CH282599A - Einrichtung zur Fadenkontrolle insbesondere an Spul- und Fachtmaschinen. - Google Patents

Einrichtung zur Fadenkontrolle insbesondere an Spul- und Fachtmaschinen.

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CH282599A
CH282599A CH282599DA CH282599A CH 282599 A CH282599 A CH 282599A CH 282599D A CH282599D A CH 282599DA CH 282599 A CH282599 A CH 282599A
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CH
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Neuhaus Sg Zwirnerei Heer
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Neuhaus Sg Zwirnerei Heer
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H63/00Warning or safety devices, e.g. automatic fault detectors, stop-motions ; Quality control of the package
    • B65H63/06Warning or safety devices, e.g. automatic fault detectors, stop-motions ; Quality control of the package responsive to presence of irregularities in running material, e.g. for severing the material at irregularities ; Control of the correct working of the yarn cleaner
    • B65H63/062Electronic slub detector
    • B65H63/065Electronic slub detector using photo-electric sensing means, i.e. the defect signal is a variation of light energy
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
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  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description


  



  Einrichtung zur Fadenkontrolle insbesondere an   Spul-und Fachtmasebinen.   



   Gegenstand des Unteranspruches 1 des Hauptpatentes ist eine Einrichtung zur Fadenkontrolle, insbesondere an Spul-und   Faehtmasehinen,    die ein elektrisehes Beobaeh  tungsorgan    besitzt, das auf gewisse   Ungleich-      mässigkeiten    im Gebilde des an ihm vorbeizuführenden Fadens anspricht und zur   Betäti-       gung einer elektrisehen Obertragungsvorrieh-      tung    dient, die ein bewegliehes Fadentrennorgan steuert. Die   Ubertragungsvorriehtung    weist eine Verstärkerröhre mit einem Stenergitter zur Aufnahme von vom Beobaehtungsorgan vermittelten Impulsen auf, und ihre Anode ist mit einem Gitter einer Relaisröhre verbunden.



   Zusätzl. ieh zur genannten Ausbildung sind gemäss vorliegender Erfindung zum Teil. im Stromkreis des Beobachtungsorgans liegende Mittel vorgesehen, mit deren Hilfe   Änderun-    gen der Empfindlichkeit des   Beobachtungs-    organs während seiner Gebrauchszeit   ausge-    gliehen werden können.



   An Hand der beiliegenden, grösstenteils schematischen Zeichnung soll der   Erfindungs-    gegenstand beispielsweise näher erläutert werden. Es zeigt :
Fig.   1    ein Beobaehtungsorgan im   Sehnitt,   
Fig. 2 das   Beobaehtungsorgan    nach Fig.   1    von oben samt dem zugehörigen Fadentrennorgan und
Fig. 3 die elektrische Übertragungsvor  riehtung,    die eine   Verstärker-und    eine Relaisröhre sowie die Ausgleichsmittel aufweist.



   In der Zeichnung ist mit 1 eine zum Beispiel aus Blech bestehende Platte bezeichnet, in welcher zwei zueinander parallele Schlitze 2 und 3 angebracht sind, oberhalb welchen   sieh    auf der Platte   1    ein an ihr befestigtes Prisma 4 befindet. Unterhalb des breiteren Schlitzes   2    ist an der Platte 1 eine elektrische   Licht-    quelle 5 angeordnet, die in eine   Absehirmung    6 eingeschlossen ist. Die Basis des Prismas 4 weist eine Ausnehmung 7 auf, in deren Bereieh der zu kontrollierende Faden   A    oberhalb des Schlitzes 3 der Platte 1. (in der Pfeilrieh  tung gemäss    Fig.   2)    durehgeführt ist.

   Auf der Unterseite der Platte 1 ist im Bereieh des Schlitzes 3 eine   Vakuum-Photozelle    8 vorgese  hen,    die als   Beobachtungsorgan    dient. Über eine Leitung 9 ist die Kathode der Photozelle 8 gemäss Fig. 3 mit dem Steuergitter 10 einer als Verstärkerröhre dienenden Pentode 11 verbunden und über einen Regulierwiderstand 46 und eine Leitung 13 an den negativen Pol.   a      (Erde)    einer Stromquelle   angesehlossen.    Die Anode der Photozelle   8    steht über eine Leitung   14,    einen Widerstand   15 und    eine Leitung 16 mit dem positiven Pol   b    der Stromquelle in Verbindung.

