CH279780A - Spiegel mit Schutzorgan. - Google Patents

Spiegel mit Schutzorgan.

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CH279780A
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CH
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Inventor
Wolf-Andersch Martha
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Wolf Andersch Martha
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45DHAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
    • A45D42/00Hand, pocket, or shaving mirrors
    • A45D42/08Shaving mirrors
    • A45D42/16Shaving mirrors with other suspending or supporting means
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45FTRAVELLING OR CAMP EQUIPMENT: SACKS OR PACKS CARRIED ON THE BODY
    • A45F5/00Holders or carriers for hand articles; Holders or carriers for use while travelling or camping
    • A45F5/02Fastening articles to the garment

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  • Mirrors, Picture Frames, Photograph Stands, And Related Fastening Devices (AREA)

Description


  Spiegel mit Schutzorgan.         (regenstand    der Erfindung ist ein Spiegel  mit Schutzorgan. Der Spiegel mit Schutzorgan  nach der Erfindung ist durch Mittel zum.  Festhalten eines spiegelnden Körpers auf  einem das Schutzorgan bildenden Textilstoff  gekennzeichnet.  



  Die     Festhaltemittel    für den spiegelnden  Körper am Textilstoff können lösbar sein. Der  spiegelnde Körper kann in kleinster Dimen  sion ausgebildet sein. Durch die Befestigung  an einem grösseren     Textilstoffstück    kann der  Verlust auch     sehn    kleiner spiegelnder Körper  vermieden werden, wie er bisher zu befürch  ten war, und bei Einzelspiegeln, auch wenn  sie mit Schutzhüllen in den Handel kommen,  oft erfolgte. Abgesehen davon bildet der mit  dem spiegelnden Körper     verbundene    Textil  stoff einen Schutz des Spiegels gegen Bruch,  Zerkratzen usw.

   Bei entsprechender Wahl des  Textilstoffes ist ein vollkommener Schutz der  spiegelnden Fluche und ein     Blankwischen    der  selben durch die bei jeder     Regung    erfolgen  den Relativbewegung erzielbar.  



  Die spiegelnde Fläche kann an einem Kör  per aus Glas, Metall oder Kunststoff ausge  bildet sein.  



  Der Textilstoff kann insbesondere ein     Ta-          schentüch    sein, jedoch kann er auch ein an  derer Gebrauchs- oder Modeartikel, z. B. ein  Kleidungsstück, ein Handschuh oder     derglei-          ehen    sein.  



  Verschiedene Ausführungsbeispiele der  Erfindung sind auf der Zeichnung darge  stellt: die     Fig.l    bis 8 sowie 11. und 12 sind    schematische Querschnitte. Die     Fig.    9 und 10  sind     Draufsichten.     



       Clemäss        Fig.1    erfolgt die Verbindung des  spiegelnden Körpers 2 mit dem das Schutz  organ bildenden Textilstoff 1 mit Hilfe einer  Klebefolie 3. Die Klebefolie kann hierbei an  beiden Seiten oder nur an der dem Textilstoff  1 zugekehrten Seite leicht lösbar ausgebildet  sein.  



  In     Fig.    2 ist als Verbindungsmittel lösbarer  Art ein Klemmorgan 4 dargestellt, welches mit  dem spiegelnden Körper 2 und der Feder 5  eine Einheit bildet. Es ist am freien Rande  mit einer umgebördelten Kante 6, es könnten  auch Zacken oder dergleichen sein, zum bes  seren Festhalten des zum Beispiel aus einem  Gewebe bestehenden Textilstoffes 1 versehen,  welcher unter Faltenbildung zwischen die  Rückfläche des spiegelnden Körpers 2 und die  Innenfläche des Klemmorgans 4 hineingezogen  ist.  



  Eine ähnlich wirkende Einrichtung ist in       Fig.    3 dargestellt. Bei dieser ist das Klemm  organ 4, welches am einen Rand zu einer Fe  der 7 eingerollt ist, an einem mit dem spie  gelnden Körper 2 vereinigten Träger 8 be  festigt.  



       Fig.4    zeigt einen spiegelnden Körper 2  mit gewölbter Spiegelfläche. Zum Halten des  Klemmorgans 4, 6 in der Klemmstellung dient  ein Schnappmechanismus 8, 9, 7.0 bekannter  Art.  



