CH482929A - Verankerungsvorrichtung zum lösbaren Befestigen von Gegenständen an einer Hohlprofilschiene - Google Patents

Verankerungsvorrichtung zum lösbaren Befestigen von Gegenständen an einer Hohlprofilschiene

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CH482929A
CH482929A CH722268A CH722268A CH482929A CH 482929 A CH482929 A CH 482929A CH 722268 A CH722268 A CH 722268A CH 722268 A CH722268 A CH 722268A CH 482929 A CH482929 A CH 482929A
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CH
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slot
offset
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CH722268A
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Bucheli Josef
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Description


      Verankerungsvorrichtung    zum lösbaren Befestigen von Gegenständen an einer     Hohlprofilschiene       Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine     Ver-          ankerungsvorrichtung    zum lösbaren Befestigen von Ge  genständen an einer mit einem Längsschlitz versehenen       Hohlprofilschiene.     



  Bei     Elektro-Installationen,    insbesondere im     Schaltta-          felbau    ist es üblich,     Haltebriden    für Kabel oder Kabelka  näle,     Anschlussklemmstege    und dergleichen an Hohlpro  filschienen lösbar zu befestigen, wobei es sich üblicher  weise um Schienen mit     C-förmigem    Querschnitt handelt.

    Bei bekannten Ausführungen dieser Art ist eine vom  einen Schienenende her in die Schiene eingeschobene oder  an einer speziell ausgenommenen Schienenstelle frontal in  diese eingesetzte Gewindemutter vorgesehen, in die ein  Befestigungsbolzen eingeschraubt ist und die an den den  Schienenschlitz begrenzenden     Schienenrandteilen,        z.B.     mittels einer Gegenmutter, lösbar festgeklemmt ist. Ana  loge     Verankerungsvorrichtungen    sind bei Deckenkon  struktionen mit aus Platten gebildeter Innendecke be  kannt.

   Die wesentlichen Nachteile dieser bekannten     Ver-          ankerungsvorrichtungen    bestehen darin, dass, wenn die  genannten Muttern seitlich in die Schiene eingeschoben  werden müssen, die Schienen wenigstens am einen Ende  frei zugänglich sein müssen; wenn ein frontales Einsetzen  der Muttern möglich sein soll, muss entweder die Schiene  eine speziell ausgenommene     Einführstelle    für die     Mut-          tern    aufweisen, oder die Mutter muss solche Querschnitte  aufweisen, dass sie in einer bestimmten Lage in den  Schienenschlitz eingeführt und nach anschliessendem  Drehen,     z.B.    um 90  nicht mehr frontal aus der Schiene  entfernt werden kann.

   Ein sicherer Halt der Mutter gegen  Herausfallen ist aber erst nach ihrem Fixieren an der  Schiene gewährleistet; die Montage ist entsprechend  umständlich. Bei der erfindungsgemässen     Verankerungs-          vorrichtung    sind diese Nachteile vermieden;

   sie ist zu  diesem Zweck dadurch gekennzeichnet, dass ein aus  Kunststoff bestehender Körper mit einer einen rechtecki  gen Querschnitt aufweisenden und an zwei einander  gegenüberliegenden Seiten auf wenigstens annähernd die  Breite des Schienenschlitzes abgesetzten Halspartie in die  Schiene eingepresst ist, der wenigstens einen zu diesen  Absetzungen parallel, aber zu seiner in der Längsachse  der Schiene verlaufenden Achse seitlich versetzt angeord  neten Schlitz aufweist, und dass die durch die Absetzun-    gen der Halspartie geschaffenen Schultern des Körpers  die Randteile des Schienenschlitzes     hintergreifen.    Die  abgesetzte Halspartie des eingepressten Körpers liegt  vorzugsweise im Schienenschlitz und kann ein Drehen  desselben verhindern,

   während die die     Schienenrandteile     hintergreifenden Schultern ein unerwünschtes Herausfal  len des Körpers aus der Schiene verhindern. Der Schlitz  im Körper ermöglicht zusammen mit der Eigenelastizität  des Kunststoffs ein besseres Einführen der Schultern in  den Schienenhohlraum, während die seitliche Versetzung  des Schlitzes verhindert, dass beispielsweise ein in die  Körperbohrung eingesetzter Bolzen durch Querkräfte aus  seiner Achslage in den Schlitz gebracht werden kann.  



