CH279689A - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung biegsamer Rohre und nach dem Verfahren hergestelltes Rohr. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung biegsamer Rohre und nach dem Verfahren hergestelltes Rohr.

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CH279689A
CH279689A CH279689DA CH279689A CH 279689 A CH279689 A CH 279689A CH 279689D A CH279689D A CH 279689DA CH 279689 A CH279689 A CH 279689A
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Oerlik Werkzeugmaschinenfabrik
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Oerlikon Buehrle Ag
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21CMANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
    • B21C37/00Manufacture of metal sheets, rods, wire, tubes, profiles or like semi-manufactured products, not otherwise provided for; Manufacture of tubes of special shape
    • B21C37/06Manufacture of metal sheets, rods, wire, tubes, profiles or like semi-manufactured products, not otherwise provided for; Manufacture of tubes of special shape of tubes or metal hoses; Combined procedures for making tubes, e.g. for making multi-wall tubes
    • B21C37/12Making tubes or metal hoses with helically arranged seams
    • B21C37/124Making tubes or metal hoses with helically arranged seams the tubes having a special shape, e.g. with corrugated wall, flexible tubes

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Description


  'erfahren und Vorrichtung zur     Herstellung    biegsamer Rohre und nach dem Verfahren  . hergestelltes<B>Rohr.</B>    Es sind     biegsame    Rohre bekannt, welche  aus bandförmigen Materialien     hergestellt    sind,  die von umlaufenden     Vorratsspulen    mit über  lappung zu einem steifen, glatten Rohrroh  ling gewickelt werden, welcher dann durch       ein    um die Rohrachse     rotierendes,

      aus einem       mit    Aussengewinde     versehenen    Dorn und einer  mit Spiel über diesen greifenden und mit       Innengewinde    versehenen Mutter     bestehendes          Gewindesystem    schraubenlinienförmig gewellt  wird, worauf     diese        WVellung    in der Längs  richtung des Rohres zu eng     aneinanderliegen-          den        Falten    zusammengepresst wird.

   Die eng       aneinanderliegenden    Falten dieser Rohre bil  den eine nahezu volle     Rohrwandung,    deren  Aussen- und     Innenseite    bis auf die schrauben  linienartigen Fugen glatt ausgebildet ist.  



  Für     Verwendungszwecke,    wo diese Rohre  keiner hohen mechanischen     Beanspruchung     unterworfen sind, wie zum Beispiel bei     Isolier-          rohren    und Schutzrohren für elektrische     In-          stallationen,    ist aus wirtschaftlichen Gründen  ein möglichst     niedriges    Rohrgewicht.

       er-          wünscht.    Eine V     erminderung    des     Rohrgew        ieh-          tes    wurde bisher dadurch zu erreichen ver  sucht, dass die Rohrwandung     möglichst    dünn  ausgeführt wurde, ferner durch die kombi  nierte Verwendung von Bändern aus verschie  denen Materialien, zum Beispiel Stahlbänder  mit Papierbändern, wobei letztere nicht nur       als        Isolationsschicht,        sondern    auch     als    leich  tes und billiges Füllmaterial dienen.

      Durch diese Massnahmen konnte jedoch das  Rohrgewicht     bisher    nicht im gewünschten Aus  mass gesenkt werden, so dass diese Rohre für  die vorerwähnten     Verwendungszwecke    sich  noch als zu schwer und zu teuer     erwiesen.       Wenn derartige Rohre     zweelirs    Verminde  rung ihres Gewichtes nur aus einem einzigen,  dünnen Band aus Stahl oder einem andern  geeigneten     Metall        hergestellt    werden, so wird  die sich aus der Dicke des Bandes ergebende       Steigung    bei den     gewindeartigen,

      eng     anein-          anderliegenden    Falten verhältnismässig sehr  klein. Infolge der kleinen Steigung der zusam  mengestauchten Falten ergibt sich bei     unver-          änderter    Drehzahl     des        Gewindesystems    zur  Erzeugung der Faltung als weiterer Nachteil  eine geringere     Produktionsleistung.     



  Die Erfindung ermöglicht bei' entspre  chender Ausbildung diese Nachteile zu be  seitigen. Beim Verfahren zur     Herstellung    von  aus Bandmaterial gewickelten,     biegsamen    Roh  ren, die in bekannter     Weise    mindestens eine  durch     Erzeugung    einer Faltung in der Wan  dung eines zylindrischen Rohrrohlings gebil  dete schraubenlinienförmig verlaufende Rippe  aufweisen, wird erfindungsgemäss eine     ein-          oder    mehrfache Faltung so vorgenommen, dass  die erzeugte Rippe sich mit solcher     Steigung     um die     Achse    des Rohres windet,

   dass ein  durch glatte     zylindrische        Rohrwandungsteile     überbrückter     axialer    Abstand zwischen be-           nachbarten        Windungen    ein     Mehrfaches    ihrer  Breite beträgt.  



