CH278251A - Webschaft. - Google Patents

Webschaft.

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CH278251A
CH278251A CH278251DA CH278251A CH 278251 A CH278251 A CH 278251A CH 278251D A CH278251D A CH 278251DA CH 278251 A CH278251 A CH 278251A
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CH
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heald frame
hollow profile
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hollow
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Inventor
Ag E Froehlich
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Ag E Froehlich
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03CSHEDDING MECHANISMS; PATTERN CARDS OR CHAINS; PUNCHING OF CARDS; DESIGNING PATTERNS
    • D03C9/00Healds; Heald frames
    • D03C9/06Heald frames
    • D03C9/0608Construction of frame parts
    • D03C9/0616Horizontal upper or lower rods
    • D03C9/0633Heald bars or their connection to other frame parts
    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03CSHEDDING MECHANISMS; PATTERN CARDS OR CHAINS; PUNCHING OF CARDS; DESIGNING PATTERNS
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    • D03C9/06Heald frames
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03CSHEDDING MECHANISMS; PATTERN CARDS OR CHAINS; PUNCHING OF CARDS; DESIGNING PATTERNS
    • D03C9/00Healds; Heald frames
    • D03C9/06Heald frames
    • D03C9/0666Connection of frame parts
    • D03C9/0675Corner connections between horizontal rods and side stays

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)

Description


      Webschaft.       Gegenstand vorliegender Erfindung ist  ein Webschaft, bei welchem die waagrechten  Tragstäbe wie auch die senkrechten Seiten  stützen aus     Leicht.metall-Hohlprofilen    gebildet  und durch     Eckverbindungsstücke    lösbar mit  einander verbunden sind, und     zwar    zeichnet  sich der     Webschaft        dadurch    aus, dass die Eck  verbindungsstücke je zwei rechtwinklig zu  einanderstehende Zapfen aufweisen, deren  einer     passend    in das Hohlprofil des angren  zenden Tragstabes und deren anderer passend  in das Hohlprofil der     angrenzenden    Seiten  stütze eingreift,

   wobei der Eckteil der Verbin  dungsstücke bezüglich der Zapfen so verdickt  ist, dass er als Anschlag für die zugeordnete       Stirnfliiclie    wenigstens eines der miteinander  verbundenen Hohlprofile dient.  



  Es ist möglich, solche Webschäfte in senk  recht zu ihrer     Frontfläelie    stehender     Richtung     so schmal herzustellen, dass pro     Webegeschirr     bis zu 32     Webschäfte    in einem Webstuhl an  geordnet werden können, wie es oftmals er  forderlich ist.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung sind meh  rere     Ausführungsformen    des     12',rfiiidungs-          gegenstandes    dargestellt, und zwar zeigen:       Fig.l    eine Frontansicht. eines     Webschaf-          tes,          Fir.    2 eine Eckverbindung zwischen einem  waagrechten Tragstab und einer senkrechten  Seitenstütze des     Webschaftes,    zum Teil im  Schnitt,

         Fig.    3 einen     Schnitt    nach der Linie     A-1-          in        Fig.2.            Fig.    4 einen Schnitt nach der Linie     B-B     in     Fig.    2 und       Fig.    5 bis 13 Einzelheiten des     Webschaftes     in verschiedenen Ausführungsformen, zum  Teil im Schnitt.  



  Mit 1 und 2 sind in     Fig.1    die beiden  waagrechten Tragstäbe und mit 3 und 4 die  beiden senkrechten Seitenstützen eines     Web-          schaftes    bezeichnet. Sowohl die Tragstäbe 1  und 2 als auch die     Seitenstützen    3 und     .t    sind  aus Leichtmetall bestehende Hohlprofile,  deren     Querschnittsformen    aus     Fig.    3 bzw.       Fig.    4 ersichtlich sind.

