CH283065A - Flachbeutelpackung mit pulverförmigem Gut. - Google Patents

Flachbeutelpackung mit pulverförmigem Gut.

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Publication number
CH283065A
CH283065A CH283065DA CH283065A CH 283065 A CH283065 A CH 283065A CH 283065D A CH283065D A CH 283065DA CH 283065 A CH283065 A CH 283065A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
bag
tongue
flap
front part
flat
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Ag Wipf Co
Original Assignee
Wipf & Co Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Wipf & Co Ag filed Critical Wipf & Co Ag
Publication of CH283065A publication Critical patent/CH283065A/de

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D27/00Envelopes or like essentially-rectangular flexible containers for postal or other purposes having no structural provision for thickness of contents
    • B65D27/12Closures
    • B65D27/14Closures using adhesive applied to integral parts, e.g. flaps
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D27/00Envelopes or like essentially-rectangular flexible containers for postal or other purposes having no structural provision for thickness of contents
    • B65D27/32Opening devices incorporated during envelope manufacture
    • B65D27/36Finger openings, slots, or gripping tabs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Bag Frames (AREA)

Description


  
 



  Flachbeutelpackung mit pulverförmigem Gut.



   Die   vor] iegende    Erfindung bezieht sich auf eine Flachbeutelpackung mit pulverförmigem Gut, wie z. B. Chemikalien,   pharmazeutisehen    Produkten, Produkten der   Nahrungs    und Ge  nussmittelindnstrie    usw., und bezweckt die   Schaffung    eines Beutels mit   Beutelversehluss,    welcher ohne Inanspruchnahme von Hilfsinstrumenten, wie   Briefmesser    oder ähnliches, leicht geöffnet werden kann.



   Der   Flachbentel    gemäss vorliegender Erfindung   zeichnet    sich dadureh aus, dass an einer   Bcutelkante    der Rückenteil des Beutels mit einem sich über die ganze Breite des   Beu-    tels   elstreckenden    Lappen und der Vorderteil des Beutels mit einer den Lappen überragenden Zunge versehen ist, welche schmäler ist als die Breite des Beutels, wobei sowohl der Lappen als auch die Zunge so um eine gemeinsame Faltlinie auf den Vorderteil zurückgefaltet sind, dass ein Teil der Zunge vom Lappen überdeckt ist und dass die gegen den Vorderteil unmittelbar anliegende Partie des Lappens sowie der vom Lappen überdeckte Teil der Zunge mit dem Vorderteil verklebt sind, so dass eine sich über die ganze Breite des Beutels erstreckender Klebestelle vorhanden ist, das Ganze derart,

   dass durch Losrei ssen der Zunge von ihrer Klebestelle und des über ihr liegenden Teils des Lappens eine Ausschüttöffnung für das im Beutel vorhandene   (Tut    geschaffen werden kann.



   Auf beiliegender Zeichnung sind Ausfüh  rungsbeispicle    des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigen:
Fig. 1 den Zuschnitt und die Faltlinien der ersten   Flachbeutelpackung,   
Fig. 2 den Beutelzuschnitt, teilweise gefaltet,
Fig. 3 die Beutelpackung, geschlossen,
Fig. 4 einen Teil einer Ansicht der zweiten F] achbeutelpackung.



   Die   Flachbeutelpaekung    gemäss Fig.   1    bis 3 weist einen Vorderteil 1 und einen Rückenteil 2 auf, die um die Faltlinie 3 gefaltet übereinander zu liegen kommen. Der Rückenteil 2 ist mittels Lappen 4 und 5, die um die entsprechenden Faltlinien 4a und 5a gefaltet werden, mit dem Vorderteil 1 verklebt. An der zum Öffnen des   Flaehbeutels      bestimmten    Beutelkante ist am Vorderteil 1 eine Zunge 6 angebracht, deren Breite einen Drittel der Beutelkante ist. Der Rückenteil 2 weist einen Lappen 7 auf, welcher bei den Seitenkanten der Zunge 6 durch Einsehnitte   7' und    7" unterteilt ist. Die Zunge 6 ist länger als der Lappen 7.



   Beim Verschliessen des mit dem Gut be  schickten    Beutels werden die Teile 6 und 7 um die Faltlinie 8 gefalzt, so dass die genannten Teile am Vorderteil 1 anliegen, worauf vom Lappen 7 die Teile 7a und 7b ausserhalb der Einschnitte   7' und      7" mit    dem Vorderteil 1 verklebt werden, während der vom Lappen 7 überdeckte Teil der Zunge mit dem Vorderteil 1 verklebt wird; die Klebeflächen sind in den Fig. 1 und 2 mit Schraffierung angedeutet; der unter dem Lappen 7 hervor  ragende Teil der Zunge ist mit dem Vorderteil nicht verklebt.



