CH278251A - Webschaft. - Google Patents
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Classifications
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- D03C9/00—Healds; Heald frames
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Description
Webschaft. Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Webschaft, bei welchem die waagrechten Tragstäbe wie auch die senkrechten Seiten stützen aus Leicht.metall-Hohlprofilen gebildet und durch Eckverbindungsstücke lösbar mit einander verbunden sind, und zwar zeichnet sich der Webschaft dadurch aus, dass die Eck verbindungsstücke je zwei rechtwinklig zu einanderstehende Zapfen aufweisen, deren einer passend in das Hohlprofil des angren zenden Tragstabes und deren anderer passend in das Hohlprofil der angrenzenden Seiten stütze eingreift,
wobei der Eckteil der Verbin dungsstücke bezüglich der Zapfen so verdickt ist, dass er als Anschlag für die zugeordnete Stirnfliiclie wenigstens eines der miteinander verbundenen Hohlprofile dient.
Es ist möglich, solche Webschäfte in senk recht zu ihrer Frontfläelie stehender Richtung so schmal herzustellen, dass pro Webegeschirr bis zu 32 Webschäfte in einem Webstuhl an geordnet werden können, wie es oftmals er forderlich ist.
Auf der beiliegenden Zeichnung sind meh rere Ausführungsformen des 12',rfiiidungs- gegenstandes dargestellt, und zwar zeigen: Fig.l eine Frontansicht. eines Webschaf- tes, Fir. 2 eine Eckverbindung zwischen einem waagrechten Tragstab und einer senkrechten Seitenstütze des Webschaftes, zum Teil im Schnitt,
Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie A-1- in Fig.2. Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie B-B in Fig. 2 und Fig. 5 bis 13 Einzelheiten des Webschaftes in verschiedenen Ausführungsformen, zum Teil im Schnitt.
Mit 1 und 2 sind in Fig.1 die beiden waagrechten Tragstäbe und mit 3 und 4 die beiden senkrechten Seitenstützen eines Web- schaftes bezeichnet. Sowohl die Tragstäbe 1 und 2 als auch die Seitenstützen 3 und .t sind aus Leichtmetall bestehende Hohlprofile, deren Querschnittsformen aus Fig. 3 bzw. Fig. 4 ersichtlich sind.
Die Länge der Seiten stützen 3 und 4 richtet, sich nach der Länge der jeweils zur Verwendung gelangenden Weblitzen, das heisst nach dem Abstand der Endösen der Weblitzen, von denen in Fig.1 nur zwei angedeutet sind. Die Tragstäbe und die Seitenstützen sind durch Eckverhindungs- stücke 5 lösbar miteinander verbunden. Ge mäss Fig. 2 besitzt jedes der Eckverbindungs- stücke 5 zwei rechtwinklig zueinanderstehende Zapfen 6 und B.
Der Zapfen 6 ist zum pas senden Eingreifen im benachbarten Tragstab 1 und der Zapfen 8 zum passenden Eingreifen in der benachbarten Seitenstütze 4 einge- riclltet, wobei die Quersehnittsformen der Zapfen mit den Querschnitten der Hohlräiune der Hohlprofile übereinstimmen, so dass eine satte Führung erzielt wird.
Der Eckteil der Verbindungsstücke 5 ist beziiglich der Zapfen 6 und 8 derart. verdickt, dass die Stirnflächeli der miteinander zu verbindenden Hohlprofile am betreffenden Verbindungsstück 5 einen Anschlag finden, wenn die Zapfen 6 und 8 in die Hohlprofile eingeschoben werden.
Da die Hohlprofile von den Eckverbin dungsstücken lösbar sein sollen, sind zur Sicherung der Zapfen 6 und 8 in den Hohl profilen keine Nieten oder andere nur schwer lösbare Befestigungsmittel vorhanden. Der Zapfen 6 ist beim Beispiel nach Fig. 2 bis 4 mit mehreren eingeprägten Vertiefungen ver sehen, in welche entsprechende Einbuchtungen 7, die in den Seitenwandungen der Trag stäbe vorhanden sind, eingreifen. Zufolge der dem Werkstoff der Tragstäbe innewohnenden Elastizität können die Zapfen 6 dennoch unter Überwindung eines gewissen Widerstandes aus den Tragstäben herausgezogen und wieder in dieselben eingeschoben werden.
In analoger Weise ist der Zapfen 8 der Eelkverbindungs- stücke 5 mit Einkerbungen versehen, in welche entsprechende Einbuchtungen 9 der zugeord neten Seitenstütze elastisch nachgiebig ein- greifen.
