CH283592A - Fire extinguishing system. - Google Patents

Fire extinguishing system.

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CH283592A
CH283592A CH283592DA CH283592A CH 283592 A CH283592 A CH 283592A CH 283592D A CH283592D A CH 283592DA CH 283592 A CH283592 A CH 283592A
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CH
Switzerland
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pressure medium
water
extinguishing
containers
line
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Application number
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German (de)
Inventor
Noehl Anne
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Noehl Anne
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62CFIRE-FIGHTING
    • A62C25/00Portable extinguishers with power-driven pumps
    • A62C25/005Accessories

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Emergency Management (AREA)
  • Fire-Extinguishing By Fire Departments, And Fire-Extinguishing Equipment And Control Thereof (AREA)

Description

  

      Feuerlöschanlage.       Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine     Feuerlösehanlage,    z. B. in Form eines       Feuerlösehfahrzeuges.    Die Erfindung besteht  darin, dass ein     Verdiehter    und Vorrichtungen  vorgesehen sind, in denen das vom     Verdiehter     erzeugte gasförmige     Drtiekmeciium,    z. B.       Druekluft,    für     Feuerlöschzwecke    ausgenutzt  werden kann.  



  Mit dem     Druekmedium    wird vorzugsweise  ein     Strahlapparat    betrieben, der an die Lösch  wasserpumpe zur anfänglichen Entlüftung  der Pumpe und deren Saugleitung angeschlos  sen ist. Ein solcher     Strahlapparat    ist, wenn  er beispielsweise mit einem Druck von 6 bis  8     at    des     Druekmediums    betrieben wird, hin  sichtlich der erreichbaren Ansaughöhe wesent  lich wirksamer als die für den gleichen     Zweek     bisher üblichen,     dureh    die Abgase des Fahr  zeugmotors betriebenen     Strahlapparate,    die  ausserdem den     Sachteil    haben,

   dass sie durch  die     Teerabseheidungen    der Abgase nach kur  zer Betriebsdauer störanfällig werden.  



  Eine weitere Vorrichtung für die Aus  nutzung des Druckmediums besteht z. B. in  einer von dem     Drnekmedinm    betätigten  Pumpe, z. B. in Form eines     Strahlapparates,     die an eine     Löschwasser-Förderleitung    an  geschlossen ist, und Wasser über einen Luft  abscheideraum vorzugsweise in einen Behälter  z. B. eines Feuerlöschfahrzeuges fördert oder  die Förderung eines üblichen, durch Wasser  strahl betätigten     Strahlapparates    unterstützt.  Diese Einrichtung kommt vor allem dann in         Betraeht,    wenn der Wasserspiegel der Ent  nahmestelle so tief liegt,     dass    er ein  ein  faehes  Ansaugen nicht mehr zulässt.

      Ferner kann eine Vorrichtung zur     Zer-          stäubung    des Löschwasserstrahles mittels des  Druckmediums vorgesehen sein, um eine Ver  dampfung des Wassers durch die Wärme des  zu löschenden Brandes zu begünstigen. Es  ist. bekannt, statt dessen den     ll'asserstrahl     mittels eines besonders dafür ausgebildeten       Strahlrohres    durch die     Druekenergie    allein  des Wassers     zu    zerstäuben.     -Man    hat damit  jedoch nur verhältnismässig geringe Wurf  weiten des Strahles erzielt und diese auch  durch Steigerung des     Wasserdruekes    nicht  wesentlich verbessern können.  



  Auch kann eine Vorrichtung zum Ein  führen des Druckmediums in die     Druekleitung     der Löschwasserpumpe vorgesehen werden,  sei es     zur    Verminderung des Strömungswider  standes, sei es, um das     Druekmedium    nach  der Brandstelle zu leiten, wo sie in einem  besonderen     Abseheider    wieder von dem Was  ser getrennt werden kann, z. B. zur Belüftung  der Brandstelle.  



  Es können ferner     -Massnahmen    getroffen  sein, um das Druckmedium als Druckmittel  für die     Zerstäubung    besonderer Löschmittel,  z. B. von Schaum, Löschpulver oder Tetra  ehlorkohlenstoff, benutzen zu können. Zu  diesem Zweck wird eine Druckleitung für  das Druckmedium z. B. an den über dem      Löschmittel liegenden Raum eines Löschmittel  behälters angeschlossen.  



