CH280785A - Motorisch angetriebene Maschine mit einem Satz von mindestens zwei auswechselbaren, motorlosen Arbeitsgeräten, von welchen das eine als Zerkleinerungs- und das andere als Saftgewinnungsvorrichtung ausgebildet ist. - Google Patents

Motorisch angetriebene Maschine mit einem Satz von mindestens zwei auswechselbaren, motorlosen Arbeitsgeräten, von welchen das eine als Zerkleinerungs- und das andere als Saftgewinnungsvorrichtung ausgebildet ist.

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CH280785A
CH280785A CH280785DA CH280785A CH 280785 A CH280785 A CH 280785A CH 280785D A CH280785D A CH 280785DA CH 280785 A CH280785 A CH 280785A
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CH
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juice extraction
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Inventor
Studer-Moser Rudolf
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Studer Moser Rudolf
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J43/00Implements for preparing or holding food, not provided for in other groups of this subclass
    • A47J43/04Machines for domestic use not covered elsewhere, e.g. for grinding, mixing, stirring, kneading, emulsifying, whipping or beating foodstuffs, e.g. power-driven
    • A47J43/06Machines for domestic use not covered elsewhere, e.g. for grinding, mixing, stirring, kneading, emulsifying, whipping or beating foodstuffs, e.g. power-driven with a plurality of interchangeable working units, e.g. with a single driving-unit

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description


  Motorisch angetriebene Maschine mit einem Satz von mindestens zwei auswechselbaren,  motorlosen Arbeitsgeräten, von welchen das eine als     Zerkleinerungs-    und das andere  als     Saftgewinnungsvorrichtung    ausgebildet ist.    Es sind bereits verschiedene, mittels eines  Elektromotors oder einer Wasserturbine allge  triebene Maschinen bekannt und auf dem  Markt erhältlich, welche nur für eine be  stimmte Arbeitsverrichtung, wie Zerkleinern,  Mischen,     Emulgieren,        Kneten,    Rühren, Saft  gewinnen von     Nahrungs-    und     CTenussmitteln,

       Drogen und Chemikalien oder Waschen von  Wäsche verwendbar sind und je mit einem  eingebauten Elektromotor     bz-%v.    Wasserturbine  ausgerüstet. sind. Zur     meehanisehen    Verrich  tung     verschiedener    Arbeiten mussten bis jetzt  ebenso viele Maschinen mit einem der     jewei-          lig=en        Maschine        1)ezüglieh    Leistung und Dreh  zahl angepassten Elektromotor bzw. Wasser  turbine angeschafft werden.

   Die Anschaffung  mehrerer solcher vollständiger     Maschinen    ist  jedoch mit erheblichen     Kosten    und mit     einem     relativ grossen     Raumbedarf    zu deren Unter  bringung verknüpft.  



  Die vorliegende Erfindung bezweckt, diese  Nachteile zu beseitigen und betrifft eine mo  torisch angetriebene     Maschine    mit einem Satz  von mindestens<I>zwei</I>     auswechselbaren    Arbeits  geräten, von welchen das eine als     Zerkleine-          rungs-    und das andere als     Saftgewinnungs-          vorrichtung    ausgebildet ist. Es können ausser  dem noch Arbeitsgeräte zum Mischen,     Emul-          glieren,    Kneten und Rühren von Nahrungs  uni Genussmitteln, Drogen und Chemikalien,  zum     Geschirrabwasehen    oder zum Waschen  von Wäsche vorgesehen sein.

   Die erfindungs-    gemässe Maschine ist gekennzeichnet durch  eine mit. einem     Motor    versehene Antriebsein  heit, welche eine einzige vertikal gelagerte An  triebswelle und Mittel zur Änderung der  Drehzahl dieser Antriebswelle besitzt, wobei  die motorlosen     Arbeitsgeräte    Mittel aufweisen,  um sie wahlweise mit der Antriebswelle kup  peln zu können, und Sicherungsmittel vorge  sehen sind, damit jedes der Arbeitsgeräte nicht  über die ihm zukommende höchstzulässige  Drehzahl hinaus betrieben werden kann.

