CH285906A - Einrichtung an Gefässen, insbesondere an solchen für elektrische Akkumulatoren, zum Auffüllen derselben mit Flüssigkeit bis zu einem bestimmten Niveau. - Google Patents

Einrichtung an Gefässen, insbesondere an solchen für elektrische Akkumulatoren, zum Auffüllen derselben mit Flüssigkeit bis zu einem bestimmten Niveau.

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CH285906A
CH285906A CH285906DA CH285906A CH 285906 A CH285906 A CH 285906A CH 285906D A CH285906D A CH 285906DA CH 285906 A CH285906 A CH 285906A
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CH
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Ag Electrona
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Ag Electrona
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01MPROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
    • H01M50/00Constructional details or processes of manufacture of the non-active parts of electrochemical cells other than fuel cells, e.g. hybrid cells
    • H01M50/30Arrangements for facilitating escape of gases
    • H01M50/308Detachable arrangements, e.g. detachable vent plugs or plug systems
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02EREDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
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    • Y02E60/10Energy storage using batteries

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Description


  Einrichtung an     Gefifien,    insbesondere an solchen für elektrische Akkumulatoren,  zum Auffüllen derselben mit Flüssigkeit bis zu einem bestimmten Niveau.    Das Nachfüllen von     Elektrolytilüssigk-eit     bei     Akkumulatorenbatterien    auf ein richtiges  Niveau ohne besondere Hilfsmittel kann  Schwierigkeiten bereiten. Es ist deshalb vor  geschlagen worden, Akkumulatoren zu diesem  Zweck mit besonderen     Einfüllvorrichtungen     zu versehen. Für derartige     Einfüllvorriehtun-          gen    besteht die Forderung,     dass    der Pfropfen  einen     Gasauslasskanal    aufweist.

   Bekannte Ein  richtungen sind dabei so ausgebildet,     dass    beim  Nachfüllen von Elektrolyt nach Erreichen  eines bestimmten Niveaus der Elektrolyt in  der     Einfüllöffnung    hochsteigt, zum Zeichen,       dass    genug Elektrolyt eingefüllt ist. Durch       Aussehrauben    zum Beispiel des     Einfüllstut-          zens    kann der in der     Einfüllöffnung    angesam  melte Elektrolyt abgesenkt werden. Diese zu  sätzliche Manipulation wird als nachteilig be  trachtet.  



  Die Erfindung betrifft eine Einrichtung  an Gefässen, insbesondere an solchen für elek  trische Akkumulatoren, zum Auffüllen dersel  ben mit Flüssigkeit bis zu einem bestimmten  Niveau, wobei der Gefässdeckel einen Gewinde  stutzen mit     Einfüllöffnung    und einen Schrau  benpfropfen aufweist. Die Erfindung zeichnet  sich dadurch aus,     dass    ein mit einem Flansch  versehener Hohlzylinder angeordnet ist, wel  cher bei ausgeschraubtem Pfropfen elastisch  mit dem Flansch gegen den Gewindestutzen  gedrückt wird und     dass    der     Gasauslass    bei aus  geschraubtem Pfropfen gesperrt und bei ein  geschraubtem Pfropfen frei ist.    Die Erfindung wird an Hand von Ausfüh  rungsbeispielen näher erläutert, welche in der  Zeichnung dargestellt sind.  



  Die Zeichnung zeigt in       Fig.   <B>1</B> einen Längsschnitt durch einen<B>Ak-</B>  kumulator,       Fig.    2 den Schnitt durch die     Einfüllöff-          nung    bei     ausgesehraubtem    Pfropfen,       Fig.   <B>3</B> und 4 dem Schnitt nach     Fig.    2 ent  sprechende Schnitte weiterer Ausführungsbei  spiele.  



  In einem Gefäss<B>1</B> befinden sieh die     Ak-          kumulatorenplatten    2 und     Separatorplatten   <B>3</B>  in einem Elektrolyt 4. Das Gefäss ist durch  einen Deckel<B>5</B> verschlossen, der als     Einfüll-          öffnung    einen Gewindestutzen<B>6</B> aufweist.  Diese     Einfüllöffnung    ist verschlossen durch  einen     Gewindepfropfen   <B>7,</B> welcher hohl ist und       Gasauslasslöcher   <B>8</B> aufweist. In der     öffnung     des Gewindestutzens<B>6</B> ist ein vertikal ver  schiebbarer Hohlzylinder<B>9</B> angeordnet, wel  cher einen     Flanseh   <B>10</B> aufweist.

   Oberhalb die  ses Flansches sind     Gasauslasslöeher   <B>11</B> ange  bracht. Auf dem Plansch<B>10</B> sitzt ein Dich  tungsring 12. Der Hohlzylinder<B>9</B> wird mittels  eines elastischen Teils<B>13</B> gegen den Schrau  benpfropfen<B>7</B> gedrückt. Bei     eingesehraubtem     Pfropfen sind die     Gasauslasslöcher   <B>11</B> des be  weglichen Hohlzylinders frei. Bei genügend  Spiel zwischen dem Hohlzylinder<B>9</B> und dem  Gewindestutzen kann das Gas auch ausserhalb  des Hohlzylinders direkt durch den Pfropfen  entweichen.

   Im Ausführungsbeispiel nach den           Fig.   <B>1</B> und 2 wird der Druck durch einen     ela-          stisehen    Kautschukmantel<B>13,</B> welcher     Druck-          ausgleichlöcher    1.4 aufweist, erzeugt. Dieser  elastische Teil stützt sieh auf die     Separator-          platten   <B>3.</B> Wird der     Gewindepfropfen   <B>7</B> zum  Nachfüllen des Akkumulators mit Elektrolyt       ausgesehraubt,    so wird der Hohlzylinder<B>9</B>  durch den elastischen Teil<B>13</B> gegen den Ge  windestutzen<B>6</B> gedrückt, wie in     Fig.    2 dar  gestellt.  



