CH283732A - Fussbekleidung. - Google Patents

Fussbekleidung.

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CH283732A
CH283732A CH283732DA CH283732A CH 283732 A CH283732 A CH 283732A CH 283732D A CH283732D A CH 283732DA CH 283732 A CH283732 A CH 283732A
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CH
Switzerland
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midsole
insole
rubber
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edge part
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Inventor
Hoza John
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Hoza John
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29DPRODUCING PARTICULAR ARTICLES FROM PLASTICS OR FROM SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE
    • B29D35/00Producing footwear
    • B29D35/06Producing footwear having soles or heels formed and joined on to preformed uppers using a moulding technique, e.g. by injection moulding, pressing and vulcanising
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B9/00Footwear characterised by the assembling of the individual parts
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29KINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES B29B, B29C OR B29D, RELATING TO MOULDING MATERIALS OR TO MATERIALS FOR MOULDS, REINFORCEMENTS, FILLERS OR PREFORMED PARTS, e.g. INSERTS
    • B29K2021/00Use of unspecified rubbers as moulding material

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


  



     Fu@bekleidung.   



   Die   Erfindung bezieht,    sich auf eine   Fuss-      bekleidung und    speziell auf sogenannte   Schlafzimmerpantoffeln und dergleichen.   



   Es ist bekannt, Schlafzimmerpantoffeln aus weichem, elastischem Material herzustellen, wobei die Sohlen aus Gummi oder dergleichen hergestellt sind, um dem Pantoffel eine gewisse Stabilität zu verleihen. Es hat sich jedoch gezeigt, da¯ derartige Pantoffeln sich raseh austragen, da sie nicht immer nur im   Schlafzimmer    verwendet werden.



   Die den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildende   Fussbekleidung    besteht aus einem Stoffoberteil, dessen unterer Randteil nach einwärts gebogen ist, einer flexiblen Innensohle, deren Randteil mit dem   einwärts-    gebogenen Randteil des Oberteils verbunden ist, wobei die über die Verbindungsstelle hinausgelienden Randteile des Oberteils und der Innensohle Verankerungen bilden, einer   Mit-      telsohle    aus Kautschuk, die auf die flexible Innensohle und den   einwärtsgebogenen.    Randteil des Oberteils derart aufvulkanisiert ist, dass die genannten Verankerungen in der Mittelsohle eingebettet sind,

   einer auf die Unterseite der Mittelsohle   aufvulkanisierten      iul3ern    Ledersohle und einem an die Kanten der   Leder-Aussensohle,    der Mittelsohle und den Unterteil des   Schuhoberteils      anvulkani-    sierten Besatzstreifen.



   In der beiliegenden Zeichnung ist als Aus  führungsbeispiel    des Erfindungsgegenstandes ein Pantoffel dargestellt.



   Fig. 1 ist ein   Längsschnittdurchden    Pantoffel ;
Fig. 2 ist ein Schnitt naeh der Linie   2-2    in Fig. 1.



   Fig. 3 ist ein schematischer Teilsehnitt mit   auseinandergenommenen    Teilen.



   Der Pantoffel besteht aus einem Oberteil   1    aus Stoff mit einem Futter   2,    einer aus zwei   Gewebelagen    bestehenden Innensohle 3, einer Mittelsohle 4 aus vulkanisiertem   Kautschuk    mit einem Gewebefutter 5, einer   Lederaussen-    sohle 6 und dem Besatzstreifen 7.



   Bei der Herstellung des Schuhs werden der Oberteil   1,    das Futter 2 und die Innensohle 3 durch NÏhte 8 so miteinander ver  bunden, dass    ein schmiegsamer Füssling   ge-    bildet wird.



   Dieser   Füssling    wird nun auf einen Leisten @ g der breiter und länger ist als die von den NÏhten   umsehlossene    Fläche, so dass der untere Randteil des   Schuhoberteils    nach einwärts zu einem ungefähr in der Ebene der Jnnensohle liegenden Teil   eingebogen    wird,   ,, Yie    das bei 9 gezeigt ist, so dass dieser Randteil einen Teil des Schuhbodens bildet.



   Der Randteil 9 des Sehuhoberteils erstreekt sich von den   Sehuhseiten    nach ein  wärts, und    zwar  ber eine Breite von mindestens 3 mm und höchstens 7 mm, so dass die   Ilaftnaht    von den Wandungen des Schuhs entfernt ist und einen Teil des Bodens bildet.



   Wenn man den Füssling auf den Leisten bringt, wird der ganze Boden des Füsslings, der aus der Innensohle und dem nach einwärts gebogenen Teil 9 des Oberteils besteht, in allen Richtungen   gestreekt.    In diesem Zustand stehen die über die Näht : e 8 hinausgehenden Randteile des   Stoffoberteils    und der Innensohle über den Umriss des Bodens vor und bilden die Verankerung 10.



