CH285176A - Mechanics on wind instruments with rotary valves. - Google Patents

Mechanics on wind instruments with rotary valves.

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CH285176A
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CH
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valve
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angle
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German (de)
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Pini Anton
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Pini Anton
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    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10DSTRINGED MUSICAL INSTRUMENTS; WIND MUSICAL INSTRUMENTS; ACCORDIONS OR CONCERTINAS; PERCUSSION MUSICAL INSTRUMENTS; AEOLIAN HARPS; SINGING-FLAME MUSICAL INSTRUMENTS; MUSICAL INSTRUMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G10D9/00Details of, or accessories for, wind musical instruments
    • G10D9/04Valves; Valve controls

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Multimedia (AREA)
  • Mechanical Control Devices (AREA)

Description

  

  Mechanik an Blasinstrumenten mit Drehventilen.         (Tegenstarid    vorliegender     Erfindun < "    ist  eine in der Fachwelt     als        Maschine    benannte       :Mechanik    an     Bleeliblasinst.rumenten    mit Dreh  ventilen, bei     welcher    die     C."bertragung    der       Tastenhewegun-    auf den     1)iehlzöi,pei-    des  Ventils     durch    einen die Taste     tragenden     Winkelhebel erfolgt.  



  Bei     bekannten        derartigen    Maschinen ist  zur     I@.ückbeweo;uno    des     Tastenwinkelhebels     eine in einem besonderen     Federgehäuse    des       Kipphebels    angeordnete Spiralfeder verwen  det und ein jeder     Ta        stenliebel    an einem eige  nen     Achsbolzen        -elagert,    so, dass     naeli    dein  Zerlegen ein sorgfältiger,     faelikundiger    Zu  sammenbau     erforderlieli    ist, um Verklem  mungen an den Lagern zu vermeiden.

   Zur  Begrenzung     des        Seliwenkbereiches    der     Ta-          stenhel)el    und damit der     Drehstelluno-    des       @"entilkörpers,    sind auf     dessen        Celiätise    mit  Korkpuffern     versehene        Anselilagorgane    für  den Ventilexzenter angeordnet. Diese     Ma-          schinen    sind daher baulieb ziemlich um  ständlich,     wodureli    das Zerlegen und der Zu  sammenbau z.

   B. nach dem Reinigen  erschwert. ist und das Einregulieren der     Fe-          deisspann        ung    und des     Tastenanschlages    ist       für    den     Niehtfachinann    verhältnismässig       schwierig.     



  Die vorliegende Erfindung bezweckt die       Schaffung    einer     31aseliine,    bei welcher     diese     Nachteile vermieden sind.  



       Gemäss        der    Erfindung sind die     Tasten-          winkelliebel    auf einer     gemeinsamen,        unver-          drehbaren,    im Querschnitt     mindestens    annä-    Bernd     ha.lbki-eisförmi-eri    Achse gelagert und  ist in jeden der eine Taste tragenden, als  Hülse     ausgebildetem    Arme der Winkelhebel  ein unter Einfluss einer     Drtiekfeder    mit.

   sei  nem stirnseitigen     linde    an der     Flachseite    der       ZVinkelliebelaehse        anlie-ender    Bolzen ein- .  gesetzt,     welelier    beim \     Niederdrücken    der  Taste unter     Verkantung    an der Flachseite     und          damit    weiterer Spannung der Feder in den       hülsenförmigen        FIebelarm        zurüekgedrüekt     wird,

   wobei der untere     Tastenanschlag    von  der     völlig        zusanimen_"-edrüekten        Feder    gebildet  wird.  



  In der Zeichnung ist eine beispielsweise       Ausfiihrungsform    des     Erfindungsgegenstan-          des    dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt die Mechanik     eines        Bleeh-          blasinstrumente;s    im     Seitenriss    und teilweisem  Schnitt nach der Linie     1-I    in Pia. 2.  



  Pia. 2 ist der .dazugehörige Grundriss mit  einem Horizontalschnitt     nach    der Linie       1I-II    in.     Ffg.        1..     



       Fig.    3 ist ein vertikaler     Längsselinitt          durch    einen Tastenhebel nach der Linie       III-III    in Pia. 2.  



