CH280344A - Auseinandernehmbare Kiste. - Google Patents

Auseinandernehmbare Kiste.

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Publication number
CH280344A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
strips
box
side walls
projections
walls
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Application number
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English (en)
Inventor
Sparkasse-Och Hyresgaesternas
Original Assignee
Hyresgaesternas Sparkasse Och
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Publication date
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Publication of CH280344A publication Critical patent/CH280344A/de

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Classifications

    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D9/00—Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of wood or substitutes therefor
    • B65D9/12—Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of wood or substitutes therefor collapsible, e.g. with all parts detachable

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rigid Containers With Two Or More Constituent Elements (AREA)

Description


  
 



     Auseinandernehmbare    Kiste.



   Die Erfindung betrifft eine auseinandernehmbare Kiste, also eine Kiste mit entfernharem Boden und mit sich entfernbaren Seitenwänden und evtl. mit   entfernbarem      Deekej.    Derartige Kisten sind in   verschie-      denen    Ausführungen bekannt, unter anderem in einer   Ausführungsform,    bei der zwei einander gegenüberliegende Seitenwände an ihren beiden Seitenkanten aussen mit zum Boden senkrechten Leisten versehen sind, die in entsprechende Nuten, gebildet von der anstossenden Seitenwand und einem Falz einer Kantenleiste dieser Seitenwand,   eingreifen,      um    die Seitenwände miteinander zu verbinden.

   Die bisher bekannten Kisten dieser Art weisen   jedoch    in   der    Regel den Nachteil auf, dass der Zusammenbau der Kiste schwierig ist.   Gemäss    der Erfindung wird eine erheb Siehe Vereinfaehung und Verbesserung in dieser   Hinsicht    dadurch erreicht, dass die erstgenannten Seitenwände mit Vorsprüngen versehen sind, die bei zusammengebauter Kiste aussen über die gefalzten Kantenleisten greifen und sich auf diese stützend das Einwärtsfallen ihrer Seitenwände verhindern.



   Zweckmässig sind die Vorsprünge an Leisten befestigt, die an den erstgenannten Seitenwänden parallel zu den in die Nuten eingreifenden Leisten so weit vor diesen angebracht sind, dass der neben der Nut befindliehe Teil   des    gefälzten Kantenleiste zwischen den beiden parallelen   Leisten    Platz hat.



   Durch die Erfindung wird eine Kiste erhalten, bei der sämtliche Seitenwände und der Boden aneinander in der richtigen Lage befestigt sind, bevor noch der Deckel aufgelegt und Bandeisen um die Kiste herum angebracht worden ist. Bei bekannten Konstruktionen sind gewöhnlich besondere   Vorkehren    getroffen, die Seiten während des Einpackens und Auspackens der Kiste festzuhalten, bis der Deckel aufgelegt ist, da die Seiten sonst   naeli    innen oder aussen fallen könnten.



     Ein    Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der beiliegenden Zeichnung dargestellt:
Fig. 1 ist ein vertikaler Längsschnitt durch die Kiste,
Fig.   2    eine Stirnansicht.



   Fig. 3 ist eine Draufsicht mit teilweise weggebrochenem Deckel.



   Fig. 4 ist ein Querschnitt.



   Fig. 5 zeigt einen Teil der Stirnseite   der    Kiste in grösserem   Äiassstab,    teilweise im Schnitt, und
Fig. 6 ist eine Ansicht zu Fig. 5.



   Die gezeigte Kiste besteht aus zwei Längswänden 1, la, zwei Stirnwänden 2, 2a, einem    Boden 3 S und einem Deckel 3a. Die Längs-    wände 1,   la    sind an ihren vertikalen Kanten mit zum Beispiel aufgenagelten oder aufgeleimten Kantenleisten 4 von L-förmigem Querschnitt versehen, die mit der Längswand 2 bzw.   2Q    aussen eine Nut 5 bilden. Die Stirnwände 2, 2a sind an ihren vertikalen Kanten  mit Leisten 6 versehen, die in die Nuten 5 eingreifen, so dass die Stirnwände 2,   2     die beiden Längswände 1, la zusammenhalten und gleichzeitig selbst am Fallen nach aussen gehindert werden.



