CH284288A - Einrichtung für die erdlose Pflanzenkultur. - Google Patents

Einrichtung für die erdlose Pflanzenkultur.

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CH284288A
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Tegner Erik
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Tegner Erik
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G31/00Soilless cultivation, e.g. hydroponics
    • A01G31/02Special apparatus therefor
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02PCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES IN THE PRODUCTION OR PROCESSING OF GOODS
    • Y02P60/00Technologies relating to agriculture, livestock or agroalimentary industries
    • Y02P60/20Reduction of greenhouse gas [GHG] emissions in agriculture, e.g. CO2
    • Y02P60/21Dinitrogen oxide [N2O], e.g. using aquaponics, hydroponics or efficiency measures

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Hydroponics (AREA)
  • Cultivation Receptacles Or Flower-Pots, Or Pots For Seedlings (AREA)

Description


  



  Einrichtung für die erdlose   Pnanzenkultur.   



   Diese Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung für das unter verschiedenen Namen, wie zum Beispiel   Hydroponik  ,   Tankfar   ming  ,   Subirrigation  ,   Nährkulturo usw.,    bekannte erdlose Ziehen von Pflanzen.



   Bei bekannten Systemen der erdlosen Pflanzenkultur sind Treibbeete in   wasserdich-    ten, teilweise mit Kies, Sehlacke oder Ïhnlichem   Schuttmaterial    gefüllten Bänken angeordnet, wobei   Gässchen    vorgesehen sind, um den Zugang zu den Beeten zu erleichtern, welche durch Rohren mit einem Sammelbehälter f r eine nährende chemische   Losung    ver  bunden    sind. Diese Lösung wird durch die Röhren zu den Treibbeeten gepumpt, von wo sie zum Sammelbehälter zurückfliesst, sobald das Pumpen aufhört.



   Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Einrichtung für die erdlose Pflanzenkultur mit mindestens zwei Paaren von durch einen durchlÏssigen Zwischenboden getrennten Ober-und Unterteilen, dadurch gekennzeiehnet, dass die   Schuttmaterial    als Ziehmittel für die Pflanzenwurzeln enthaltenden Oberteile Treibbeete und die Unterteile Be  hälter    f r die Nährlösung zum Nähren der Pflanzen bilden, wobei die Behälter unter sich und mit reversiblen Pumpmitteln verbunden sind zwecks   Xbertragung    der Nährlösung von der einen Seite der Pumpmittel auf die andere Seite, um so die   Subirrigation    der Pflanzen in den Treibbeeten auf beiden Seiten der Pumpmittel abwechselnd zu bewirken.



   Die Einrichtung gemäss der Erfindung lässt sich relativ billig herstellen und bei geeigneter Ausbildung mit einem Minimum an Ausgaben und Arbeit unterhalten und   betäti-    gen. Die Verwendung dieser Einrichtung erm¯glicht es, die Wurzeln der Pflanzen und ihre Treibbeete auf einer geeigneten Temperatur zu halten und den Kies oder andere in den Treibbeeten verwendete   Ziehmittel    relativ schnell und wirksam   wu    spülen. Ferner hat sich gezeigt, dass die Verwendung dieser Einrichtung separate Sammelbehälter f r die Nährlösung und damit auch die sich daraus ergebende Einrichtung eines   Speiserohren-    systems zwischen diesen Sammelbehältern und den Treibbeeten überflüssig macht.



   Die Erfindung wird nachstehend an Hand der beiliegenden Zeichnungen, welche beispielsweise Ausführungsformen darstellen, näher erklärt.



   Fig.   1    ist eine Endansicht, teilweise im Sehnitt und
Fig. 2 eine bruehstüekweise Draufsicht auf ein mit einem Behälter kombiniertes Treibbeet der erfindungsgemässen Einrichtung.



   Fig. 3 und sind schematische Darstellun  en    in kleinerem Massstab von mit Behältern kombinierten Treibbeeten in Verbindung mit einer   Pumpanlage,    welche in einem in der   llitte liegenden, mit    einem Behälter kombinierten Treibbeet angeordnet ist ; dabei ist
Fig. 3 eine schematische Draufsicht und
Fig. 4 ein schematischer Vertikalsehnitt nach der Linie IV-IV der Fig. 3. 