Die Enden der Litzenaufreihschienen 10 greifen in passende Ausnehmungen der Sei tenstützen 3 rmd 4 ein. Damit die gehärteten, aus Stahl bestehenden Schienen 10 sich in den verhältnismässig weichen, dünnwandigen Seitenstützen nicht einarbeiten können, sind gemäss Fig. 2 und 3 Stahlhülsen 11 in die zur Lagerung der Litzenaufreihschienen 10 be stimmten Ausnehmungen der Seitenstützen eingesetzt.
Bei der in Fig. 5 gezeigten Ausführungs form ist der Zapfen 8 länger als beim vor beschriebenen Beispiel und mit. einer recht winklig zu seiner Längsriehtung stehenden Ausnehmung versehen, die mit entsprechen den Ausnehmungen in den Wandungen des Hohlprofils 4 übereinstimmt und als Lager für die Litzenaufreihschienen 10 dient. In diesem Falle ist keine Stahlhülse 11 vorhan den, wie beim vorherigen Beispiel, da der Zapfen 8 im allgemeinen genügend Auflage ; Fläche für die Litzenaufreihschiene bietet.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 6 ist der Zapfen 8 des Verbindungsstückes F mit einem Längsschlitz 12 versehen und von einem Spreizorgan 13 durchsetzt, welches durch eine passende Durchbrechung des Hohlprofils 4 von aussen eingeschoben ist. Durch das Organ 13 werden die beiden durch den Schlitz 12 voneinander getrennten Schenkel des Zapfens 8 etwas voneinandergespreizt, wodurch eine Sicherung des. Zapfens im Hohlprofil 4 er zielt wird. Wenn man die Seitenstütze 4 vom Verbindungsstück 5 lösen will, wird zunächst das Spreizorgan 13 herausgenommen, worauf man den Zapfen 8 aus dem Hohlprofil her ausziehen kann.
Gemäss Fig. 7 ist die Sicherung des Zap fens 8 im Hohlprofil 4 mittels einer Schraube 14 vorgenommen, welche rechtwinklig zur Längsrichtung des Zapfens durch eine ent sprechende Durchbreehung des Hohlprofils hindurch in den Zapfen eingeschraubt ist.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 8 ist der Zapfen 8 mit einem Aussengewinde ver sehen, während die Seitenstütze 4 als Leicht metallrohr ausgebildet ist, dessen dem Zapfen 8 zugekehrtes Ende mit einem entsprechen den Gegengewinde versehen ist. Durch Ver wendung eines linksgängigen Gewindes am einen und eines rechtsgängigen Gewindes am andern Ende der Seitenstütze kann die Di stanz zwischen den beiden waagrecht verlau fenden Litzenaufreilischienen, die in Fig. 8 nicht dargestellt sind, durch Drehen der Seitenstütze vergrössert oder verkleinert wer den. Dies lässt sieh auch durch zwei gleich sinnige Gewinde mit verschiedenen Steigun gen erzielen.
Ausser einer raschen Zusammen setzung und Zerlegung des Websehaftes er möglicht. diese Ausführung auch ein ein faches Regulieren des sogenannten Rumor- spiels je nach der Art des Webstuhls und der Schwere der zu webenden Ware. Zum Unter schied von den vorher beschriebenen Ausfüh rungsbeispielen dient jedoch hier der ver dickte Eckteil des Verbindungsstückes 5 nur der Stirnfläehe des Tragstabes, nicht aber der Seitenstütze 4 als Anschlag.
Bei der in Fig. 9 und 10 gezeigten Ausfüh rungsform des Webschaftes weist der Zapfen 8 ein Verriegelungsorgan von der Gestalt eines Druckknopfes 19 auf. Dieser ist am einen Ende einer Büchse 17 vorgesehen, welche rechtwinklig zur Längsrichtung des Zapfens 8 verschiebbar in einer Ausnehmiuzg 15 des letzteren untergebracht ist. Eine in der Aus- nehmung 15 lind in der Büchse 17 vorhan dene Feder 18 ist bestrebt, die Büchse 17 so zu verschieben, dass der Druckknopf 19 in eine zugeordnete Ausnehmung in der Wandung des Hohlprofils 4 eingreift.
Die Querschnitts- abinessungen des Druckknopfes 19 sind kleiner als diejenigen der Büchse 17, so dass die letzt genannte bei 20 zum Anschlag kommt und dadurch gegen Herausfallen gesichert ist. In der Verriegelungsstellung ist das freie Stirn ende des Knopfes 19 mit der Aussenseite der betreffenden Seitenstütze 4 bündig.
