CH280159A - Aufhängevorrichtung. - Google Patents

Aufhängevorrichtung.

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CH280159A
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Steiner Walter
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    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F57/00Supporting means, other than simple clothes-lines, for linen or garments to be dried or aired 
    • D06F57/02Supporting means, other than simple clothes-lines, for linen or garments to be dried or aired  mounted on pillars, e.g. rotatably
    • D06F57/04Supporting means, other than simple clothes-lines, for linen or garments to be dried or aired  mounted on pillars, e.g. rotatably and having radial arms, e.g. collapsible

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description


  Aufhängevorrichtung.    Es ist eine Aufhängevorrichtung bekannt,  welche an einer längs     einer    vertikalen Stange  verschiebbaren Hülse     angelenkte    und mittels  Lenkern mit der Stange verbundene Trag  stäbe für das     Wäscheseil    besitzt, wobei die  Tragstäbe ähnlich wie ein     Schirmgestell     durch Hochschieben der Hülse sternförmig  auseinander oder durch Absenken der Hülse  gegen die Stange geklappt werden können.  



  Die     vorliegende    Erfindung     betrifft    eine       Aufhängevorrichtung    der genannten Art,  welche sich dadurch auszeichnet, dass     Mittel     vorhanden sind, welche den Abstand des  obern Stangenendes über dem Erdboden zu  verändern gestatten, damit die Vorrichtung  ausser zum Aufhängen von Wäschestücken  bei Bedarf auch zum     Auflegen    von Polster  artikeln, Teppichen oder dergleichen auf den  Tragstäben und dem Seil benutzt werden  kann.  



  Mit Vorteil kann die Ausbildung der Vor  richtung weiter so getroffen sein, dass die  Hülse mit     Hilfe    eines über mindestens eine       Umlenkrolle    geführten biegsamen Zugorgans  nach oben bewegbar und beim Loslassen des  Zugorganes durch selbsttätig wirkende Mittel  gegen Abwärtsbewegung     gesichert    ist.  



  Ausführungsbeispiele des Erfindungs  gegenstandes sind in der beigefügten Zeich  nung dargestellt, und zwar zeigt       Fig.    1 eine bevorzugte Ausführungsform  der Aufhängevorrichtung im Aufriss,         Fig.    2     eine    Einzelheit von     Fig.    1 in grösse  rem Massstab und teilweise im senkrechten  Schnitt,       Fig.    3 eine Seitenansicht zu     Fig.    2,       Fig.    4 den untern Teil einer Aufhängevor  richtung gemäss einer weiteren Ausführungs  form im Aufriss und teilweise im senkrechten  Schnitt,

         Fig.    5 die analoge Darstellung des     untern     Teils einer dritten Ausführungsform der Vor  richtung,       Fig.    6 einen Teil einer weiteren Ausfüh  rungsform der     Vorrichtung    im senkrechten  Schnitt.  



  Längs einer vertikalen, rohrförmigen  Stange 10 ist eine Hülse 11 verschiebbar, an  welcher mehrere, in radial zur Stange 10 ste  henden Ebenen schwenkbare Tragstäbe 12       angelenkt    sind, die je mittels eines Lenkers 13  mit dem obern Ende der Stange 10 in Verbin  dung stehen. In     Fig.    1 ist der Deutlichkeit  halber nur einer dieser Tragstäbe mit dem  zugehörigen Lenker voll     eingezeichnet,    wäh  rend mit gestrichelten Linien ein weiterer  Tragstab und Lenker angedeutet ist.

   An der  Hülse 11 ist ein schwenkbarer Riegel 15 ge  lagert, der unter dem Einfluss     einer    in der  Zeichnung nicht sichtbaren     Feder-rsteht,     welche das Bestreben hat, das radial zur  Stange 10 stehende Ende des Riegels 14  gegen die Stange zu bewegen. Längs der  Stange 10 sind in Abständen verteilte     Raster-          ausnehmungen    15 vorhanden     (Fig.    2 und 3),       in    welche der Riegel 14 einschnappen kann.