  Wird jetzt bei     ausgesehraubtem    Pfropfen  durch den Gewindestutzen<B>6</B> und den bewegli  chen Hohlzylinder<B>9</B> Elektrolyt eingefüllt, so  kann der Elektrolyt im Gefäss so lang anstei  gen, als das Gas durch die Löcher 14 und die       Einfüllöffnung    entweichen kann. Erreicht der       Elektrolytspiegel    den untern Rand des beweg  lichen Hohlzylinders<B>9,</B> so wird der Gasaus  tritt gesperrt. Zusätzlich eingefüllte Flüssig  keit staut sieh im Zylinder<B>9</B> und im Gewinde  stutzen, da der Gasdruck innerhalb des Ge  fässes mit der Flüssigkeitssäule das Gleich  gewicht hält. Das Hochsteigen der Flüssigkeit  im Hohlzylinder und Gewindestutzen ist das  Zeichen,     dass        daz    Gefäss gefüllt ist.

   Nach be  endeter Füllung wird der Gewindepfropfen<B>7</B>  wieder     eingesehraubt.    Dieser drückt mit sei  ner konischen Stirnfläche auf den beweglichen  Hohlzylinder und öffnet beim Einschrauben  den     Gasauslass    durch Freigabe der Löcher<B>11.</B>  Das Gas kann entweichen, und die im     Hohl-          7ylinder    gestaute Flüssigkeit senkt sieh ab.  Das Niveau des Elektrolyten wird bestimmt  durch die Höhe des untern Randes des     beweg-          liehen    Hohlzylinders bei ausgeschraubtem  Pfropfen, das heisst bei gesperrtem     Gasauslass.     



       Zur    Erzeugung des Druckes ist in     Fig.   <B>1</B>       und    2 ein Kautschukmantel mit     Druekaus-          gleiehlöchern    vorgeschlagen. Der Druck kann  beispielsweise auch durch. eine Zylinderfeder  <B>15</B> erzeugt werden, welche aus Kautschuk mit  Stahleinlage gebildet ist. Diese Anordnung ist  in     Fig.   <B>3</B> dargestellt. In     Fig.    4 wird der     Druch:     durch ein     Kautsehul-,band   <B>16</B> erzeugt, welches  am     Gefässdeckel    befestigt ist und ein Loch auf  weist, durch welches der bewegliche Hohlzylin  der<B>9</B> hindurchgesteckt ist.

   Die Wirkungsweise  bleibt dieselbe. An     Stelle-von    Kautschuk kann    auch elastisches synthetisches Material verwen  det werden, sofern es     elektrolytbeständig    ist.  



  Nach der Erfindung ist es     aueh        mö,-,lieh.,     den beweglichen Hohlzylinder selbst aus     ela-          stisehem    Material anzufertigen. Dabei ist       zweckmässigerweise    nur der unterhalb des       Plansches    gelegene Teil des Hohlzylinders ela  stisch ausgebildet.

   Der Hohlzylinder ist dabei       zweckmässigerweise    so lang,     dass    er sich auf die       Separatoren    stützt     und    weist zwischen dem  Flansch und dem untern Rand     Druckaus-          gleichlöeher        auf.    Das Niveau des Elektrolyten  wird dann durch die Höhe dieser Löcher bei       ausgesehraubtem    Pfropfen bestimmt.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Einrichtung an Gefässen, insbesondere an solchen für elektrisehe Akkumulatoren, zum Auffüllen derselben mit Flüssigkeit bis zu einem bestimmten Niveau, wobei der Gefäss- deekel einen Gewindestutzen mit Einfüllöff- nung und einen Schraubenpfropfen aufweist, dadurch gekennzeiehnet, dass ein mit einem Flanseh versehener Hohlzylinder angeordnet ist,
    welcher bei ausgesehraubtem Pfropfen elastisch mit dem Planseh gegen den Gewinde stutzen gedrückt wird und dass der Gasaus- lass bei ausgesehraubtem Pfropfen gesperrt und bei eingesehraubtem Pfropfen frei ist.
    UNTER-ANSPRÜCHE: <B>1.</B> Einrichtung nach Patentanspriieh, da durch gekennzeichnet, dass ein elastischer Hohlzylinder vorgesehen ist, welcher den mit einem Flansch versehenen Hohlzylinder um- fasst und Drueka-Lisgleiehlöeher oberhalb des untern Randes des mit einem Flanseh ver- sehenen Hohlzylinders aufweist. 2.
    Einrichtung nach Patentansprueh, da durch gekennzeichnet, dass zum Drüeken des mit einem Flanseh versehenen Hohlzylinders gegen den Gewindestutzen eine Schrauben feder aus elektrolytbestälidigem Material vor gesehen ist, die eine Stahleinlage enthält. <B>3.</B> Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeiehnet, dass zum Drücken des mit einem Flanseh versehenen Hohlzylinders gegen den Gewindestutzen ein am Deckel be- festigtes, über den Flanseh des Zylinders ge spanntes elastisches Band vorgesehen ist. 4.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der mit einem <B>C</B> Flansch versehene Hohlzylinder mindestens in seinem untern Teil aus elastischem Mate rial besteht und zwischen dem Flansch und dem untern Rand Druckausgleichlöcher be sitzt.
CH285906D 1950-12-05 1950-12-05 Einrichtung an Gefässen, insbesondere an solchen für elektrische Akkumulatoren, zum Auffüllen derselben mit Flüssigkeit bis zu einem bestimmten Niveau. CH285906A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3508972A (en) * 1966-11-14 1970-04-28 Lucas Industries Ltd Battery with filling venting device

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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