  In der beiliegenden Zeichnung sind Ausführungsbei  spiele der erfindungsgemässen     Verankerungsvorrichtung     dargestellt; es zeigt:       Fig.    1 und 2 im Querschnitt bzw. in Draufsicht eine  Schiene mit eingepresstem     Verankerungskörper,          Fig.    3 und 4 im Querschnitt bzw. in Draufsicht die  Schiene mit einer andern Ausführungsform des     Veranke-          rungskörpers,          Fig.    5 und 6 die Schiene mit einer weiteren Ausfüh  rungsform des     Verankerungskörpers    in Draufsicht bzw.

    im Schnitt nach der Linie     VI-VI    in     Fig.    5,       Fig.    7 und 8 im Querschnitt bzw. in Draufsicht die  Schiene mit einer vierten Ausführungsform des     Veranke-          rungskörpers,          Fig.    9 und 10 einen Querschnitt bzw.

   eine Draufsicht  eines fünften Ausführungsbeispiels der in die Schiene  eingesetzten     Verankerungskörper,          Fig.    11 in Draufsicht die Schiene mit einer sechsten  Ausführungsform des     Verankerungskörpers,    und       Fig.    12 einen Querschnitt durch die Schiene und eine  siebte Ausführungsform des     Verankerungskörpers.     



  Bei dem in     Fig.    1 und 2 gezeigten Beispiel ist mit 1  die im Querschnitt     C-förmige        Hohlprofilschiene    und mit  2 der mit zentraler Bohrung 3 versehene     Verankerungs-          körper    bezeichnet. Die Bohrung 3 ist eine Gewindeboh  rung, in welche ein nicht gezeichneter Befestigungsbolzen  eingeschraubt werden kann; die Bohrung kann aber auch  mit axialen Rippen versehen sein, in welche ein Gewinde  bolzen sich selbst das Gewinde einschneiden kann. Die  Schiene 1 kann aus Metall oder aus Kunststoff bestehen,      während der Körper 2 aus Kunststoff,     z.B.    einem Poly  amid besteht.

   Der gezeichnete Gewindekörper 2 besitzt       Vierkantquerschnitt;    die axiale Höhe des Hauptkörpers       2a    ist etwas geringer als die Innenhöhe der Schiene 1;  unter Bildung von Schultern 4 ist eine Halspartie 2b des  Körpers an zwei einander gegenüberliegenden Seiten auf  annähernd die Breite des Schienenschlitzes abgesetzt bzw.  eingeschnitten, während eine Kopfpartie 2e des Körpers  den Schultern 4 im Abstand der Wandstärke der Profil  schiene 1 gegenüberliegende     Abstützflächen    5 bildet. Die  an die Schultern 4 anschliessenden Seitenwände des  Hauptkörpers 2a sind schräg nach innen geneigt.

   Von  der     Kopfpartie    2c her ist der Körper 2 mit zu den  Absetzungen der Halspartie parallelen Schlitzen 6a, 6b  versehen. die von einander gegenüberliegenden Körper  seiten her, aber auf verschiedenen Seiten der Körperachse  bis zur Bohrung 3 führen; diese Schlitze 6a, 6b reichen  bis weit in den Hauptkörper 2a hinein und machen diese  in Querrichtung relativ stark elastisch nachgiebig.

   Dem  zufolge ist es möglich, den     Verankerungskörper    trotz der  über die Schlitzbreite der Schiene vorstehenden Schultern  4 durch einfachen Druck von Hand frontal soweit in die  Schiene 1 einzupressen, bis die Schultern 4 die Schlitzrän  der der Schiene     untergreifen;    die Absetzungen der Hals  partie 2b liegen dann wie in     Fig.    1 ersichtlich, gegen die  Stirnflächen der Schlitzränder der Schiene an, während  die     Abstützflächen    5 der Kopfpartie 2c auf diesen  Schlitzrändern aufliegen. Der Körper 2 ist damit in der  Schiene gegen Herausfallen gesichert, obwohl sie sich  noch von Hand längs der Schiene verschieben lässt.

    Durch Eindrehen des Befestigungsbolzens in die Bohrung  3 wird der Körper quer zu den Schlitzrändern     etwas     gespreizt und dadurch an der Schiene fixiert; diese  Fixierung kann durch Einschrauben des Bolzens bis zum  Anschlagen am Schienenboden noch verstärkt werden. In  vielen Fällen ist eine über die Schiene 1 vorstehende       Kopfpartie    des     Verankerungskörpers    unerwünscht.     Fig.    3  und 4 zeigen einen Körper 12 ohne die Halspartie 12b  überragende Kopfpartie. Um das einwandfreie Einpres  sen des Körpers zu ermöglichen und auch um Schienen  toleranzen zu berücksichtigen, muss der Hauptkörper 12a  (wie beim erstbeschriebenen Beispiel erwähnt) etwas  kürzer sein als die Innenhöhe der Schiene.

