CH286125A - Düsenvorrichtung für Metallspritzpistolen. - Google Patents

Düsenvorrichtung für Metallspritzpistolen.

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CH286125A
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CH
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Geissmann Walter
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Geissmann Walter
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B7/00Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas
    • B05B7/16Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas incorporating means for heating or cooling the material to be sprayed
    • B05B7/20Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas incorporating means for heating or cooling the material to be sprayed by flame or combustion
    • B05B7/201Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas incorporating means for heating or cooling the material to be sprayed by flame or combustion downstream of the nozzle
    • B05B7/203Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas incorporating means for heating or cooling the material to be sprayed by flame or combustion downstream of the nozzle the material to be sprayed having originally the shape of a wire, rod or the like

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Description


  Düsenvorrichtung für Metallspritzpistolen.    Gegenstand der Erfindung ist eine Düsen  vorrichtung für Metallspritzpistolen. Die Er  findung ermöglicht eine bessere und gleich  mässigere Verteilung der Gase und der     Spritz-          masse    sowie ein rasches Arbeiten, insbeson  dere bei Spritzbelägen von etwa 2 mm.  



  Erfindungsgemäss sind zwischen der     Spritz-          metall-Führungsdüse    und der diese konzen  trisch umgebenden     Gasführungsdüse    Mittel  vorgesehen, welche den Gasstrom in Teilströme  aufteilen, um das     Gas-Luftgemisch    und die  Schmelzung und Verteilung des zentral in den  Verbrennungsraum geführten     Spritzmetalles     günstig zu beeinflussen.  



  In der Zeichnung ist beispielsweise eine  Ausführungsform des Erfindungsgegenstan  des dargestellt. Es zeigen:       Fig.1    einen Längsschnitt durch das Bei  spiel an der teilweise dargestellten Spritz  pistole,       Fig.2    eine Vorderansicht des     Mundstük-          kes    der Spritzpistole,       Fig.    3 die     Spritzmetall-Führungsdüse    mit  der auf ihr angeordneten Zwischendüse .im  Längsschnitt,       Fig.    4 eine Ansicht der     Spritzmetall-Füh-          rungsdÜse    und       Fig.    5 eine Ansicht der Zwischendüse.  



  Die in     Fig.    1 und 2 teilweise angedeutete  Spritzpistole ist mit 1 bezeichnet. Ihr Vorder  teil weist ein aus zwei in bezug zueinander  abgesetzten und konzentrisch angeordneten  Gewindestutzen 2 und 3 gebildetes Mundstück  auf. An der Stirnseite des äussern Gewinde-         stutzens    2 münden die Luftkanäle 4 und an  der Stirnseite des innern Gewindestutzens 3  die Gaskanäle 5 aus. In der Mitte des Ge  windestutzens 3 mündet der     Spritzmetall-Füh-          rungskanal    6 aus, welcher in eine Gewinde  bohrung 7 erweitert ist.  



  In die Gewindebohrung 7 ist eine     Spritz-          metall-Führungsdüse    8 eingeschraubt, welche  zu diesem Zweck mit einem Gewindeansatz 9  sowie mit einem     Sechskantbund    10 versehen  ist. Die axiale Bohrung 6' der Düse 8 dient  zur Führung des     Spritzmetalldrahtes.    Das ko  nisch verjüngte Vorderende der Düse 8 ist  an seinem Umfang mit als Düsen dienenden  Längsnuten 11 versehen. Auf dem konischen  Teil der Düse 8 ist mittels einer entsprechen  den konischen Bohrung eine Zwischendüse  12 gelagert, welche an ihrem Umfang eben  falls mit als Düsen dienenden Längsnuten 13  versehen ist.

   Auf den Gewindestutzen 3 ist  mittels einer     Überwurfmutter    14 eine die Düse  8 unter Bildung eines Mantelraumes 5' um  gebende zu dieser konzentrische Gasdüse 15'  aufgeschraubt. Diese ist an ihrem konischen  Endteil am Umfang mit längsgerichteten  Düsennuten 16 versehen und mit dem ko  nischen Teil ihrer Bohrung dem konischen  Teil der Zwischendüse 12 angepasst. Die Nuten  16 in der Gasdüse 15 sind gegenüber den  Nuten 13 in der Zwischendüse 12 im Um  fangssinn versetzt. Die im Mantelraum 5 be  findliche Zwischendüse 12 wird durch die sie  umgebende Gasdüse 15 gegen den konischen  Teil der     Spritzmetall-Führungsdüse    8 ange-      presst und so festgehalten. Auf den Gewinde  stutzen 2 ist eine     Luftführungsdüse    aufge  schraubt.