  Endlich ist es zweckmässig, Chemikalien,  welche dem     Löschiv        asserstrom    zugesetzt wer  den müssen, nicht mehr wie bisher durch An  saugen einzufügen, weil hierdurch hohe Druck  verluste des     Löschwasserstromes    entstehen.  Zu diesem Zweck können Massnahmen getrof  fen sein, mittels welcher die Chemikalien aus  an Leitungen für das     Druekmedium    an  geschlossenen Vorratsbehältern vermittels des  Druckmediums über an die Behälter an  geschlossene Abgangsleitungen dem Lösch  wasserstrom unter Druck beigemischt werden  können, so dass Druckverluste desselben ver  mieden sind.  



  Schliesslich gibt es eine Reihe weiterer  Anwendungen z. B. von Druckluft als Druck  medium im     Feuerlöschwesen,    so z. B. die     Be-          oder    Entlüftung der Brandstelle, die Versor  gung von Atemgeräten, der Betrieb von Werk  zeugen und Signaleinrichtungen.  



  Je nach Art der Anwendung des vom  Verdichter gelieferten Druckmediums können       Druckminderventile    notwendig sein.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist ein Aus  führungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes  dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 schematisch ein Feuerlöschfahr  zeug,       Fig.2    einen Teil des Fahrzeuges im Zu  sammenhang mit einer     Einrichtung    zur För  derung von Löschwasser und       Fig.3    eine Einrichtung zum Beimischen  von Druckluft zum Löschwasser und ein dazu  gehöriges Strahlrohr.  



  Bei dem Fahrzeug nach     Fig.    1 treibt der  Motor 1 über das Getriebe 2 in üblicher Weise  die Hinterachse 3. Vom vordern Ende der  Motorwelle wird eine bekannte     Lösehwasser-          pumpe    4 angetrieben. Es ist ausserdem ein       Luftverdiehter    5 vorhanden, der seinen An  trieb ebenfalls vom Motor 1 erhält. Dieser  Verdichter wird beispielsweise als     üblieher     Verdichter mit hin- und hergehendem Kolben  ausgebildet. Er kann aber auch nach irgend  einer andern bewährten Bauweise ausgebildet  sein.     Auf    dem Fahrzeug sind hinten ein         Lösehwasserbehälter    6 und ein Behälter 7  für besondere Löschmittel, z.

   B.     Sehaumlöseh-          mittel,    vorgesehen.  



  Die     Lösehwasserpumpe        -t    saugt durch die  Leitung 8 au, die in zwei Leitungen 9, 10  verzweigt ist. Je nach Öffnung des einen  oder andern     zwisehengesehalteten    Ventils  entnimmt die Pumpe 4 das Wasser entweder  dem Behälter 6, oder sie saugt Wasser aus  irgendeiner vorhandenen Entnahmestelle, bei  spielsweise einem Brunnen 11. An den     Druielz-          atutzen    12 der Pumpe können in üblicher  Weise die     Drucl"selrläuelre        an-esehlossen    wer  den.  



  Die Druckleitung 13 des     Luftverdiehters    5  führt einerseits in einen Luftbehälter 14 und  anderseits nach einzelnen     Ansehlussstellen    15,  denen nach Bedarf     Druekluft    zum Antrieb  verschiedener nicht zu     Feuerlösehzweeken    die  nender Geräte entnommen  erden kann. Eine       Druckluftleitung    16 speist einen     Strairlappa-          rat    17, mit dem die Pumpe 4 und deren Saug  leitung 8, 10 bei ihrer Inbetriebnahme ent  lüftet werden können.  



  An den     Druckluftbehälter    14 ist eine wei  tere Luftleitung 18 angeschlossen. Diese führt  über eine Abzweigung in den über dem     Löseh-          mittel    befindlichen Luftraum des Behälters 7,  der dadurch unter dem zum Verspritzen     bz -.     Zerstäuben notwendigen     Druelz    gehalten wird.  Der andere Zweig 19 dient zum Anschluss  weiterer Geräte.  