Soll das Verbindungsstück 5 von der Sei tenstütze 4 getrennt werden, so drückt. man auf den Knopf 19, bis derselbe den Zapfen 8 zum Herausziehen aus dem Hohlprofil 4 frei gibt. Beim Zusammensetzen des Webschaftes wird der Druckknopf 19 zunächst wieder in die Ausnehmung 15 eingeschoben und dann der Zapfen 8 in das betreffende Hohlprofil 4 eingeführt., wobei der Knopf 19 unter dem Einfluss der Feder 18 selbsttätig in die zu geordnete Ausnehmung der Hohlprofilwan- dung einschnappt.
Die Ausbildungsform nach Fig.11 unter scheidet sich von der vorbeschriebenen nur dadurch, dass zwei unter dem Einfluss einer gemeinsamen Feder 18 stehende Druckknöpfe 19 und 19' vorhanden sind, welche in zuge ordnete, einander gegenüberliegende Ausneh- inungen in den Seitenwandungen des Hohl profils 4 eingreifen. Der Druckknopf 19 ist am einen Ende der anderends offenen Büchse 17 vorgesehen, während der andere Druck knopf 19' am einen Ende einer zweiten, an derends ebenfalls offenen Büchse 21 ausge bildet ist, die axial verschiebbar in er Büchse 17 gelagert ist.
Die Druckfeder 18 befindet sich im Innern der beiden Büchsen 17 und 21 und hat das Bestreben, die Druckknöpfe 19 iiiid 19' voneinander in die Verriegelungslage zu schieben. Diese Verriegelung ist absolut sicher, auch bei den stärksten beim Weben auftretenden Erschütterungen des Webschaftes.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 12 und 13 ist als Verriegelungsorgan ein Feder draht 22 vorhanden, der in die Form eines Z gebogen ist, dessen einer Schenkel in eine rechtwinklig zur Längsrichtung des Zapfens 8 stehende Bohrung 23 eingreift., während dessen anderer Schenkel unter dem Einfluss der Elastizität des Drahtes 22 federnd in eine entsprechende Ausnehmung in der Hohlprofil wandung eingreift. Der Zapfen 8 ist mit einer ausgeschweiften Längsnut 24 versehen, in welcher der mittlere Teil des Federdrahtes 22 Platz findet, wenn zur Entriegelung der nach aussen gebogene Schenkel von aussen her ein geschoben wird.
Zum Schutze der aus Leichtmetall beste henden Seitenstützen 3 und 4 gegen Schlag- und Scheuerwirkungen beim Weben können bei allen beschriebenen Ausführungsformen die einer solchen Beanspruchung unterwor fenen Frontflächen ganz oder teilweise mit einem Schutzbelag 16 versehen sein, wie in Fig.4 dargestellt ist. Dieser Schutzüberzug kann aus Kunststoff, wie Kunstglas, Kunst harz usw., bestehen.
Der beschriebene Webschaft hat den Vor teil einer verhältnismässig hohen Stabilität, welche dadurch zustande kommt, dass die Zapfen 6 und 8 der Eckverbindungsstücke 5 passend in die entsprechenden Hohlprofile der Tragstäbe und der Seitenstützen eingrei fen, und dass die Verbindungsstücke Anschläge für die Stirnenden der Hohlprofile bzw. we nigstens eines der Hohlprofile (Fig.8) auf weisen. Die .Seitenstützen und die Tragstäbe können ausserdem verhältnismässig leicht und ohne Beschädigung der Teile von den Ver- bindungsstiicken gelöst. werden. Die Montage und Demontage ist sehr einfach.