   Diese weist einen als Sechskant  mutter 17 ausgebildeten, nach vorn verjüng  ten, mit     Anschlussstutzen    19 versehenen Teil  18, ein mit     randrierter    Mutter 20 und An  schlussstutzen 21 versehenes Zwischenstück,  das lösbar auf dem     Anschlussstutzen    19 auf  geschraubt ist,     sowie    eine mit     randriertem     Bund 24 versehene Hauptdüse 23 auf, welch  letztere auf den     Anschlussstutzen    21 aufge  schraubt ist. In die Hauptdüse ist ein ko  nischer Futterring 25, welcher ringsum mit  längsgerichteten Düsenbohrungen 26 versehen  ist, eingesetzt. Er wird durch das in die  Hauptdüse eingreifende Zwischenstück in sei  ner Lage gesichert.

   Durch Festziehen der       Luftführungsdüse    auf dem Gewindestutzen 2  wird der Futterring 2.5 mit seiner konischen  Bohrung der Aussenfläche des     konisehen        111ün-          dungsteils    der Gasdüse 15     angepresst.    Die       Luftführungsdüse    17, 18, 22, 23 umschliesst  die Gasdüse 15 unter Bildung eines     Mantel-          rahmes    4' für die Luftführung.

   Die Haupt  düse übergreift die Mündungen der Luft- und  Gasdüsen und bildet vor diesen einen     Misch-          und    Verbrennungsraum 27, in welchem bei  Betrieb der Pistole der durch den Kanal 6,  6' zugeführte     Spritzmetalldraht    von den im  Raum 27 verbrennenden Gasen abgeschmolzen  und das geschmolzene Metall zerstäubt wird.  



  Die durch die Kanäle 4 und den Mantel  raum 4' zugeführte Luft wird durch die Dü  senbohrungen 26 und die Düsennuten 1.6 in  zwei zueinander konzentrische Teilströme, und  zwar Strahlenbündel von je kranzförmigem  Querschnitt aufgeteilt. Die Vereinigung des  hochgespannten Gases und der Luft, die beide  in konzentrisch ineinander-reifende Teil  ströme unterteilt werden, ergibt ein homo  genes     Brenngas-Luftgemisch,    in dessen heisse  ster Verbrennungszone der     Spritzmetalldraht     abgeschmolzen und durch die Verbrennungs  gase zerstäubt wird.  



  Das durch die Kanäle 5 eintretende Gas,  das     Leucht-    oder Wasserstoffgas sein kann,  strömt in den Mantelraum 5', trennt sich vor  der Zwischendüse, wobei der eine Teilstrom    in den zwischen den Teilen 8, 12 gebildeten  ringförmigen Zwischenraum und durch die  =Tuten 11 in den     Verbrennungsraum    27 ge  langt, während der andere Teilstrom durch  die Nuten 13 in den Raum 27 gelangt, wo  sich die beiden     Gas-Teilströme    mit den ge  nannten beiden     Luftteilströmen    vermischen.

    Diese Gas- und Luftströme treten in Teil  ströme getrennt in     Abständen    zueinander aus  den Nuten 11 und den Bohrungen 26, was  die innige     Vermischung    und einen hohen Ver  brennungseffekt gewährleistet.

Claims (1)

  1. PATENTAN SPRUCH Düsenvorrichtung für Metallspritzpistolen, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Spritzmetall-Führungsdüse und der diese kon zentrisch -umgebenden Gasführungsdüse Mit tel vorgesehen sind, welche den Gasstrom in Teilströme aufteilen, tim das Gas-Luftgemisch und die Schmelzung und Verteilung des zen tral in den Verbrennungsraum geführten Spritzmeta.lles günstig zu beeinflussen. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Düsenvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gelzennzeichnet, dass die Gas-Füh- rungsdüse (15) die Spritzmetall-Führungsdüse unter Bildung eines Mantelraumes (5') kon- zentriseh umgibt, und dass die erwähnten Mit tel eine in diesem Mantelraum (5') angeord nete Zwischendüse (12) aufweisen. 2.
    Düsenvorrichtung nach Patentanspruch und Unt.eransprueh 1., dadurch gekennzeich net, dass die konischen Aussenflächen der Me- tallführungsdüse und der auf ihr angeord neten Zwisehendüse mit Düsennuten versehen sind, und dass diese Düsennutenkränze den Gasstrom in Strahlenbündel von je kranzför- migem Querschnitt aufteilen. 3.
    Düsenvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und \', dadurch ge kennzeichnet, dass die mit dem konischen Teil ihrer Bohrung auf der konischen Aussen fläche der Zwisehendfise anliegende Gasdüse die Zwischendüse auf der Spritzmetall-Füh- rungsdüse festhält.
CH286125D 1949-11-17 1949-11-17 Düsenvorrichtung für Metallspritzpistolen. CH286125A (de)

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