  Nach     Fig.    2 ist vom     Zweig    19 eine     Druck-          lrrftleitung    20 nach einer in den     Brunnen    27  hinabgelassenen     Strahlpurnpe    22 geführt, die  Wasser des Brunnens durch eine Leitung     2:3     in den     Lösehwasserbehälter    6 fördert. Die im  Wasserstrom mitgeführte Luft wird im Be  hälter abgeschieden.

   Die Förderung des durch  Gien Luftstrahl betätigten     Strahlapparates        ?'_'     könnte dadurch     unterstützt        werden,    dass ein  durch Druckwasser betätigter     Strahlapparat     unterhalb des     Druekluft-Strahlapparates    22  an der     Förderleitung        \?3    angeordnet ist, so       da.ss    beide     Strahlapparate    nacheinander auf  den Förderstrom     einwirken.     



  Die Einrichtung zum Beimischen von  Druckluft zum     Löschwasserstrom    nach     Fig.    3      besitzt eine behälterartige Erweiterung 24 der  Löschwasserleitung, in die von der Seite her  die     Druekluftzuführung    25 eingesetzt ist. Die  Druckluft tritt durch drei im Dreieck     an-          :;eordnete    Düsen 26 in Strömungsrichtung des  Löschwassers in drei gleichachsig     ztt    den  Düsen angeordneten     Verrturidüsen    27 ein, in  denen eine Vermischung und feine Verteilung  der Luft mit dem in die     Venturikanäle    27  hineingerissenen Nasser stattfindet..  



  Die Mischung von Löschwasser und Druck  luft gelangt über die Schlauchleitung 28 nach  dem Strahlrohr 29. In diesem erhält das Ge  misch durch eine in das Rohr eingesetzte  Schraubenführung 30 einen Drall, der durch  die Wirkung der Fliehkraft das Wasser an  die Aussenwand schleudert, so dass die Druck  luft nach innen abgeschieden wird und durch  ein gleichachsig in das Strahlrohr eingesetztes  Rohr 31 in     einen    Raum vor der Austritts  öffnung der Strahldüse 32 geführt wird. Die  an dieser Stelle in Strömungsrichtung des  Wassers austretende Druckluft dient zur     Zer-          stäubung    des Löschwasserstrahles.  



  Es ist natürlich auch denkbar, dass die  durch Fliehkraft abgeschiedene Druckluft, für  andere Zwecke, z. B. zur Belüftung der  Brandstelle, verwertet wird. Dies ist vorteil  haft, da für die Zuleitung der Druckluft be  sondere     Schlauchleitungen    eingespart werden,  wenn     Druckluft    und Wasser zusammen be  fördert werden.



      Fire extinguishing system. The present invention is a fire release system, e.g. B. in the form of a fire-fighting vehicle. The invention consists in that a Verdiehter and devices are provided in which the gaseous Drtiekmeciium generated by the Verdiehter, e.g. B. Druekluft, can be used for fire fighting purposes.



  With the pressure medium, a jet device is preferably operated, which is ruled out on the extinguishing water pump for the initial venting of the pump and its suction line. Such a jet device is, if it is operated, for example, with a pressure of 6 to 8 at of the Druekmediums, with regard to the achievable suction height wesent Lich more effective than the previously usual for the same purpose, by the exhaust gases of the vehicle engine operated jet devices, which also Have material part,

   that they become prone to failure after a short period of operation due to the tar deposits in the exhaust gases.



  Another device for the use of the print medium from z. B. in a pump operated by the Drnekmedinm, e.g. B. in the form of a jet device, which is closed to an extinguishing water delivery line, and water via an air separation room, preferably in a container z. B. promotes a fire engine or supports the promotion of a customary jet operated by water jet apparatus. This facility comes into play especially when the water level at the extraction point is so low that it no longer allows for a poor suction.

      Furthermore, a device for atomizing the extinguishing water jet by means of the pressure medium can be provided in order to promote evaporation of the water by the heat of the fire to be extinguished. It is. known, instead of atomizing the water jet by means of a specially designed jet pipe through the pressure energy of the water alone. -However, it has only achieved relatively small throwing distances of the jet and cannot significantly improve this by increasing the water pressure.



  A device can also be provided for leading the pressure medium into the pressure line of the extinguishing water pump, be it to reduce the flow resistance, be it to direct the pressure medium to the fire site, where it is separated from the water in a special separator can e.g. B. for ventilation of the fire site.



