CH282766A - Kompass. - Google Patents

Kompass.

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CH282766A
CH282766A CH282766DA CH282766A CH 282766 A CH282766 A CH 282766A CH 282766D A CH282766D A CH 282766DA CH 282766 A CH282766 A CH 282766A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
base plate
compass
lens
dependent
kompā
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Application number
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English (en)
Inventor
Amandus Hanssen Henrik
Original Assignee
Amandus Hanssen Henrik
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Application filed by Amandus Hanssen Henrik filed Critical Amandus Hanssen Henrik
Publication of CH282766A publication Critical patent/CH282766A/de

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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01CMEASURING DISTANCES, LEVELS OR BEARINGS; SURVEYING; NAVIGATION; GYROSCOPIC INSTRUMENTS; PHOTOGRAMMETRY OR VIDEOGRAMMETRY
    • G01C17/00Compasses; Devices for ascertaining true or magnetic north for navigation or surveying purposes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • Remote Sensing (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measuring Magnetic Variables (AREA)

Description


  



     Kompa@.   



   Die vorliegende   Erfindung'bezieht sieh    auf einen Kompass für Orientierungszwecke und zur Bestimmung des Kurses auf Schiffen, dessen   Magnetnadel    drehbar über einer, an einer Grundplatte   vorhandenen graduierten      Kompassrose    angeordnet ist.



   Die Erfindung zeichnet sich aus durch eine  ber der   Magnetnadel    und   der Kompassrose    angeordnete, an der Grundplatte befestigte, kugelkalottenformige Linse und eine konzentrisch zur   Kompassrose    gelagerte, drehbare Scheibe.



   Die Linse sammelt das   Lieht und    wirft es derart gegen die Kompassrose und die drehbar gelagerte Scheibe, dass diese etwas stÏrker beleuchtet werden, als wenn keine   kugelkalottenformige    Linse vorhanden wäre.



  Die Linse kann ferner so ausgeführt sein, dass sie auf das Zweifache vergrössert, was eine genauere Ablesung gestattet. Es wurde so ein Kompass geschaffen, der auch dann eine rasche Kursbestimmung gestattet, wenn ungünstige Lichtverhältnisse herrschen.



   In den Figuren der.   Zeiehnung    ist ein Ausf hrungsbeispiel des   Erfindungsgegen-    standes dargestellt.



   Fig. 1 ist die Seitenansicht des   erfindungs-    gemässen Kompasses.



   Fig. 2 ist der Grundriss zu Fig. 1.



   Fig. 3 ist ein Schnitt durch den Kompass.



   Der Kompass besitzt eine Kompassnadel   14    und eine Kompassrose 7, über denen eine   kugel-    kalottenf¯rmige Linse 1 angeordnet ist. Die Linse ist an der transparenten Grundplatte 2 durch Schweissen oder Kleben befestigt. Die   Grand-    platte 2 kann je nach dem Verwendungszweck des Kompasses entweder rund, rechteekig oder quadratisch sein. Die Kanten 3,4,5 und 6 der Platte   2    können rechtwinklig oder ab  gesehrägt    sein und sind vorzugsweise mit Di  stanzskalen für Landkarten versehen,    wie beispielsweise 1 :   50 000    an der   Kante 3,    1 :   100 000    an der Kante 4, 1 : 25000 an der Kante 5 und 1 :   200000    an der Kante 6.



   An der Oberseite ist eine   Linie 2α    vorhanden, die sieh durch den Mittelpunkt der Kompassrose bis zu den Kantcn 4 und 6   erstreelSt.   



  Ferner sind noeh Linien 2b,   2c    vorhanden, die zusammen mit den   Seitenlinien    Winkel von 30,60 und 45  bilden.



   Unterhalb des Mittelpunktes der Rose ist ein Zapfen 8 angeordnet, um den die Scheibe 9 drehbar ist. In der Bohrung dieser Scheibe ist ein   Ring 11 mit    einem Flansch   eingelas-    sen. Die Seheibe wird von der Tragplatte 10, die an der Grundplatte befestigt ist,   festge-    halten. Die Tragplatte 10 besitzt einen Ausschnitt   12,    der es gestattet, die Seheiben zu verstellen, ohne die Stellung des Kompasses zu verändern. Die Scheibe 9 ist so   angeord-    net, daR ihre Einteilung 13 (Fig. 2) von der Einteilung der Kompassrose 7 umgeben ist, wodurch beide   Einteilungen gleichzeitig    mittels der   KompaRnadel      14    abgelesen werden können.

