CH277868A - Haltevorrichtung an Transportkarren. - Google Patents

Haltevorrichtung an Transportkarren.

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CH277868A
CH277868A CH277868DA CH277868A CH 277868 A CH277868 A CH 277868A CH 277868D A CH277868D A CH 277868DA CH 277868 A CH277868 A CH 277868A
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CH
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sep
dyes
textile material
solvent
dye
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English (en)
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Eisen-Stahl Aktiengesellschaft
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Eisen & Stahlwerke Oehler & Co
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B1/00Hand carts having only one axis carrying one or more transport wheels; Equipment therefor
    • B62B1/10Hand carts having only one axis carrying one or more transport wheels; Equipment therefor in which the load is intended to be transferred totally to the wheels
    • B62B1/14Hand carts having only one axis carrying one or more transport wheels; Equipment therefor in which the load is intended to be transferred totally to the wheels involving means for grappling or securing in place objects to be carried; Loading or unloading equipment
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F9/00Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes
    • B66F9/06Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes movable, with their loads, on wheels or the like, e.g. fork-lift trucks
    • B66F9/075Constructional features or details
    • B66F9/12Platforms; Forks; Other load supporting or gripping members
    • B66F9/18Load gripping or retaining means

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Description


  
 



  Verfahren zum kontinuierlichen Färben und Bedrucken von Textilmaterial aus synthetischen Polyamiden in organischen Lösungsmitteln
Eine relativ häufige   Bcanstandung    bei Polyamidmaterialien ist die   streifige    Färbung. Meist sind es materialbedingte   Affinitätsdifferenzcn    in der Polyamidfaser, welche ein unterschiedliches Aufziehen der Farbstoffe bewirken. Im weiteren sind es oft Schwankungen der Garnqualität, z. B.   Texturierfehler    oder Spannungsunterschiedc, hervorgerufen durch Ungenauigkeitcn in der Verstreckung oder bei der   Spcisung    von Spul-, Wirk- und Webmaschinen sowie Uneinhcitlichkeiten in der Polyamidstruktur, die einen streifigen Ausfall der Färbung auf dem   dermasscn    deformierten Garn hervorrufen.



     Steifige,      flächenunegale    Färbungen werden auch in verstärktem   Massc    erhalten, wenn man versucht, Textilmaterial aus Polyamidfilamenten kontinuierlich zu färben. Die hierbei auftretende Flächenunegalität macht es in der Praxis unmöglich, solches Textilmaterial durch Foulardieren mit einer wässerigen Flotte und anschlie ssende Fixierung kontinuierlich und in befriedigender Qualität zu färben.



     Überraschenderweise    wurde nun gefundcn; dass man   handclsübliches    Textilmaterial aus Polyamidfilamenten, sowie daraus hergestellten Garnen, Geweben und Gewirken mit   gutem    Erfolg kontinuicrlich färben kann, wenn man statt der üblichen wässerigen Flotte, in welcher der Farbstoff dispergiert oder gelöst ist, eine Lösung der Farbstoffe in einem organischen Lösungsmittel verwendet.



   Als   Vortcile    der Verwendung von organischen Lösungsmitteln als Färbemedium ist die wesentlich besscre Egalität der gefärbten Ware zu nennen. insbesondere die bessere Flächenegalität.



   In Hinsicht auf die vielerorts verschärften Bestimmungen hinsichtlich der Gcwässerverschmutzung besitzt das erfindungsgemässe Verfahren den Vorteil, die beim Färbeprozess anfallende Abwassermenge zu verringern.



   Ein weiterer Vorteil des erfindungsgemässen Verfahrens gegenüber der konventionellen Färberei mit in Wasser dispergierten Farbstoffen ist die Möglichkeit, unkonditionicrte Farbstoffe zu   vcrwenden,    während bei konventionellen Färbeverfahren aus wässeriger Flotte stets zum Zweck der   Icichten    Dispergierung in Wasser besonders konditionicrtc Farbstoffpräparate verwendet werden müssen.



