CH280159A - Aufhängevorrichtung. - Google Patents
Aufhängevorrichtung.Info
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Description
Aufhängevorrichtung. Es ist eine Aufhängevorrichtung bekannt, welche an einer längs einer vertikalen Stange verschiebbaren Hülse angelenkte und mittels Lenkern mit der Stange verbundene Trag stäbe für das Wäscheseil besitzt, wobei die Tragstäbe ähnlich wie ein Schirmgestell durch Hochschieben der Hülse sternförmig auseinander oder durch Absenken der Hülse gegen die Stange geklappt werden können.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Aufhängevorrichtung der genannten Art, welche sich dadurch auszeichnet, dass Mittel vorhanden sind, welche den Abstand des obern Stangenendes über dem Erdboden zu verändern gestatten, damit die Vorrichtung ausser zum Aufhängen von Wäschestücken bei Bedarf auch zum Auflegen von Polster artikeln, Teppichen oder dergleichen auf den Tragstäben und dem Seil benutzt werden kann.
Mit Vorteil kann die Ausbildung der Vor richtung weiter so getroffen sein, dass die Hülse mit Hilfe eines über mindestens eine Umlenkrolle geführten biegsamen Zugorgans nach oben bewegbar und beim Loslassen des Zugorganes durch selbsttätig wirkende Mittel gegen Abwärtsbewegung gesichert ist.
Ausführungsbeispiele des Erfindungs gegenstandes sind in der beigefügten Zeich nung dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 eine bevorzugte Ausführungsform der Aufhängevorrichtung im Aufriss, Fig. 2 eine Einzelheit von Fig. 1 in grösse rem Massstab und teilweise im senkrechten Schnitt, Fig. 3 eine Seitenansicht zu Fig. 2, Fig. 4 den untern Teil einer Aufhängevor richtung gemäss einer weiteren Ausführungs form im Aufriss und teilweise im senkrechten Schnitt,
Fig. 5 die analoge Darstellung des untern Teils einer dritten Ausführungsform der Vor richtung, Fig. 6 einen Teil einer weiteren Ausfüh rungsform der Vorrichtung im senkrechten Schnitt.
Längs einer vertikalen, rohrförmigen Stange 10 ist eine Hülse 11 verschiebbar, an welcher mehrere, in radial zur Stange 10 ste henden Ebenen schwenkbare Tragstäbe 12 angelenkt sind, die je mittels eines Lenkers 13 mit dem obern Ende der Stange 10 in Verbin dung stehen. In Fig. 1 ist der Deutlichkeit halber nur einer dieser Tragstäbe mit dem zugehörigen Lenker voll eingezeichnet, wäh rend mit gestrichelten Linien ein weiterer Tragstab und Lenker angedeutet ist.
An der Hülse 11 ist ein schwenkbarer Riegel 15 ge lagert, der unter dem Einfluss einer in der Zeichnung nicht sichtbaren Feder-rsteht, welche das Bestreben hat, das radial zur Stange 10 stehende Ende des Riegels 14 gegen die Stange zu bewegen. Längs der Stange 10 sind in Abständen verteilte Raster- ausnehmungen 15 vorhanden (Fig. 2 und 3), in welche der Riegel 14 einschnappen kann.
Das wirksame Ende des Riegels 14 weist eine schräge Auflauffläche 16 auf, welche bei der Aufwärtsbewegung der Hülse 11 das selbst tätige Ausrücken des Riegels aus den Raster- ausnehmungen 15 ermöglicht, nicht aber bei der Abwärtsbewegung der Hülse. Die Raster- ausnehmungen 15 selbst sind nach oben je durch eine schräge Fläche 17 begrenzt, die das selbsttätige Ausrücken des Riegels 14 bei der Aufwärtsbewegung der Hülse 11 ermög licht.
An der Hülse 11 ist das eine Ende eines biegsamen Zugseils 18 verankert, das über eine am obern Ende der Stange 10 angeord nete Umlenkrolle 19 und dann über eine an der Hülse 11 gelagerte Umlenkrolle 20 läuft, ähnlich wie bei einem Flaschenzug.
Jeder der Tragstäbe 12 weist mehrere Löcher 23 auf, durch welche ein aus einem einzigen Stück bestehendes, in der Zeichnung nicht dargestelltes Wäscheseil so hindurch gezogen ist, dass es bei auseinandergeklapp- ten Tragstäben 12 in horizontaler, gestreck ter Lage und von oben betrachtet in ange nähert einer Spirale verläuft.