   Fig. 5 ist ein vertikaler Querschnitt und
Fig. 6 ein bruchstückweiser Grundriss, beide in grösserem Ma¯stab, der abgeänderten Konstruktion des in Fig. 3 und 4 gezeigten   lTittelbeetes, welches    mit einer   Pumpanlage    ausgerüstet ist, an deren einander gegen berliegenden Seiten die Behälter jeweils einer Gruppe von mit Behältern kombinierten Treibbeeten   von ungefähr gleicher volumetri-    scher Kapazität verbunden sind, zweeks   Sub-    irrigation der Treibbeete, das heisst Bewässe  rung    von unten, durch Uberleitung der NÏhrl¯sung von den Behältern der Treibbeete auf der einen Seite des   Mittelbeetes    zu denjenigen der auf der andern Seite befindlichen Treib  beete, und umgekehrt.   



   Fig. 7 ist ein vertikaler Querschnitt   naeli    der Linie VII-VII in Fig.   6 und    stellt die Anordnung und Unterbringung der in Fig. 6 gezeigten, reversiblen Umlaufpumpe und ihres Rotors dar.



   Fig. 8 ist eine detaillierte Aussenansieht nach der Linie   VIII-VIII    der Fig.4 und veranschaulicht näher die Konstruktion des vordern Endes des in Fig. 3,4,6 und 7 gezeigten Mittelbeetes.



   Die in den Zeichnungen gezeigte Anordnung der mit Behältern kombinierten Treibbeete weist rechteckige   Trogne    aus   Beton, n,    auf, welche innen durch einen Zwischenboden oder eine horizontale Scheidewand 3 in einen    obern Teil 1 und einen untern Teil @ unter-    teilt sind. Der gezeigte Zwischenboden wird zweckmässig durch Querteile 3a aus Glas, Zement, Metall oder andern   passenden Materia-    lien gebildet, die so zusammengefügt sind, dass   @    sie in und um die Verbindungsstellen zwischen solchen Querteilen und ihren Stützen Íffnungen bilden, damit die Nährlösung oder andere Flüssigkeiten durch den   Zwisehenboden    hindurch zu dem entsprechenden Treibbeet und zurückfliessen können.



   Wie ersichtlich, werden die Querteile 3a des   Zwisehenbodens    von innen befindlichen Absätzen a1 getragen, die, wie in den Fig. 1 und 5 gezeigt, an den gegenüberliegenden Längsseiten des Troges   a,    an den   Verbin-      dungsstellen    zwischen den verhältnismässig dicken Unterteilen und den verhältnismässig dünnen Oberteilen der Längswände des Troges angebracht sind.



   Der durch den Oberteil   I    des Troges   a    begrenzte Zwischenboden 3 des Treibbeetes   eig-    net sieh zum Tragen von Kies, Schlacke oder   ahnlichem    Schuttmaterial, welches als Ziehmittel oder Halt für die Wurzeln der zu ziehenden Pflanzen passend ist. Dieses   Ziehmate-    rial ist mit la bezeichnet und füllt ungefähr zwei Drittel des Fassungsvermögens oder Volumens des Treibbeetes aus, in welchem es sicli befindet.



   Solehe mit Behältern kombinierte Treibbeete sind zweckmässig in miteinander   verbun-    denen Gruppen und in Verbindung mit einer reversiblen Pumpe oder   dergleichen angeord-    net, wie zum Beispiel in   Fig. 3 und 4    der   Zeiehnung    gezeigt, so dass die   Nährlosung von    den Behältern der zur Gruppe X gehörenden Treibbeete zu den Behältern der Treibbeete, die   zurGruppeYgehören,übergeleitetwer-    den kann, die ebenfalls mit der gleichen Pumpe verbunden ist, um so abwechselnd die Pflanzen in den zu den entsprechenden Be  hältern    gehörenden Treibbeeten jeder Gruppe zu subirrigieren.



   Wie in den Zeichnungen gezeigt, ist eines der mit Behälter kombinierten Treibbeete, b, so abgeändert, dass eine Pumpe und ihr Antriebsmotor darin untergebracht werden kann und die   erforderliehen      Ansehlüsse    für die Verbindung der betreffenden Gruppen X und und   Y    an den gegenüberliegenden Seiten der so gebildeten   Pumpanlage    vorhanden sind.



   Der Motor ist dabei wasserdicht in einem    aus Quer-und Längswänden gebildeten Abteil      untergebraeht.    Dieses Abteil kann mit aussen angebraehten T ren versehen sein, um den Zugang dazu zu gestatten. Die Umlaufpumpe steht in bekannter Weise durch Wellen mit dem Motor in Verbindung und ist zusammen mit entspreehenden Lagern in einem Querkanal durch die   Längswand untergebracht.   