   Die Länge der Seiten  stützen 3 und 4 richtet, sich nach der Länge  der     jeweils    zur Verwendung gelangenden  Weblitzen, das heisst nach dem Abstand der  Endösen der     Weblitzen,    von denen in     Fig.1     nur zwei angedeutet sind. Die Tragstäbe und  die Seitenstützen sind durch     Eckverhindungs-          stücke    5 lösbar miteinander verbunden. Ge  mäss     Fig.    2 besitzt jedes der     Eckverbindungs-          stücke    5 zwei rechtwinklig     zueinanderstehende     Zapfen 6 und B.

   Der Zapfen 6 ist zum pas  senden Eingreifen im benachbarten Tragstab  1 und der Zapfen 8 zum passenden Eingreifen  in der benachbarten Seitenstütze 4     einge-          riclltet,    wobei die     Quersehnittsformen    der  Zapfen mit den Querschnitten der     Hohlräiune     der Hohlprofile übereinstimmen, so dass eine  satte Führung erzielt wird.

   Der Eckteil der       Verbindungsstücke    5 ist     beziiglich    der Zapfen  6 und 8 derart. verdickt, dass die     Stirnflächeli     der miteinander zu verbindenden Hohlprofile      am betreffenden     Verbindungsstück    5 einen  Anschlag finden, wenn die Zapfen 6 und 8  in die Hohlprofile eingeschoben werden.  



  Da die Hohlprofile von den Eckverbin  dungsstücken lösbar sein sollen, sind zur  Sicherung der Zapfen 6 und 8 in den Hohl  profilen keine Nieten oder andere nur schwer  lösbare Befestigungsmittel vorhanden. Der  Zapfen 6 ist beim Beispiel nach     Fig.    2 bis 4  mit mehreren eingeprägten Vertiefungen ver  sehen, in welche entsprechende Einbuchtungen  7, die in den Seitenwandungen der Trag  stäbe vorhanden sind, eingreifen. Zufolge der  dem Werkstoff der Tragstäbe innewohnenden  Elastizität können die Zapfen 6 dennoch unter  Überwindung eines gewissen Widerstandes aus  den Tragstäben herausgezogen und wieder in  dieselben eingeschoben werden.

   In analoger  Weise ist der Zapfen 8 der     Eelkverbindungs-          stücke    5 mit Einkerbungen versehen, in welche  entsprechende Einbuchtungen 9 der zugeord  neten Seitenstütze elastisch nachgiebig     ein-          greifen.     



  Die Enden der     Litzenaufreihschienen    10  greifen in passende     Ausnehmungen    der Sei  tenstützen 3     rmd    4 ein. Damit die     gehärteten,     aus Stahl bestehenden Schienen 10 sich in  den verhältnismässig weichen, dünnwandigen  Seitenstützen nicht einarbeiten können, sind  gemäss     Fig.    2 und 3 Stahlhülsen 11 in die zur  Lagerung der     Litzenaufreihschienen    10 be  stimmten     Ausnehmungen    der     Seitenstützen     eingesetzt.  



  Bei der in     Fig.    5 gezeigten Ausführungs  form ist der Zapfen 8 länger als beim vor  beschriebenen Beispiel und mit. einer recht  winklig     zu    seiner     Längsriehtung    stehenden       Ausnehmung    versehen, die mit entsprechen  den     Ausnehmungen    in den Wandungen des  Hohlprofils 4 übereinstimmt und als Lager  für die     Litzenaufreihschienen    10 dient. In  diesem Falle ist keine Stahlhülse 11 vorhan  den, wie beim vorherigen Beispiel, da der  Zapfen 8 im allgemeinen genügend Auflage  ; Fläche für die     Litzenaufreihschiene    bietet.

    Beim Ausführungsbeispiel nach     Fig.    6 ist  der Zapfen 8 des Verbindungsstückes F mit  einem Längsschlitz 12 versehen und von einem    Spreizorgan 13 durchsetzt, welches durch eine  passende     Durchbrechung    des Hohlprofils 4  von aussen eingeschoben ist. Durch das Organ  13 werden die beiden durch den Schlitz 12  voneinander getrennten Schenkel des Zapfens  8 etwas     voneinandergespreizt,    wodurch eine  Sicherung des. Zapfens im Hohlprofil 4 er  zielt     wird.    Wenn man die Seitenstütze 4 vom  Verbindungsstück 5 lösen will, wird zunächst  das Spreizorgan 13 herausgenommen, worauf  man den Zapfen 8 aus dem Hohlprofil her  ausziehen kann.  