        Das wirksame Ende des Riegels 14 weist eine  schräge     Auflauffläche    16 auf, welche bei der       Aufwärtsbewegung    der Hülse 11 das selbst  tätige Ausrücken des Riegels aus den     Raster-          ausnehmungen    15 ermöglicht, nicht aber bei  der     Abwärtsbewegung    der Hülse. Die     Raster-          ausnehmungen    15 selbst sind nach oben je  durch eine schräge Fläche 17 begrenzt, die  das selbsttätige Ausrücken des Riegels 14 bei  der     Aufwärtsbewegung    der Hülse 11 ermög  licht.

   An der     Hülse    11 ist das eine Ende eines  biegsamen     Zugseils    18 verankert, das über  eine am obern Ende der Stange 10 angeord  nete     Umlenkrolle    19 und dann über eine an  der Hülse 11 gelagerte     Umlenkrolle    20 läuft,  ähnlich wie bei einem Flaschenzug.  



  Jeder der Tragstäbe 12 weist mehrere  Löcher 23 auf, durch welche ein aus einem  einzigen Stück bestehendes, in der Zeichnung  nicht dargestelltes Wäscheseil so hindurch  gezogen ist, dass es bei     auseinandergeklapp-          ten    Tragstäben 12 in horizontaler, gestreck  ter Lage und von oben betrachtet in ange  nähert einer Spirale verläuft.  



  Das untere Ende der Stange 10 ist gemäss       Fig.    4 in einem im Boden versenkten     Sok-          kel    21     verankert,    der z. B. aus Beton besteht  und eine vertikale, durch ein Rohr 22 be  grenzte     Ausnehmung    beherbergt, in welche  das     untere    Ende der Stange 10 hineingesteckt  ist. Die Stange 10 ist diametral von einem  herausnehmbaren Bolzen 24 durchsetzt, der       einerends    einen Handgriff     24a    aufweist.

   Der  Bolzen 24 dient als Anschlag, der in Zusam  menarbeit mit der obern Stirnfläche des     Sok-          kels    21 bzw. des     Rohres    22 die Stange 10 mit  den an ihr angeordneten Teilen abstützt.  Der     Bolzen    24 kann jedoch aus der Stange 10  herausgezogen und dadurch ausser Wirkung  gebracht werden, derart, dass zwecks Ände  rung ihrer Höhe die Stange tiefer in die     Aus-          nehmung    des Sockels 21 eindringt, bis der  untere     Stirnrand    der Stange auf dem Boden  der     Ausnehmung    aufsitzt.  



  Im Nichtgebrauch der beschriebenen Vor  richtung kann durch Betätigung des Rie  gels 14 von Hand entgegen der Wirkung der       genannten    Feder die Hülse<B>11</B> nach unten    geschoben werden, wodurch die Tragstäbe 12  und die Lenker 13 ähnlich     wie    bei einem  Schirmgestell gegen die zentrale Stange 10  klappen,     wie    es in     Fig.    1 mit strichpunktier  ten Linien angedeutet ist.

   Zum Öffnen der  Vorrichtung, nachdem die Stange 10 in den  Sockel 21 eingesteckt wurde, zieht man am  freien Ende des Zugseils 18, wodurch die  Hülse 11 mit übersetzter     Kraftwirkung    nach  oben gehoben     wird.    Der Riegel 14 schnappt  hierbei unter der Wirkung der genannten  Feder     fortlaufend    in die     Rasterausnehmun-          gen    15 ein und rückt bei der weiteren Auf  wärtsbewegung der Hülse 11 selbsttätig wie  der aus denselben aus. Wird jedoch das Zug  seil gewollt oder unbeabsichtigt losgelassen,  so fällt der Riegel 14 bei der beginnenden Ab  wärtsbewegung der Hülse 11 in die nächst  untere     Rasterausnehmung    15 ein und sichert.

    dadurch die Hülse gegen eine weitere Ab  wärtsbewegung. Das Hochziehen der Hülse 11  zwecks Auseinanderklappen der Tragstäbe 12  erfolgt mit Hilfe des Zugseils 18 mühelos, da  die Kraft nach abwärts oder seitwärts gerich  tet sein kann, und beim Loslassen des Seils  besteht wegen des federbelasteten Riegels 14       nicht    die Gefahr des     Zusammenklappens    der  Vorrichtung.  