  Measures can also be taken to use the pressure medium as a pressure medium for the atomization of special extinguishing agents, e.g. B. of foam, dry powder or carbon tetra to be able to use. For this purpose, a pressure line for the pressure medium z. B. connected to the space above the extinguishing agent of an extinguishing agent container.



  Finally, it is advisable to no longer add chemicals that have to be added to the extinguishing water by sucking in as before, because this creates high pressure losses in the extinguishing water flow. For this purpose, measures can be taken by means of which the chemicals from lines for the pressure medium on closed storage tanks can be mixed with the extinguishing water flow under pressure by means of the pressure medium via outlet lines connected to the tanks, so that pressure losses thereof are avoided.



  Finally, there are a number of other applications such. B. of compressed air as a pressure medium in fire fighting, so z. B. the ventilation of the fire, the supply of breathing equipment, the operation of work and signaling devices.



  Depending on the type of application of the pressure medium supplied by the compressor, pressure reducing valves may be necessary.



  In the accompanying drawings, an exemplary embodiment of the subject of the invention is shown, namely: Fig. 1 shows schematically a fire fighting vehicle, Fig.2 part of the vehicle in connection with a device for the promotion of extinguishing water and Fig.3 a device for mixing from compressed air to the extinguishing water and a corresponding jet pipe.



  In the vehicle according to FIG. 1, the motor 1 drives the rear axle 3 via the transmission 2 in the usual way. A known dissolving water pump 4 is driven from the front end of the motor shaft. There is also an air compressor 5, which also receives its drive from the engine 1. This compressor is designed, for example, as a conventional compressor with a reciprocating piston. But it can also be designed according to any other tried and tested method of construction. On the rear of the vehicle are a solvent water tank 6 and a tank 7 for special extinguishing agents, e.g.

   B. Sehaumlöseh- means provided.



  The dissolving water pump sucks through the line 8, which is branched into two lines 9, 10. Depending on the opening of one or the other bypass valve, the pump 4 takes the water either from the container 6, or it sucks water from any existing extraction point, for example a well 11. The pressure can be applied to the pressure port 12 of the pump in the usual way. unrelated to be connected.



  The pressure line 13 of the air compressor 5 leads on the one hand to an air tank 14 and on the other hand to individual connection points 15, from which compressed air can be taken from the nender devices as required to drive various non-fire-releasing devices. A compressed air line 16 feeds a jet apparatus 17 with which the pump 4 and its suction line 8, 10 can be vented when they are started up.



  To the compressed air tank 14, a white direct air line 18 is connected. This leads via a branch into the air space of the container 7, which is located above the solvent, and which is thus located under the or -. Spray necessary pressure is kept. The other branch 19 is used to connect additional devices.



  According to FIG. 2, a pressure irrft line 20 is led from branch 19 to a jet pump 22 which is let down into the well 27 and which conveys water from the well through a line 2: 3 into the dissolving water tank 6. The air carried along in the water flow is separated in the container.

   The conveyance of the jet device operated by Gien air jet could be supported in that a jet device operated by pressurized water is arranged below the compressed air jet device 22 on the conveying line 3 so that both jet devices act one after the other on the conveying flow.



  The device for adding compressed air to the extinguishing water flow according to FIG. 3 has a container-like extension 24 of the extinguishing water line, into which the compressed air supply 25 is inserted from the side. The compressed air enters through three nozzles 26 arranged in a triangle in the flow direction of the extinguishing water in three Verrturi nozzles 27 arranged on the same axis as the nozzles, in which the air is mixed and finely distributed with the water torn into the Venturi channels 27.



  The mixture of extinguishing water and compressed air passes through the hose line 28 to the jet pipe 29. In this, the mixture receives a twist through a screw guide 30 inserted into the pipe, which throws the water against the outer wall through the effect of centrifugal force, so that the Compressed air is separated inwards and is guided through a tube 31 inserted coaxially into the jet pipe into a space in front of the outlet opening of the jet nozzle 32. The compressed air emerging at this point in the direction of flow of the water serves to atomize the jet of extinguishing water.