  Gemäss     Fig.    7 ist die Sicherung des Zap  fens 8 im Hohlprofil 4 mittels einer Schraube  14 vorgenommen, welche rechtwinklig zur       Längsrichtung    des Zapfens durch eine ent  sprechende     Durchbreehung    des Hohlprofils  hindurch in den Zapfen eingeschraubt ist.  



  Beim Ausführungsbeispiel nach     Fig.    8 ist  der Zapfen 8 mit einem Aussengewinde ver  sehen, während die Seitenstütze 4 als Leicht  metallrohr ausgebildet ist, dessen dem Zapfen  8 zugekehrtes Ende mit einem entsprechen  den Gegengewinde versehen ist. Durch Ver  wendung eines linksgängigen     Gewindes    am  einen und eines rechtsgängigen Gewindes am  andern Ende der Seitenstütze kann die Di  stanz zwischen den beiden waagrecht verlau  fenden     Litzenaufreilischienen,    die in     Fig.    8  nicht dargestellt sind, durch Drehen der  Seitenstütze vergrössert oder verkleinert wer  den. Dies lässt sieh auch durch zwei gleich  sinnige Gewinde mit verschiedenen Steigun  gen erzielen.

   Ausser einer raschen Zusammen  setzung und Zerlegung des     Websehaftes    er  möglicht. diese Ausführung auch ein ein  faches Regulieren des sogenannten     Rumor-          spiels    je nach der Art des Webstuhls und der  Schwere der zu webenden Ware. Zum Unter  schied von den vorher beschriebenen Ausfüh  rungsbeispielen dient jedoch hier der ver  dickte Eckteil des     Verbindungsstückes    5 nur  der     Stirnfläehe    des Tragstabes, nicht aber  der Seitenstütze 4 als Anschlag.  



  Bei der in     Fig.    9 und 10 gezeigten Ausfüh  rungsform des     Webschaftes    weist der Zapfen  8 ein     Verriegelungsorgan    von der Gestalt      eines Druckknopfes 19 auf. Dieser ist am  einen Ende einer Büchse 17 vorgesehen, welche  rechtwinklig zur Längsrichtung des Zapfens 8  verschiebbar in einer     Ausnehmiuzg    15 des  letzteren untergebracht ist. Eine in der     Aus-          nehmung    15 lind in der Büchse 17 vorhan  dene Feder 18 ist bestrebt, die Büchse 17 so  zu verschieben, dass der Druckknopf 19 in eine  zugeordnete     Ausnehmung    in der Wandung  des Hohlprofils 4 eingreift.

   Die     Querschnitts-          abinessungen    des Druckknopfes 19 sind kleiner  als diejenigen der Büchse 17, so dass die letzt  genannte bei 20 zum Anschlag kommt und  dadurch gegen Herausfallen gesichert ist. In  der     Verriegelungsstellung    ist das freie Stirn  ende des Knopfes 19 mit der Aussenseite der  betreffenden Seitenstütze 4 bündig.  



  Soll das     Verbindungsstück    5 von der Sei  tenstütze 4 getrennt werden, so drückt. man  auf den Knopf 19,     bis    derselbe den Zapfen 8  zum Herausziehen aus dem Hohlprofil 4 frei  gibt. Beim Zusammensetzen des     Webschaftes     wird der Druckknopf 19 zunächst wieder in  die     Ausnehmung    15 eingeschoben und dann  der Zapfen 8 in das betreffende Hohlprofil 4  eingeführt., wobei der Knopf 19 unter dem  Einfluss der Feder 18 selbsttätig in die zu  geordnete     Ausnehmung    der     Hohlprofilwan-          dung    einschnappt.  