   Hierauf wird auf die Unterseite der Innensohle 3 ein Klebstoff 11   aufgebraeht md    die Mittelsohle   4,    die aus s vulkanisierbarem Kautschuk besteht und mit einer Schicht   Segeltuch    5 gefüttert ist, auf die Innensohle 3 aufgeklebt. Das   Segeltuch      hört    innerhalb der NÏhte auf, so dass die Verankerung in die Mittelsohle eingebettet werden kann.



   Hierauf wird die   Lederaussensohle    6 auf die Unterseite der Mittelsohle 4 gelegt, der aus   vulkanisierbarem Kautschuk    bestehende Besatzstreifen 7 rings um die Aussenseiten der Aussensohle 6, der Mittelsohle 4 und des oben anschliessenden Teils des Oberteils   1    gezogen, das Ganze in eine   Vulkanisierform eingesetzt    und zur Verbindung dieser Teile unterein  ander    sowie der Mittelsohle mit dem Füssling vulkanisiert.



   Während des   Vulkanisierens    wird die   Mittelsohle etwas plastisch,    so dass infolge der   Druck-und Wärmeeinwirkung    die Unterseite des Kautschuks in die Poren der Innenfläche der Aussensohle gepresst wird, während die obere Flache des Kautschuks in die lichten Stellen des   Innensohlengewebes    3 gedrückt   v.'ird. Zusätzlich zu    diesem Einpressen des 1 in diese Poren bzw. lichten Stellen hÏlt der Kautschuk die Fasern dieser Elemente fest und bindet die Teile zusammen.



   Wie man sieht, bildet der beschriebene Pantoffel nach dem Vulkanisieren eine Ein  heit,    die sich aus der Leder-Aussensohle, der flexiblen Innensohle und einer Mittelsohle aus vulkanisiertem   Kautsehuk    zusammensetzt, wobei die   Kautschuk-Mittelsohle    mit Hilfe des   Besatzstreifens aus Kautschuk    die Elemente um den Schuh herum und am Unterteil des Schuhs wirksam zu einer praktisch homogenen Masse zusammenhält. Die Verbindung dieser Elemente untereinander durch die Kautsehukmasse des   Besatzstreifens    und der Mittelsohle sowie die Tatsache, dass die Ränder des Oberteils und der Innensohle in der   Kautsehuk-    masse im Abstand von der äussern   Sehuhkante    eingebettet sind, ergeben einen dauerhaften Pantoffel.



   Der besehriebene Pantoffel besitzt einen   besondern    Vorteil, indem die Innensohle zum Teil vom   Schuhoberteil    gebildet wird und dieser spezielle Teil der Innensohle oder des Schuhbodens über   derLeder-Aussensohle liegt,    die sich über den ganzen   Schuhumfang    er  streekt.   



   Es hat sich erwiesen, dass die   erfindungs-    gemässe Ausbildung nieht nur f r   Pantoffeln,    sondern auch für Kegelschuhe, spezielle Turnschuhe, Korbballschuhe und mehr oder weniger alle Arten von   turnerischen    Fussbekleidungen verwendet werden kann. Dies ist dem   Umstand zuzusehreiben, dass    die Ledersohle, die Mittelsohle und der Sehuhoberteil durch die Verwendung eines   Besatzstreifens    aus Kautschuk oder ähnliehem   vulkanisierbarem    plastischem Material zusammenvulkanisiert werden, wodureh eine untrennbare Masse gebildet wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Fussbekleidung, bestehend aus einem Stoffoberteil, dessen unterer Randteil naeh einwÏrts gebogen ist, einer flexiblen Innensohle, deren Randteil mit dem einwärtsgebogenen Randteil des Oberteils verbunden ist, wobei die über die Verbindungsstelle hinausgehen- den Randteile des Oberteils und der Innensohle Verankerungen bilden, einer Mittelsohle aus Kautschuk, die auf die flexible Innensohle und den einwärtsgebogenen Randteil des Oberteils derart aufvulkanisiert ist, dass die genannten Verankerungen in der Mittel- sohle eingebettet sind, einer auf die Unterseite der Mittelsohle aufvulkanisierten äussern Ledersohle und einem an die Kanten der Leder-Aussensohle, der Mittelsohle und den Unterteil des Schuhoberteils anvulkanisierten Besatzstreifen.
CH283732D 1949-12-24 1949-12-24 Fussbekleidung. CH283732A (de)

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CH283732D CH283732A (de) 1949-12-24 1949-12-24 Fussbekleidung.

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