   Zwischen der Anode der Verstärkerröhre 11 und dem Punkt 17 der Leitung 13 ist ein Spannungsteiler mit den Widerständen 48 und 49 vorgesehen. Zwischen diesen Widerständen ist der mit der Leitung 9   verbundene Regulierwiderstand    46 angeschlossen, der anderseits mittels eines   Einstell-    kontaktes 50 über einen Kondensator 47 und die Leitung 13 mit dem negativen Pol a ver bunden ist. Zufolge der Anordnung des Spannungsteilers 48, 49 und des Widerstandes   46,    welche beiden Teile zusammen die   Ausgleichs-    mittel bilden, wird erreicht, dass Änderungen der Empfindlichkeit der Photozelle während der Gebrauchszeit (z. B. wegen Alterung) aus  geglichen werden können und    so ohne Einfluss auf die Apparatur bleiben.



   Ein zwischen den Punkten 17 und 18 angeordneter Kondensator 19 dient zur Stabili  sierlmg    der Spannung der Photozelle 8. Mit dem Regulierwiderstand kann die Empfind  lichkeit    der Photozelle 8 eingestellt werden, was zum Beispiel bei Verwendung mehrerer   Kontrolleinrichtwgen an ein    und derselben Textilmaschine gestattet, die   Empfindlichkei-    ten der verschiedenen Photozellen, das heisst ihr Ansprechen auf verschiedene Fadendicken bzw. Farbabweiehungen des Fadens   aufeinan-    der abzustimmen. Die Kathode der   Verstär-      kerröhre    11 ist über einen Widerstand   38 und    die Leitung 13 geerdet.

   Eine Leitung 21, ein   Verstärkerwiderstand    22 und eine Leitung 23 verbinden die Anode der Pentode 11 mit dem positiven Pol c der Stromquelle ; die Anode ist ferner über einen   Schutzwiderstand    24 mit dem Gitter   25    einer Relaisröhre in Gestalt einer Gastriode   26    verbunden. Die Kathode dieser Gastriode 26 ist über die Leitungen 27   und 16 mit    dem Pol b und die Anode über die Leitungen 28, 29 und 30 sowie einen   Auflade-    widerstand 31 mit dem Pol c der Stromquelle verbunden.



   Als   Fadentrennorgan    dient gemäss Fig. 2 der Anker eines Elektrodenmagneten 32, dessen Wicklung gemäss Fig. 3 einerseits über eine Leitung 33, einen Entladekondensator 34 und die Leitung 16 mit dem Pol b und anderseits über die Leitungen 35, 29 und 30 und den Widerstand 31 mit dem Pol c der Stromquelle verbunden ist. Über die Leitungen 16 und 36 ist das   Schirmgitter    37 der   Verstär-    kerröhre 11 mit dem Pol c verbunden.



   Die Wirkungsweise der in der Zeichnung dargestellten Einrichtung ist im übrigen folgende : Je nach der Struktur des zu kontrollierenden Fadens wird die von der LichtquelLe 5 (Fig. 1) über das Prisma 4 (in Richtung des eingezeichneten Pfeils) auf die Photozelle 8 fallende   Liehtmenge    vergrössert bzw. verkleinert, was in dieser eine entsprechende Änderung des von der Anode zur Kathode   fliessen-    den Stromes zur Folge hat.

   Eine Verdickung des Fadens und demgemäss geringerer   Licht-    einfall auf die Photozelle 8 bewirkt am Regu  lierwiderstand 46    einen Spannungsabfall, durch den eine entsprechende   Spannungsände-    rung am Steuergitter 10 der Pentode 11 und damit zwischen dem Steuergitter 10 und der Kathode eine Spannungsdifferenz   herbeige-    führt wird. Dieser durch die Wirkung der Pentode 11 verstärkte Steuerimpuls gelangt über die Leitung 21 und den   Schutzwider-    stand   24    auf das Gitter der Gastriode 26, in welcher beim Erreichen einer bestimmten Spannung gegenüber der Kathode der Relaisröhre 26 der Anodenstrom über die Leitungen   33,    35, 28, 27 und 16 zu fliessen beginnt.



  Dadurch wird der Entladekondensator   34    über die Leitungen 16 und   27    sowie die Gastriode   26,    die Leitungen   28,    35, den Unterbrecher 32 und die Leitung 33 entladen, was eine Erregung der Spule des   Elektromagne-    ten   32    und damit ein Anziehen von dessen Anker zur Folge hat, wodurch ein an diesem vorgesehener Arbeitsteil (Sehneide oder dergleichen) die Trennung des Fadens bewirkt.