  Die erfindungsgemässe Vorrichtung zur       Durchführung        dieses    Verfahrens ist in be  kannter     Weise    mit einem Körper     mit        zylin-          drischem    Hohlraum, der auf seiner Innen  fläche mit     mindestens    einer     schraubenlinien-          förmig    verlaufenden Rille versehen     ist,    und  mit     einem    gleichachsig in dem     Hohlkörper     angeordneten,

   an     seiner        Mantelfläche    minde  stens eine schraubenlinienförmig verlaufende       und.    in die Rille des Hohlkörpers eingreifende  Rippe tragenden Dorn     ausgerüstet,    wobei er  findungsgemäss zwischen benachbarten     Win-          dingen    des     durch    die Rille     und    Rippe gebil  deten Gewindes     ein    Abstand besteht, der ein       Mehrfaches    der Breite der     Rillung        beträgt..     



  Das     erfindungsgemässe,    nach dem     erfin-          dungsgemässen    Verfahren hergestellte bieg  same     Rohr        ist        in        bekannter        Weise    mit min  destens einer     schraubenlinienförmig    verlau  fenden Rippe versehen, wobei erfindungsge  mäss     zwischen        benachbarten        RippenwindLin-          gen        zylindrische        Rohrwandungsteile    auf einer  Strecke vorhanden sind,

   die ein Mehrfaches  der Breite der Rippe     beträgt.     



  Das Rohr kann     entweder    so ausgeführt  sein, dass     schraubenlinienförmig    verlaufende  Rippen     nach,der        Aussenseite        weissen    oder dass  sie nach der     Innenseite    weisen. Für     elektrische          Installationszwecke    dürfte sich die letztge  nannte     Ausführung    weniger     eignen,    da die  nach     innen    weisenden Rippen eine Stauung  beim Durchziehen der Drähte bewirken kön  nen.

   Dagegen sind Fälle denkbar, bei denen  auf     eine    glatte äussere Mantelfläche     Wert    ge  legt     wird.    Durch geeignete Wahl der Stei  gung und der Höhe der gewindeartigen Rippe  kann die Biegsamkeit und Festigkeit des Roh  res den Anforderungen     anpassbar    sein. Zur       Herstellung    des glatten,     ungewellten    Rohr  rohlings können die bekannten     Vorrichtungen     mit     umlaufenden        Vorratsspulen        verwendet     werden.  



  Für die     Herstellung    von als     Isolierrohr    für       elektrische    Installationen dienenden Rohren  ist es zweckmässig, einen durch     Aufwickeln     eines oder     mehrerer    Papierbänder und durch         harüberwickeln    eines oder mehrerer Bänder  aus Stahl oder einem andern Metall,     zum    Bei  spiel Leichtmetall, hergestellten     Rohrrohling          zu    verwenden.

   In diesem Fall ist es vorteil  haft, auf der Wandung des Rohrrohlings ge  bildete Falten durch Zusammenquetschen in       Achsrichtung    des Rohres     zu    schliessen, um ein  Festklemmen der Papierauskleidung zu errei  chen und dadurch ein Herausreissen derselben  beim Hindurchziehen der Leitungsdrähte zu  verhindern.

   Beiden bisher bekanntgewordenen  Rohren mit eng     aneinanderliegenden    Falten  wurde das Schliessen der Falten dadurch er  reicht, dass die     Vorwärtsbewegung    des Roh  res bei seinem Austritt aus dem genannten       Gewindesystem    zu seiner     Herstellung        gehemmt.          wurde.    Die Anwendung     dieses        Verfahrens    für  das Schliessen     -der    Faltung eines nach dem       erfindungsgemässen    Verfahren hergestellten  Rohres     würde    die Gefahr mit.

       sieh    bringen, dass  die     zwischen    den einzelnen Windungen der  Faltung liegenden zylindrischen Stücke des  Rohrrohlings durch die auf das Rohr ausge  übte     Hemmung    deformiert würden. Zum Zu  sammendrücken der Faltung kann ein     zweiter     rotierender     Hohlkörper    vorgesehen sein, der  an seiner Innenwandung mit einer einfachen  oder mehrfachen     schraubenlinienförmigen        Ril-          lung    versehen sein kann, wobei die Weite der  Rille bzw. Rillen nach dem hintern Körper  ende progressiv abnimmt.  