  Dieser Kanal verbindet sogenannte Sumpfkammern, welche an den gegenüberliegenden Seiten einer solchen Wand angeordnet sind und welche mit den Behältern der in Gruppen angeordneten Treibbeete verbunden sind bzw. mit den an den gegenüberliegenden Seiten der Pumpe   befindliehen    Behältern.



   Zu diesem Zweek ist das abgeänderte Alittelbeet   b    durch eine   Längswand    4 unterteilt, so dass zwei nebeneinanderliegende, mit Behältern kombinierte Treibbeete von gleichem Fassungsvermögen entstehen, wie in den Fig. 3,4,5 und 6 gezeigt. Die vordern Enden dieser mit Behältern kombinierten Mittelbeete sind durch Querwände 5 und 6 und kurze Längswände 7 und 8 unterteilt. Das vordere Ende eines solchen Mittelbeetes b ist tiefer angelegt als der übrige Teil der in Treibbeete und Behälter unterteilten Troge, wie bei 9 angedeutet, um so auf jeder Seite der kurzen   Längswand    7 S mpfe 10 zu bilden. In n dieser Längswand 7 ist ein Querkanal 7a vorgesehen, in dem eine reversible Pumpe e und ihr Gestell untergebracht sind.

   Diese Pumpe ist in bekannter Weise durch eine   Triebwelle f    mit einem elektrisehen oder andern geeigneten Motor   g verbunden,    der wasserdicht in einer innerhalb des vordern Endes eines   Mittel-    beetes b zwischen den kurzen innern Querwänden 5 und 6 und der kleinen Längswand 8 befindliehen Vertiefung untergebracht ist, wie in den Fig. 6 und 7 gezeigt ist.



   Die   Sümpfe    sind mit Niederwasserstand  abflüssen    11 versehen, so dass die Nährlösung aus den Behältern der in Gruppen X und   Y    angeordneten Treibbeete, welche durch R¯hren 12 mit   dem Alittelbeet b verbunden    sind, abgezogen werden kann.



   Wie in den Fig.   1    und 2 gezeigt, können die Behälter 2 der Treibbeete 1 mit Heizmitteln, wie zum Beispiel röhrenförmigen elek  trischen    Heizkörpern 14 versehen sein, welche zweckmässig innerhalb der Behälter angeordnet und mittels Schalter 15 mit einer elektrisehen Stromquelle verbunden sind.



   Wenn die Behälter   2    in den Gruppen   X    und   Y mit Nährlosung gefüllt    sind, ist der Wasserstand dieser Lösung in jedem der Be  hälter    gerade unterhalb der Unterseite des Bodens 3 des obern Teils 1, wie bei s in Fig.   1    und links in Fig.   4    angegeben.

   Nach der Betätigung der Pumpe zur Überleitung der   Nähr-    l¯sung von den Behältern der einen Gruppe X, in diejenige der andern   Treibbeetgruppe    Y ist die   Venge    der übergeleiteten   Losung    un  geiahr    ein Drittel der in den Behältern be  findlichen,    wie rechts in Fig. 4 durch entsprechende Hoch-und Niederwasserstandlinien s   und s'angegeben    ; denn ungefähr zwei Drittel des Fassungsvermögens jedes Treibbeetes wird von dem Kies oder anderem Ziehmaterial la eingenommen, durch welches die Lösung   hindurchsteigt,    um so die gezogenen Pflanzen zu subirrigieren, wenn diese Lösung durch die Pumpe in die Treibbeete geleitet wird.



   Die mit Behältern kombinierten Treibbeete können in   versehiedener    Form hergestellt und in   versehiedener    Weise verbunden sein. So können zum Beispiel, wie in gebrochenen Linien rechts in Fig. 3 gezeigt ist, zwei nebeneinanderliegende   Trogne      a,    von denen jeder, wie oben beschrieben, Ober-und Unterteile hat, durch einen   Quertrog    j aus Beton oder anderem passenden   WIaterial    verbunden sein, und zwar können sie zusammen mit diediesem hergestellt oder an diesem befestigt sein, anstatt mit Röhren, wie bei p zwischen den   Troyen    angeordnet, verbunden zu sein.



  Fig. 3 zeigt weiter in gebrochenen Linien und beispielsweise, wie die Zahl der zu einer Gruppe vereinigten, mit Behältern kombinier.ten Treibbeete ohne weiteres erhöht und funktionell mit dem restlichen Teil der Gruppe oder Batterie durch Röhren p verbunden werden kann, so dass solche zusätzliche Beete leicht wieder   abgelost    und nach Wunsch anderswohin gebracht werden können.