  Pia. 4 veranschaulicht die     Querschnitts-          forni    der Achse für die Tastenhebel und  deren Lagerhülse.  



  Mit 1. ist die Schwenkachse für die     Ta-          stenwinkelhebel    2 bezeichnet. Diese     Achse    1  weist, wie aus     Fig.    3 und 4 ersichtlich ist,  ein annähernd halbkreisförmiges Profil auf  und ist. mit ihren beiden Enden je in einer  ihrer     Quersehnittsform    angepassten Kappe 3           (Fig.    2) eines an     einem    Bügel     -l    angeschraub  ten Supports 5     unverdrehbar    gehalten. Der  mit einer Taste 6 versehene Arm des Winkel  hebels 2 ist     (Fig.    3) als Hülse     2a    ausgebildet.

    In diese Hülse ist ein hohler, mit, seinem ge  schlossenen stirnseitigen Ende 7' an der fla  chen Seite der     Achse    1 anliegender Bolzen 7  eingeschoben. Zum Andrücken des Bolzens  7 an die Achse 1 ist. in den Bolzen eine mit  ihrem hintern Ende aus demselben vorste  hende Schraubenfeder 8 eingesetzt, die durch  einen in die     Tastentraghülse        2a    versenkt ein  geschraubten Schraubenbolzen 9 entsprechend  gespannt gehalten ist. Zur Sicherung dieses  Schraubenbolzens 9 in der gewählten Spann  stellung ist das freie Ende des     hülsenförmi-          gen    Tastenhebelarmes 2a. mit. einer am Bol  zen 9 sich festklemmenden     Verschlussschraube     1.0 versehen.

   Bei entsprechender Länge des  Hohlbolzens 7 und der Feder 8 bewirkt die.  richtige     Einstellung    des     Federspannbolzens    9,  dass beim Niederdrücken der Taste 6 in die  in     Fig.    3 strichpunktiert angedeutete rich  tige     Ventilbetätigungsstellung    der Bolzen 7,  unter     Verkantung    seines     stirnseitigen    Endes  7' an der Flachseite in den Hebelarm     2a.    -e  schoben wird und die Feder 8 völlig zusam  mendrückt, wodurch die der genauen Betä  tigungsstellung des Ventils entsprechende  Schwenklage des Tastenhebels festgelegt ist.

    Der richtige Tastenanschlag lässt sich also  durch blosse Drehung des     Federspannbolzens     9 leicht einregulieren und bleibt, im Gegen  satz zu den bekannten Maschinen mit, defor  mierendem Polster- insbesondere Korkkörper  als Anschlagorgan, unverändert.  



  Zur Erreichung einer praktisch spiel- und  reibungsfreien Lagerung der     Tastenhebel     sind in den annähernd über einen halben  Kreisbogen sich     erstreckenden    Ringraum 11       (Fig.    4)     zwischen    der     Achse    1 und dem als  Nabe 2c ausgebildeten Mittelteil des Winkel  liebels     nadelfärinige    Wälzkörper 12 eingelegt,  so dass ein sogenanntes Nadellager gebildet  ist.  



  Zur Übertragung der Tastenbewegung auf  den Drehkörper 13     (Fig.    1) des Ventils dient  ein mittels Kugelgelenken     einerends    am un-         tern    Ende     des        llebelarines    2b und     andern-          ends    am     Exzenter    14 des     Ventildrehkörpers     angreifender Lenker 1.5. Der das eine Lenker  ende bildende kugelige     Kopf    16 ist in einem  als     Kugelgelenkpfanne    ausgebildeten, in das  untere Ende des     Hebelarmes    2b eingeschraub  ten Gelenkstück 17 gehalten.

   Der kugelige  Kopf 18 des andern Endes des Lenkers 1:5  greift in eine oben durch einen stirnseitig     eine     Kugelkalotte bildenden, in den Ventilexzenter  14 eingeschraubten Stehbolzen 19 begrenzte  Gelenkpfanne ein, aus welcher der     Lenker     nach teilweisem     Herausschrauben    des durch  eine Gegenmutter 20 in seiner     richtigen    Lage  gesicherten     Stellbolzens    gelöst werden kann.  