  Die Zeichnung     zeigt    Ausführungsbeispiele  des erfindungsgemässen Rohres und der Vor  richtung nach der Erfindung, an Hand von  denen auch     beispielsweise    das     erfindungsge-          mässe    Verfahren nachfolgend erläutert wird.

    In dieser zeigt:       Fig.    1 einen axialen Schnitt durch ein  Rohr mit durch einfache Faltung gebildeter  Rippe,       Fig.    2 einen axialen Schnitt durch ein  Rohr mit je durch     Doppelfalten    gebildeten  Rippen,       Fig.3    das Rohr gemäss     Fig.    9 in An  sicht     und    teilweisem     Schnitt,

            Fig.4    einen axialen Schnitt durch einen       Teil    der Vorrichtung     mir        Herstellung    des       Rohres        zusammen    mit dem     Rohrrohling        bzw.         dem mit einer durch zwei Falten gebildeter  Rippe versehenen Rohr,       Fig.    5 eine Stirnansicht der zum Schliessen  der Falten dienenden Mutter der     Fig.    4,       Fig.    6 einen axialen Schnitt durch die     zum     Schliessen der Falten dienende Mutter gemäss       Fig.    5, nach Linie     I-1,

            Fig.    7 eine Abwicklung der Bohrung mit  der schraubenlinienförmigen Rille der in     Fig.    5  und 6 dargestellten Mutter, aufgeschnitten  nach Linie     II-II        in        Fig.    5;  Fing. 8 und 9 zeigen axiale Schnitte durch  die Rille der in     Fig.5    und 6 dargestellten  Mutter, an den in den     Fig.    5     und    7 mit       III-III    und     IV-IV    bezeichneten Stellen.  



  Bei der in     Fig.    4 dargestellten Vorrichtung       ist    ein zylindrischer, rotierender     Dorn    1 auf  einem Teil seiner Mantelfläche mit einem  Paar schraubenlinienförmig verlaufenden Rip  pen versehen, von denen jede in eine     Rille     eines in der zylindrischen Innenwandung       eines    gleichachsig um den Dorn     angeordneten          Kohlkörpers    2 vorgesehenen     schraubenlinien-          förmig    verlaufenden     Rillenpaares    mit Spiel  eingreift.

   Die durch das Rippen- und Rillen  paar gebildeten Gewindegänge besitzen solche  Steigung, dass der Abstand     zwischen    benach  barten, je durch das Rippen- bzw.     Rillenpaar     gebildeten Windungen     ein    Mehrfaches der  Breite der einzelnen Rillen, zum Beispiel etwa       das    Zwei- bis Fünffache     beträgt.        Zwischen     den     benachbarten    Windungen der Rippen auf  dem Dorn 1 und ebenso zwischen denen. der  Rillen im     Hohlkörper    2 befinden sieh glatte,  zylindrische Mantel- bzw.

   Wandstücke, die  sich in einem der Wandstärke des Rohrroh  lings     entsprechenden    Abstand     gegenüberstehen     und bei der Bildung der Falten im Rohrroh  ling die nicht zu deformierenden Teile des  selben vor Deformation schützen und zugleich  glätten. Über den Dorn 1 wird der aus band  förmigem Material gewickelte, glatte Rohrroh  ling 4 in Pfeilrichtung geschoben. Der in       Fig.4    linke Teil des Dorns 1 ist zwecks Er  leichterung des Vorschubs des glatten Rohr  rohlings mit. einem flachen Transportgewinde  5 versehen.

   Der Rohrrohling 4 selbst ist am  Drehen um seine Achse durch nicht gezeieh-         nete        Vorrichtungen        verhindert.    Bei Verwen  dung von zum     Wickeln    des Rohlings umlau  fenden Vorratsspulen für das bandförmige  Material wird diese Drehung des     Rohrroh-          lings    am     einfachsten    dadurch     verhindert,        däss     die Drehrichtung der Spulen zur Drehrich  tung des     Dorns    1 entgegengesetzt gewählt  wird.