   Wie ferner in Fig. 3 gezeigt, sind die einzelnen   Troue    der mit Behältern kombinierten Treibbeete durch   Glässehen      k    voneinander getrennt, um in bekannter Weise einen leichten Zugang zu den Treibbeeten zu ermöglichen.



  Die Röhren p, durch welche die den Unterteil der   Trogne    a bildenden BehÏlter miteinander verbunden sind, sind eben in den Erdboden eingelassen oder sonstwie geschützt. Jeder dieser Behälter ist mit einem Ausfluss n (Fig.   1    und 2) versehen, so dass die darin be  findliche    Nährflüssigkeit   (Nährlosung)    auf   WunschabgelassenundlernerjederBehälter    und das dazu gehörige Treibbeet je nach Bedarf separat gespült werden kann, zusätzlich zu dem Spülen der mit dem   Mittelbeet      b    verbundenen Gruppen von Treibbeeten, welches durch die Niederwasserstandsümpfe 10 am vordern Ende dieser Beete mittels der   Nieder-      wasserstandabflüsse    11 erfolgen kann.



   Um ein Verschwenden der Nährlosung im Falle von Überlaufen oder unbeabsichtigtem Nichtanhalten der Pumpe zu vermeiden, durch welche der Umlauf der Nährlosung kontrolliert wird, sind   querliegende Überfliesskanäle      4α    lÏngs des Oberteils der Längswand 4 in dem abgeÏnderten Mittelbeet b vorgesehen, wie in Fig. 5 gezeigt, so   class      überfliessende      l ösung    in das Treibbeet und den Behälter an der   Niederwasserstandseite des Mittelbeetes 5    fliesst, von wo sie in die Behälter der betreffenden Treibbeete der entsprechenden Gruppe zurückfliesst.



   AVenn die mit Behältern kombinierten Treibbeete in GewÏchshÏusern oder Ïhnlichen Anlagen verwendet werden, dienen sie dazu, die Innentemperatur f r eine betrÏchtliche Zeit beizubehalten, wodurch plötzliches Fallen der Temperatur infolge der weiten Verteilung der Nährlösung in den   versehiedenen      Behäl-    tern vermieden wird und diese somit leicht und sparsam auf jeder gewünschten Tem  peratur    gehalten werden können, um so die Pflanzen und deren Wurzeln mit relativ wenig Arbeit und Unkosten zu   schiitzen.   



   Die aus Treibbeet und Sammelbehälter bestehenden Troge können aus Beton,   Stahlplat-    ten oder anderem passenden Material hergestellt und das Innere davon mit bituminösem Anstrieh usw. in bekannter Weise  berzogen sein ; sie können in verschiedenen Grössen, je nach Bedarf, hergestellt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Einrichtung für die erdlose Pflanzenkul- tur, mit mindestens zwei Paaren von dureli einen durchlässigen Zwischenboden getrenn- ten Ober-und Unterteilen, dadurch gekenn- zeichnet, dass die Schuttmaterial als Ziehmittel für die Pflanzenwurzeln enthaltenden Oberteile Treibbeete und die Unterteile Behälter für die Nährlosung zum Nähren der Pflanzen bilden, wobei die Behälter Linter sich und mit reversiblen Pumpmitteln verbunden sind zwecks Übertragung der Nährlosung von der einen Seite der Pumpmittel auf die andere Seite, um so die Subirrigation der Pflanzen in den Treibbeeten auf beiden Seiten der Pumpmittel abweehselnd zu bewirken.
    UNTERANSPR¯CHE: 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Behälter Mit- tel aufweist zur Verbindung mit mindestens einem weiteren Behälter und den Pumpmit- teln, und dass sich auf jeder Seite der Pumpmittel eine Gruppe von Paaren von Treibbeeten und miteinander verbundenen BehÏltern befindet.
    2. Einriehtung naeh Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass die Behälter der Treibbeete mit Heizmitteln versehen sind.
CH284288D 1950-06-15 1950-06-15 Einrichtung für die erdlose Pflanzenkultur. CH284288A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1003487B (de) * 1954-04-15 1957-02-28 Heinz Wilke Verfahren zur Aufzucht von Pflanzenkulturen unter Glas
DE1031564B (de) * 1955-05-27 1958-06-04 Wolfgang Schwarze Vorrichtung zur Aufzucht von Pflanzen nach dem Hydro-Kulturverfahren nach dem Hydro-Kulturverfahren in Behaeltern mit Pflanzennaehrsalzloesungen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1003487B (de) * 1954-04-15 1957-02-28 Heinz Wilke Verfahren zur Aufzucht von Pflanzenkulturen unter Glas
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