  Der Exzenter 14 ist in bekannter Weise  auf das mit kantigem Profil     ausgebildete     obere Ende des Drehzapfens 13a, des Ventil  körpers     (Fig.    1) aufgesetzt und durch eine  Schraube gesichert. Zur Gewährleistung einer  stets genauen konzentrischen     Lagering    des  Drehkörpers 13 des Ventils und     zur    Ermögli  chung der     Nachstellung,    weist dieser Dreh  körper oben einen in einer konischen Aus  sparung des V     entildeekels    21     geführten,    als  Konus     ausgebildeten    Halsansatz 22 und unten  eine konische     Ausdrehung    auf,

   in welche ein  durch den Boden des Ventilgehäuses 23 hin  durchgeschraubter Bolzen 24 mit konischer       Passfläche    eingreift. Durch diesen     höhenv    er  stellbaren und durch Gegenmutter 25 sicher  baren Bolzen 24 kann je nach Notwendigkeit  rasch das Spiel des Drehkörpers im Ventil  gehäuse passend reguliert werden. Auch die  Zerlegung dieses Ventils, z.

   B. zwecks Reini  gung, ist durch diese beschriebene     Ausbildung     sehr vereinfacht, indem nach Lösen der Ver  schraubung am Drehzapfen     13ca    und Abheben  des     Exzenters    14 bloss der Deckel 21 abzu  schrauben ist, uni den Drehkörper aus dem  Ventil herausheben zu können, ohne die Ven  tileinstellung am     Konusbolzen    24 verändern  zu     müssen.     



  Die beschriebene Ventilmechanik an  Blechblasinstrumenten ist bekannten derarti  gen, sogenannten Maschinen gegenüber nicht  nur konstruktiv einfacher - da z. B. für die  Tasten- und     Ventilstellungsbegrenzung    be-           sondere        Anschlagorgane    am Ventil selbst sieh  erübrigen -, sondern auch leicht durch blo  sses Lösen eines einzigen seitlichen Lagersup  ports und der     Exzenterbolzen    zerlegbar, wobei  die Feder- und Ventileinstellung nicht     ver-          ärIdert    und bei jeder Montage nicht wieder       neu        eingestellt        werden        müssen.  



  Mechanics on wind instruments with rotary valves. (Tegenstarid the present invention is a machine called in the technical world: Mechanics on Bleeliblasinst. Instruments with rotary valves, in which the C. "transfer of the key movements to the 1) iehlzöi, pei- the valve by an angle lever carrying the key he follows.



  In known machines of this type, a spiral spring arranged in a special spring housing of the rocker arm is used for the I @ .ückbeweo; uno of the key angle lever and each key pin is mounted on its own axle pin, so that when you dismantle it, a careful, incorrect assembly is necessary to avoid jamming of the bearings.

   To limit the pivoting range of the keypad and thus the rotary position unit, there are cork buffers for the valve eccentric on its celiätise. These machines are therefore structurally rather cumbersome, which means that dismantling and closing assembly z.

   B. difficult after cleaning. and regulating the tension and the keystroke is relatively difficult for the sewing specialist.



  The aim of the present invention is to create a line in which these disadvantages are avoided.



       According to the invention, the key angle levers are mounted on a common, non-rotatable axis at least approximately in cross section and the angle lever is in each of the arms carrying a key and designed as a sleeve Drtiekfeder with.

   its front linden tree on the flat side of the ZVinkelliebelaehse adjoining bolts. set, welelier is pushed back when the button is pressed under tilting on the flat side and thus further tension of the spring in the sleeve-shaped lever arm,

   The lower keystroke is formed by the fully collapsible spring.



  An exemplary embodiment of the subject matter of the invention is shown in the drawing.



       1 shows the mechanics of a bleeh wind instrument in a side elevation and partial section along the line 1-I in pia. 2.



  Pia. 2 is the associated floor plan with a horizontal section along the line 1I-II in. Ffg. 1..



       Fig. 3 is a vertical longitudinal line through a key lever along the line III-III in Pia. 2.



  Pia. 4 illustrates the cross-sectional form of the axis for the key lever and its bearing sleeve.