   Das Aufladen des Kondensators   34    erfolgt über die Leitungen 30, 29, 35 und 33. Ein   zwi-    sehen der Leitung 13 und der Kathode der Pentode 11 eingebauter Regulierwiderstand 38 dient zur Einstellung der Vorspannung des Steuergitters 10.



   Es ist zu bemerken, dass nicht nur Verdik  kungen    des Fadens die Betätigung des Fadentrennorgans veranlassen können, sondern es erfolgt dies durch jede Verunstaltung im oder am Faden, die den Liehtdurehlass zur Photozelle vermindert ; so kann zum Beispiel durch Schmutz verursachte Dunkelfärbung des Fadens ebenfalls zur Trennung desselben führen.



  Die Empfindlichkeit der Photozelle 8 kann mittels des   Regulierwiderstandes    46 derart eingestellt werden, dass die Fadentrennung auf das praktisch erwünsehte Mass besehränkt wird, so dass die Betriebsunterbrüehe entspre chend vermindert werden, was zu einer entsprechenden   Steigerun, g der Leistung    der   Spul-oder    Faehtmasehine führt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Einrichtung zur Fadenkontrolle, insbesondere an Spul-und Fachtmasehinen, die ein elektrisehes Beobaehtungsorgan besitzt, das auf gewisse Ungleichmässigkeiten im Gebilde des an ihm vorbeizuführenden Fadens anspricht und zur Betätigung einer elektrischen Übertragungsvorrichtung dient, die ein bewegliches Fadentrennorgan steuert, und die eine Verstärkerröhre mit einem Steuergitter aufweist zur Aufnahme von vom Beobachtungs- organ vermittelten Impulsen und deren Anode mit einem Gitter einer Relaisröhre verbunden ist, dadureh gekennzeichnet, dass zum Teil im Stromkreis des Beobaehtungsorgans liegende Mittel vorgesehen sind,
    mit deren Hilfe Änderungen der Empfindlichkeit des Beobaehtungsorgans während einer Ge hrauehszeit ausgegliehen werden können.
    UNTERANSPRÜCHE : 1. Einrichtung nach Patentansprueh, da dureh gekennzeichnet, dass die Ausgleiehsmittel einen Spannungsteiler aufweisen, der zwisehen Anode und Kathode der Verstärker- röhre angeordnet ist und aus zwei hintereinandergeschalteten Widerständen gebildet ist.
    2. Einrichtung nach Patentansprueh und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Relaisröhre eine Gastriode ist, deren Stromkreis mit dem einen Entladekondensator aufweisenden Stromkreis des Fadentrennorgans verbunden ist, dass im Stromkreis des Beobachtungsorgans ein zu den Ausgleichs- mitteln gehörender Regulierwiderstand zur Einstellung der Empfindlichkeit des Beobachtungsorgans vorgesehen ist, dass als Beobachtungsorgan eine Vakuum-Photozelle dient und dass mit der Photozelle eine Lichtquelle über ein Prisma zusammenwirkt, wobei der zu kontrollierende Faden zwischen dem Prisma und der Photozelle durchgeführt wird.
    3. Einrichtung naeh Patentansprueh und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Regulierwiderstand mit seinem einen Ende im Verbindungspunkt der Widerstände des Spannungsteilers angeschlossen und mit seinem andern Ende mit der Kathode der Photozelle verbunden ist und sein Abgriff über einen Kondensator mit der Kathode der Verstärkerröhre verbunden ist.
CH282599D 1950-05-24 1950-05-24 Einrichtung zur Fadenkontrolle insbesondere an Spul- und Fachtmaschinen. CH282599A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1108480B (de) * 1954-02-24 1961-06-08 West Point Mfg Company Verfahren und Vorrichtung zum Feststellen von Fehlern an laufenden Garnen
DE1120764B (de) * 1958-05-01 1961-12-28 J F Scholten & Zonen Curacao N Vorrichtung zur Verbesserung bzw. Pruefung der Gleichmaessigkeit von Textilgarn

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1108480B (de) * 1954-02-24 1961-06-08 West Point Mfg Company Verfahren und Vorrichtung zum Feststellen von Fehlern an laufenden Garnen
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