   Fer  ner weist die     Saftgewinnungsvorrichtung    ein  Gehäuse, ein in demselben um eine vertikale  Welle drehbare     Raffelseheibe    und einen mit  der     Raffelseheibe    eine Baueinheit bildenden  Schleuderkorb auf.  



  Die Antriebseinheit kann einen Elektro  motor oder eine Wasserturbine enthalten.  Zweckmässig bestehen die Mittel zur Ände  rung der Drehzahl des Antriebsmotors, wenn  als solcher ein Elektromotor dient, aus einem  über mechanische Mittel betätigten Kontakt  regler oder aus einem mechanischen bzw.  hydraulischen Wechselgetriebe. Ferner kann  die Feldwicklung des als     Kollektormotor    aus  gebildeten Elektromotors so ausgebildet und       dimensioniert    sein, dass durch Änderung der  Felderregung eine     Hinderung    der Motordreh  zahl bei praktisch gleichbleibendem Dreh  moment bewirkt werden kann.

   Mit Vorteil  wird ferner der Elektromotor so ausgebildet,  dass er ohne Zuhilfenahme eines Transforma-           tors    bzw. eines     Vorschaltwiderstandes    an ver  schiedene Betriebsspannungen angeschlossen  werden kann. Die Antriebseinheit ist zweck  mässig mit einem Wandhalter lösbar verbun  den, welcher dazu bestimmt ist, an einer Wand  befestigt zu werden. Der     MTandhalter    dient als  Konsole für die Antriebseinheit. und weist       zweckmässig    eine Aussparung zur Aufnahme  einer elektrischen Steckdose auf, in welche der  Stecker des     Anschlusskabels    der Antriebsein  heit eingeführt wird.  



  Nachfolgend     wird    an Hand der beiliegen  den Zeichnung ein Ausführungsbeispiel der  erfindungsgemässen Maschine näher beschrie  ben.  



       Fig.l    zeigt die Antriebseinheit von vorn,  auf dem Wandhalter als Konsole aufruhend.       Fig.    2 ist eine Ansicht der Antriebseinheit  von unten, ohne Wandhalter.  



       Fig.    3 zeigt ein als     Zerkleinerungs-,        Misch-          und    Rührvorrichtung ausgebildetes motorloses  Arbeitsgerät im Schnitt.  



       Fig.4    ist ein     Axialschnitt    durch ein als  Frucht- und Gemüsepresse ausgebildetes Ar  beitsgerät.  



       Fig.5    zeigt einen     Axialschnitt    durch ein  als     Teigrührwerk    ausgebildetes motorloses Ar  beitsgerät.  



  Die in der     Fig.    1 in Ansicht dargestellte  Antriebseinheit 1 weist     ein        kegelstumpfför-          miges    Gehäuse mit Ventilationsschlitzen 2 auf.  Am Boden des Gehäuses ist mittels     Dämp-          fungskörpern    ein nicht sichtbarer Kollektor  motor gelagert. Der Elektromotor könnte  auch am Gehäusemantel gelagert sein. Die ver  tikal angeordnete Motorwelle durchsetzt in  einem reibungsarmen Lager die obere Ab  schlussplatte 4 des Gehäuses. Das über die       Abschlussplatte    vorstehende Ende 5 der Mo  torwelle besitzt achteckigen Querschnitt.

   Dieses  Ende greift bei auf die obere     Abschlussplatte     der Antriebseinheit aufgesetztem Arbeitsgerät  in einen Bund der ihren     Bodenkörper    durch  setzenden Welle ein. Der Bodenkörper ist mit  tels einer magnetischen Kupplung auf der er  wähnten     Abschlussplatte    befestigt. Am andern  Ende der Motorwelle sitzt ein nicht sichtbares  Ventilationsrad. Der von ihm erzeugte Luft-    Strom dient zur Betätigung eines Drehzahl  reglers und zur Kühlung des Motors. Ein Hebel 6   des Drehzahlreglers ragt unten am Gehäuse  über dessen Mantelfläche hervor und arbeitet  mit Einstellmarken 7 zusammen, welche am  Gehäusemantel vorgesehen sind.