Das untere Ende der Stange 10 ist gemäss Fig. 4 in einem im Boden versenkten Sok- kel 21 verankert, der z. B. aus Beton besteht und eine vertikale, durch ein Rohr 22 be grenzte Ausnehmung beherbergt, in welche das untere Ende der Stange 10 hineingesteckt ist. Die Stange 10 ist diametral von einem herausnehmbaren Bolzen 24 durchsetzt, der einerends einen Handgriff 24a aufweist.
Der Bolzen 24 dient als Anschlag, der in Zusam menarbeit mit der obern Stirnfläche des Sok- kels 21 bzw. des Rohres 22 die Stange 10 mit den an ihr angeordneten Teilen abstützt. Der Bolzen 24 kann jedoch aus der Stange 10 herausgezogen und dadurch ausser Wirkung gebracht werden, derart, dass zwecks Ände rung ihrer Höhe die Stange tiefer in die Aus- nehmung des Sockels 21 eindringt, bis der untere Stirnrand der Stange auf dem Boden der Ausnehmung aufsitzt.
Im Nichtgebrauch der beschriebenen Vor richtung kann durch Betätigung des Rie gels 14 von Hand entgegen der Wirkung der genannten Feder die Hülse<B>11</B> nach unten geschoben werden, wodurch die Tragstäbe 12 und die Lenker 13 ähnlich wie bei einem Schirmgestell gegen die zentrale Stange 10 klappen, wie es in Fig. 1 mit strichpunktier ten Linien angedeutet ist.
Zum Öffnen der Vorrichtung, nachdem die Stange 10 in den Sockel 21 eingesteckt wurde, zieht man am freien Ende des Zugseils 18, wodurch die Hülse 11 mit übersetzter Kraftwirkung nach oben gehoben wird. Der Riegel 14 schnappt hierbei unter der Wirkung der genannten Feder fortlaufend in die Rasterausnehmun- gen 15 ein und rückt bei der weiteren Auf wärtsbewegung der Hülse 11 selbsttätig wie der aus denselben aus. Wird jedoch das Zug seil gewollt oder unbeabsichtigt losgelassen, so fällt der Riegel 14 bei der beginnenden Ab wärtsbewegung der Hülse 11 in die nächst untere Rasterausnehmung 15 ein und sichert.
dadurch die Hülse gegen eine weitere Ab wärtsbewegung. Das Hochziehen der Hülse 11 zwecks Auseinanderklappen der Tragstäbe 12 erfolgt mit Hilfe des Zugseils 18 mühelos, da die Kraft nach abwärts oder seitwärts gerich tet sein kann, und beim Loslassen des Seils besteht wegen des federbelasteten Riegels 14 nicht die Gefahr des Zusammenklappens der Vorrichtung.
Ist die vertikale Stange 10 mit Hilfe des Anschlagbolzens 24 auf dem Sockel 21 ab gestützt, wie in Fig. 4 gezeigt, so befinden sich die auseinandergeklappten Tragstäbe in einer solchen Höhe, dass am Seil bequem Wäschestücke aller Art, auchLeintücherusw., aufgehängt werden können.
Ist der Bolzen 24 jedoch ausser Wirkung gebracht, so taucht das untere Ende der Stange 10 so tief in die Ausnehmung des Sockels 21 hinein, dass sich die auseinandergeklappten Tragstäbe auf einer Höhe befinden, bei welcher Polsterarti kel, wie Matratzen, Kissen, Flaumdecken usw., sowie Teppiche oder dergleichen auf den Tragstäben und dem Seil aufgelegt werden können zum Lüften und Sonnen bzw. Reini gen dieser Gegenstände.
Gemäss der in Fig. 5 dargestellten Aus führungsform ist ein herausnehmbar in die Ausnehmung des Sockels 21 gestellter Ein- satzkörper 25 vorhanden, der aus einem senk rechten Stab mit davon abstehenden Ab standhaltern 26 und 27 besteht, welche den Stab konzentrisch in der Ausnehmung des Sockels, d. h. im Rohr 222 halten. Der eine Abstandhalter 26 ist am untern Ende des Stabes und der andere Abstandhalter 27 ist in einigem Abstand vom obern Ende des Stabes angeordnet. Der letztgenannte dient als Anschlag für das untere Ende der Stange 10, wenn der Einsatzkörper im Sockel 21 untergebracht ist.
