Zum Aufhängen und Trocknen von Wäschestücken bestimmte Vorrichtung. Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine zum Aufhängen und Trocknen von Wäschestiicken bestimmte Vorrichtung.
Bekannte derartige Vorrichtungen weisen mindestens zwei in der Gebrauchsstellung an nähernd waagrechte Träger mit dazwischen- gespannten Aufhängeorganen auf. Sie haben aber den Nachteil, verhältnismässig viel Raum zu beanspruchen. Es sind zwar solche Auf- hängevorriehtungen bekanntgeworden, bei de nen die Träger auf einem Untergestell zusam menklappbar angeordnet sind, so dass die Vor richtung bei Nichtgebrauch nur wenig Platz beansprucht. Doch ist in den Wohnungen, besonders wenn Kinder vorhanden sind, nicht immer ein zweckmässiger Raum zum Aufstel len der genannten Vorrichtungen zu finden.
Der Gegenstand der vorliegenden Erfin dung unterscheidet sich von den bekannten Vorrichtungen, die mindestens zwei in der Gebrauchsstellung annähernd waagrechte Trä ger mit dazwischengespannten Aufhängeorga nen aufweisen, dadurch, dass Halteorgane der Träger stationär an wenigstens einer Wand angeordnet und so ausgebildet sind, dass die Träger samt den Aufhängeorganen bei Nicht- gebraueh zum Einsparen von Raum aus ihrer Gebrauchsstellung wegbringbar sind.
In der beigefügten Zeichnung sind Aus führungsbeispiele des Erfindungsgegenstan des dargestellt. Es zeigen Fig.1 die Vorrichtung in einem Badezim mer, Fig. 2 eine Einzelheit von Fig. 1 teilweise im Schnitt, Fig. 3 eine Detailvariante der Vorrichtung gemäss Fig. l , Fig. 4 die teilweise Seitenansicht einer an dern Ausführungsform der Vorrichtung. Gemäss dem in Fig.l und 2 dargestellten Ausführungsbeispiel der Erfindung sind in einer Wand 10 eines Badezimmers oberhalb der Badewanne 11 auf gleicher Höhe zwei hülsenförmige Dübel 12 eingelassen, deren Hohlraum von aussen her zugänglich ist.
Diese Dübel 12 dienen als Halteorgane für zwei stabförmige Träger 13 und 14, die mit dein einen Ende herausnehmbar in den Hohlraum der Dübel eingeschoben sind und annähernd waagrecht in den freien Raum oberhalb der Badewanne 11 vorstehen. Zwischen den bei den Trägern 13 und 14 sind Aufhängeorgane 15 gespannt, die beispielsweise durch ein Seil gebildet sind, welches durch Löcher 16 in den Trägern hindurchgezogen ist. Es können in der Zeichnung nicht dargestellte .Mittel vorhanden sein, welche .die Aufhängeorgane 15 stets in gespanntem Zü*tand halten.
An den Aufhängeorganen 15 lassen sich die zu trocknenden Wäschestücke aufhängen. Da der Raum oberhalb der Badewanne ausser während der Benützung der Wanne zum Ba den nicht anderweitig beanspruch wird, nimmt die beschriebene Vorrichtung und die daran aufgehängte Wäsche keinen iVutzraum der Wohnung in Anspruch. Wird die Vorrich- tung nicht gebraucht, so können die Träger 13 und 14 aus den Dübeln 12 herausgezogen und auf kleinem Raum versorgt werden, wo bei die Aufhängeorgane 15 um die Träger herumgewickelt werden können.
Ausser im Badezimmer können auch an andern Wänden, beispielsweise auf Balkonen, Terrassen, an Hausfassaden usw., zusätzliche Halteorgane 12 angeordnet sein, die ermög lichen, die Träger mit den Aufhängeorganen je nach Bedarf bald da, bald dort anzubrin gen.
Gemäss der in Fig.3 dargestellten Aus führungsvariante kann wenigstens der eine (14) der Träger Mittel zum Aufwickeln der Aufhängeorgane 15 bei Nichtgebrauch der Vorrichtung besitzen. Der Träger ist zu die sem Zweck beispielsweise als Haspel ausgebil det, der die Gestalt eines flachen Rahmens 17 aufweist. Ein Zapfen 18 steht über die eine Leiste dieses Rahmens hinaus und ist dazu bestimmt, in den Hohlraum des zugehörigen Halteorgans 12 eingeschoben zu werden.
Selbstverständlich müssen die Halteorgane nicht in jedem Fall die dargestellte Form auf weisen, und es wären solche denkbar, die, an statt in die Wand 10 eingelassen, auf diese aufgeschraubt sind.
Gemäss Fig.4 können die Träger 19 der Vorrichtung anstatt abnehmbar auch gelenkig mit zugehörigen Halteorganen 20 verbunden sein. Der das Gelenk bildende Stift 21 ver läuft gemäss Fig. 4 waagrecht, so dass es mög lich ist, die Träger 19 nach unten gegen die Wand 10 zu schwenken, wenn die Vorrichtung nicht benützt wird. Eine Strebe 22, die eben falls gelenkig mit dem Halteorgan 20 in Ver bindung steht, dient zum Stützen des Trägers in seiner waagrechten Lage, wobei das obere Ende der Strebe 22 einen Anschlag 23 des Trägers lose hintergreift. Bei dem in Fig.4 gezeigten Ausführungsbeispiel hat der Träger 19 U-förmigen Querschnitt, und das Halte organ 20 ist mittels Schrauben 24 an der Wand 10 befestigt.
