CH285721A - Vorrichtung zum Anheben von Türen, Möbeln usw. - Google Patents

Vorrichtung zum Anheben von Türen, Möbeln usw.

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CH285721A
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CH
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Hegglin Hermann
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Hegglin Hermann
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F15/00Crowbars or levers

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Structural Engineering (AREA)
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Description


  Vorrichtung zum Anheben von Türen, Möbeln usw.    Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung  zum Anheben von Türen, Möbeln usw., die  dadurch gekennzeichnet ist, dass sie aus einem  Unterteil und einem mit dem letzteren in  Wirkungsverbindung     bringbaren    Oberteil ge  bildet ist, derart, dass nach erfolgter Herstel  lung der Wirkungsverbindung der Oberteil  Schwenkbar ist und zwei Hebelarme bildet,  wobei Mittel vorgesehen sind zur Verände  rung mindestens des gegenseitigen Verhält  nisses der Längen der beiden Hebelarme in  bezug auf die Schwenkachse.  



  In der Zeichnung sind zwei Ausführungs  beispiele des Erfindungsgegenstandes darge  stellt. Es zeigt       Fig.l    eine Seitenansicht des Unterteils  der Hebevorrichtung gemäss der ersten Aus  führungsform,       Fig.2    eine Draufsicht auf den Unterteil,       Fig.3    eine Seitenansicht des Oberteils,       Fig.4    einen Querschnitt durch die Vor  richtung in schematischer Darstellung nach       erfolgter    Herstellung der Wirkungsverbin  dung zwischen Ober- und Unterteil,       Fig.    5 eine Seitenansicht eines Teils der  Hebevorrichtung in grösserem Massstab,

         Fig.6    eine     Seitenansicht    eines Teils der  Hebevorrichtung gemäss der zweiten     Ausfüh-          rungsform    in grösserem     -Massstab    und       Fig.    7 einen Schnitt nach der Linie       VII-VII    in     Fig.    6.  



  Die Hebevorrichtung weist einen Unterteil  und einen mit dem letzteren in Wirkungsver  bindung     bringbaren    Oberteil auf. Der Unter-    teil der Hebevorrichtung gemäss der ersten.  Ausführungsform nach     Fig.    1 und 2 ist aus  einem Flacheisen 1 hergestellt, das an seinen  beiden Längsseiten zwei senkrecht nach auf  wärts gebogene     trapezförmige    Wangen 2 hat,  deren Ränder zum Teil mit Rasten 3 versehen  sind. Der Oberteil     (Fig.3)    ist aus einem im  Querschnitt     U-förmigen    Profilstück 4 gebildet,  dessen Schenkel angenähert     dreieckförmig    zu  geschnitten und an ihren Rändern mit Rasten  versehen sind.

   Die     Stegbreite    des     Profil-          stüekes    4 ist so gewählt, dass sich der Ober  teil zwischen die beiden Wangen 2 des Unter  teils einschieben lässt und dass zwischen den  Aussenseiten der Schenkel     lind    den Innen  seiten der Wangen 2 etwas Spiel vorhanden ist.  



  Zur Ingebrauchnahme der Hebevorrich  tung wird der Oberteil mit nach abwärts ge  richteten Schenkeln zwischen die beiden Wan  gen 2 des Unterteils eingeschoben, nachdem       vorgängig    in eines der vorhandenen Kasten  paare 3 ein Dorn 6 eingelegt worden ist, wobei  zu beachten ist, dass sich der letztere in ein  Kastenpaar 5 des Oberteils einschiebt.. Der  :Dorn 6 bildet nunmehr eine     Schwenlaehse,     um welche der Oberteil schwenkbar ist, wobei  am letzteren zufolge des Dornes zwei     IIebel-          a.rme    vorhanden sind. Das eine Ende des  Dornes ist rechtwinklig umgebogen und das  andere Ende zu einem     rhigförmigen    Teil 7  geformt, so dass sich der Dorn in axialer  Richtung nicht verschieben kann.

   Der ring  förmige Teil 7 ermöglicht die Anordnung des  einen Endes einer Kette, deren anderes Ende      in bekannter Weise, sei es am Unterteil, sei  es am Oberteil befestigt werden kann, zum  Zwecke der Verhinderung des Verlustes des  Dornes, wenn die Vorrichtung bei Nichtge  brauch     beiseitegelegt    wird.  



  Die zweite Ausführungsform nach     Fig.    6  und 7 unterscheidet sich von derjenigen nach       Fig.    1 bis 5 darin, dass in den Wangen 2 des  Unterteils an Stelle der Rasten Löcher     3a    und  in den Schenkeln des Oberteils an Stelle der  Rasten Löcher     5a    vorgesehen sind, die zum  Durchstecken des Schaftes einer Kopfschraube       6a    zum Zwecke der Herstellung der Wir  kungsverbindung zwischen Ober- und Unter  teil dienen, wobei als Sicherungsorgan zur  Verhinderung einer axialen Verschiebung der  Schraube eine Mutter     7a        aufschraubbar    ist.  