   Die letztere ist auf der an der   Schrambe    16 (Fig. 3) befestigten   Stahlspitze    15 gelagert. Wenn die Schraube herausgenommen ist,   kami    eine sehwaeh   lielitbrechende     Fl ssigkeit geeigneter Art in den durch die Linse   1    umschlossenen Raum eingefüllt werden.



   Die Graduation der Grundplatte : kann auf die Platte selbst vorgenommen werden, oder auf einer zwischen dieser und der Tragplatte 10 eingelegten Platte angebracht werden. Sämtliche Skalen und   Einteilungen    k¯nnen mittels selbstleuchtendem Material luminiszierend gemacht werden.



   Am Oberteil der Linse ist ein Ring 18 eingraviert. Im Flüssigkeitsraum der Linse ist eine Luftblase 19 vorhanden, die annähernd den gleichen Durchmesser aufweist wie der Ring. Durch Einspielen der Luftblase innerhalb des Ringes kann das Instrument f r den Gebrauch in horizontale Lage gebraeht werden.



   Bei Gebrauch wird die Linie   2α    des Kompasses in die gewünschte Richtung gestellt, wonach die Linie 2a der drehbaren Scheibe    parallel zur Nord-Süd-Riehtung (Meridiane)    der Karte gestellt wird. Nach der Korrektur der   magnetisehen    Abweichung f r den betreffenden Ort, wird der Kurs durch den Pfeil   2α    angezeigt. Die Scheibe kann auch dazu verwendet werden, eine bestimmte Riehtung zum Aufsetzen eines Kurses zu finden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Kompa¯, dessen Magnetnadel drehbar ber einer, an einer Grundplatte vorhandenen, gra duierten Kompassrose angeordnet ist, gekenn- zeichnet dadurch, dass eine ber der Magnetnadel und der Kompa¯rose angeordnete, an der Grundplatte befestigte, kugelkalotten- formige Linse und eine konzentrisch zur Kompassrose gelagerte, drehbare Scheibe vorgesehen sind.
    UNTERANSPR¯CHE : 1. Kompa¯ nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an der Unterseite der Grundplatte ein Zapfen f r eine drehbare Scheibe angeordnet ist, deren Einteilung von derjenigen der Kompa¯rose umgeben ist.
    2. Kompa¯ nach Patentansprueh und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da¯ am äussern Rand der Grundplatte ein Aussehnitt vorhanden ist, um eine Verdrehung der Scheibe zu gestatten.
    3. Kompass nach Patentanspruch und Un- teransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass am Oberteil der kugelkalottenförmi- gen Linse ein Ringeingraviertist,unddass die Linse so weit mit einer Flüssigkeit gefüllt ist, dass sieh eine Luftblase von mindestens annähernd dem gleichen Durehmesser wie der Ring bildet.
    4. Kompass nach Patentansprueh und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeich- net, dass die drehbare Scheibe zwischen der Grundplatte und einer darunter angeordneten Tragplatte angeordnet ist.
    5. Kompa nach Patentansprueh und Unteransprüehen I bis 4, dadureh gekenn- zeichnet, dass zwischen der Grundplatte und der Tragplatte noeh eine dünne, auswechsel- bare Platte angeordnet ist.
    6. Pompa. naeh Patentanspruch und Unteransprüehen I bis 5, dadureh gekennzeichnet, dass eine losbare Sehraube in eine Bohrung des Zapfens, die zum Einfüllen der Flüssigkeit in die kugelkalottenförmige Linse dient, eingeschraubt ist.
CH282766D 1950-09-09 1950-09-09 Kompass. CH282766A (de)

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CH282766T 1950-09-09

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CH282766A true CH282766A (de) 1952-05-15

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ID=4483802

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CH282766D CH282766A (de) 1950-09-09 1950-09-09 Kompass.

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2844280A1 (de) * 1978-10-11 1980-04-17 Wilkie Kienzler Gmbh & Co Magnetnadel-kompass mit deklinationsausgleich
FR2480975A1 (fr) * 1980-04-18 1981-10-23 Chaix Marc Yvon Porte-carte routiere et analogue
DE19646051A1 (de) * 1996-06-24 1998-01-02 Diethard Kundisch Verfahren und Vorrichtung zum berührungslosen Erfassen der Anwesenheit einer Person an verschiedenen Kontrollstellen

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FR2480975A1 (fr) * 1980-04-18 1981-10-23 Chaix Marc Yvon Porte-carte routiere et analogue
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