CH282514A - Steckerstift. - Google Patents

Steckerstift.

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CH282514A
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CH
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English (en)
Inventor
Gloeilampenfabrieken N Philips
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Philips Nv
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/02Contact members
    • H01R13/15Pins, blades or sockets having separate spring member for producing or increasing contact pressure
    • H01R13/17Pins, blades or sockets having separate spring member for producing or increasing contact pressure with spring member on the pin

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  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)

Description


      Steekerstift.       Die vorliegende Erfindung bezieht sich  auf einen     Steekerstift    mit einem Mittelstift  und einem diesen Stift mit Spielraum um  gebenden, in der     Axialriehtung        gespaltenen     Federmantel, der am Stift. befestigt ist.  



  Ein bekannter     Steckerstift    dieser Art ist  der      Bananenstecker .    Der Mantel besteht  hierbei gewöhnlich aus     zwei    Metallstreifen  mit einer kleineren mittleren Öffnung, in  die das     verengte    Ende des mittleren Stiftes  des Steckers passt. Durch ein axiales Stau  chen dieses verengten Endes werden die       ,Metallstreifen    an ihm befestigt; darauf. (oder  vorher) können die vier Hälften der Streifen  längs des Stiftes gefaltet werden.  



  Diese Bauart ist nahezu aufgegeben, da  zu grosse Schwierigkeiten durch schlechten  Kontakt und bei längerem Gebrauch ein völ  liges Lösen der Nietverbindung auftreten.  Bekannt ist auch bereits eine     Schraubenver-          bindung,    die aber naturgemäss kostspielig ist..  Es hat sich bisher nicht. als möglich erwiesen,  eine     hinreiehende    billige und trotzdem zuver  lässige Verbindung     züx    verwirklichen.  



  Bei einer weiteren bekannten Bauart ist  der     -Mittelstift    axial gespalten. Im Spalt wird       ein     befestigt, worauf die seit  lich aus dem Stift vorspringenden Teile des  Plättchens um den Stift herumgebogen wer  den. Die Schwierigkeit besteht- auch hier in  der Befestigung     .des        Mantelplättehens;    eine       Punktsehweissung    wird sehr erschwert, weil  der Teil des Plättchens, der zu diesem Zweck    am geeignetsten ist, innerhalb des Stiftes  liegt.  



  Noch eine weitere bekannte Bauart be  sitzt einen massiven Mittelstift, an dem ein       2ietallplä.ttchen    festgeschweisst ist, das nach  der     Sehweissung    um den Stift herumgebogen  wird. Diese     Punktschweissbefestigung    bietet  nicht     hinreiehende    Festigkeit, da die Wärme  kapazität des Stiftes derjenigen des Mantel  plättchens nicht angepasst ist. Letzteres ist viel  dünner als der massive Stift, so dass der Stift  beim Schweissen viel weniger heiss als der  Mantel wird. Hierdurch entsteht eine unzu  verlässige Schweissstelle, die sich leicht löst  und keinen konstanten und niedrigen Über  gangswiderstand gewährleistet.

   Um auch den  Stift, auf eine hinreichend hohe Temperatur  zu erhitzen, könnte die Schweissdauer beson  ders lange gewählt werden. Das Mantelplätt  chen wird dann aber so stark ausgeglüht, dass  die Federeigenschaften nahezu verlorengehen.  



  Die Erfindung bezweckt, einen Stecker  stift zu schaffen, bei dem diese Schwierigkei  ten vermieden werden und der gegen eine  rohe Behandlung beständig ist, niedrige und  deichbleibende     Übergangswiderstände    ge  währleistet und sich zur billigen     14lassenher-          stellung    eignet. Nach der Erfindung werden  diese Ziele dadurch erreicht,     da.ss    der Mantel  die Form einer den Stift     umgebenden    Röhre  mit einem einzigen axialen Spalt aufweist.

    und der Stift innerhalb des Mantels wenig  stens teilweise rohrförmig ist mit wenigstens      einer Öffnung in der Wand, wobei der Man  tel in wenigstens einem dieser Öffnung und  dem erwähnten Spalt wenigstens annähernd  diametral gegenüberliegenden Punkt an der  Stiftwand festgeschweisst ist.  