Claims (1)
- PATENT ANSPRUCH: Webschaft, bei welchem die waagrechten Tragstäbe wie auch die senkrechten Seiten stützen aus Leichtmetallhohlprofilen gebildet und durch Eckverbindungsstücke lösbar mit- einander verbunden sind, dadurch gekenn zeichnet, dass die Eckverbindiuigsstüeke je zwei rechtwinklig zueinanderstehende Zapfen aufweisen, deren einer passend in das Hohl profil des angrenzenden Tragstabes und deren anderer passend in das Hohlprofil der an grenzenden Seitenstütze eingreift, wobei der Eckteil der Verbindungsstücke bezüglieli der Zapfen so verdickt ist,dass er als Anschlag für die zugeordnete Stirnfläche wenigstens eines der miteinander verbundenen Hohlpro file dient. UNTER.AINTSPRL CHE 1. Webschaft nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zur Sichei2ing der Eckverbindungsstücke an wenigstens einem der Hohlprofile wenigstens einer der Zapfen mit Einkerbungen und die Wandungen des betreffenden Hohlprofils mit entsprechenden Einbuchtungen (7 bzw. 9) versehen sind, die elastisch nachgiebig in die Einkerbungen ein greifen.?. Webschaft nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zur Sicherung der Eckverbindungsstücke .an wenigstens einem der Hohlprofile wenigstens der eine (8) der Zapfen mit einem Schlitz (12) versehen ist und unter dem Einfluss eines Spreizorganes (13) steht, das in den Schlitz eingreift. 3. Webschaft nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zur Sicherung der Eckverbindungsstücke an wenigstens einem der Hohlprofile wenigstens der eine (8) der Zapfen ein Verriegelungsorgan (19, 19' bzw.\'? ) aufweist, das ausser Eingriff mit einer zugehörigen Iusnehmung in der betreffenden Hohlprofilwandung gebracht. werden kann. -1. Webschaft nach Patentanspruch und Lnteransprueh 3, dadurch gekennzeichnet, da.ss das Verriegelungsortgan (19, 19')unten Federwirkung steht und als von aussen be- tätigbarer Druckknopf ausgebildet ist.5. Webschaft nach Patentansprueli und den Unteransprüchen 3 und 4, dadurch ge kennzeichnet, dass der Druckknopf (19) am einen Ende einer Büchse (17) vorgesehen ist, welche rechtwinklig zur Längsrichtung des be treffenden Zapfens (8) verschiebbar in einer Ausnehmung (15) desselben gelagert ist und eine Feder (18) beherbergt, die das Bestreben hat, den Druckknopf in der zugeordneten Ausnehmung der betreffenden Hohlprofilwan- dung zu halten.6. Webschaft. nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass als Verriegelungsorgane zwei unter dem Einfluss einer gemeinsamen Feder (18) ste hende Druckknöpfe (19 und 19') vorgesehen sind, die in zugeordnete Ausnehmungen in gegenüberliegenden Seiteiiwaiidunäen des be treffenden Hohlprofils (-1) eingreifen. 7.Webschaft nach Patentanspruch und Unteransprueli 3, dadurch gekennzeichnet, dass als V eri,iegelungsorgan ein Federdraht ?) dient, der in die Form eines Z gebogen ist, dessen einer Sehenkel in eine rechtwink lig zur Längsrichtung des betreffenden Zap fens (8) stellende Bohrung (23) eingreift, während dessen anderer Schenkel federnd in eine entsprechende Ausnehmung in der be treffenden Hohlprofilwandung eingreift, so dass er zur Entriegelung von aussen betätig bar ist.B. Websehaft nach Patentanspruch, da durch gekeinyzeichnet, dass der in die hohle Seitenstütze (4) eingreifende Zapfen (8) der Eekverbindun;sstüeke eine rechtwinklig zur Längsrichtung des Zapfens stehende Ausneh- mung aufweist, die mit entsprechenden Aus- nehmungen in den Wandungen des betref fenden Hohlprofils (-1) übereinstimmt und als Lager für eine Litzenaufreilisehiene (10) dient. 9.ebsehaft nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Seitenstützen zur La##erung- der Litzenaufreihsehienen mit Ausnehinun zen mit darin eingesetzten Stahl- büehsen (11) versehen sind.10. Webschaft nach Patentanspruch, da durch @elrennzeichnet, dass zumindest die Seitenstützen an den Frontseiten wenigstens teilweise mit einem \ehutzbelan aus wenigstens Werkstoff versehen sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH278251T | 1948-12-21 |
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|---|---|
| CH (1) | CH278251A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1109619B (de) * | 1957-10-05 | 1961-06-22 | Froehlich A G E | Webeschaft |
| DE2640936A1 (de) * | 1975-10-03 | 1977-04-07 | Vyzk Ustav Bavlnarsky | Fachbildevorrichtung an webmaschinen |
-
1948
- 1948-12-21 CH CH278251D patent/CH278251A/de unknown
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| DE1109619B (de) * | 1957-10-05 | 1961-06-22 | Froehlich A G E | Webeschaft |
| DE2640936A1 (de) * | 1975-10-03 | 1977-04-07 | Vyzk Ustav Bavlnarsky | Fachbildevorrichtung an webmaschinen |
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