   Schliesslich ermöglicht die vorliegende Erfindung auch, Farbstoffe zu verwenden, die sich bei den herkömmlichen Färbeverfahren aus wässerigem Medium als ungeeignet erweisen.   Dic    Palette der Farbstoffe wird demgemäss durch das Färben aus Lösungsmitteln   cr-    weitert.



   Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein   Vcr-    fahren zum kontinuierlichen Färben von Textilmaterial auf Basis von synthetischen Polyamiden durch Imprägnieren des Textilmaterials mit einer Lösung mindestens eines Farbstoffes in organischen Lösungsmitteln, und anschliessende Hitzebehandlung zur Fixierung des Farbstoffes bei einer Temperatur unterhalb des Erweichungspunktes des Textilmaterials, dadurch   gekenn-    zeichnet, dass man ein chemisch einheitliches hydrophobes Lösungsmittel oder ein chemisch einheitliches hydrophiles Lösungsmittcl ohne lipophilen Rest verwendet, welche Lösungsmittel einen Siedepunkt von höchstens 240 C aufweisen, aber gegenüber dem Textilmaterial auch bei Färbetemperatur inert bleiben, und das Textilmaterial vor der Fixierung trocknct.



   Das vorliegende Färbeverfahren eignet sich für sämtliche synthetische Polyamide, wie vor allem Poly(hexamethylen-adipinsäureamid) oder Nylon 66,   Poly(.,-ca-    prolactam) oder Nylon 6, Poly(hexamethylen-sebacinsäureamid) oder Nylon   610,    und Poly(l l-amino-undecansäure) oder Nylon 11. Hierbei ist das Färben von Filament-Geweben eine besonders bevorzugte Anwendung des erfindungsgemässen Verfahrens.  



   Als bis 24() C   siedende    Lösungsmittel, welche gcgenüber den Fasern oder Filamenten auch bei Färbctemperatur inert sein müssen, d. h.   dicse    nicht lösen dürfen, seien z. B. die hydrophoben, mit Wasser nicht oder nur beschränkt mischbaren Lösungsmittel,   wic    Acetophenon oder gegebenenfalls halogenierte Kohlenwasserstoffe, wie Chlorbenzol oder Tetrachloräthylen, genannt.



   Mit Wasser mischbare, hydrophile Lösungsmittel ohne lipophilen Rest bilden eine besonders bevorzugte   Klasse    von Lösungsmitteln,   wic    beispielsweise Dioxan, Tetrahydrofuran, Glycerinformal und Glycolformal, sowie Acetonitril, Tetrahydrofurfurylamin und Pyridin, ferner höhersiedende Glycolderivate, wie Diacetonalkohol und besonders   Athylenglycolmonomethyl-,    -äthyl-, und -butyläther und   Diäthylenglycolmonomethyl    oder   -äthyläther,    Thiodiglycol, Athylencarbonat,   y-Butyrol-      accton    und besonders die Gruppe der über   l2O C    siedenden, mit Wasser mischbaren aktiven Lösungsmittel wie N,N-Dimethylformamid, N,N-Dimethylacetamid,
Tris-(dimethylamido)-phosphat,
N-Methylpyrrolidon    1,

  5-Dimethylpyrrolidon    und
Dimethylsulfoxyd.



   Unter den hydrophilen Lösungsmitteln gibt es zwei bevorzugte Untergruppen, nämlich (1) solche, die sich zum Lösen von linearen, spinnbaren vollsynthetischen Polymerisaten oder Polykondensaten, wie z. B. Acrylnitrilpolymerisaten, eignen und (2) die Gruppe der mit Wasser in jedem Verhältnis mischbaren Lösungsmittel.



   Bei Anwesenheit von Hydroxylgruppen im Lösungsmittelmolekül enthält dieses vorzugsweise noch mindestens eine weitere Funktion, wie eine   Ather-    oder Mer  captogruppe.   