  Die Ausbildungsform nach     Fig.11    unter  scheidet sich von der     vorbeschriebenen    nur  dadurch, dass zwei unter dem Einfluss einer  gemeinsamen Feder 18 stehende Druckknöpfe  19 und 19' vorhanden sind, welche in zuge  ordnete, einander gegenüberliegende     Ausneh-          inungen    in den Seitenwandungen des Hohl  profils 4 eingreifen. Der Druckknopf 19 ist  am einen Ende der     anderends    offenen Büchse  17 vorgesehen, während der andere Druck  knopf 19' am einen Ende einer zweiten, an  derends ebenfalls offenen Büchse 21 ausge  bildet ist, die axial verschiebbar in er Büchse  17 gelagert ist.

   Die Druckfeder 18 befindet  sich im Innern der beiden Büchsen 17 und 21  und hat das Bestreben, die Druckknöpfe 19       iiiid    19' voneinander in die     Verriegelungslage     zu schieben.    Diese Verriegelung ist absolut sicher, auch  bei den stärksten beim Weben auftretenden  Erschütterungen des     Webschaftes.     



  Beim Ausführungsbeispiel nach     Fig.    12  und 13 ist als     Verriegelungsorgan    ein Feder  draht 22 vorhanden, der in die Form eines  Z gebogen ist, dessen einer Schenkel in eine  rechtwinklig zur Längsrichtung des Zapfens  8 stehende Bohrung 23 eingreift., während  dessen anderer Schenkel unter dem Einfluss  der Elastizität des Drahtes 22 federnd in eine  entsprechende     Ausnehmung    in der Hohlprofil  wandung eingreift. Der Zapfen 8 ist mit einer       ausgeschweiften    Längsnut 24 versehen, in  welcher der mittlere Teil des     Federdrahtes    22  Platz     findet,    wenn zur     Entriegelung    der nach  aussen gebogene Schenkel von aussen her ein  geschoben wird.

    



  Zum Schutze der aus Leichtmetall beste  henden Seitenstützen 3     und    4 gegen     Schlag-          und    Scheuerwirkungen beim Weben können  bei allen beschriebenen     Ausführungsformen     die einer solchen Beanspruchung unterwor  fenen Frontflächen ganz oder teilweise mit  einem Schutzbelag 16 versehen sein, wie in       Fig.4    dargestellt ist. Dieser Schutzüberzug  kann aus Kunststoff, wie Kunstglas, Kunst  harz usw., bestehen.  



  Der beschriebene     Webschaft    hat den Vor  teil einer verhältnismässig hohen Stabilität,  welche dadurch zustande kommt, dass die  Zapfen 6 und 8 der     Eckverbindungsstücke    5  passend in die entsprechenden Hohlprofile  der Tragstäbe und der Seitenstützen eingrei  fen, und dass die Verbindungsstücke Anschläge  für die Stirnenden der Hohlprofile bzw. we  nigstens eines der Hohlprofile     (Fig.8)    auf  weisen. Die .Seitenstützen und die Tragstäbe  können ausserdem verhältnismässig leicht und  ohne Beschädigung der Teile von den     Ver-          bindungsstiicken    gelöst. werden. Die Montage  und Demontage ist sehr einfach.

Claims (1)