   Die Faltlinie 8 könnte mit der Begrenzung des Zuschnittes am   NTorderteil    zu beiden Seiten der Zunge 6 und der innern Begrenzung der   Klebefläche    am Lappen 7 zusammenfallen; um ein absolut sicheres Verschliessen des   Beu-    tels zu erreichen, ist aber gemäss Fig. 3 die Faltlinie 8 tiefer, und die Zunge 6 ist an einem Lappen 11 angeordnet, welcher beim   gesehlos-    senen Beutel unter dem Lappen 7 liegt.



   Zum Öffnen des geschlossenen Beutels wird das Ende der Zunge 6 erfasst und die Zunge samt dem damit verklebten Teil des Lappens 7 bis zur Linie 9 losgerissen. Die Einschnitte   7' und      7" im    Lappen 7 erleichtern das Durchreissen des Lappens 7 auf beiden Seiten der Zunge 6. Da die Zunge 6 an der Linie 9 mit dem Lappen 7 nicht verklebt ist, entsteht eine Austrittsöffnung für das im Beutel vorhandene Gut zwischen den verbleibenden Teilen der Zunge 6 und des Lappens 7, wobei diese beiden Teile eine Art Trichter bilden.



  Durch Umlegen dieser Teile 6 und 7 in die   ursprüngliche    Lage wird der Beutel wieder provisorisch geschlossen.



   Die Zunge 6 ist gemäss Fig. 4 seitlich versetzt, so dass sie in der   Beutelecke    liegt. Da   durch wird eine bessere je Handhabung des Beu-    tels beim Ausgiessen des Inhaltes erreicht.



   Der Beutel ist einfach zu öffnen, ohne dass wie bisher eine   Kante    aufgeschnitten oder abgerissen werden muss; ferner ermöglicht die gezeichnete Flachbeutelpackung ein provisorisches Verschliessen der geöffneten Flachbeutel  packung.      

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Flachbeutelpaekung mit pnlverförmigem Gut, dadurch gekennzeichnet, dass an einer Beutelkante der Rückenteil des Beutels mit einem sich über die ganze Breite des Beutels erstreckenden Lappen und der Vorderteil des Bentels mit einer den Lappen überragenden Zunge versehen ist, welche schmäler ist als die Breite des Beutels, wobei sowohl der Lappen als auch die Zunge so um eine gemeinsame Faltlinie auf den Vorderteil zurückgefaltet sind, dass ein Teil der Zunge vom Lappen überdeckt ist und dass die gegen den Vorderteil unmittelbar anliegende Partie des Lappens sowie der vom Lappen überdeckte Teil der Zunge mit dem Vorderteil verklebt sind, so dass eine sieh über die ganze Breite des Beutels erstreckende Klebestelle vorhanden ist, das Ganze derart,
    dass durch Losreissen der Zunge von ihrer Elebestelle und des über ihr liegenden Teils des Lappens eine Aus sehüttöffnung für das im Beutel vorhandene Gut geschaffen werden kann.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Flachbeutelpackung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Zunge an einem Lappen angeordnet ist, welcher kürzer ist als der Lappen des Rüekenteils.
    2. Flachbeutelpacknng nach Patentanspruch und Unteransprnch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Lappen des Rüekenteils durch Einschnitte bei den Zungenkanten un terteilt ist.
    3. Flachbeutelpackung nach Patent an spruch und Unteransprnch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zunge an einer Ecke der Beutelkante angeordnet ist.
CH283065D 1950-07-18 1950-07-18 Flachbeutelpackung mit pulverförmigem Gut. CH283065A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH283065T 1950-07-18

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH283065A true CH283065A (de) 1952-05-31

Family

ID=4483956

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH283065D CH283065A (de) 1950-07-18 1950-07-18 Flachbeutelpackung mit pulverförmigem Gut.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH283065A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0099952A1 (de) * 1982-07-23 1984-02-08 Ateliers De La Rochette Verfahren zum Herstellen eines Beutels insbesondere für Verkaufsständer mit Stange und korrespondierender Beutel

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0099952A1 (de) * 1982-07-23 1984-02-08 Ateliers De La Rochette Verfahren zum Herstellen eines Beutels insbesondere für Verkaufsständer mit Stange und korrespondierender Beutel

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