  Ist     die    vertikale Stange 10 mit     Hilfe    des  Anschlagbolzens 24 auf dem Sockel 21 ab  gestützt, wie in     Fig.    4 gezeigt, so befinden  sich die     auseinandergeklappten    Tragstäbe in  einer solchen Höhe, dass am Seil bequem  Wäschestücke aller Art,     auchLeintücherusw.,     aufgehängt werden können.

   Ist der Bolzen 24  jedoch ausser     Wirkung    gebracht, so taucht  das untere Ende der Stange 10 so tief in die       Ausnehmung    des Sockels 21 hinein, dass sich  die     auseinandergeklappten    Tragstäbe auf  einer Höhe befinden, bei welcher Polsterarti  kel, wie Matratzen, Kissen,     Flaumdecken     usw., sowie Teppiche oder dergleichen auf den  Tragstäben und dem Seil aufgelegt werden  können zum Lüften und Sonnen bzw. Reini  gen dieser Gegenstände.  



  Gemäss der in     Fig.    5 dargestellten Aus  führungsform ist ein herausnehmbar     in    die       Ausnehmung    des Sockels 21 gestellter Ein-           satzkörper    25 vorhanden, der aus einem senk  rechten Stab mit davon abstehenden Ab  standhaltern 26 und 27 besteht, welche den  Stab konzentrisch in der     Ausnehmung    des  Sockels, d. h. im Rohr 222 halten. Der eine  Abstandhalter 26 ist am untern Ende des  Stabes und der andere Abstandhalter 27 ist  in einigem Abstand vom obern Ende des  Stabes angeordnet. Der letztgenannte dient  als Anschlag für das untere Ende der Stange  10, wenn der Einsatzkörper im Sockel  21 untergebracht ist.

   Die Tragstäbe 12  der Vorrichtung befinden sich dann in der  höheren Lage, welche zum Aufhängen von  Wäsche bestimmt ist. Der obere Teil des  Stabes 25 ragt teilweise in das Innere der  rohrförmigen Stange 10 hinein und weist  einen ringförmigen Handgriff 28 auf, mit des  sen Hilfe der Einsatzkörper aus dem Sockel  herausgehoben werden kann. Wenn der Ein  satzkörper nicht im Sockel eingesetzt ist, so  stützt sich die Stange 10 mit ihrem untern  Ende auf den Boden des im Sockel 21 ein  gesetzten Rohres 22 ab, und die Tragstäbe 12  kommen dann in die zum Auflegen von Ge  genständen geeignete Höhe, wenn sie aus  einandergeklappt sind.  



  Bei der in     Fig.    6 teilweise gezeigten Aus  führungsform der Vorrichtung besteht die  vertikale Stange aus zwei Teilen 10 und     10a.,     deren unterer,     10a,    wahlweise gleichachsig an  den obern, 10, angefügt oder von diesem ab  getrennt werden kann. Beide Teile sind  Rohre, in deren eines ein Führungsstück 29  fest eingesetzt und z. B. durch mindestens  eine Schraube 30 gesichert ist. Ein Teil des  Führungsstückes 29 kann lösbar in das an  dere Rohr eingeschoben werden, bis die ein  ander zugekehrten Stirnflächen der Teile 10  und     l0ca    aneinander anstossen, wie mit strich  punktierten Linien in     Fig.    6 angedeutet ist.