  Der rohrförmige Stift hat sich als mecha  nisch hinreichend fest erwiesen, auch wenn  die Wand so dünn gewählt wird, dass die  Wärmekapazität derjenigen des Mantelplätt  chens angepasst ist. Infolge dieser Anpassung  kann eine zuverlässige Schweissstelle mit  einem niedrigen Übergangswiderstand erhal  ten werden. Zur Herstellung einer elektri  schen     Schweissung    muss eine der Elektroden  in den rohrförmigen Stift eingeführt werden.

    Es wurde festgestellt,     da.ss    dies ohne Schwie  rigkeiten dadurch     verwirklicht    werden kann,  dass eine Öffnung in der Stiftwand ange  bracht wird, durch die eine dünnere Schweiss  elektrode zugänglich ist, mit der geradeaus,  also der Öffnung diametral gegenüber, eine       Punktschweissung    angebracht werden kann.  Auch diese Öffnung hat sich nicht als eine  unzulässige Abschwächung des Stiftes er  wiesen.  



  Die     Schweissstelle    liegt auch dem Spalt im  Mantel diametral gegenüber, dass heisst, dass  dieser Spalt und die erwähnte Öffnung in der  Stiftwand längs des Umfanges des Stecker  stiftes an derselben Stelle liegen. Hierbei  kann die erwähnte Schweisselektrode den  axialen Spalt des Mantels und durch die  Öffnung in der Stiftwand hindurchgeführt.  werden. Der Mantel kann daher vor der       Schweissung    bereits in     ,die    endgültige, gebo  gene Form gebracht sein. Der Mantel braucht  daher nicht um den Stift     herumgerollt    zu wer  den, so dass die dazu erforderlichen grösseren       Druckkräfte    - welche eine Deformierung des  nichtmassiven Stiftes herbeiführen könnten  vermieden werden.

   Auch in elektrischer Hin  sicht ist die     Mantelform    mit nur einem axia  len Spalt günstig infolge der Berührung mit  der     Steekerbuehse    längs drei Linien, wie es  noch näher erläutert werden wird.  



  Die mit der     Schweissung    zusammenhängen  den Schwierigkeiten sind durch die beschrie  benen Massnahmen vollständig gelöst, und die    Vorteile der Bauart mit. dem Federmantel  bleiben völlig erhalten. Diese Vorteile treten  besonders auf, wenn die den Spalt begrenzen  den Mantelränder einwärts     umgebogen    und  grösstenteils freistehend sind, das heisst. ohne  den Stift zu berühren, in wenigstens eine  Öffnung der Stiftwand fallen, die sieh nicht  bis zu einem der Stiftenden erstreckt und  etwas länger ist als die umgebogenen Mantel  ränder.  



  Das eine und das andere wird an Hand  der beiliegenden Zeichnung näher erläutert,  in der ein Ausführungsbeispiel der Erfin  dung dargestellt ist.  



       Fig.    1. stellt einen     Steekerstift    in der Sei  tenansicht und     Fig.2    in grösserem Massstab  dessen Querschnitt gemäss der Linie     II-1I     in     Fig.1.    dar.  



       Fig.    3 stellt einen Einzelteil und     Fig.    4  eine Phase der Anfertigung des     Steckerstif-          tes    dar.  



  Der dargestellte     Steekerstift    besteht. aus  einem rohrförmigen Mittelstift 1, z. B. aus  Messing, und einem diesen umgebenden Fe  dermantel 3, vorzugsweise aus Phosphor  bronze. Das Einführungsende (das Ende, das  zur Einführung in die zugehörige     Iiontakt-          buehse    bestimmt, ist) ist durch Walzen zu  einer Öffnung 5 verengt, in der ein durch  den Hohlstift durchgeführter     Anschlussdraht     festgeschweisst werden kann.