Gemäss einer nicht gezeichneten Variante könnten die Halteorgane der Träger auch so ausgebildet sein, dass die letztgenannten durch Seitwärtsschwenken an die Wand 10 heran geklappt werden können. Auch in diesem Fall sind zweekmässigerweise Streben oder andere geeignete Mittel vorhanden, welche eine Fixie rung der Träger in der normal zur Wand 10 stehenden Richtung gestatten.
Es ist auch eine ebenfalls nicht dargestellte Ausführungsform der Vorrichtung denkbar, bei welcher die Träger bei Nichtgebraueh der Vorrichtung wahlweise entweder von den Halteorganen abnehmbar sind oder gegen die die Halteorgane tragende Wand aesehwenkt werden können.
Gegebenenfalls könnte die Vorrichtung auch mehr als zwei annähernd waagrechte Träger aufweisen, zwischen welchen die Auf hängeorgane für die @Väsehestüeke gespannt sind.
Device designed for hanging and drying items of laundry. The present invention relates to a device intended for hanging and drying items of laundry.
Known devices of this type have at least two supports that are approximately horizontal in the position of use, with suspension members stretched in between. But they have the disadvantage of taking up a relatively large amount of space. It is true that such suspension devices have become known in which the carriers are arranged so that they can be folded together on a base so that the device takes up little space when not in use. But in the apartments, especially if there are children, there is not always a suitable space to set up the devices mentioned.
The subject matter of the present inven tion differs from the known devices that have at least two carriers that are approximately horizontal in the position of use with hanging organs between them, characterized in that holding members of the carriers are arranged stationary on at least one wall and are designed so that the carriers together the suspension elements can be removed from their position of use when not in use to save space.
In the accompanying drawings from exemplary embodiments of the subject invention are shown. 1 shows the device in a bathroom, FIG. 2 shows a detail of FIG. 1 partially in section, FIG. 3 shows a detailed variant of the device according to FIG. 1, FIG. 4 shows the partial side view of another embodiment of the device. According to the embodiment of the invention shown in Fig.l and 2, two sleeve-shaped dowels 12 are embedded in a wall 10 of a bathroom above the bathtub 11 at the same height, the cavity of which is accessible from the outside.
These dowels 12 serve as holding organs for two rod-shaped supports 13 and 14, one end of which is removably pushed into the cavity of the dowel and protrudes approximately horizontally into the free space above the bathtub 11. Suspended between the supports 13 and 14 are suspension members 15, which are formed, for example, by a rope which is pulled through holes 16 in the supports. Means, not shown in the drawing, can be present which keep the suspension members 15 always in a tensioned state.
The items of laundry to be dried can be hung on the suspension members 15. Since the space above the bathtub is not otherwise used except when the tub is being used for bathing, the device described and the laundry hanging on it do not take up any usable space in the apartment. If the device is not used, the supports 13 and 14 can be pulled out of the dowels 12 and supplied in a small space, where the suspension elements 15 can be wound around the supports.
Except in the bathroom, additional holding organs 12 can also be arranged on other walls, for example on balconies, terraces, house facades, etc., which make it possible to attach the carrier with the hanging organs soon there, soon there as required.
According to the variant embodiment shown in FIG. 3, at least one (14) of the carriers can have means for winding up the suspension members 15 when the device is not in use. The carrier is for this purpose, for example, ausgebil det as a reel, which has the shape of a flat frame 17. A pin 18 projects beyond one strip of this frame and is intended to be inserted into the cavity of the associated holding member 12.
Of course, the holding members do not have to have the shape shown in every case, and those would be conceivable which, instead of being embedded in the wall 10, are screwed onto it.
According to FIG. 4, the supports 19 of the device can also be connected in an articulated manner to the associated holding members 20 instead of being removable. The pin 21 forming the hinge ver runs horizontally according to FIG. 4, so that it is possible, please include to pivot the carrier 19 down against the wall 10 when the device is not in use. A strut 22, which is also if articulated with the holding member 20 in Ver connection, is used to support the carrier in its horizontal position, the upper end of the strut 22 loosely engages behind a stop 23 of the carrier. In the exemplary embodiment shown in FIG. 4, the carrier 19 has a U-shaped cross section, and the holding member 20 is fastened to the wall 10 by means of screws 24.
According to a variant not shown, the holding members of the carriers could also be designed in such a way that the latter can be folded up to the wall 10 by pivoting sideways. In this case too, struts or other suitable means are provided which allow the support to be fixed in the direction normal to the wall 10.
An embodiment of the device, also not shown, is also conceivable in which the supports, when the device is not in use, can either be removed from the holding members or pivoted against the wall carrying the holding members.
If necessary, the device could also have more than two approximately horizontal supports, between which the suspension elements for the @ Väsehestüeke are stretched.