       Fig.    5 veranschaulicht eine weitere Art der  Befestigung des spiegelnden Körpers 2 am      Textilstoff 1. Hier ist der spiegelnde Körper       \?    mit einer um seinen zylindrischen Rand her  umlaufenden Rille versehen. In diese Rille  wird der Textilstoff 1. mittels einer elastischen  Schnur 11, etwa einer Gummischnur, oder  auch einer entsprechend vorgespannten Zug  feder, lösbar gepresst. Die Befestigung könnte  aber auch nur mittels eines Bindfadens nach  Art des     Verschliessens    eines Einsiedeglases er  folgen.  



       Fig.    6 bringt eine Variante dieser Ausfüh  rungsart, die insbesondere für Metallspiegel  vorteilhaft ist; in diesem Falle ist der spie  gelnde Körper 2     deckelförmig    ausgebildet; der  Textilstoff 1 wird innen am Körper 2 durch  einen     auseinanderfedernden        Spreizring    12  festgehalten.  



  Bei der Ausführung gemäss     Fig.7    sind  zwei spiegelnde Körper, ein Planspiegel 2     und     ein     Konvexspiegel    13, die durch eine Feder 5  verbunden sind, mit dem Textilstoff 1 klem  mend vereinigt.  



  Nach     Fig.8    bestehen die beiden Scheiben  2 und 15, von- denen wenigstens die Scheibe 2  mit einer spiegelnden Fläche ausgebildet ist,  aus     magnetisierbarem    Material; mindestens  eine Scheibe besteht aus gehärtetem Stahl und  ist magnetisiert. Die Scheiben ziehen einan  der durch den Textilstoff 1 hindurch kräftig  an; sie klemmen dabei den Textilstoff und hal  ten ihn fest. Vorteilhaft erfolgt die     Magneti-          sierung    so, wie es     Fig.    9 andeutet, wobei sich  der eine Pol 16 (beispielsweise der Nordpol)  in der Mitte, der andere Pol 17 (im dargestell  ten Falle der Südpol) längs des Umfanges der  Scheibe befindet. Die magnetischen Kraft  linien 18 verlaufen dann, wie angedeutet, ra  dial.

   Bestehen beide Scheiben 2 und 15 aus ge  härtetem, magnetisiertem Stahl, so müssen sie  natürlich verschieden gepolt sein, so dass eine  Scheibe mit innenliegendem Nordpol mit einer  Scheibe gepaart wird, die innen den Südpol  hat.  



       Fig.10    endlich veranschaulicht noch eine  Möglichkeit für eine unlösbare Verbindung.  Hier ist der Spiegel 2 auf einer Scheibe 19  (Blech, Kunststoff oder dergleichen) beispiels  weise     aufgekittet;    diese Scheibe 19 ist etwas    grösser als der Spiegel 2; sie ist längs ihres  Umfanges mit Löchern 20 ausgestattet, durch  welche sie auf dem das Schutzorgan bildenden  Textilstoff aufgenäht werden kann. Im Falle  der Verwendung eines Metallspiegels könnten  die Löcher 20 auch im spiegelnden Körper 2  selbst angebracht sein.  



  Die Anwendung von     stabartigen    Körpern  als     Festhaltemittel    zeigt das Beispiel nach       Fig.    11. Der Stab 21, dessen eines Ende 22 als  Lippenstift mit     Versehlusskappe    23 ausgebil  det ist, wird am andern Ende von einer Hülse       2-1    in der Weise klemmend umfasst, dass der  das Schutzorgan     bildende    Textilstoff 1     zwi-          sehen    Stab 21 und Hülse     2.1        eingepresst    ist.

    Die Hülse 24 trägt den spiegelnden Körper 2       lind    kann mit dem Stab 21     zweck    Sicherung  gegen Verlust durch ein Kettchen oder der  gleichen verbunden sein.  



       Fig.    12 endlich zeigt eine Dose 26, als  deren Deckel (Scharnier 25) der spiegelnde  Körper 2 dient, der aussen oder innen oder  aussen und innen mit. Spiegelflächen     versehen     sein kann; die Dose 26 kann etwa Puder, eine       Puderquaste    27 oder dergleichen enthalten.  Die Dose 26 ist mittels Löchern 20 am Dosen  umfang am das Schutzorgan bildenden Textil  stoff 1 angenäht, doch kann natürlich ebenso  gut irgendeine andere Verbindung gewählt.  werden.  