   Für das vorliegende Färbeverfahren sind die Farbstoffe der folgenden Strukturklassen geeignet: Monound Disazofarbstoffe, Anthrachinon-, Naphthoperinon-, Chinophthalon-, Oxazin-, Phthalocyanin- und Methinfarbstoffe, einschliesslich den Styryl-, Azamethinund Azostyrylfarbstoffen; ferner kommen Metallkomplexverbindungen der Azo- und Formazanfarbstoffe in Frage.



   Es kommen jedoch auch die Vertreter von anderen geeigneten Strukturklassen in Frage.



   Vom färberischen Gesichtspunkt aus kommen vor allem die folgenden Farbstofftypen in Frage: Wasserlösliche Säurefarbstoffe, auch saure Egalisierfarbstoffe.



  welche entweder in Gegenwart von Essigsäure oder Ameisensäure oder in neutralem Medium bis zu Erschöpfung des wässerigen Farbbades gefärbt werden können; vormetallisierte Farbstoffe mit einem   1 : 1    oder   2 2 Metall-Farbstoff-Verhältnis, mit oder ohne wasser-      löslichmachenden    Gruppen; in Ketonen, Estern, Alkoholen oder aromatischen Lösungsmitteln   liisliche,    von wasserlöslichmachenden Gruppen freie metallfreie Farbstoffe (im Color Index als Solvent Dyes bezeichnet), und andere von wasserlöslichmachenden Gruppen freie organische Farbstoffe, wie insbesondere die im Color In  dcx    definierten sogenannten Dispersionsfarbstoffe.



   In Frage   kommen    weiterhin organische Farbsalze.



   Das vorliegende Verfahren wird vorzugsweise ohne Zugabe von Dispergatoren ausgeführt. Hierdurch ergibt sich als Vorteil die leichtere Reinigung des gefärbten Textilmaterials. Fakultativ können jedoch der Färbeoder Foulardierflotte auch nichtionische Emulgatoren zugesetzt werden.



     Wichtigc    Vertreter solcher   nichtionogener    Emulgatoren gehören insbesondere zu folgenden   Verbindungs-    typen: a) Äther von Polyhydroxyverbindungen,   wic    poly  oxalkyliertc    Fettalkohole, polyoxalkylierte   Polyole, poly-    oxalkylierte Mercaptane und aliphatische Amine, polyoxalkylierte Alkylphenole und -naphthole, polyoxalkylierte Alkylarylmcrcaptane und Alkylarylaminc, b) Fettsäureester der Athylen- und der Polyäthylenglycole sowie des Propylen- und Butylenglycols, des   Glyzerin    bzw. der Polyglyzerine und des Pcntaerythrits sowie von Zucheralkoholen, wie Sorbit, Sorbitanen und der Saccharose, c) N-Hydroxyalkyl-carbonamide, polyoxalkylierte Carbonamide und Sulfonamide.



   Beispielsweise scien als vorteilhaft   verwcndbare      Emulgatorcn    aus diesen Gruppen genannt: Anlagerungsprodukte von 8 Mol Äthylenoxyd an 1 Mol p-tert. Octylphenol, von 1 5 bzw. 6 Mol Äthylenoxyd an Rizinusöl, von 2() Mol Äthylenoxyd an den Alkohol   Cii;H:i2OH,      Athylenoxyd-Anlagerungsprndukte    an Di  [ < - phenyläthyl] -    phenole, Polyäthylenoxyd -   tcrt.      - dode-      cylthioäther,    Polyamin-Polyglycoläther oder Anlage  rungsprodukte von l 15 bzw. 30 Mol Athylenoxyd an
1 Mol Amin Cl ,}1.,5NH, oder CiH:r'NH'   
Die Farbstofflösung wird, wenn nötig, durch mechanische Mittel, wie Filtration oder Zentrifugieren, vom Ungelösten bcfreit.



   Die lmprägnierung im Foulard erfolgt   cntweder    bei Zimmertemperatur oder in der Wärme. Nach der Durchführung durch die Farbstofflösung wird das Textilmaterial zweckmässigerweise auf den gewünschten Gehalt an Imprägnierlösung von etwa 20 bis   1 30 9,'    des trokkenen Fasergewichtes   abgequetscht.   



