CH280420A - Hosenspannvorrichtung. - Google Patents

Hosenspannvorrichtung.

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CH280420A
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CH
Switzerland
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tensioning
trouser
rails
tensioning rails
leg
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English (en)
Inventor
Zumstein Joseph
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Zumstein Joseph
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G25/00Household implements used in connection with wearing apparel; Dress, hat or umbrella holders
    • A47G25/66Trouser-stretchers with creasing or expanding devices

Landscapes

  • Holders For Apparel And Elements Relating To Apparel (AREA)

Description


  Hosenspannvorrichtung.    Im Handel sind bereits Hosenspannvor  richtungen zur Erneuerung der Bügelfalten  an Beinkleidern, insbesondere an Herren  hosen, bekannt. Die eine Vorrichtung besitzt  Klemmschienen, zwischen welche die überein  andergelegten Hosenbeine im Bereich der  Bügelfalten eingeklemmt werden, um unter  Pressdruck die Bügelfalten zu erneuern. Da  aber die Hosenbeine nicht gespannt werden,  können die Knitterfalten nicht ausgemerzt  werden. Ferner ist eine     Hosenspannvorrich-          tung    bekannt, die aus zwei Drahtrahmen be  steht, welch letztere unabhängig voneinander  in die Hosenbeine einer Hose     eingeschoben     werden.

   Mit diesen Drahtrahmen kann die  Hose mehr oder weniger     gut    straff gespannt  werden, derart, dass Knitterfalten in den Bein  partien und Sitzfalten einigermassen ent  fernt werden können, doch werden bestehende  Bügelfalten infolge des Drahtdurchmessers  unscharf und die Neubildung von Bügelfalten  verhindert.  



  Zur Behebung der vorerwähnten Nach  teile wurde nun eine Hosenspannvorrichtung  geschaffen, die zwei einerends an einem  Querstück angeordnete, distanziert nebenein  ander befindliche Spannschienenpaare besitzt,  wobei gleichzeitig beide Spannschienen eines  jeden Spannschienenpaares mittels am Quer  stück vorgesehener Verstellorgane zwecks  Anpassung an die Hosenbeinweite eines  Beinkleides von- bzw. gegeneinanderbeweg  bar sind und der jeweiligen Hosenfasson an  gepasst werden können. Die nach aussen ge-    richteten Schienenlängskanten sind einer  stumpfen Messerschneide nachgebildet.

   Bei       Engstellung    der Spannschienen eines jeden  Paares können diese gleichzeitig in die Ho  senbeine eines Beinkleides eingeschoben und  alsdann zwecks Bildung und Erhaltung der  Bügelfalten und zur Ausmerzung von Knit  terfalten mittels der Verstellorgane gleich  zeitig zur Straffspannung der beiden Hosen  beine voneinanderbewegt werden.  



  Der Erfindungsgegenstand ist auf beilie  gender Zeichnung in einer beispielsweisen  Ausführungsform dargestellt. Es zeigt:  Fig. 1 eine Vorderansicht,  Fig. 2 eine Seitenansicht,  Fig. 3 bis 5 Details in grösserem Massstab,  Fig. 6 als Variante eine zweiteilige, zu  sammensteckbare Spannschiene.  



  Die vorliegende Hosenspannvorrichtung  weist als Querstück ein     beiderends    verschlos  senes Rohr 1 z. B. aus Leichtmetall auf. :In  diesem Rohr 1 ist eine     Leitspindel        \?    mit  Links- und     Reehtsgewinde    3 bzw. 4 drehbar  gelagert und     einerends    mit einem Dreh  knopf 5 ausgestattet. Auf dieser     Leitspindel        '22     sitzen zwei     Muttern    6. An letzteren sind mit  tels Achsen 7 Spannschienen 8 zweier Spann  schienenpaare 9 und 10     einerends        angelenkt,     wie aus den     Fig.    3 und 4 ersichtlich.

   Diese  Spannschienen 8 durchsetzen Längsschlitze  11 des Rohres 1. Die Spannschienen 8 eines  jeden     Spannschienenpaares        sind    annähernd  in ihrer Längsmitte durch zwei Lenker     1\3    ,  miteinander verbunden, indem die Lenker      einerends an den Spannschienen angelenkt  sind und     anderends    an einem Knotenblech  eines Knotenblechpaares 13 bzw. 14. Letztere  sitzen am Ende je einer Zugstange 15 bzw.  16, die anderends an einem längsgeschlitzten  Gewindebolzen 17 befestigt sind.

   Dieser Ge  windebolzen 17 durchsetzt das Rohr 1 in des  sen Längsmitte und trägt über dem Rohr 1  eine Verstellmutter 18, mittels welcher die  Zugstangen 15, 16 hochgeschraubt werden  können, wodurch alle     Spannschienen    gleich  zeitig auseinanderbewegt werden, zwecks  Einstellung auf die     Hosenbeinweite    eines  Beinkleides und zur     Anpassung    an     dessen     Fasson. Im Gewindebolzen 17 ist oben ein  Aufhängehaken 19 verankert. Die  9 und 10 sowie die Knoten  blechpaare 13, 14 und die Zugstangen 15, 16  sind, wie in Fig. 2 erkennbar, distanziert  nebeneinander angeordnet. Die Zugstangen  15, 16 bilden mit, den Lenkern 12 Knie  gelenke.