   Durch die Drehung des aus dem Dorn 1  und dem Hohlkörper 2 gebildeten,     in.    axialer  Richtung feststehenden Gewindesystem     wird     der Rohrrohling 4 kontinuierlich vom Dorn 5  abgezogen, dabei seine Wandung mit einem  Paar schraubenlinienförmig verlaufenden of  fenen     äussern    Falten 3 versehen und mit die  sen in die Rille 6 des     ebenfalls    rotierenden       zweiten,    zum     Körper    2 gleichachsigen Hohl  körpers 7 gleichen     Innendurchmessers    gescho  ben.

   Wie aus     Fig.    4 hervorgeht,     ist        diese        Rille     beim Einlauf 8 von solcher Weite, dass die  im Hohlkörper 2 erzeugte     Doppelfalte    in ihrer  ganzen Breite in     ihr    Platz findet.

       Durrh    die  progressive Abnahme dieser Weite gegen das  hintere Ende des Körpers 7 bis auf die Breite  der einzelnen Rillen im Körper 2 werden die  im Hohlkörper 2 gebildeten Falten in der       Achsrichtung    des Rohres     zusammen-    und     an-          einandergedrückt,    so dass die von den geschlos  senen Falten gebildete Rippe 9 entsteht, zwi  schen deren benachbarten Windungen zylin  drische     Rohrwandungsteile    der     erwähnten     Breite vorhanden sind.

   Der Dorn 1     kann    auch  mit einem gewindelosen     zylindrischen        Ansatz     versehen sein, der sich bis in die Mutter 7 er  streckt und als     innere    Rohrführung beim       Schliessen    der Falten sowie zur     Glättung    der  innern     Rohrwandung    dient.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Verfahren zur Herstellung von aus Bandmaterial gewickelten, biegsamen Rohren, die mindestens eine durch Erzeugung einer Faltung in der Wandung eines zylindrischen Rohrrohlings gebildete, schraubenlinienförmig verlaufende Rippe aufweisen, dadurch gekenn zeichnet, dass eine ein- oder mehrfache Fal tung so vorgenommen wird, dass die erzeugte Rippe sich in solcher Steigung um die Achse des Rohres (4) windet, dass ein durch glatte, zylindrische Rohrwandiulgsteile überbrückter axialer Abstand zwischen benachbarten Win dungen ein Mehrfaches ihrer Breite beträgt.
    II. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, mit einem Körper mit zylindrischem Hohlraum, der auf seiner Innenfläche mit mindestens einer schraubenlinienförmig verlaufenden Rille ver sehen ist, und mit einem gleichachsig in dem Hohlkörper angeordneten, an seiner Mantel fläche mindestens eine schraubenlinienförmig verlaufende und in die Rille des Hohlkörpers eingreifende Rippe tragenden Dorn, gekenn zeichnet durch solche Steilheit des durch die Rille und Rippe gebildeten Gewindes,
    dass zwischen benachbarten Windungen desselben ein ein Mehrfaches der Breite der Rillung betragender Abstand, besteht. III. Nach dem Verfahren gemäss Patent anspruch I hergestelltes biegsames Rohr mit mindestens einer schraubenlinienförmig ge wundenen Rippe, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen benachbarten Rippenwindungen zylindrische Rohrwandungsteile auf einer Strecke vorhanden sind, die ein Mehrfaches der Breite der Rippe beträgt. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die Faltung in Achsrichtung des Rohres zum Schliessen der selben zusammengedrückt wird. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass in der Durch laufrichtung des zu erzeugenden Rohres auf den Hohlkörper (2) gleichachsig zu diesem ein weiterer Hohlkörper (7) gleichen Innen durchmessers folgt, dessen Innenfläche mit einer schraubenlinienförmig verlaufenden Rille (6) versehen ist, deren Weite nach dem hin- tern Ende des Hohlkörpers abnimmt, um die Faltung des Rohrrohlings in der Achsrich tung .des Rohres zusammenzupressen.
    Vorrichtung nach Patentanspruch Ih dadurch gekennzeichnet, dass sowohl zwischen benachbarten Windungen der im Hohlkörper (2) vorgesehenen Rille als auch zwischen be- nachbartenWindungen der auf dem Dorn (1) vorhandenen Rippe sich gegenüberstehende glatte, zylindrische Wand- bzw. Mantelstücke vorhanden sind, um auf die zylindrischen Rohrteile eine glättende Wirkung auszuüben.
CH279689D 1949-11-30 1949-11-30 Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung biegsamer Rohre und nach dem Verfahren hergestelltes Rohr. CH279689A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2124587A1 (de) * 1971-02-09 1972-09-22 Nokia Oy Ab

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FR2124587A1 (de) * 1971-02-09 1972-09-22 Nokia Oy Ab

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