CH286084A - Zum Aufhängen und Trocknen von Wäschestücken bestimmte Vorrichtung. - Google Patents

Zum Aufhängen und Trocknen von Wäschestücken bestimmte Vorrichtung.

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CH286084A
CH286084A CH286084DA CH286084A CH 286084 A CH286084 A CH 286084A CH 286084D A CH286084D A CH 286084DA CH 286084 A CH286084 A CH 286084A
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Ruch Egon
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Ruch Egon
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F57/00Supporting means, other than simple clothes-lines, for linen or garments to be dried or aired 
    • D06F57/12Supporting means, other than simple clothes-lines, for linen or garments to be dried or aired  specially adapted for attachment to walls, ceilings, stoves, or other structures or objects

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Supports Or Holders For Household Use (AREA)

Description


  Zum Aufhängen und Trocknen von Wäschestücken bestimmte Vorrichtung.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine     zum    Aufhängen und Trocknen von  Wäschestiicken bestimmte Vorrichtung.  



  Bekannte derartige Vorrichtungen weisen  mindestens zwei in der Gebrauchsstellung an  nähernd waagrechte Träger mit     dazwischen-          gespannten    Aufhängeorganen auf. Sie haben  aber den Nachteil, verhältnismässig viel Raum  zu beanspruchen. Es sind zwar solche     Auf-          hängevorriehtungen    bekanntgeworden, bei de  nen die Träger auf einem Untergestell zusam  menklappbar angeordnet sind, so dass die Vor  richtung bei Nichtgebrauch nur wenig Platz  beansprucht. Doch ist in den Wohnungen,  besonders wenn Kinder vorhanden sind, nicht  immer ein zweckmässiger Raum zum Aufstel  len der genannten Vorrichtungen zu finden.  



  Der Gegenstand der vorliegenden Erfin  dung unterscheidet sich von den bekannten  Vorrichtungen, die mindestens zwei in der  Gebrauchsstellung annähernd waagrechte Trä  ger mit dazwischengespannten Aufhängeorga  nen aufweisen, dadurch, dass Halteorgane der  Träger stationär an wenigstens einer Wand  angeordnet und so ausgebildet sind, dass die  Träger samt den Aufhängeorganen bei     Nicht-          gebraueh        zum    Einsparen von Raum aus ihrer  Gebrauchsstellung wegbringbar sind.  



  In der beigefügten Zeichnung sind Aus  führungsbeispiele des Erfindungsgegenstan  des dargestellt. Es zeigen  Fig.1 die Vorrichtung in einem Badezim  mer,    Fig. 2 eine Einzelheit von Fig. 1 teilweise  im Schnitt,  Fig. 3 eine Detailvariante der Vorrichtung  gemäss Fig. l ,  Fig. 4 die teilweise Seitenansicht einer an  dern Ausführungsform der Vorrichtung.  Gemäss dem in Fig.l und 2 dargestellten  Ausführungsbeispiel der Erfindung sind in  einer Wand 10 eines Badezimmers oberhalb  der Badewanne 11 auf gleicher Höhe zwei  hülsenförmige Dübel 12 eingelassen, deren  Hohlraum von aussen her zugänglich ist.

   Diese  Dübel 12 dienen als Halteorgane für zwei       stabförmige    Träger 13 und 14, die mit dein  einen Ende herausnehmbar in den Hohlraum  der Dübel eingeschoben sind und annähernd  waagrecht in den freien Raum oberhalb der  Badewanne 11 vorstehen. Zwischen den bei  den Trägern 13 und 14 sind Aufhängeorgane  15 gespannt, die beispielsweise durch ein Seil  gebildet sind, welches durch Löcher 16 in  den Trägern hindurchgezogen ist. Es können  in der Zeichnung nicht dargestellte     .Mittel     vorhanden sein, welche .die Aufhängeorgane  15 stets in gespanntem     Zü*tand    halten.  



  An den Aufhängeorganen 15 lassen sich  die zu trocknenden Wäschestücke aufhängen.  Da der Raum oberhalb der Badewanne ausser  während der Benützung der Wanne zum Ba  den nicht anderweitig beanspruch wird, nimmt  die beschriebene Vorrichtung und die daran  aufgehängte Wäsche keinen     iVutzraum    der       Wohnung    in Anspruch. Wird die Vorrich-           tung    nicht gebraucht, so können die Träger  13 und 14 aus den Dübeln 12 herausgezogen       und    auf kleinem Raum versorgt werden, wo  bei die Aufhängeorgane 15 um die Träger  herumgewickelt werden können.  



  Ausser im Badezimmer können auch an  andern Wänden, beispielsweise auf Balkonen,  Terrassen, an Hausfassaden usw., zusätzliche  Halteorgane 12 angeordnet sein, die ermög  lichen, die Träger mit den Aufhängeorganen  je nach Bedarf bald da, bald dort anzubrin  gen.  



  Gemäss der in Fig.3 dargestellten Aus  führungsvariante kann wenigstens der eine  (14) der Träger Mittel zum Aufwickeln der  Aufhängeorgane 15 bei Nichtgebrauch der  Vorrichtung besitzen. Der Träger ist zu die  sem Zweck beispielsweise als Haspel ausgebil  det, der die Gestalt eines flachen Rahmens 17  aufweist. Ein Zapfen 18 steht über die eine  Leiste dieses Rahmens hinaus und ist dazu  bestimmt, in den Hohlraum des zugehörigen  Halteorgans 12 eingeschoben zu werden.  