   Die nach aussen gerichteten Längs  kanten 20 der Spannschienen 8 sind gemäss  Fig. 5, im Quverschnitt gesehen, einer stump  fen Messerschneide nachgebildet. Zwei neben  einander liegende     Spannschienen    sind gerade,  die andern zwei Spannschienen sind bis zur       Gelenkstelle    gerade und     darunter    nach  aussen gebogen, in Anpassung an die Hosen  fasson der rückseitigen Partie.  



  Die beschriebene Hosenspannvorrichtung,  die einteilig ist, wird wie folgt verwendet:  Bei Engstellung der Spannschienenpaare  werden diese gleichzeitig in je ein Hosen  bein eines Beinkleides eingeführt, bis letz  teres gegen das Rohr 1 stösst. Alsdann be  wegt man durch Drehen des Knopfes 5 die  Muttern 6 und damit die Spannsehienen 8  eines jeden Paares gleichzeitig voneinander,  bis die untern Hlosenbeinpartien straff ge  spannt sind. Nun dreht man die Verstell  mutter 18 so, dass der Gewindebalzen 17 und  damit die Zugstangen 15,16 nach oben ver  schoben werden.

   Die Kniegelenke öffnen  sich und die Lenker 12 drücken die Spann  schienen 8 eines jeden Paares 9, 10 auch  anderends gegen die Hosenbeine, so dass auch  die obern Hosenpartien straff gespannt wer-    den     können,    derart, dass ausser der     Bildung     und Erhaltung der Bügelfalten auch Knit  terfalten im Hosenbein und Gesässteil aus  gemerzt werden können. Die Spannschienen  8 können mehr oder weniger parallel im  Bereich der untern Hosenpartie, oder aber  durch Gegeneinanderbewegen der     Spindel-          muttern    6 konisch eingestellt werden, wie es  beim Spannen von sogenaunten Keilhosen  (Skihosen) erforderlich ist (strichpunktiert  angedeutet).

   Diese Hosenspannvorrichtung  kann somit der Beinweite und Beinfasson  durch Verstellen der Verstellorgane ange  passt werden. Durch intensive Spannung  einerseits und durch die messerschneiden  artige Ausbildung der Spannschienenlängs  kanten 20 anderseits können scharfe Bügel  falten     erzeugt    und     entstandene    Kniewülste in  der Hose ausgeebnet werden. Durch die Ver  wendung dieser Vorrichtung kann das  Dampfbügeln der Beinkleider auf ein Mini  mum reduziert     werden,    da dieses nicht mehr       zur    eigentlichen Faltenbildung, sondern nur  noch zur gelegentlichen     Stoffauffrischung     erforderlich ist.  



  Um die Hosenspannvorrichtung auf Rei  sen in einem Koffer mitführen zu können,  ist es denkbar, dass die     Spannschienen,    die       mindestens    in der Länge der Hosenbeine  eines Beinkleides gehalten     sind,    zweiteilig,  z. B. in ihrer Längsmitte zusammensteckbar,  sind. Gemäss Fig. 6 trägt der eine Spann  schienenteil S' auf der Innenseite ein Füh  rungsstück 21, während der andere Spann  schienenteil 8" einen in das Führungsstück       einschiebbaren    Führungsarm 22 aufweist. Die  Organe 21, 22 können     aufgenietet    oder ange  schweisst sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCII Hosenspannvorriehtung, gekennzeichnet durch zwei einerends an einem Querstück angeordnete, distanziert nebeneinander lie gende Spannsehienenpaare, wobei gleichzeitig beide Spannschienen eines jeden Spannschie- nenp.aa.res mittels am Querstück befindlicher Verstellorgane zwecks Anpassung an die Hoseubeinweite eines Beinkleides von- bzw.
    gegeneinanderbewegbar sind und der Hosen bein-Fasson angepasst werden können, und wobei die nach aussen gerichteten Längskanten der Spannschienen einer stumpfen Messer schneide naclhgebildet sind, das Ganze zum Zwecke, bei Engstellung der Spannschienen eines jeden Paares diese gleichzeitig in die Hosenbeine eines Beinkleides einschieben und alsdann zur Bildung und Erhaltung von Bü gelfalten und zur Ausmerzung von Knitter falten mittels der Verstellorgane derart von einanderbewegen zu können, dass die Hosen beine straff gespannt werden. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Hosenspannvorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Querstück ein Rohr mit in diesem gelagerter Leitspindel mit Links- und Rechtsgewinde dient, auf welcher Leitspindel Muttern sit zen, an welchen die Spannschienen einerends angelenkt sind, während annähernd in der Längsmitte der Spannschienen Lenker an greifen, die anderends paarweise mit je einer Zugstange Kniegelenke bilden, welche Zugstangen an einem längsgeschlitzten Ge windebolzen endigen, der das Rohr quer durchsetzt und mittels einer Verstellmutter längsverschiebbar ist, während die Leit spindel mittels eines Drehknopfes drehbar ist.
    2. Hosenspannv orriehtung nach Patent anspruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die eine Spannschiene eines jeden Spannschienenpaares gerade ist, während die andere Spannschiene annähernd bis zur Längsmitte gerade und alsdann nach aussen gebogen ist. 3. Hosenspannvorrichtung nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1 und 2, da durch gekennzeichnet, dass die Spannschienen zweiteilig sind, indem sie annähernd in ihrer Längsmitte mit Hilfe von Führungsorganen zusammengesteckt sind.
CH280420D 1949-11-01 1949-11-01 Hosenspannvorrichtung. CH280420A (de)

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