  1. The pivot axis for the key angle lever 2 is designated. As can be seen from FIGS. 3 and 4, this axis 1 has an approximately semicircular profile and is. with its two ends each in a cap 3 adapted to its cross-sectional shape (Fig. 2) of a support 5 screwed onto a bracket -l held non-rotatable. The arm provided with a button 6 of the angle lever 2 is (Fig. 3) designed as a sleeve 2a.

    In this sleeve, a hollow, with its closed front end 7 'on the fla chen side of the axis 1 abutting bolt 7 is inserted. To press the bolt 7 on the axis 1 is. in the bolt a with its rear end from the same vorste existing helical spring 8 is used, which is held by a sunk in the key support sleeve 2a, a screwed bolt 9 correspondingly tensioned. To secure this screw bolt 9 in the selected clamping position, the free end of the sleeve-shaped key lever arm 2a. With. a locking screw 1.0 which is clamped on the bolt 9.

   With a corresponding length of the hollow pin 7 and the spring 8 causes the. correct setting of the spring tensioning bolt 9, that when the button 6 is pressed into the correct term valve actuation position indicated by dash-dotted lines in FIG. 3, the bolt 7, tilting its front end 7 'on the flat side in the lever arm 2a. -e is pushed and the spring 8 completely compresses together, whereby the exact actuation position of the valve corresponding pivot position of the button lever is set.

    The correct keystroke can thus be easily regulated by simply turning the spring tensioning bolt 9 and, in contrast to the known machines with defor-mating cushioning, in particular cork body, remains unchanged.



  To achieve a virtually play-free and friction-free mounting of the key levers, needle-shaped rolling elements 12 are inserted into the annular space 11 (Fig. 4), which extends over approximately half a circular arc, between the axis 1 and the central part of the angle formed as a hub 2c, so that a so-called needle bearing is formed.



  To transmit the key movement to the rotary body 13 (FIG. 1) of the valve, a link 1.5 engages by means of ball joints at one end on the lower end of the lever arm 2b and at the other end on the eccentric 14 of the valve rotary body. The spherical head 16 forming a handlebar end is held in a joint 17 designed as a ball joint socket, screwed into the lower end of the lever arm 2b.

   The spherical head 18 of the other end of the handlebar 1: 5 engages in a socket 19 limited at the top by a stud bolt 19 which forms a spherical cap at the end and is screwed into the valve eccentric 14, from which the handlebar is in its correct position after partially unscrewing it by a lock nut 20 secured adjusting bolt can be solved.



  The eccentric 14 is placed in a known manner on the shaped with an angular profile upper end of the pivot pin 13a, the valve body (Fig. 1) and secured by a screw. To ensure an always accurate concentric bearing ring of the rotary body 13 of the valve and to enable the adjustment, this rotary body has a conical recess of the valve disc 21 at the top and a conical neck 22 formed as a cone and a conical recess below,

   in which a bolt 24 screwed through the bottom of the valve housing 23 with a conical fitting surface engages. Through this height adjustable and by lock nut 25 safe ble bolt 24, the game of the rotating body in the valve housing can be adjusted quickly depending on the need. The disassembly of this valve, e.g.

   B. for the purpose of cleaning is very simplified by this training described by after loosening the screw on the pivot pin 13ca and lifting the eccentric 14 only the cover 21 is to be unscrewed, uni the rotating body can be lifted out of the valve without the Ven valve setting to have to change the cone bolt 24.



  The valve mechanism described on brass instruments is known so-called conditions, so-called machines compared to not only structurally simpler - because z. B. for the button and valve position limitation special stop members on the valve itself are superfluous - but also easily dismantled by simply loosening a single lateral bearing support and the eccentric pin, the spring and valve setting does not change and with every assembly do not have to be readjusted again.