  Selbstverständlich müssen die Halteorgane  nicht in jedem Fall die dargestellte Form auf  weisen, und es wären solche denkbar, die, an  statt in die Wand 10 eingelassen, auf diese  aufgeschraubt sind.  



  Gemäss Fig.4 können die Träger 19 der  Vorrichtung anstatt abnehmbar auch gelenkig  mit zugehörigen Halteorganen 20 verbunden  sein. Der das Gelenk bildende Stift 21 ver  läuft gemäss Fig. 4 waagrecht, so dass es mög  lich ist, die Träger 19 nach unten gegen die  Wand 10 zu schwenken, wenn die Vorrichtung  nicht benützt wird. Eine Strebe 22, die eben  falls gelenkig mit dem Halteorgan 20 in Ver  bindung steht, dient zum Stützen des Trägers  in seiner waagrechten Lage, wobei das obere  Ende der Strebe 22 einen Anschlag 23 des  Trägers lose hintergreift. Bei dem in Fig.4  gezeigten Ausführungsbeispiel hat der Träger  19 U-förmigen Querschnitt, und das Halte  organ 20 ist mittels Schrauben 24 an der  Wand 10 befestigt.  



  Gemäss einer nicht gezeichneten Variante  könnten die Halteorgane der Träger auch so  ausgebildet sein, dass die letztgenannten durch    Seitwärtsschwenken an die Wand 10 heran  geklappt werden können. Auch in diesem Fall  sind zweekmässigerweise Streben oder andere  geeignete Mittel vorhanden, welche eine Fixie  rung der Träger in der normal zur Wand 10  stehenden Richtung gestatten.  



  Es ist auch eine ebenfalls nicht dargestellte  Ausführungsform der Vorrichtung denkbar,  bei welcher die Träger bei Nichtgebraueh der  Vorrichtung wahlweise entweder von den  Halteorganen abnehmbar sind oder gegen die  die Halteorgane tragende Wand     aesehwenkt     werden können.  



  Gegebenenfalls     könnte    die Vorrichtung  auch mehr als zwei annähernd waagrechte  Träger aufweisen, zwischen welchen die Auf  hängeorgane für die     @Väsehestüeke    gespannt  sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCFI: Zum Aufhängen und Trocknen von Wäsche stücken bestimmte Vorrichtung, die minde stens zwei in der Gebrauchsstellung annähernd waagrechte Träger mit dazwischengespannten Aufhängeorganen aufweist, dadurch gekenn zeichnet, dass Halteorgane der Träger statio när an wenigstens einer Wand angeordnet und so ausgebildet sind, dass die Träger samt den Aufhängeorganen bei Nichtgebrauch zum Einsparen von Raum aus ihrer G ebr aLichsstel- lung wegbringbar sind. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Träger bei Nichtgebrauch der Vorrichtung von den Halteorganen der Träger abnehmbar sind. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteorgane der Träger Hülsenform haben, in welche ein zapfenförmiger Teil der Träger herausnehmbar eingeschoben ist. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die hülsenförmigen Halteorgane in die Wand eingelassen sind. 4.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und \?, dadurch gekenn- zeichnet, dass die Träger Stäbe sind, deren eines Ende je in ein zugehöriges, hülsenför- mniges Halteorgan eingeschoben ist. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens der eine der Träger Mittel zum Aufwickeln der seilförmigen Aufhänge organe bei Nichtgebrauch der Vorrichtung aufweist. 6. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 5, dadurch gekenn zeichnet, dass der eine der Träger als Haspel ausgebildet ist. 7.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 5 und 6, dadurch gekenn zeichnet, dass der als Haspel ausgebildete Trä ger die Gestalt eines flachen Rahmens besitzt. B. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Träger gelen kig mit den Halteorganen verbunden sind und bei Nichtgebrauch der Vorrichtung gegen die Wand geschwenkt werden können. 9. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteorgane der Träger ein Herunter-, schwenken der Träger gestatten. 10. Vorrichtung nach Patentanspzaich und Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteorgane der Träger ein Seitwärts schwenken der Träger gestatten. 11.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Träger bei Nichtgebrauch der Vorrichtung wahlweise ent weder von den Mitteln zum Halten dersel ben abnehmbar sind oder gegen die die Halte mittel tragende Wand geschwenkt werden können. 12. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Halteorgane der Träger iri einem Badezimmer oberhalb, der Badewanne angeordnet sind.
CH286084D 1950-12-29 1950-12-29 Zum Aufhängen und Trocknen von Wäschestücken bestimmte Vorrichtung. CH286084A (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2953256A (en) * 1956-04-12 1960-09-20 Hensel Erich Tightening device for spanned curtains on windows, glass doors and the like parts in a building
US3146890A (en) * 1962-05-14 1964-09-01 David R Cowper Clothes drier
US4261469A (en) * 1978-04-28 1981-04-14 Stone Frederick K Clotheslines

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US3146890A (en) * 1962-05-14 1964-09-01 David R Cowper Clothes drier
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