  It is of course also conceivable that the compressed air separated by centrifugal force is used for other purposes, e.g. B. is used to ventilate the fire site. This is advantageous because special hose lines are saved for the supply of compressed air when compressed air and water are conveyed together.

 

Claims (1)

PATENT ANSPRUCH: Feuerlöschanlage, gekennzeichnet durch einen Verdichter und Vorrichtungen, in denen das vom Verdichter erzeugte gasförmige Druckmedium für Löschzwecke ausgenutzt Werden kann. <B>UNTERANSPRÜCHE</B> 1. Anla.;-e nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch einen mit dein Druckmedium rrt betreibenden Strahlapparat (17), der an die Löschwasserpumpe (4) zur Ermöglichung der Entlüftung der Pumpe (4) und deren Saugleitung (8, 10) angeschlossen ist. 2. PATENT CLAIM: Fire extinguishing system, characterized by a compressor and devices in which the gaseous pressure medium generated by the compressor can be used for extinguishing purposes. <B> SUBClaims </B> 1st appendix; - e according to patent claim, characterized by a jet device (17) operating with your pressure medium, which is connected to the extinguishing water pump (4) to enable ventilation of the pump (4) and its Suction line (8, 10) is connected. 2. Anlage nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch eine mit dem Druckmedium zu betreibende Vorrichtung (22), die an einer- Lösehwasser-Förderleitung (23) angeordnet ist und Wasser über einen Luftabseheideraum irr einen Wasserbehälter (6) der Anlage för dert. 3. Anlage nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zusätzlich zur vorgenann ten Fördervorrichtung (22) eine durch Druckwasser zrt betreibende Vorrichtung vor banden ist, welche dazu bestimmt ist, die För derung jener Vorrichtung (22) zu unter stützen. 4. System according to patent claim, characterized by a device (22) to be operated with the pressure medium, which is arranged on a dissolving water delivery line (23) and conveys water via an air separation space irr a water tank (6) of the system. 3. Plant according to dependent claim 2, characterized in that in addition to the aforementioned conveying device (22) a pressurized water zrt operating device is before tied, which is intended to support the promotion of that device (22) under. 4th Anlage nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch eine Vorrichtung (24 bis 27), in der Druckmedium auf der Drnekseite der Löschwasserpumpe dem Nasser zugesetzt < < -erden kann. 5. Anlage nach Unteranspruch 4, gekenn zeichnet durch ein Strahlrohr (29) mit einer Einrichtung für die Zerstäubung des Lösch wassers mittels des Druckmediums. 6. Anlage nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch mindestens eine Abzweigung (15) einer Druckmediumleitung (l.6), zur Entnahme von Druckmedium zum Antrieb von nicht zu Löschzwecken dienenden Ge räten bestimmt. 7. System according to patent claim, characterized by a device (24 to 27) in which the pressure medium on the pressure side of the extinguishing water pump can be added to the water. 5. System according to dependent claim 4, marked is characterized by a jet pipe (29) with a device for atomizing the extinguishing water by means of the pressure medium. 6. System according to claim, characterized by at least one branch (15) of a pressure medium line (l.6), intended for the removal of pressure medium to drive devices that are not used for extinguishing purposes. 7th Anlage nach Patentanspruch, mit einem Behälter (7) für Löschmittel, gekennzeichnet durch eine an den obern, nicht zur Aufnahme von Löschmittel bestimmten Teil des Behälter raumes angeschlossene Druckmediumleitung. B. Anlage nach Patentanspruch, mit Be hältern für Chemikalien, gekennzeichnet durch nach den Behältern führende Druck mediumleitungen und weitere von den Behäl tern ausgehende Leitungen, durch die die Chemikalien mittels des in den Behältern ein geführten Druckmediums in den Löschwa.sser- strom gedrückt werden können. System according to patent claim, with a container (7) for extinguishing agent, characterized by a pressure medium line connected to the upper part of the container space not intended for receiving extinguishing agent. B. System according to claim, with loading containers for chemicals, characterized by pressure medium lines leading to the containers and further lines emanating from the containers through which the chemicals are pressed into the extinguishing water flow by means of the pressure medium introduced into the containers can.
CH283592D 1950-01-11 1950-02-13 Fire extinguishing system. CH283592A (en)

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