   Das imprägnierte oder bedruckte Material wird nach dem Verlassen   des    Foulards bzw. der Druckmaschine, d. h. vor der Fixierung, getrocknet, wie durch kurzes Behandeln im warmen. z. B. auf 30 bis   90''    C   crhitzten      Luftstrom.   



   Die Fixierung   crfolgt    bei über   100 C,    vorzugsweise bei einer Temperatur von mindestens 170 bis   240    C. Auf jeden Fall darf die Temperatur bei der Fixierung nicht die Erweichungstemperatur der Faser   crreichen.   



   Die Thermofixierung   crfolgt    z. B. durch Dämpfen oder   vorzugsweisc    durch trockenc Hitzebehandlung, wie Kontakthitze, eine Behandlung mit Hochfrequenzwechselströmen oder Bestrahlung mit Infrarot.



   Die optimalen, eine Faserschädigung ausschliessenden   Bcdingungen    der Thermofixierung werden durch einen einfachen   Vorvcrsuch    bestimmt.



   Die schweizerische Patentschrift Nr. 363 643 bc  schrcibt    zwar die Färbung von Wolle und Nylon in organischen Lösungsmitteln, doch werden möglichst hochsiedende   l,ösungsmittcl    empfohlen, welche bei der Fixierung des Farbstoffes noch auf der Faser anwesend sind. Im Gegensatz hierzu werden bei dem vorliegenden Verfahren verdampfbare Lösungsmittel verwendet, deren Rückgewinnung möglich ist.



   Weiterhin ist in der schwcizerischen Auslegeschrift   Nr.      102/66    empfohlen worden, bestimmte Gemische aus hydrophilen und hydrophoben Lösungsmitteln als Foulardierflotte für synthetische Polyamide zu verwenden.



     Gegenüber    dieser Lehre bietet die erfindungsgemässe Verwendung eines einheitlichen Lösungsmittels den Vorteil, dass eine kontinuierliche Rückführung des Lösungsmittels möglich ist.  



   Schliesslich ist es aus der französischen Patentschrift Nr. 1   3 11    575 bekannt, Filamente aus synthetischen Materialien unmittelbar vor dem Verstrecken mit heissen Lösungen organischer Farbstoffe zu färben. Aus dieser Lehre konnte man jedoch nur schliessen, dass gestrecktes, handelsübliches Fasermaterial schwieriger anzufärben ist als unverstreckte Fasern.



   In dem nachfolgenden Beispiel bedeuten die Teile, sofern nichts anderes angegeben wird Gewichtsteile, die Prozente Gewichtsprozente, und die Temperaturen sind in Celsiusgraden angegeben.



   Beispiel
Nylon 6,6-Gewebe (Anorak-Filament-Gewebe) wurde mit einer Lösung aus 30 Teilen des Farbstoffes der Formel
EMI3.1     
 in 1000 Teilen
N,N-Dimethylacetamid kalt foulardiert, auf 58        des Fasergewichtes abgequetscht, bei 40 bis   50     C im Warmluftstrom getrocknet und anschliessend 2 Minuten bei   ]000    in einer Pad Steam-Dämpfanlage mit Wasserdampf durch Dämpfen fixiert.



   Es wurde eine flächenegale blaue Färbung erhalten.



   Auf analoge Weise wurden flächenegale Färbungen auf Nylon 6,6-Gewebe (Anorak-Filament-Gewebe) erhalten, wenn die in Spalte I angegebenen Farbstoffe in den in Spalte II angegebenen Lösungsflotten in der oben angegebenen Konzentration appliziert wurden. Es wurden die in Spalte III angegebenen Färbungen erhalten.
EMI3.2     


<tb>



   <SEP> I <SEP> 11 <SEP> III
<tb>  <SEP> SOsH
<tb> 2 <SEP> {{-N=N <SEP> = <SEP> Ns <SEP> Dimethylformamid <SEP> marineblau
<tb>  <SEP> o <SEP> NH2
<tb>  <SEP> \ <SEP> /
<tb>  <SEP> Cr
<tb>  <SEP> 0 <SEP> 0
<tb>  <SEP> N=N-I
<tb>  <SEP> I
<tb>  <SEP> Cl <SEP> Cl
<tb>   
EMI4.1     