   In der Nähe des  andern Endes (des Befestigungsendes) hat  der Stift 1 eine vorzugsweise durch Stauchen  angebrachte Verdickung 7; zwischen dieser  Verdickung und dem Einführungsende, aber  nicht an diesem Ende angrenzend (sonst  würde der Stift zu biegsam und die Einfüh  rung erschwert werden), ist ein     segmentför-          miger    Teil des Stiftes :durch Fräsen entfernt.  (siehe     Fig.2),    so dass eine im wesentlichen  rechteckige Öffnung 9, deren lange Seiten  parallel zur Stiftachse sind, in der Stiftwand  gebildet ist.  



  Der Mantel 3, der den Stift 1 mit gerin  gem Spielraum umgibt, entsteht durch Um  biegen eines in grossen Zügen rechteckigen  Plättchens 3' (siehe     Fig.3)    und hat einen  einzigen, axial gerichteten Spalt. Die beiden      zueinander parallelen Ränder 11, die diesen  Spalt begrenzen, sind, wie aus     Fig.    2 ersicht  lich ist, einwärts umgebogen und fallen in die       Aussparung    9.

   Durch eine     Punktseliweissung     in der Mitte des Mantelplättchens 3 (bei dem  Kreuz in     Fig.l    und dem Pfeil in     Fig.2)    ist  der Mantel am Stift befestigt und elektrisch  verbunden;     gewünschtenfalls    können mehrere       Punktschweissungen    längs einer axial gerich  teten Linie angebracht sein, die gegenüber  dem Spalt am Mantel etwa diametral liegt.  



  Die Aussparung 9 ist in axialer Richtung  etwas länger als die umgebogenen Ränder 11  des     Mantel    3, und letzterer ist derart be  festigt, dass die umgebogenen Ränder völlig  freistellen und auch bei Einführung des Stif  tes in die zugehörige Kontaktbuchse den Stift  1 nicht berühren. Klemmen des     Steckerstiftes     und Beschädigung der Kontaktbuchse sind  dann ausgeschlossen.

   Da die     Befestigungs-          schweissung    gegenüber dem Spalt des Man  tels (an der  Rückseite ) diametral ange  bracht ist, erfolgt die Berührung zwischen  dein     Steckerstift    und der Kontaktbuchse längs  dreier Linien, nämlich längs den beiden  Grenzlinien zwischen den umgebogenen Rän  dern<B>1.1.</B> und dem übrigen Teil des Man  tels 3 und längs der Hinterlinie des Mantels  bei dem Pfeil in der     Fig.2.    Der Vorteil der  federnden Bauart des Mantels, nämlich eine  grosse Berührungsfläche, kommt dadurch be  sonders zur Geltung, was einem Kontakt mit  einem niedrigen und konstanten Übergangs  widerstand zuträglich und wegen der geringe  ren Abnutzung vorteilhaft ist.  



  Der Mantel ist vorzugsweise an der Rück  seite länger als an den umgebogenen Rän  dern, wie es aus     Fig.1    ersichtlich ist. Die  beiderseitige     Abschrägung    des Mantels am  Einführungsende erleichtert die Einführung  in die Kontaktbuchse, während am andern  Ende der Mantelrand an der Rückseite an  der Verdickung 7 in der Lage anliegt, in der  die Ränder 11 gerade von den Rändern der  Aussparung 9 im Stift     freibleiben.    Letzteres  erleichtert eine Befestigung des Mantels an  der richtigen Stelle.