  Bei allen auf Klemmwirkung beruhenden  Ausführungen kann durch haft- oder rei  bungsvergrössernde Mittel, die zwischen den  Klemmteilen wirken, eine Verbesserung der       Verbindungssieherheit    erzielt werden.  



  Von weiteren     Möglichkeiten    zum Festhal  ten des spiegelnden Körpers auf dem Textil  stoff sei die mittels Druckknopfes erwähnt,  zwischen dessen Einzelteilen der Textilstoff 1  festgeklemmt wird. Auch Befestigungen mit  tels Schnallen, Nadeln oder dergleichen wären,  obgleich weniger vorteilhaft als die beschrie  benen Befestigungsarten, möglich.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Spiegel mit Schatzorgan, gekennzeichnet durch Mittel (3, 4, 5, 6, 11., 12, 13, 15, 19, 20, 21, 21) zum Festhalten eines spiegelnden Kör- pers (2) auf einem das Schutzorgan bildenden Textilstoff (1). IT NTERANSPRLTCHE 1. Spiegel. mit Sehutzorgan nach Patent ansprueh, gekennzeichnet durch lösbare Fest- lialtemittel (3, 4, 11, 12) für den spiegelnden Körper am Textilstoff. 2.
    Spiegel mit Sehutzorgan nach Patent- ansprucli und Unteranspruch 1, gekennzeich net durch eine (las Festhaltemittel bildende Klebefolie (3). 3. Spiegel mit Sehutzorgan nach Patentan- sprueh und L: nteransprueh 1, gekennzeichnet durch ein Klemmorgan (4), das durch Feder kraft an die Rückfläche des spiegelnden Kör pers angepresst wird. 4.
    Spiegel mit Schutzorgan nach Patent- ansprueh und Unteransprüchen 1 und 3, da durch gekennzeichnet., dass das Klemmorgan (4) mit dem spiegelnden Körper (2) und der Feder (5) eine Einheit bildet. 5. Spiegel mit Schutzorgan nach Patent- ansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass der spiegelnde Körper (2) mit gewölbter Spiegel fläehe versehen ist. 6. Spiegel mit Schutzorgan nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein ebener spiegelnder Körper (2) und ein ge wölbter spiegelnder Körper (13) durch ein federndes Organ (5) verbunden sind. 7.
    Spiegel mit Schutzorgan nach Patent anspruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass das Festhaltemittel aus einem Stab (21) und einer diesen umfassen den, mit dem spiegelnden Körper (2) verbun denen Hülse (24) besteht. B. Spiegel mit Schutzorgan nach Patent anspruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die Festhaltemittel als mit einer Rille am spiegelnden Körper (2) zusam menwirkendes elastisches Spannorgan (11, 12) ausgebildet sind. Spiegel mit Schutzorgan nach Patent anspruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass zum Festhalten des Textil stoffes (1) ein mit dem spiegelnden Körper (2) durch magnetische Kräfte zusammenwir kendes Organ (15) dient. 10.
    Spiegel mit Schutzorgan nach Patent- ansprueh, gekennzeichnet durch Mittel (19, 20) zum Annähen des spiegelnden Körpers (2) am Textilstoff (1). 11. Spiegel mit Schutzorgan nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der durch Festhaltemittel (20) mit dem Textil stoff (1) vereinigte spiegelnde Körper (2) einen Teil einer Puderdose (26) bildet. 12. Spiegel mit Schutzorgan nach Patent- a,nsprueh, dadurch gekennzeichnet, dass zum Festhalten des spiegelnden Körpers (2) auf dem Textilstoff (1) ein Lippenstiftbehälter (21) vorgesehen ist.
CH279780D 1949-09-02 1949-09-02 Spiegel mit Schutzorgan. CH279780A (de)

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BE (1) BE518439A (de)
CH (1) CH279780A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3031930A (en) * 1959-05-05 1962-05-01 Kafig Emanuel Thin replaceable back surface mirror and holders

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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US3031930A (en) * 1959-05-05 1962-05-01 Kafig Emanuel Thin replaceable back surface mirror and holders

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