Die Tragstäbe 12 der Vorrichtung befinden sich dann in der höheren Lage, welche zum Aufhängen von Wäsche bestimmt ist. Der obere Teil des Stabes 25 ragt teilweise in das Innere der rohrförmigen Stange 10 hinein und weist einen ringförmigen Handgriff 28 auf, mit des sen Hilfe der Einsatzkörper aus dem Sockel herausgehoben werden kann. Wenn der Ein satzkörper nicht im Sockel eingesetzt ist, so stützt sich die Stange 10 mit ihrem untern Ende auf den Boden des im Sockel 21 ein gesetzten Rohres 22 ab, und die Tragstäbe 12 kommen dann in die zum Auflegen von Ge genständen geeignete Höhe, wenn sie aus einandergeklappt sind.
Bei der in Fig. 6 teilweise gezeigten Aus führungsform der Vorrichtung besteht die vertikale Stange aus zwei Teilen 10 und 10a., deren unterer, 10a, wahlweise gleichachsig an den obern, 10, angefügt oder von diesem ab getrennt werden kann. Beide Teile sind Rohre, in deren eines ein Führungsstück 29 fest eingesetzt und z. B. durch mindestens eine Schraube 30 gesichert ist. Ein Teil des Führungsstückes 29 kann lösbar in das an dere Rohr eingeschoben werden, bis die ein ander zugekehrten Stirnflächen der Teile 10 und l0ca aneinander anstossen, wie mit strich punktierten Linien in Fig. 6 angedeutet ist.
Sind die beiden Rohre 10 und 10a zusammen gesteckt, so stützt sich das untere, 10a, mit seinem untern Ende auf den Boden der Aus- nehmung im Sockel<B>21</B> ab, und die ausein- andergeklappten Tragstäbe 12 befinden sich auf der Höhe zum Aufhängen von Wäsche an dem von ihnen getragenen Seil. Wird das Rohr 10a jedoch nicht benützt und dafür das untere Ende des Rohres 10 unmittelbar in die Ausnehmung des Sockels 21 eingeschoben, so ist die Vorrichtung zum Auflegen von Ge genständen auf die Tragstäbe und das Seil benutzbar.
Die Höhenverstellung der Tragstäbe kann auch dadurch gewährleistet sein, dass zwei Sockel mit verschieden tiefen, vertikalen Aus- nehmungen zur Aufnahme des untern Endes der Stange vorhanden sind.
Gemäss einer weiteren, nicht dargestellten Ausführungsform der Vorrichtung könnten die Tragstäbe auch dadurch in der Höhe ver stellbar sein, dass die vertikale Stange 10 aus mindestens zwei teleskopartig ineinander ver schiebbaren Rohren besteht, welche durch Arretierungsorgane in mindestens zwei ver schiedenen Auszugslagen in bezug aufeinan der feststellbar sind.
Bei einer ebenfalls nicht dargestellten Ausführungsvariante zu Fig. 1 können Mittel vorgesehen sein, welche zur Ermöglichung der Abwärtsbewegung der Hülse 11 zwecks Zusammenklappens der Tragstäbe den Rie gel 14 beim vollständigen Hochschieben der Hülse bis zu einem Anschlag aus den Raster ausnehmungen 15 der Stange 10 ausrücken und in der ausgerückten Stellung arretieren. Vor dem erneuten Hochziehen der Hülse 11 wäre der Riegel 14 dann wieder aus der arre tierten. Lage zu lösen.