    Sind die beiden Rohre 10 und 10a zusammen  gesteckt, so stützt sich das untere, 10a, mit       seinem    untern Ende auf den Boden der     Aus-          nehmung    im Sockel<B>21</B> ab, und die     ausein-          andergeklappten    Tragstäbe 12 befinden sich  auf der Höhe zum Aufhängen von Wäsche  an dem von ihnen getragenen Seil. Wird das    Rohr     10a    jedoch nicht benützt und dafür das  untere Ende des Rohres 10 unmittelbar in  die     Ausnehmung    des Sockels 21 eingeschoben,  so ist die Vorrichtung zum Auflegen von Ge  genständen auf die Tragstäbe und das Seil  benutzbar.  



  Die Höhenverstellung der Tragstäbe kann  auch dadurch gewährleistet sein, dass zwei  Sockel mit verschieden tiefen, vertikalen     Aus-          nehmungen    zur Aufnahme des untern Endes  der Stange vorhanden sind.  



  Gemäss einer weiteren, nicht dargestellten  Ausführungsform der Vorrichtung könnten  die Tragstäbe auch dadurch in der Höhe ver  stellbar sein, dass die vertikale Stange 10 aus  mindestens zwei     teleskopartig    ineinander ver  schiebbaren Rohren besteht, welche durch       Arretierungsorgane    in mindestens zwei ver  schiedenen Auszugslagen in bezug aufeinan  der feststellbar sind.  



  Bei einer ebenfalls nicht dargestellten  Ausführungsvariante zu     Fig.    1 können Mittel  vorgesehen sein, welche zur Ermöglichung  der Abwärtsbewegung der Hülse 11 zwecks       Zusammenklappens    der Tragstäbe den Rie  gel 14 beim vollständigen Hochschieben der  Hülse bis zu einem Anschlag aus den Raster  ausnehmungen 15 der Stange 10 ausrücken  und in der ausgerückten Stellung arretieren.  Vor dem erneuten Hochziehen der Hülse 11  wäre der Riegel 14 dann wieder aus der arre  tierten. Lage zu lösen.  



