CH285841A - Selbstaufziehende Automobiluhr. - Google Patents

Selbstaufziehende Automobiluhr.

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CH285841A
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winding
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Gazda Antoine
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Gazda Antoine
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    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B5/00Automatic winding up
    • G04B5/02Automatic winding up by self-winding caused by the movement of the watch
    • G04B5/04Automatic winding up by self-winding caused by the movement of the watch by oscillating weights the movement of which is limited
    • G04B5/08Automatic winding up by self-winding caused by the movement of the watch by oscillating weights the movement of which is limited acting in both directions

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Description


  Selbstaufziehende Automobiluhr.    Die Erfindung bezieht sich auf eine selbst  aufziehende Uhr, die zum Beispiel auf dem  Steuerrad eines Automobils in voller Sicht des  Fahrzeuglenkers montiert werden kann.  



  Ein     Ausführungsbeispiel    ist in der Zeich  nung dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.1    eine Ansicht auf den Schwingpendel  der Uhr,       Fig.    2 eine teilweise Seitenansicht des  Steuerrades und der Lenkstange eines Auto  mobils, mit aufmontierter Uhr,       Fig.3    einen     Axialschnitt    des Steuerrades  und des Kopfes der Lenksäule mit aufmontier  ter Uhr in grösserem Massstab.  



  Vom Uhrwerk sind nur die Feder und die       Aufziehzahnräder    gezeichnet, da diese zum  Verständnis der Erfindung genügen.  



  Die Feder der Uhr ist mit 5 bezeichnet  und wird durch einen     Zahnrädersatz    6 auf  gezogen.  



  Das Zahnrad 6 wird durch ein     Ritzel     (nicht gezeichnet) angetrieben, das starr an  einem Sperrad 7 befestigt ist: Das Sperrad 7  ist auf dem festen Drehzapfen 8 montiert und  wird durch beide auf dem Quadrant 11 mon  tierten Klinken 9 und 7.0 im gleichen Sinne  betätigt. Die Klinken 9, 7.0 werden durch die  Federn 12 und 14 gegen das Sperrad 7 ge  drückt.  



  Der Quadrant 11 weist einen ausgeschnit  tenen Sektor 15 auf, der das Sperrad 7 auf  nimmt, und ist auf dem Drehzapfen 16 dreh  bar gelagert.. An der dem Sektor 15 und dem    Sperrad 7 gegenüberliegenden Seite ist der  Quadrant 11 verlängert in der Form eines  Armes 17, der in einem Gewicht 18 endigt, so  dass der Quadrant. 11, der Arm 17 und das  Gewicht 18 ein Pendel bilden.  



  Die Feder 5 weist ferner Mittel     auf,    um.  ein Überziehen zu verhindern.  



  Die in     Fig.2    mit 19 bezeichnete Uhr ist  auf einem Steuerrad 20 montiert, das unter  einem     IN'inkel    zur Horizontalen auf einer  Steuersäule 21 montiert. ist.  



  Auf diese Weise kann das Pendel zum Auf  ziehen .der Feder 5 frei schwingen. Anstatt in  der gezeigten Stellung, kann die Uhr 15 auch  auf irgendeiner der Speichen 22 des Steuer  rades oder selbst auf dem Rand 23 montiert  sein. Das Steuerrad ist mittels einer Mutter 25  am Steuerstab 24 befestigt.  



  Der ganze Uhrmechanismus samt dem Pen  del und dem Aufzugsmechanismus ist in einem  Gehäuse 26     eingeschlossen,    das seinerseits an  einem Metall- oder Kunststoffgehäuse 27 von  der in     Fig.    3 gezeigten Form starr befestigt  ist. Das Gehäuse 27 ist starr an der Nabe 28  des Lenkrades, z. B. durch     Reibungsschluss,    be  festigt. Unmittelbar über dem     Uhrglas    ist ein  Vergrösserungsglas 29     (Fig.    3) am Gehäuse 27  befestigt. Falls     erwünscht,    kann das Gehäuse  mittels Schrauben, und das     Vergrösserungsglas     29 kann abnehmbar am Gehäuse befestigt sein.  



  Die Arbeitsweise geht aus den obigen Aus  führungen hervor. Wenn das Fahrzeug einer  Vibration ausgesetzt ist, oder wenn der Fah-           rer    das Lenkrad im einen oder andern Sinne  dreht, schwingt das Pendel 18 in der einen  oder andern Richtung. Dadurch wird das  Schaltrad 7 entweder durch die Klinke 9 oder  die Klinke 10 betätigt und der     Zahnrädersatz     in einer solchen Richtung angetrieben, dass die  Feder 5 der Uhr aufgezogen wird. Die er  wähnte     Überziehvorrichtung    verhindert, ein  Überziehen der Feder 5.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Selbstaufziehende Uhr für Automobile, mit einem Federuhrwerk, gekennzeichnet durch ein Schaltrad, einen letzteres mit der Uhr werksfeder verbindenden Zahnrädersatz, ein schwenkbar gelagertes Pendel und durch an letzterem vorgesehene Mittel zum Betätigen des Schaltrades im gleichen Sinne zwecks Auf ziehens der Feder, wenn das Pendel in der einen oder andern Richtung verschwenkt wird. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Selbstaufziehende Uhr nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, da.ss im Pen- del eine Aussparung zur Aufnahme des Schalt rades vorgesehen ist und dass auf dem Pendel einander diametral gegenüberliegende, durch Federkraft betätigte Klinken angeordnet. sind, die mit dem Schaltrad zusammenarbeiten. 2.
    Selbstaufziehende Uhr nach Patentan spruch und Unteransprueh 1, dadurch ge kennzeichnet, dass im Pendel eine bogenför mige Ausspaiuing zur Aufnahme des Schalt rades vorgesehen ist und da.ss die Mittel nun Betätigen des Schaltrades auf gegenüberlie genden Seiten der Aussparung angeordnet. sind. 3. Selbstaufziehende Uhr nach Patentan spruch lind Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorgesehen sind, um das Uhrgehäuse in einer Aussparung eines Lenkrades zu montieren, und dass ein Vergrö sserungsglas über dem Uhrgehäuse in der ge nannten Halterung angeordnet ist.
CH285841D 1950-07-26 1951-05-26 Selbstaufziehende Automobiluhr. CH285841A (de)

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