   Mit Hilfe  dieses Drehzahlreglers kann die Drehzahl des  Motors auf jeden beliebigen Wert     zwischen     Null und maximaler Motordrehzahl eingestellt  werden. Ferner sind an diesem Drehzahl  regler Sicherungsmittel vorgesehen, welche  verhindern, eine grössere Drehzahl des     l1otors     einzustellen, als für das betreffende Arbeits  gerät vorgesehen ist. Dies ist der Fall für  das als     Saftgewinnungsvorrichtung    ausgebil  dete Arbeitsgerät, dessen Drehzahl bei Leer  lauf bloss ungefähr ein Zehntel der maximalen  Motordrehzahl bei Leerlauf betragen darf.  



  Eines der Arbeitsgeräte ist als     Zerkleine-          rungs-,    Misch- und     Rührvorrichtung    für     Nah-          rungs-    und Genussmittel, Drogen und Chemi  kalien ausgebildet und besitzt einen Behälter  aus Metall, Glas oder Kunstharz für die Auf  nahme des Bearbeitungsgutes. Dieser Behälter  besteht aus einem     konischen,        einerends    mit  einem Aussengewinde versehenen Rohr 8 aus  Metall, Kunstharz oder Glas. Vorteilhaft ist es,  als Material für dieses Rohr temperaturbestän  diges Glas zu verwenden. In der Mitte des  Bodenkörpers, in welchen das Rohr 8 einge  schraubt wird, ist mittels reibungsarmen La  gers die die Bearbeitungsorgane, z.

   B. einen  Messersatz 9, tragende Welle gelagert. Dieses  Arbeitsgerät. kann je nach der eingestellten  Motordrehzahl zum Schlagen von Rahm und  Eiweiss oder Zerkleinern, Mischen und Rüh  ren von Gemüse und Obst. dienen.  



  Das als     Saftgewinnungsvorrichtung    die  nende Arbeitsgerät besitzt ein zylindrisches  Gehäuse 10, z. B. aus     Aluminiumgussmaterial.     In dessen Boden ist mittels     zweier    reibungs  armer Lager 11 und zweier Dichtungen     12a     und 12b eine zum Boden vertikale Welle 13  gelagert. Die lose auf der Welle 13 sitzende  Trägerscheibe 14 besitzt einen zentralen ring  förmigen Ansatz 15, welcher mittels einer auf  das mit Aussengewinde versehene Ende der  Welle 13 festgeschraubten Mutter     13c    auf die      Dichtung     12a        niedergepresst    wird.

   Auf der  Trägerscheibe 14 ruht. eine Raff     elseheibe    auf,  welche in einen zylindrischen, oben einen etwas  eingezogenen Rand aufweisenden Mantel über  geht, welcher mit gleichmässig verteilten Öff  nungen durchsetzt ist und mit der     Raffel-          seheibe    den     Sehleuderkorb    bildet.

   Die     Raffel-          scheibe    wird durch eine     Überwurfmutter        auf     die Trän     erselieibe        niedergepresst.    Zu diesem  Zwecke weist die Mutter 13a einen mit der  Welle 13 fluchtenden Gewindebolzen auf, auf  welchen die     Überwurfmutter    von Hand aufge  schraubt wird. In eine Öffnung der     Raffel-          seheibe    greift ein an der     Trägerseheibe    be  festigter     Prisonsstift    ein.