  Die beschriebenen Ausführungsbeispiele,  die sich selbstverständlich weitgehend vari  ieren lassen, haben gegenüber den bisherigen       Wäscheaufhängevorrichtungen    den Vorteil,  dass sie wahlweise entweder zum Aufhängen  von Wäsche oder zum Auflegen von Polster  stücken usw. eingerichtet werden können  und dass das Auseinanderklappen der das  Seil tragenden Tragstäbe 12 ohne grosse  Kraftanwendung möglich ist. Wenn die  Tragstäbe an die vertikale Stange geklappt  sind, kann diese aus dem Sockel herausgeho  ben und ohne grossen Platzbedarf irgendwo  versorgt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Aufhängevorrichtung, welche an einer längs einer vertikalen Stange verschiebbaren Hülse angelenkte und mittels Lenkern mit der Stange verbundene Tragstäbe für das Wäscheseil besitzt, wobei die Tragstäbe ähn lich wie ein Schirmgestell durch Hochschie ben der Hülse sternförmig auseinander oder durch Absenken der Hülse gegen die Stange geklappt werden können, dadurch gekenn zeichnet, dass Mittel vorhanden sind, welche den Abstand des obern Stangenendes über dem Erdboden derart zu verändern gestatten, dass die Vorrichtung ausser zum Aufhängen von Wäschestücken bei Bedarf auch zum Auflegen von Polsterartikeln, Teppichen oder dergleichen auf den Tragstäben und dem Seil benutzt werden kann. UNTERAINTSPRÜCHE 1.
    Aufhängevorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass zum Halten der vertikalen Stange ein Sockel vor handen ist, der eine vertikale Ausnehmung zur Aufnahme des untern Endes der Stange besitzt, und dass . Mittel vorhanden sind, um die Stange wahlweise in wenigstens zwei verschiedenen Höhenlagen abstützen zu kön nen. 2. Aufhängevorrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die vertikale Stange min- destens zwei Anschläge aufweist, die wahl weise mit dem Sockel zum Zusammenarbeiten gebracht werden können, deren einer ausser Wirkung gebracht werden kann, um den an dern zur Wirkung kommen zu lassen.
    3. Aufhängevorrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass ein herausnehmbar in der Ausnehmung des Sockels gebrachter Ein satzkörper vorhanden ist, der einen Anschlag zum Abstützen des untern Endes der verti kalen Stange aufweist. 4. Aufhängevorrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 und 3, da durch gekennzeichnet, dass der Einsatzkörper einen Stab aufweist, der durch Abstandhalter konzentrisch in die Ausnehmung eingesetzt ist, wobei der oberste Abstandhalter gleich zeitig als Anschlag für das Ende der Stange dient. 5.
    Aufhängevorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die ver tikale Stange aus mindestens zwei teleskop- artig ineinander verschiebbaren Rohren be steht, welche durch Arretierungsorgane in mindestens zwei verschiedenen Auszugslagen in bezug aufeinander feststellbar sind. 6. Aufhängevorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die ver tikale Stange aus mindestens zwei Teilen be steht, die wahlweise gleichachsig aneinander gefügt oder voneinander getrennt werden können, wobei das untere Ende des einen oder des andern Teils in der Ausnehmung eines Sockels abstützbar ist. 7.
    Aufhängevorrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 6, dadurch ge kennzeichnet, dass die beiden Teile der Stange Rohre sind, in deren eines ein Führungsstück fest eingesetzt ist, welch,-s lösbar in das an dere eingeschoben werden kann. B. Aufhängevorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass zum Halten der vertikalen Stange mindestens zwei Sockel mit unterschiedlich tiefen verti kalen Ausnehmungen zur Aufnahme des untern Endes der Stange vorhanden sind, die wahlweise benützt werden können. 9.
    Aufhängevorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse mit Hilfe eines über mindestens eine Umlenkrolle geführten biegsamen Zugorga- nes nach oben bewegbar und beim Loslassen des Zugorganes durch selbsttätig wirkende Mittel gegen Abwärtsbewegung gesichert ist. 10. Aufhängevorrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 9, dadurch ge kennzeichnet, dass das Zugorgan nach der Art eines Flaschenzuges über je mindestens eine am obern Ende der Stange an der verschieb baren Hülse angeordnete Umlenkrolle ge führt und mit dem einen Ende am einen die ser Elemente verankert ist.
    11. Aufhängevorrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 9, dadurch ge kennzeichnet, dass ein an der verschiebbaren Hülse vorhandener, unter dem Einfluss einer Feder mit Rasterausnehmungen der Stange zusammenarbeitender Riegel eine schräge Auflauffläche besitzt, welche bei der Auf wärtsbewegung der Hülse das selbsttätige Ausrücken des Riegels aus den Rasteraus- nehmungen gestattet, nicht aber bei der Ab wärtsbewegung der Hülse. 12.
    Aufhängevorrichtung nach Patent anspruch und Unteransprüchen 9 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass die in Abstän den längs der Stange verteilten Rastei ausneh- mungen nach oben je durch eine schräge Fläche begrenzt sind, welche bei der Auf wärtsbewegung der Hülse das selbsttätige Ausrücken des Riegels aus den Rasterausneh- mungen erleichtern, nicht aber bei der Ab wärtsbewegung der Hülse. 13.
    Aufhängevorrichtung nach Patent anspruch und Unteransprüchen 9 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Riegel zur Ermöglichung der Abwärtsbewegung der Hülse von Hand entgegen der Wirkung der Feder aus den Rasterausnehmungen der Stange ausrückbar ist. 14. Aufhängevorrichtung nach Patent anspruch und Unteransprüchen 9 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorhan den sind, welche zur Ermöglichung der Ab wärtsbewegung der Hülse den Riegel beim vollständigen Hochschieben der Hülse bis zu einem Anschlag aus den Rasterausnehmun- gen der Stange ausrücken und in der aus gerückten Stellung arretieren.
CH280159D 1951-02-07 1951-02-07 Aufhängevorrichtung. CH280159A (de)

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