<tb>  <SEP> 1 <SEP> II <SEP> III
<tb>  <SEP> CH3
<tb> 3 <SEP> ss <SEP> ,

  1 <SEP> N <SEP> Dimethylacetamid <SEP> brillant <SEP> rot
<tb>  <SEP> -N <SEP> = <SEP> N <SEP> -- <SEP> c <SEP> 1
<tb>  <SEP> C-N-CGHs
<tb>  <SEP> O <SEP> 0
<tb>  <SEP> Cr
<tb>  <SEP> y
<tb>  <SEP> o <SEP> O
<tb>  <SEP>   <SEP> C <SEP> N7
<tb>  <SEP> ¯N--N--C
<tb>  <SEP> C <SEP> N <SEP> SO3
<tb>  <SEP> 1Hs
<tb>  <SEP> CH3
<tb>  <SEP> C1
<tb>  Rhodaminsalz der Farbstoffs dieser Formel    PATENTANSPRUCH    I
Verfahren zum kontinuierlichen Färben von Textilmaterial auf Basis von synthetischen Polyamiden durch Imprägnieren des Textilmaterials mit einer Lösung mindestens eines Farbstoffs in organischen Lösungsmitteln, und anschliessende Hitzebehandlung zur Fixierung des Farbstoffs bei einer Temperatur unterhalb des Erweichungspunktes des Textilmaterials, dadurch gekennzeichnet,

   dass man ein chemisch einheitliches hydrophobes Lösungsmittel oder ein chemisch einheitliches hydrophiles Lösungsmittel ohne lipophilen Rest verwendet, welche Lösungsmittel einen Siedepunkt von höchstens   240 C    aufweisen, aber gegenüber dem Textilmaterial auch bei Färbetemperatur inert bleiben, und das Textilmaterial vor der Fixierung trocknet.



   UNTERANSPRÜCHE
1. Verfahren gemäss Patentanspruch   1,    dadurch gekennzeichnet, dass die Fixierung des Farbstoffes durch eine trockene Hitzebehandlung erfolgt.



   2. Verfahren gemäss Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man das Textilmaterial nach dem Fixieren im wässerigen Medium nachwäscht.



   3. Verfahren gemäss Patentanspruch I oder einem der voranstehenden Unteransprüche, dadurch gekennzeichnet, dass man ein zum Auflösen von unverstrecktem Polyacrylnitril geeignetes, von sauren Gruppen freies Lösungsmittel verwendet.



   4. Verfahren gemäss Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass man als Lösungsmittel das Amid einer niederen Fettsäure oder N-Methylpyrrolidon verwendet.



   5. Verfahren   gemsiss    Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass man als Lösungsmittel N,N-Dimethylformamid oder N,N-Dimethylacetamid verwendet.



   6. Verfahren gemäss Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass man ein aus Kohlenstoff-, Wasserstoff- und Sauerstoffatomen aufgebautes Lösungsmittel verwendet.



   7. Verfahren gemäss Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Lösung zusätzlich einen Dispergator enthält.



   8. Verfahren gemäss Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Dispergator nicht-ionogen ist.



   9. Verfahren gemäss Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man als Farbstoffe metallfreie Säurefarbstoffe verwendet.



   10. Verfahren gemäss   Patentanspruch    I, dadurch gckennzeichnet, dass man als Farbstoffe Dispersionsfarbstoffe verwendet.



   11. Verfahren gemäss Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man als Farbstoffe Metallkomplexfarbstoffe mit oder ohne wasserlöslichmachenden Gruppen verwendet.



   12. Verfahren gemäss Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man als Farbstoffe in den Lösungsmitteln lösliche metallfreie Farbstoffe verwendet.



      PATENTANSPRUCH 11   
Anwendung des   Verfahren    gemäss Patentanspruch I zum Färben von   Polyamidfilamentgewebe.   