Die beschriebenen Ausführungsbeispiele, die sich selbstverständlich weitgehend vari ieren lassen, haben gegenüber den bisherigen Wäscheaufhängevorrichtungen den Vorteil, dass sie wahlweise entweder zum Aufhängen von Wäsche oder zum Auflegen von Polster stücken usw. eingerichtet werden können und dass das Auseinanderklappen der das Seil tragenden Tragstäbe 12 ohne grosse Kraftanwendung möglich ist. Wenn die Tragstäbe an die vertikale Stange geklappt sind, kann diese aus dem Sockel herausgeho ben und ohne grossen Platzbedarf irgendwo versorgt werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Aufhängevorrichtung, welche an einer längs einer vertikalen Stange verschiebbaren Hülse angelenkte und mittels Lenkern mit der Stange verbundene Tragstäbe für das Wäscheseil besitzt, wobei die Tragstäbe ähn lich wie ein Schirmgestell durch Hochschie ben der Hülse sternförmig auseinander oder durch Absenken der Hülse gegen die Stange geklappt werden können, dadurch gekenn zeichnet, dass Mittel vorhanden sind, welche den Abstand des obern Stangenendes über dem Erdboden derart zu verändern gestatten, dass die Vorrichtung ausser zum Aufhängen von Wäschestücken bei Bedarf auch zum Auflegen von Polsterartikeln, Teppichen oder dergleichen auf den Tragstäben und dem Seil benutzt werden kann. UNTERAINTSPRÜCHE 1.Aufhängevorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass zum Halten der vertikalen Stange ein Sockel vor handen ist, der eine vertikale Ausnehmung zur Aufnahme des untern Endes der Stange besitzt, und dass . Mittel vorhanden sind, um die Stange wahlweise in wenigstens zwei verschiedenen Höhenlagen abstützen zu kön nen. 2. Aufhängevorrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die vertikale Stange min- destens zwei Anschläge aufweist, die wahl weise mit dem Sockel zum Zusammenarbeiten gebracht werden können, deren einer ausser Wirkung gebracht werden kann, um den an dern zur Wirkung kommen zu lassen.3. Aufhängevorrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass ein herausnehmbar in der Ausnehmung des Sockels gebrachter Ein satzkörper vorhanden ist, der einen Anschlag zum Abstützen des untern Endes der verti kalen Stange aufweist. 4. Aufhängevorrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 und 3, da durch gekennzeichnet, dass der Einsatzkörper einen Stab aufweist, der durch Abstandhalter konzentrisch in die Ausnehmung eingesetzt ist, wobei der oberste Abstandhalter gleich zeitig als Anschlag für das Ende der Stange dient. 5.Aufhängevorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die ver tikale Stange aus mindestens zwei teleskop- artig ineinander verschiebbaren Rohren be steht, welche durch Arretierungsorgane in mindestens zwei verschiedenen Auszugslagen in bezug aufeinander feststellbar sind. 6. Aufhängevorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die ver tikale Stange aus mindestens zwei Teilen be steht, die wahlweise gleichachsig aneinander gefügt oder voneinander getrennt werden können, wobei das untere Ende des einen oder des andern Teils in der Ausnehmung eines Sockels abstützbar ist. 7.Aufhängevorrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 6, dadurch ge kennzeichnet, dass die beiden Teile der Stange Rohre sind, in deren eines ein Führungsstück fest eingesetzt ist, welch,-s lösbar in das an dere eingeschoben werden kann. B. Aufhängevorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass zum Halten der vertikalen Stange mindestens zwei Sockel mit unterschiedlich tiefen verti kalen Ausnehmungen zur Aufnahme des untern Endes der Stange vorhanden sind, die wahlweise benützt werden können. 9.Aufhängevorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse mit Hilfe eines über mindestens eine Umlenkrolle geführten biegsamen Zugorga- nes nach oben bewegbar und beim Loslassen des Zugorganes durch selbsttätig wirkende Mittel gegen Abwärtsbewegung gesichert ist. 10. Aufhängevorrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 9, dadurch ge kennzeichnet, dass das Zugorgan nach der Art eines Flaschenzuges über je mindestens eine am obern Ende der Stange an der verschieb baren Hülse angeordnete Umlenkrolle ge führt und mit dem einen Ende am einen die ser Elemente verankert ist.11. Aufhängevorrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 9, dadurch ge kennzeichnet, dass ein an der verschiebbaren Hülse vorhandener, unter dem Einfluss einer Feder mit Rasterausnehmungen der Stange zusammenarbeitender Riegel eine schräge Auflauffläche besitzt, welche bei der Auf wärtsbewegung der Hülse das selbsttätige Ausrücken des Riegels aus den Rasteraus- nehmungen gestattet, nicht aber bei der Ab wärtsbewegung der Hülse. 12.Aufhängevorrichtung nach Patent anspruch und Unteransprüchen 9 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass die in Abstän den längs der Stange verteilten Rastei ausneh- mungen nach oben je durch eine schräge Fläche begrenzt sind, welche bei der Auf wärtsbewegung der Hülse das selbsttätige Ausrücken des Riegels aus den Rasterausneh- mungen erleichtern, nicht aber bei der Ab wärtsbewegung der Hülse. 13.Aufhängevorrichtung nach Patent anspruch und Unteransprüchen 9 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Riegel zur Ermöglichung der Abwärtsbewegung der Hülse von Hand entgegen der Wirkung der Feder aus den Rasterausnehmungen der Stange ausrückbar ist. 14. Aufhängevorrichtung nach Patent anspruch und Unteransprüchen 9 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorhan den sind, welche zur Ermöglichung der Ab wärtsbewegung der Hülse den Riegel beim vollständigen Hochschieben der Hülse bis zu einem Anschlag aus den Rasterausnehmun- gen der Stange ausrücken und in der aus gerückten Stellung arretieren.
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