   Um das Hineinfallen der Stirnwände zu hindern, sind sie mit horizontalen Zungen 7, zum Beispiel aus Flacheisen, versehen, die an vertikalen Leisten 8 zum Beispiel festgeschraubt sind,   welche - gleichzeitig    zum Zusammenhalten der Bretter der Stirnwände 2, 2a dienen. Diese Zungen 7 greifen die   Kanten-    leisten 4 und verhindern dadurch, dass die Stirnwände 2,   2a    nach innen fallen. Die Leisten 8 erstrecken sich bis zur Unterseite des Bodens 3 und hindern dadurch die Verschiebung des Bodens in der Längsrichtung.



  Der Boden 3 ruht im übrigen auf Kantenleisten 9, die unten an den Längswänden 1, la angebracht sind, so dass das Herausfallen des Bodens verhindert ist. Die Bodenbretter werden durch Längsleisten 11 neben den Kantenleisten 9 zusammengehalten.



   Die Leisten 8 gehen aufwärts bis zur Oberseite des Deckels 3a, um den Deckel gegen Bewegungen in der Längsrichtung zu sichern.



  In der Querrichtung wird der Deckel durch Querleisten 10 der Längswände 1,   la    festgehalten.



   Beim Zusammenbau der Kiste werden zuerst die Wände 1, la in vertikaler Lage und in einem Abstand voneinander, der der Breite des Bodens 3 entspricht, mit den Leisten 9 unten und gegeneinandergerichtet aufgestellt. Hierauf wird der Boden 3 horizontal auf die Kantenleisten 9 auf gelegt, worauf die Stirnwände 2, 2a mit ihren Leisten 6 in den Nuten 5 der Längswände 1,   la    hinuntergeschoben werden, wobei die Zungen 7 mit den Leisten 4 zusammenwirken. Die Kiste bildet nun eine stabile Einheit, obwohl der Deckel noch nicht aufgelegt ist. Nachdem die Kiste gefüllt worden ist, wird der Deckel   3a    aufgebracht, worauf Bandeisen oder dergleichen um die Kiste herum angebracht werden kann.



   Die Leisten 10 sind am Deckel   3 ,    den Längswänden 1, la und an dem Boden 3 zur Festlegung des Bandeisens angebracht.



   Die Zungen 7 können zum Beispiel durch Holzstücke oder Falze an den Leisten 8 ersetzt sein.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Auseinandernehmba. re Kiste, bei der zwei einander gegenüberliegende Seitenwände an ihren beiden Seitenkanten aussen mit zum Boden senkrechten Leisten versehen sind, die in entsprechende Nuten, gebildet von der anstossenden Seitenwand und einem Falz einer Kantenleiste dieser Seitenwand, eingreifen. um die Seitenwände miteinander zu verbinden, dadurch gekennzeichnet, dass die erstgenannten Seitenwände mit Vorsprüngen versehen sind, die bei zusammengebauter Kiste aussen über die gefalzten Kantenleisten greifen und, sich auf diese stützend, das Ein wärtsfallen ihrer Seitenwände verhindern.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Kiste nach dem Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Vorsprünge an Leisten befestigt sind, die auf den erstgenannten Seitenwänden parallel zu den in die Nuten eingreifenden Leisten so weit vor diesen angebracht sind, dass der neben der Nut befindliche Teil der gefälzten Kantenleiste zwischen den beiden parallelen Leisten Platz hat.
    2. Kiste nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die die Vorsprünge tragenden Leisten sich unter die Oberseite des auf Kantenleisten ruhenden Kistenbodens erstrecken, um eine Verschiebung des Bodens zu verhindern.
    3. Kiste nach Unteransprueh 2, dadurch gekennzeichnet, dass die die Vorsprünge tragenden Leisten sieh über die Unterseite des Kistendeekcls erstrecken.
CH280344D 1949-05-09 1950-04-28 Auseinandernehmbare Kiste. CH280344A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
SE280344X 1949-05-09

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CH280344A true CH280344A (de) 1952-01-15

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ID=20306992

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CH280344D CH280344A (de) 1949-05-09 1950-04-28 Auseinandernehmbare Kiste.

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