   PATENTANSPRUCH III
Nach dem Verfahren von Patentanspruch I erhaltene gefärbte Textilmaterialien.

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **. EMI4.1 <tb> <SEP> 1 <SEP> II <SEP> III <tb> <SEP> CH3 <tb> 3 <SEP> ss <SEP> ,1 <SEP> N <SEP> Dimethylacetamid <SEP> brillant <SEP> rot <tb> <SEP> -N <SEP> = <SEP> N <SEP> -- <SEP> c <SEP> 1 <tb> <SEP> C-N-CGHs <tb> <SEP> O <SEP> 0 <tb> <SEP> Cr <tb> <SEP> y <tb> <SEP> o <SEP> O <tb> <SEP> <SEP> C <SEP> N7 <tb> <SEP> ¯N--N--C <tb> <SEP> C <SEP> N <SEP> SO3 <tb> <SEP> 1Hs <tb> <SEP> CH3 <tb> <SEP> C1 <tb> Rhodaminsalz der Farbstoffs dieser Formel PATENTANSPRUCH I Verfahren zum kontinuierlichen Färben von Textilmaterial auf Basis von synthetischen Polyamiden durch Imprägnieren des Textilmaterials mit einer Lösung mindestens eines Farbstoffs in organischen Lösungsmitteln,
    und anschliessende Hitzebehandlung zur Fixierung des Farbstoffs bei einer Temperatur unterhalb des Erweichungspunktes des Textilmaterials, dadurch gekennzeichnet, dass man ein chemisch einheitliches hydrophobes Lösungsmittel oder ein chemisch einheitliches hydrophiles Lösungsmittel ohne lipophilen Rest verwendet, welche Lösungsmittel einen Siedepunkt von höchstens 240 C aufweisen, aber gegenüber dem Textilmaterial auch bei Färbetemperatur inert bleiben, und das Textilmaterial vor der Fixierung trocknet.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren gemäss Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Fixierung des Farbstoffes durch eine trockene Hitzebehandlung erfolgt.
    2. Verfahren gemäss Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man das Textilmaterial nach dem Fixieren im wässerigen Medium nachwäscht.
    3. Verfahren gemäss Patentanspruch I oder einem der voranstehenden Unteransprüche, dadurch gekennzeichnet, dass man ein zum Auflösen von unverstrecktem Polyacrylnitril geeignetes, von sauren Gruppen freies Lösungsmittel verwendet.
    4. Verfahren gemäss Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass man als Lösungsmittel das Amid einer niederen Fettsäure oder N-Methylpyrrolidon verwendet.
    5. Verfahren gemsiss Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass man als Lösungsmittel N,N-Dimethylformamid oder N,N-Dimethylacetamid verwendet.
    6. Verfahren gemäss Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass man ein aus Kohlenstoff-, Wasserstoff- und Sauerstoffatomen aufgebautes Lösungsmittel verwendet.
    7. Verfahren gemäss Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Lösung zusätzlich einen Dispergator enthält.
    8. Verfahren gemäss Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Dispergator nicht-ionogen ist.
    9. Verfahren gemäss Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man als Farbstoffe metallfreie Säurefarbstoffe verwendet.
    10. Verfahren gemäss Patentanspruch I, dadurch gckennzeichnet, dass man als Farbstoffe Dispersionsfarbstoffe verwendet.
    11. Verfahren gemäss Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man als Farbstoffe Metallkomplexfarbstoffe mit oder ohne wasserlöslichmachenden Gruppen verwendet.
    12. Verfahren gemäss Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man als Farbstoffe in den Lösungsmitteln lösliche metallfreie Farbstoffe verwendet.
    PATENTANSPRUCH 11 Anwendung des Verfahren gemäss Patentanspruch I zum Färben von Polyamidfilamentgewebe.
    PATENTANSPRUCH III Nach dem Verfahren von Patentanspruch I erhaltene gefärbte Textilmaterialien.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3132401A (en) * 1962-02-21 1964-05-12 Edward J Bergeron Barrel clamp for hand trucks
US3195743A (en) * 1961-02-16 1965-07-20 Pullman Inc Container transfer device

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