   Damit wäre  aber ein sicherer Halt des Körpers in der Schiene vor  dem     Einschrauben    des Bolzens nicht gewährleistet. Die  ser sichere Halt wird beim Beispiel nach     Fig.3    und 4  durch     einstückig    am Boden des Hauptkörpers 12a vorge  sehene, nach unten gewölbte Zungen 17 bewirkt, die an  zwei einander gegenüberliegenden Bodenrändern parallel  zueinander und quer zu den Schlitzen 16a, 16b verlaufen.

    Diese federnden Zungen 17 drücken den Körper mit  ihren Schultern 14 gegen die     Innenseite    der Schlitzränder  der Schiene; dadurch ist auch ein unerwünscht leichtes  Verschieben des Körpers längs der Schiene     verunmög-          licht.    Im übrigen entspricht die Ausbildung dieses     Veran-          kerungskörpers    jener des erstbeschriebenen Beispiels.  



  Es versteht sich, dass die als zur     Schiebesicherung     und als Toleranzausgleich dienenden Zungen wie bei 17a  in den     Fig.5    und 6 gezeigt, auch parallel statt quer zu  den Schlitzen 16a, 16b verlaufen können; statt     einerends     freie Zungen, können aber auch     beiderends    mit dem  Hauptkörper zusammenhängende, nach unten gewölbte  Bügel vorgesehen sein.  



  Bei dem in     Fig.7    und 8 gezeigten Beispiel sind  Hauptkörper 22a und Halspartie 22b analog den entspre  chenden Teilen des     Verankerungskörpers    nach den     Fig.    3  bis 6 geformt, mit dem Unterschied, dass zur Lagesiche-         rung    des Körpers in der Schiene bzw. zum Ausgleich von  Höhentoleranzen von zwei einander gegenüberliegenden  Bodenrändern des Körpers nach unten ragende, federnde  Zungen 27 vorgesehen sind, und dass die Schlitze 26a,  26b nicht unmittelbar in die Mittelbohrung 3 münden,  sondern weiter nach aussen versetzt und nur durch einen  querlaufenden, bezüglich der Bohrung 3     tangentialen     Schnitt mit der Bohrung in Verbindung stehen.

   Damit  wird die Elastizität der die Schultern 4 aufweisenden  Randteile des Körpers etwas vergrössert und gleichzeitig  wird erreicht, dass auch bei relativ starken Querkräften  auf den in die Bohrung 3     einschraubbaren    Bolzen der  letztere nicht in die Schlitze 26a, 26b hinein ausweichen  kann. Noch stärker in diesem Sinne wirkt die Anordnung  der Schlitze 36a, 36b des in den     Fig.    9 und 10 gezeigten  Beispiels.

   Diese sich von verschiedenen Seiten des Kör  pers her relativ weit über die     Mittelbohrung    3 hinaus  erstreckenden Schlitze stehen mit dieser Bohrung über  haupt nicht in Verbindung.     Anstatt    wie hier gezeichnet,  bis nahe an den Schienenboden zu reichen, könnte der  Hauptkörper     32a    auch verkürzt und mit einem der in den       Fig.    3 bis 7 gezeigten Toleranzausgleichs- bzw.     Abstütz-          mittel    (17 bzw. 17a bzw. 27) versehen sein.

   Anstelle oder  zusätzlich zu solchen federnden     Abstützmitteln,    die, um  ein     Festhalten    des eingepressten Körpers in der Schiene  unabhängig von zusätzlichen     Festspannmitteln    zu gewähr  leisten, am Boden des Hauptkörpers angeordnet sind, kön  nen auch an den abgesetzten Seiten der Halspartie des  Körpers federnde     Abstützmittel    vorgesehen sein, wie dies  beim Beispiel nach     Fig.    11 der Fall ist. Bei diesem Kör  per 42 sind an den abgesetzten Seiten der Halspartie fe  dernde, leicht nach aussen gewölbte Zungen 47 vorgese  hen, die bei eingepresstem Körper fest gegen die Stirnsei  ten der Schlitzränder der Schiene 1 drücken.

   Anstelle der  hier gezeichneten, den Schlitzen gemäss     Fig.    1 bis 4 ent  sprechend angeordneten Schlitze 46a, 46b könnten na  türlich auch hier Schlitze wie bei den Ausführungen nach       Fig.    7, 8 und 9, 10 vorgesehen sein.  