 

Claims (1)

I' ATENT-A\SPRUCH: Mechanik an Blasinstrumenten mit Dreh ventilen, wobei ein jeder der eine Taste tra genden Winkelhebel durch einen Lenker mit. dein Drehkörper des Ventils in Bewegungs verbindung steht, dadurch gekennzeichnet., dass die Tast.enwinkelhebel auf einer gemein samen, unverdrehbaren, im Querschnitt min destens annähernd halbkreisförmigen Achse gelagert sind und dass in jeden der eine Taste tragenden, als Hülse ausgebildeten Arme der Winkelhebel ein unter Einfluss einer Druckfeder mit seiner Stirnseite an der Flachseite der Winkelhebelachse anliegender Bolzen eingesetzt ist., I 'ATENT-A \ SPRUCH: Mechanics on wind instruments with rotary valves, each of the angled levers carrying a button with a handlebar. Your rotating body of the valve is in motion, characterized in that the key angle levers are mounted on a common, non-rotatable axis at least approximately semicircular in cross-section and that the angle lever is inserted into each of the arms carrying a key and designed as a sleeve is inserted under the influence of a compression spring with its end face resting on the flat side of the angle lever axis., welcher beim Nieder drücken der Taste unter Verkantung an der Flachseite und weiterer Spannung der Feder in den hülsenförmigen Hebelarm zurück gedrückt wird, wobei der untere Tasten- i ansehlag -- von der völlig zusammengedrückten Feder gebildet wird. which is pushed back into the sleeve-shaped lever arm when the key is pressed down under tilting on the flat side and further tension of the spring, whereby the lower key- i ansehlag - is formed by the fully compressed spring. I'NTERAI\TSPRZ CHE 1. Mechanik nach Patentanspruch, dadurch .gekennzeichnet, dass die Drueldeder in den hohl ausgebildeten, stirnseitig geschlossenen Bolzen versenkt und durch einen in den hoh len Winkelhebelarm eingeschraubten, zur Re- gelung der Federspannung dienenden, gegen Glas hintere Federende stossenden Schrauben bolzen gespannt gehalten ist, wobei dieser Schraubenbolzen in der gewählten Spannstel lung durch eine Verschlussschraube gesichert ist. I'NTERAI \ TSPRZ CHE 1. Mechanism according to patent claim, characterized in that the pusher is sunk into the hollow, end-closed bolt and screwed into the hollow toggle lever arm to regulate the spring tension and rear end against glass abutting screw bolt is kept tensioned, this screw bolt being secured in the selected clamping position by a locking screw. '?. Mechanik nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Winkel liebeln und ihrer Achse -Nadellager angeord net sind. 3. Mechanik nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das eine Ende des durch Kugelgelenke mit dem Tastenhebel und dem Ventilexzenter verbundenen Lenkers in einem eine Kugelpfanne bildenden, in das freie Ende des nach unten gerichteten Winkel hebelarmes eingeschraubten Geleirkstüek und das andere Lenkerende in einer nach oben durch einen stirnseitig eine Kugelkalotte bil denden, in den Ventilexzenter eingeschraub ten Steilbolzen begrenzten Kugelgelenkpfanne gehalten ist, '?. Mechanism according to patent claim, characterized in that needle bearings are angeord net between the angle and its axis. 3. Mechanism according to claim, characterized in that one end of the link connected by ball joints with the button lever and the valve eccentric in a ball socket forming a lever arm screwed into the free end of the downward angle Geleirkstüek and the other end of the handlebar in an upward direction is held by a ball-and-socket socket, which forms a spherical cap at the end and is screwed into the valve eccentric, aus welcher der Lenker nach Herausschrauben des durch eine Gegen inutter in seiner richtigen Lage gesicherten Steilbolzens gelöst. werden kann. Mechanik nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Drehkörper des Ventils oben durch aufeinanderpassende Konusflächen im Ventildeckel beziehungsweise an einem Halsansatz des Drehkörpers und unten durch einen in den Boden des Ventil gehäuses eingeschraubten, from which the handlebar is released after unscrewing the stud bolt secured in its correct position by a counter inutter. can be. Mechanism according to patent claim, characterized in that the rotating body of the valve is screwed into the bottom of the valve housing at the top by matching conical surfaces in the valve cover or on a neck of the rotating body and at the bottom by a, eine zur untersei tigen konischen Aussparung@ des Drehkörpers passende Konusfläche aufweisenden verstell- und feststellbaren Bolzen geführt ist. a conical recess @ under the rotating body matching conical surface having adjustable and lockable bolt is guided.
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