  Bei beiden Ausführungsformen ist es  möglich, durch Veränderung der Lage der  Schwenkachse den einen Hebelarm des Ober  teils zu verlängern und gleichzeitig den an  dern Hebelarm zu verkürzen. Es ist ferner  möglich, die Höhenlage der     Schwenkachse     über dem Steg des Unterteils zu vergrössern  oder zu verkleinern und die gegenseitige Lage  der beiden Teile zueinander den jeweiligen  Bedürfnissen anzupassen.  



  Zum Zwecke der Schmierung der Tür  angeln war man bisher genötigt, die Türe aus  den Angeln zu heben und nach dem Auf  tragen des Schmiermittels wieder einzuhän  gen, was besonders bei schweren Türen eine  mühsame Arbeit darstellt. Mit der beschrie  benen Hebevorrichtung lässt sich diese Arbeit  weit bequemer ausführen, indem man das eine  Ende des Oberteils, wie in     Fig.    5 schematisch  gezeigt ist, unter den untern Rand der Türe 8  schiebt und anschliessend mit dem einen Fuss  das andere Ende des Oberteils in Richtung  auf den Steg des Unterteils niederdrückt,  wobei die Türe angehoben wird.

   Da     zuin     Schmieren der Angeln ein Aushängen der  Türe nicht notwendig ist, ein Schmiermittel  auftrag auf die teilweise freigelegten Angeln  genügt, lässt sich durch passende Wahl der  Höhe der Schwenkachse über dem Stedes  Unterteils die     Schwenkbewegung    des Oberteils  auf dasjenige Mass beschränken, bei dem die         Aufwärtsbewegung    nicht bis zur Freigabe der  Türe erfolgt. Je nach dem Gewicht der anzu  hebenden Türe kann die Lage der Schwenk  achse so gewählt werden, dass der mit dem  Fuss zu betätigende Hebelarm am Oberteil  kürzer oder länger ist.

   Nach dem Auftrag des  Schmiermittels auf die Türangeln braucht  man bloss die Krafteinwirkung auf das freie  Ende des Oberteils zu vermindern, damit die  Türe unter dem Eigengewicht wieder in ihre  frühere Lage zurückkehrt.  



  Die Hebevorrichtung könnte auch derart  ausgebildet sein, dass der Unterteil an seinen  Wangen mit Löchern 3a zur Aufnahme eines  mit einer Mutter versehenen Schraubenbol  zens 6a versehen ist, während der Oberteil an  seinen Schenkeln Rasten 5 besitzt.  



  Die Hebevorrichtung lässt sich auch zum.  Anheben anderer Gegenstände, wie Möbel,  Kisten usw., verwenden, und es könnte der  \Unterteil nur ein     Rastenpaar    zum Einlegen  eines Dornes bzw. ein Lochpaar zur Aufnahme  eines Schraubenbolzens besitzen, wenn auf die  Möglichkeit der Änderung der Höhenlage der       Schwenkachse    über dem Steg des Unterteils  verzichtet wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum Anheben von Türen, Mö beln usw., dadurch gekennzeichnet, dass sie aus einem Unterteil und einem mit dem letz teren in Wirkungsverbindung bringbaren Oberteil gebildet ist, derart, dass nach erfolg ter Herstellung der Wirkungsverbindung der Oberteil schwenkbar ist und zwei Hebelarme bildet, wobei Mittel vorgesehen sind zur Ver änderung mindestens des gegenseitigen Ver hältnisses der Längen der beiden Hebelarme in bezug auf die Schwenkachse. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Unterteil an einem 'Teil seiner beiden Längsseiten zwei Wangen aufweist, die je mit. in Abständen voneinander angeordneten Rasten zum Ein legen eines als Schwenkachse für den Oberteil dienenden Organes verwendbar sind, derart, dass die Höhenlage des letzteren über dem Steg verändert werden kann. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Unterteil an einem Teil seiner beiden Längsseiten zwei Wangen aufweist, die je mit in Abständen voneinander angeordneten Löchern zum Durchstecken eines als Schwenkachse für den Oberteil dienenden Organes verwendbar sind, derart, dass die Höhenlage des letzteren über dem Steg verändert werden kann. 3.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Oberteil U-för migen Querschnitt und an einem Teil seiner Schenkel Rasten aufweist. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Oberteil U-för migen Querschnitt und an einem Teil seiner Schenkel Löcher aufweist.
CH285721D 1950-12-11 1950-12-11 Vorrichtung zum Anheben von Türen, Möbeln usw. CH285721A (de)

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