   An der Wand der  die Dichtung 7.2b enthaltenden Eindrehung  des     (Tehäusebodens    sind zwei diametral zuein  ander     angebraehte    Einkerbungen vorgesehen,  in welche zwei Schrauben der obern Abschluss  platte der Antriebseinheit eingreifen und da  durch eine relative Drehung des Gehäuses 10       gegenüber    der Antriebseinheit ausschliessen.  Am     obern    Rand des Gehäusemantels ist. ein  Einschnitt 16 vorhanden, in welchen ein Vor  sprung 17 an der Unterfläche des     Gehäuse-          deekels    eingreift. Im Deckel ist ein Zufüh  rungsrohr 18 angebracht, welches unmittelbar  über der     Raffelscheibe    endigt.

   Das zu ver  arbeitende Gut wird durch das Zuführungs  rohr mittels eines einen Bedienungsknopf auf  weisenden Stöpsels 19 der     Raffelscheibe    zu  geführt. Radial auf der Oberfläche des     Dek-          kels    verlaufend, ist eine Rippe 20 vorgesehen,  welche vom einen Rand des Deckels ansteigt  und eine Rast 21 zur Aufnahme der Rolle 22  eines     Arretierbügels    23 aufweist, welcher     zu-          gleieh    einen Teil der Sicherungsmittel dar  stellt. Die Enden des U-förmigen Bügels sind  rechtwinklig abgebogen und verlaufen par  allel zum Verbindungsstück der Schenkel.  Diese Enden durchsetzen am Boden der An  triebseinheit vorgesehene Lagerböcke.

   Das  längere Ende greift. in einen Schlitz einer       Abdeekplatte    des Drehzahlreglers ein, welche  mit dessen Einstellhebel fest verbunden ist.  Das längere Ende des Bügels kann nur dann  in diesen Schlitz eingeführt. werden, wenn der  Einstellhebel auf eine bestimmte Einstellmarke    eingestellt ist. Zum Schluss sei bemerkt, dass  das Zuführungsrohr 18 beliebigen Querschnitt  besitzen kann, wenn auch aus praktischen  Gründen ein runder Querschnitt bevorzugt  wird. Um die     ausgeschleuderten    Frucht- und  Gemüseresten selbsttätig aus dem Schleuder  korb zu entfernen, kann z.

   B. ein am Gehäuse  10 schwenk- und lösbar angeordneter Stau  rechen vorgesehen sein, der durch eine  Schwenkbewegung zur Anlage an die Innen  wand des rotierenden Schleuderkorbes bring  bar ist und in dieser Stellung die an letzterer       angepressten    Frucht- und Gemüseresten aus  dem Schleuderkorb in ein bereitgestelltes Ge  fäss auswirft.  



  Das als     Teigrührwerk    ausgebildete Arbeits  gerät besitzt ein     kegeliges    Gehäuse 24, dessen  Boden 25 eine     kegelige        Einstülpung    besitzt,  in welche ein Reduktionsgetriebe hineinragt,  auf dessen Hals sieh das     Gehäuse    abstützt.  Ein am Gehäuse befestigter     Prisonsstift    27  greift in eine     hiezu    vorgesehene Bohrung im  Hals des Reduktionsgetriebes 26 ein und ver  hindert eine relative Drehung von Getriebe  und Gehäuse. Das Getriebe ist mittels einer  magnetischen Kupplung auf der Antriebs  platte der Antriebseinheit festgehalten.

   Eine  über einen den Gefässboden durchsetzenden  Gewindebolzen geschraubte Flügelmutter 28  hält das Gefäss fest. Auf die den Getriebe  hals durchsetzende Welle sind die Arbeits  organe 29, welche als Rührschaufeln ausge  bildet sind, aufgesteckt und durch eine Mut  ter 30 festgehalten.  



  Zum Reinigen des Rührwerkes wird das  Getriebe vom Gefäss getrennt und kommt des  halb mit dem Reinigungswasser nicht in Be  rührung.  