      Die Anwendung eines Hohlstiftes ist we  sentlich, da es dann leicht möglich ist, die  Wärmekapazität des Stiftes derjenigen des  Mantels derart     anzupassen,    dass die für die       Schweissung    günstigsten Verhältnisse erhal  ten werden. Anderseits mass der Stift nicht  zu biegsam werden, und es ist vorteilhaft, die  Aussparung 9 sieh nicht bis zu einem der  Stiftenden erstrecken zu lassen und eine ge  ringere Weite als der halbe Umfang des Stif  tes zu wählen. Es ist möglich, mehrere in der       Axialrichtung        hintereinanderliegenden    Aus  sparungen zu verwenden.  



       Fig.    4 zeigt im Querschnitt, auf welche  Weise der     Steckerstift    zusammengesetzt wer  den kann. Der Stift 1 wird, nachdem der  vorher angefertigte Mantel 3 in axialer Rich  tung aufgeschoben worden ist, auf eine läng  liche Schweisselektrode 13 gesetzt, wobei die  Mantelränder 11 an den isolierten Flanken 15  der Elektrode 13 anliegen. Die gegenseitige  Lage des Stiftes und des Mantels ist dann  völlig fixiert, und die     Schweissung    kann mit  tels einer normalen Gegenelektrode 17 in  äusserst einfacher Weise durchgeführt wer  den. Der Schweisspunkt oder die Schweiss  punkte kommen der     öffnung    9 (siehe     Fig.    2)  diametral gegenüberzuliegen.  



  Aus den beschriebenen Ausführungsbei  spielen der Erfindung geht hervor, dass die  Anfertigung eines zuverlässigen     Steckerstif-          tes    mit federndem Mantel auf billige Weise  ermöglicht ist. Der     Steckerstift    nach der Er  findung kann auch mit kleinen Abmessun  gen angefertigt werden und ist geeignet zur  Anwendung bei allerlei Apparaten, wie Elek  tronenröhren, Haushaltgeräten, Verstärkern  und     Telephongeräten,        Messapparaten    usw.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Steckerstift mit einem Mittelstift und einem diesen Stift mit Spielraum umgeben den, in axialer Richtung gespalteten Feder mantel, der am Stift befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Mantel die Form einer den Stift umgebenden Röhre mit einem einzigen axialen Spalt aufweist und der Stift innerhalb des Mantels wenigstens teilweise rohrförmig ist, mit wenigstens einer Öffnung in der Wand, wobei der Mantel in wenigstens einem dieser Öffnung und dem erwähnten Spalt wenigstens annähernd diametral gegen überliegenden Punkt an der Stiftwand fest geschweisst ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Steckerstift nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, da.ss der Mantel längs einer dem Spalt wenigstens annähernd dia metral gegenüberliegenden und zu ihm we nigstens annähernd parallelen Linie in meh reren Punkten am Stift festgeschweisst ist. 2. Steckerstift nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die den Spalt be grenzenden, einwärts umgebogenen Mantel ränder freistehend in die erwähnte Öffnung des Stiftes fallen und dass die Öffnung sich nicht bis zu einem der Stiftenden erstreckt und etwas länger als die umgebogenen Man telränder ist.
    3. Steckerstift nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass im Querschnitt der Stift kreisförmig und die Öffnung in dessen Wand segmentförmig ist, wobei die Öffnung weniger als den halben Umfang des Stiftes beansprucht. 4.
    Steckerstift nach Unteranspi-Lieh 3, da durch gekennzeichnet, da.ss die grösste axiale Länge des Mantels grösser ist als die Länge der umgebogenen Ränder und dass einer der übrigen Mantelränder an einer in der Nähe des Befestigungsendes des Stiftes angebrach ten Verdiekung anliegt, in der Weise, dass die Enden der umgebogenen Mantelränder die Ränder der Aussparung nirgends berühren. 5. Steckerstift nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass das Einführungs ende verengt ist.
CH282514D 1948-12-17 1949-12-15 Steckerstift. CH282514A (de)

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