  Bei allen     vorbeschriebenen    Beispielen ist die Mittel  bohrung des Körpers als Gewindebohrung oder als  gerippte Bohrung zum direkten Einschrauben eines Befe  stigungsbolzens ausgebildet. Dieser     Bolzen    könnte aber  auch unmittelbar bei der durch Spritzgiessen erfolgenden  Herstellung des Körpers fest in die Bohrung eingegossen  werden. Eine weitere Möglichkeit ist in     Fig.    12 gezeigt.  Hier ist in den Kunststoffkörper 52 (der im übrigen jener  nach     Fig.    1, nur ohne Kopfpartie entspricht) eine Gewin  debüchse 53 eingesetzt, wobei die zur Mittelachse versetz  ten Schlitze 56 mit der Büchsenbohrung in Verbindung  stehen; diese Ausführung eignet sich besonders für  höhere Beanspruchungen.

   Es versteht sich, dass weder  bei dieser Ausführung, noch bei fest eingegossenem  Bolzen eine das Festklemmen der Halspartie an den  Schlitzrändern der Schiene bewirkende Spreizung des  Körpers erzielt werden kann, wie dies, besonders bei  gerippter Mittelbohrung, beim nachträglichen Einschrau  ben des Bolzens in den bereits eingepressten Körper der  Fall ist.  



  Die beschriebenen     Verankerungskörper    sind durch  Spritzgiessen einfach herzustellen. Sie lassen sich frontal  an jeder beliebigen Stelle einer im Querschnitt     C-          förmigen    Schiene von Hand, also ohne Werkzeug ein  pressen und sind     sofort    gegen Rutschen oder Herausfal  len gesichert; durch die versetzte     Schlitzung    wird eine  erhöhte Elastizität des Körpers erzielt, ohne dass dadurch  der sichere Halt des Befestigungsbolzens beeinträchtigt  wäre.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verankerungsvorrichtung zum lösbaren Befestigen von Gegenständen an einer mit einem Längsschlitz versehenen Hohlprofilschiene, dadurch gekennzeichnet, dass ein aus Kunststoff bestehender Körper mit einer einen rechteckigen Querschnitt aufweisenden und an zwei einander gegenüberliegenden Seiten auf wenigstens annä hernd die Breite des Schienenschlitzes abgesetzten Hals partie in die Schiene eingepresst ist, der wenigstens einen zu diesen Absetzungen parallel, aber zu seiner in der Längsachse der Schiene verlaufenden Achse seitlich versetzt angeordneten Schlitz aufweist,
    und dass die durch die Absetzungen der Halspartie geschaffenen Schultern des Körpers die Randteile des Schienenschlit zes hintergreifen. UNTERANSPRÜCHE 1. Verankerungsvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwei voneinander gegen überliegenden Seiten des Körpers ausgehende Schlitze (6a, 6b, bzw. 16a, 16b, bzw. 26a, 26b, bzw. 36a, 36b, bzw. 46a, 46b, bzw. 56) vorgesehen sind. 2. Verankerungsvorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Schlitze (6a, 6b, bzw. 16a, 16b, bzw. 26a, 26b, bzw. 46a, 46b, bzw. 56) an ihren inneren Enden mit der Mittelbohrung (3) des Körpers in Verbindung stehen.
    3. Verankerungsvorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Schlitze (26a, 26b) durch einen zur Mittelbohrung (3) tangentialen Querschlitz mit dieser Mittelbohrung verbunden sind. 4. Verankerungsvorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Schlitze (36a, 36b) sich im Abstand an der Mittelbohrung (3) des Körpers vorbei gegen die gegenüberliegende Seite des Körpers hin erstrecken.
    5. Verankerungsvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Höhe des Körpers (12a, bzw. 22a) kleiner ist als die Innenhöhe der Schiene (1) und dass am Boden des Körpers federnde Abstützmittel (17 bzw. 17a bzw. 27) in Form von Zungen oder Bügeln vorgesehen sind. 6. Verankerungsvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die abgesetzten Seiten der Halspartie des Körpers (42) mit federnden Abstützmit- teln (47) in Form von Zungen oder Bügeln versehen sind.
    7. Verankerungsvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in den Körper (52) eine metallische Gewindehülse (53) eingesetzt ist, mit deren Bohrung die achsversetzten Schlitze (56) in Verbindung stehen.
CH722268A 1968-05-10 1968-05-10 Verankerungsvorrichtung zum lösbaren Befestigen von Gegenständen an einer Hohlprofilschiene CH482929A (de)

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