CH283110A - Magazingrammophon. - Google Patents

Magazingrammophon.

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Publication number
CH283110A
CH283110A CH283110DA CH283110A CH 283110 A CH283110 A CH 283110A CH 283110D A CH283110D A CH 283110DA CH 283110 A CH283110 A CH 283110A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
spindle
gramophone
magazine
chassis
stack
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Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Limited The Plessey Company
Original Assignee
Plessey Co Ltd
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Filing date
Publication date
Application filed by Plessey Co Ltd filed Critical Plessey Co Ltd
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Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B3/00Recording by mechanical cutting, deforming or pressing, e.g. of grooves or pits; Reproducing by mechanical sensing; Record carriers therefor
    • G11B3/02Arrangements of heads
    • G11B3/10Arranging, supporting, or driving of heads or of transducers relatively to record carriers
    • G11B3/12Supporting in balanced, counterbalanced or loaded operative position during transducing, e.g. loading in direction of traverse
    • G11B3/20Supporting in balanced, counterbalanced or loaded operative position during transducing, e.g. loading in direction of traverse by elastic means, e.g. spring

Landscapes

  • Holding Or Fastening Of Disk On Rotational Shaft (AREA)

Description


  Magazingrammophon.    Die Erfindung betrifft ein Magazin  grammophon mit einem zentral     züm    Platten  teller angeordneten Stift zur Abstützung  eines Stapels von einzeln dem Plattenteller       7uzuführenden    Platten, das dadurch gekenn  zeichnet ist,     dass    auf dem Chassis des  Grammophons eine in vertikaler Richtung  verschiebbare, unter Federwirkung stehende  und um die eigene Achse drehbare Spindel an  geordnet ist, die einen auf die oberste Platte  des Plattenstapels aufzulegenden und     dureh     Druck auf die Platten diese in Stellung     hal-          tAden    Arm trägt,

   ferner gekennzeichnet durch  selbsttätige Mittel zur     Versehwenkung    des  Armes in eine unwirksame Stellung nach er  folgtem     übergang    der letzten Platte de-,  ,Stapels auf den Plattenteller.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbei  spiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt.       Fig.   <B>1</B> zeigt einen senkrechten Schnitt  durch einen Teil des Magazingrammophons,       Fig.    2 eine Ansicht von unten auf den in       Fig.   <B>1</B> dargestellten Teil und       Fig.   <B>3</B> die     Draufsieht    des Grammophons.  Mit<B>1</B> ist ein horizontal angeordneter, ge  krümmter, aus Metall gebildeter Arm     bezeieh-          net,    dessen eines Ende mit einer mit einem  Betätigungskopf<B>3</B> versehenen Spindel 2 ver  bunden ist und der sich nach dem freien Ende  hin verjüngt.

   Am untern Ende der in einer  Führung<B>8</B> angeordneten Spindel 2 ist ein       Flanseh    4 vorgesehen, an dem ein Keil<B>5</B> sich       ansehliesst.    Auf der Spindel 2 ist eine Schrau  benfeder<B>6</B>     auf,-esehoben,    deren unteres Ende    auf dem     Flanseh    4 aufliegt, während sieh das  obere Ende an einen die Spindel 2 umfassen  den, ein Aussengewinde tragenden Ring<B>7</B> an  legt, der in das obere mit Innengewinde<B>10</B>  versehene Ende der Bohrung der Führung<B>8</B>  eingesetzt ist.

   Die Spindel 2 mit der     aufge-          sehobenen        Sehraubenfeder   <B>6</B> wird von unten  her in die Bohrung der Führung<B>8</B>     eingeseho-          ben,    während der das Aussengewinde     tra        gende     Ring<B>7</B> in das Innengewinde<B>10</B>     eingesehraubt     wird, so     dass    sieh die Spindel 2 unter Zusam  mendrücken der     Sehraubenfeder   <B>6</B> anheben       lässt.     



  An der Unterseite des eine     Durehbreehung     <B>11</B> aufweisenden Chassis<B>9</B> befindet sieh eine  mit einer     Durehbreehung    versehene Platte 12.  Die     Durchbrechung    dieser Platte ist derart  ausgebildet,     dass    zwei nach einwärts gerichtete  winkelförmige, einander diametral gegenüber  liegende Vorsprünge<B>13</B> und 14 vorhanden  sind, über die der Keil<B>5</B> der Spindel 2 hin  weggleitet, wenn letztere in axialer     Riehtui.ig     abwärts bewegt wird.  



  Unter dem Chassis<B>9</B> befindet sieh eine       längsversehiebbare    Zugstange<B>15,</B> die einen       Längssehlitz    aufweist und durch eine Rippe  <B>1.6</B> längsgeführt ist. Ein an dieser Rippe<B>16</B>  befindlicher Stift hält die Zugstange<B>15</B> in  Stellung. Das eine Ende der Zugstange<B>15</B>  trägt einen rechtwinkligen Schenkel<B>17,</B> der  sieh im Bereiche der     Durchbreehung    der  Platte 12 befindet. Diese Zugstange<B>15</B> wird  nach links im Sinne der     Fig.    2     gesehoben,     wenn der Keil<B>5</B> der Spindel 2     anlässlieh    der      Abwärtsbewegung der letzteren mit dem  Schenkel<B>17</B> in     WirkLingsverbindung    tritt.

   Die  Zugstange<B>15</B> kann als Organ     zurAbschaltung     der nicht gezeichneten     Antriebsvorriehtung     des Grammophons verwendet werden, nach  dem die letzte Platte des Stapels abgespielt  und der     Tonarin        ausgesehwenkt    worden ist.  