  1. PATENT ANSPRUCH: Webschaft, bei welchem die waagrechten Tragstäbe wie auch die senkrechten Seiten stützen aus Leichtmetallhohlprofilen gebildet und durch Eckverbindungsstücke lösbar mit- einander verbunden sind, dadurch gekenn zeichnet, dass die Eckverbindiuigsstüeke je zwei rechtwinklig zueinanderstehende Zapfen aufweisen, deren einer passend in das Hohl profil des angrenzenden Tragstabes und deren anderer passend in das Hohlprofil der an grenzenden Seitenstütze eingreift, wobei der Eckteil der Verbindungsstücke bezüglieli der Zapfen so verdickt ist,
    dass er als Anschlag für die zugeordnete Stirnfläche wenigstens eines der miteinander verbundenen Hohlpro file dient. UNTER.AINTSPRL CHE 1. Webschaft nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zur Sichei2ing der Eckverbindungsstücke an wenigstens einem der Hohlprofile wenigstens einer der Zapfen mit Einkerbungen und die Wandungen des betreffenden Hohlprofils mit entsprechenden Einbuchtungen (7 bzw. 9) versehen sind, die elastisch nachgiebig in die Einkerbungen ein greifen.
    ?. Webschaft nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zur Sicherung der Eckverbindungsstücke .an wenigstens einem der Hohlprofile wenigstens der eine (8) der Zapfen mit einem Schlitz (12) versehen ist und unter dem Einfluss eines Spreizorganes (13) steht, das in den Schlitz eingreift. 3. Webschaft nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zur Sicherung der Eckverbindungsstücke an wenigstens einem der Hohlprofile wenigstens der eine (8) der Zapfen ein Verriegelungsorgan (19, 19' bzw.
    \'? ) aufweist, das ausser Eingriff mit einer zugehörigen Iusnehmung in der betreffenden Hohlprofilwandung gebracht. werden kann. -1. Webschaft nach Patentanspruch und Lnteransprueh 3, dadurch gekennzeichnet, da.ss das Verriegelungsortgan (19, 19')
    unten Federwirkung steht und als von aussen be- tätigbarer Druckknopf ausgebildet ist.
    5. Webschaft nach Patentansprueli und den Unteransprüchen 3 und 4, dadurch ge kennzeichnet, dass der Druckknopf (19) am einen Ende einer Büchse (17) vorgesehen ist, welche rechtwinklig zur Längsrichtung des be treffenden Zapfens (8) verschiebbar in einer Ausnehmung (15) desselben gelagert ist und eine Feder (18) beherbergt, die das Bestreben hat, den Druckknopf in der zugeordneten Ausnehmung der betreffenden Hohlprofilwan- dung zu halten.
    6. Webschaft. nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass als Verriegelungsorgane zwei unter dem Einfluss einer gemeinsamen Feder (18) ste hende Druckknöpfe (19 und 19') vorgesehen sind, die in zugeordnete Ausnehmungen in gegenüberliegenden Seiteiiwaiidunäen des be treffenden Hohlprofils (-1) eingreifen. 7.
    Webschaft nach Patentanspruch und Unteransprueli 3, dadurch gekennzeichnet, dass als V eri,iegelungsorgan ein Federdraht ?) dient, der in die Form eines Z gebogen ist, dessen einer Sehenkel in eine rechtwink lig zur Längsrichtung des betreffenden Zap fens (8) stellende Bohrung (23) eingreift, während dessen anderer Schenkel federnd in eine entsprechende Ausnehmung in der be treffenden Hohlprofilwandung eingreift, so dass er zur Entriegelung von aussen betätig bar ist.
    B. Websehaft nach Patentanspruch, da durch gekeinyzeichnet, dass der in die hohle Seitenstütze (4) eingreifende Zapfen (8) der Eekverbindun;sstüeke eine rechtwinklig zur Längsrichtung des Zapfens stehende Ausneh- mung aufweist, die mit entsprechenden Aus- nehmungen in den Wandungen des betref fenden Hohlprofils (-1) übereinstimmt und als Lager für eine Litzenaufreilisehiene (10) dient. 9.
    ebsehaft nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Seitenstützen zur La##erung- der Litzenaufreihsehienen mit Ausnehinun zen mit darin eingesetzten Stahl- büehsen (11) versehen sind.
    10. Webschaft nach Patentanspruch, da durch @elrennzeichnet, dass zumindest die Seitenstützen an den Frontseiten wenigstens teilweise mit einem \ehutzbelan aus wenigstens Werkstoff versehen sind.
CH278251D 1948-12-21 1948-12-21 Webschaft. CH278251A (de)

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CH278251D CH278251A (de) 1948-12-21 1948-12-21 Webschaft.

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1109619B (de) * 1957-10-05 1961-06-22 Froehlich A G E Webeschaft
DE2640936A1 (de) * 1975-10-03 1977-04-07 Vyzk Ustav Bavlnarsky Fachbildevorrichtung an webmaschinen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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