  Zur Befestigung der beschriebenen     Ma-          sehine    an einer senkrechten Wand dient ein  -Wandhalter. Dieser besteht. aus einer Auflage  platte, welche mittels Schrauben an einer  Wand befestigt wird. Von dieser Auflage  platte erstreckt sich ein Arm beliebigen Quer  schnittes zu einem schalenförmigen, als Kon  sole für die Antriebseinheit dienenden Körper  3     (Fig.1).    Im Arm ist eine     Ausnehmung    für  eine elektrische Steckdose vorgesehen, wäh-           rend    in der Mitte des schalenförmigen Kör  pers ein Bolzen befestigt ist, welcher     andern-          ends    in eine Platte endigt.

   Bevor der Stecker  des     Anschlusskabels    der Antriebseinheit in die  Steckdose gesteckt wird, wird das Kabel um  den Bolzen gewickelt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Motorisch angetriebene Maschine mit einem Satz von mindestens zwei auswechselbaren, motorlosen Arbeitsgeräten, von welchen das eine als Zerkleinerungs- und das andere als Saftgewinnrmgsvorriehtung ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine mit einem Motor versehene Antriebseinheit mit einer einzigen vertikal gelagerten Antriebs welle und mit Mitteln zur Änderung der Dreh zahl dieser Antriebswelle besitzt, wobei die motorlosen Arbeitsgeräte Mittel aufweisen, um sie wahlweise mit der Antriebswelle kuppeln zu können, und Sicherungsmittel vorgesehen sind, damit.
    jedes der Arbeitsgeräte nicht über die ihm zukommende höchstzulässige Drehzahl hinaus betrieben werden kann, dass ferner die Saftgewinnungsvorrichtung ein Gehäuse, eine in demselben um eine vertikale Welle drehbare Raffelscheibe und einen mit der Raffelscheibe eine Baueinheit bildenden Schleuderkorb aufweist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Maschine nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch einen Wandhalter, welcher dazu bestimmt ist, an einer senkrechten Wand befestigt zu werden und als Konsole für die Antriebseinheit der Maschine dient.
    2. ATaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zur Änderung der Drehzahl des als Elektromotor ausgebildeten Antriebsmotors einen Kontaktregler aufweisen. 3. Maschine nach Paterrtansprtieh und Un teransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeich net, dass sie ferner ein als Rührwerk ausgebil detes Arbeitsgerät aufweist, welches einen Be hälter zur Aufnahme des Rührgutes -und ein Reduktionsgetriebe aufweist, welche zum Zwecke der Reinigung des Behälters nach des sen Gebrauch voneinander lösbar sind.
    Maschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1. und 2, gekennzeichnet durch einen mit Einstellmarken am Gehäuse der Antriebseinheit zusammenwirkenden Ein stellhebel, mittels welchem die Drehzahl des Elektromotors zwischen Null und grösster Drehzahl stufenlos auf beliebige Werte ein stellbar ist. 5. Maschine nach Patentansprueh und Un teransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeich net, dass der Kontaktregler über mechanische Mittel betätigt wird. 6. Maschine nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Änderung der Drehzahl der Antriebswelle ein hydraulisches Getriebe vorgesehen ist. 7.
    Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Saftgewinnungsvor- richtung Mittel aufweist, welche die aasge schleuderten Frucht- und Gemüseresten selbst tätig aus dem Schleuderkorb entfernen. B. Maschine nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Kupplungsende der Antriebswelle der An triebseinheit achtkantig ausgebildet ist. 9.
    Maschine nach Paterrtansprtteh, --@e- kennzeichnet durch einen U-förmigen Bügel, der den Gehäusedeckel der Saftgewinnun-"- vorrichtung in seiner Gebrauchslage festhält und mit Mitteln zur Änderung der Drehzahl der Antriebswelle zusammenwirkt.
CH280785D 1950-04-14 1949-12-24 Motorisch angetriebene Maschine mit einem Satz von mindestens zwei auswechselbaren, motorlosen Arbeitsgeräten, von welchen das eine als Zerkleinerungs- und das andere als Saftgewinnungsvorrichtung ausgebildet ist. CH280785A (de)

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