  In der in     Fig.   <B>3</B> voll gezeichneten Lage des  Armes<B>1</B> befindet sieh der letztere in der un  wirksamen Stellung. Der Plattenstapel wird  in bekannter Weise     auf    den zentral zum  Plattenteller angeordneten Stützstift auf  geschoben. Der Arm<B>1</B> wird unter Spannung  der Feder<B>6</B> in vertikaler Richtung angehoben  und alsdann     einwärts        versehwenkt,    so     dass    er  sich nach dem Loslassen des Kopfes<B>3</B> zufolge  der Wirkung der Feder<B>6</B> auf die oberste  Platte des Plattenstapels auflegt, einen Druck  auf die Platten ausübt und dadurch diese in  Stellung hält. Diese Lage ist in     Fig.   <B>1</B> und<B>3</B>  gestrichelt eingezeichnet.

   In dieser     Wirkungs,          stellung    des Armes<B>1</B> befindet sich die keil  förmige     Spindelverlängerung   <B>5</B> innerhalb der  Bohrung der Führung<B>8</B> und somit in einer  Stellung, in welcher keine Beeinflussung der  Zugstange<B>15</B> stattfindet.  



  Da die jeweils unterste Platte des Platten  stapels nach dem Abspielen der auf dem  Plattenteller befindlichen Schallplatte freige  geben wird und auf den Plattenteller fällt,  verringert sieh der Abstand zwischen dem  Arm<B>1</B> und dem Chassis<B>9.</B> Nach erfolgter  Freigabe der letzten Schallplatte des Platten  stapels dringt der Keil<B>5</B> der Spindel 2 durch  die Platte 12 hindurch und gelangt in die in       Fig.   <B>1</B> gezeichnete Lage, wobei gleichzeitig die  Spindel 2 gedreht wird     -und    dabei die eine  Kante der     keilförinigen    Verlängerung den  Schenkel<B>17</B> der Zugstange<B>15</B>     erfasst    und  letztere nach links verschiebt,

   während gleich  zeitig der Arm<B>1</B> aus der in     Fig.   <B>3</B> gestrichelt  gezeichneten Lage heraus nach links in die  voll gezeichnete Lage     verschwenkt    wird.  



  Die Spindel 2 ist am Chassis des Grammo  phons     zweekmässig    an einer solchen Stelle an  geordnet, und der Arm erhält eine solche  Länge,     dass    der Plattenstapel aus Schall-    platten mit grösseren oder kleineren Durch  messern bestehen kann.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Magazingrammophon mit einem zentral zum Plattenteller angeordneten Stift zur<B>Ab-</B> stützung eines Stapels von einzeln dem, Plat tenteller zuzuführenden Platten, dadurch ge kennzeichnet, dass auf dem Chassis des Grammophons eine in vertikaler Richtung verschiebbare, unter Federwirkung stehende und um die eigene Achse drehbare Spindel an geordnet ist, die einen auf die oberste Platte des Plattenstapels aufzulegenden und dareh Druck auf die Platten diese in Stellting hal tenden Arm trägt,
    ferner gekennzeichnet durch Mittel zur selbsttätigen Versehwenkung des Armes in eine unwirksame Stellung nach erfolgtem Übergang der letzten Platte des Stapels auf den Plattenteller. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> <B>1.</B> Magazingraminophon nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Spindel (2) an dem dem Arm<B>(1)</B> gegenüber liegenden Ende die Form eines Keil-<B>(5)</B> auf weist, der mit einer eine Durehbrechung auf weisenden, an der Unterseite des Chassis<B>(9)</B> angeordneten Platte (12) zur Zusaminenwir- kung bestimmt ist. 2.
    Magazingrammophon nach Patentan spruch und Unteransprueli <B>1,</B> dadurch ge kennzeichnet, dass die Darehbreehang der an der Unterseite des Chassis<B>(9)</B> angebrachten Platte (12) derart ausgebildet ist, dass die Spindel nach der Überführung der letzten Platte des Stapels auf den Plattenteller zu folge Eintretens ihres Keiles<B>(5)</B> in die Durchbrechung gedreht wird.
    <B>3.</B> Magazingrammophon naeh Patentan spruch und Unteransprüehen <B>1</B> und 2, da durch gekennzeichnet, dass die Spindel (2) bei ihrer Abwärtsbewegung mit einer Zug stange<B>(15)</B> in Wirkungsverbindung tritt. 4. Magazingrammophon nach Patentan spruch und Unteransprüehen <B>1</B> bis<B>3,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Spindel (2) in einer Führung<B>(8)</B> angeordnet ist, die sich auf dem Chassis des Grammophons befindet.
    <B>5.</B> Magazingraminophon nach Patenta-n- sprueh und Unteransprüehen <B>1</B> bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Rand der Durch- breehung der an der Unterseite des Chassis <B>(9)</B> angeordneten Platte (12) zwei einander diametral gegenüberliegende Vorsprünge<B>(13,</B> 14) adweIst, weiche bei der Abwirtsbewü- gung der Spindel (2) auf den Keil<B>(5)</B> der Spindel einwirken und die Spindel zur Aus führung einer Drehbewegung veranlassen,
    um ein Ausschwenken des Armes in die unwirk- same Stellung zu bewirken.
CH283110D 1950-04-26 1950-04-26 Magazingrammophon. CH283110A (de)

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