CH286159A - Spielzeug, bestehend aus einer Scheibe und einem Wurfpfeil. - Google Patents

Spielzeug, bestehend aus einer Scheibe und einem Wurfpfeil.

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CH286159A
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Jenzer Walter
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Jenzer Walter
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41JTARGETS; TARGET RANGES; BULLET CATCHERS
    • F41J3/00Targets for arrows or darts, e.g. for sporting or amusement purposes
    • F41J3/0009Dartboards
    • F41J3/0061Target faces
    • F41J3/0071Non-conventional target faces
    • F41J3/0076Target faces simulating a different sport or game, e.g. football, billiard or rugby

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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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Description


  Spielzeug, bestehend aus einer Scheibe und einem Wurfpfeil.    Bei bekannten Spielzeugen, die aus einer  Scheibe und einem Wurfpfeil, der mit einem  zum Eindringen in die Scheibe     bestimmten     Dorn versehen ist, bestehen, nützt sich bei  starkem Gebrauch die Scheibe wegen     Durch-          löeherung,    mindestens an gewissen     bevorzugt     vom Pfeil getroffenen Stellen, so stark ab, dass  die ganze Scheibe unbrauchbar wird und  durch eine neue ersetzt werden muss.

   In der  Regel bestehen diese Scheiben aus Holz mit       aufgemalten    Zielzonen bzw. aus einem hölzer  nen Träger in Form eines Brettes mit darauf  befestigten, die Zielzonen enthaltenden Pa  pier- oder Kartonblatt.     Solehe    Scheiben bzw.  deren Träger sind bei starkem Gebrauch, wie  er im gewerblichen Schiesssport (in     Sehau-          buden,    Restaurants) vorkommt, öfters innert  weniger Wochen oder sogar Tagen derart ab  ébraueht, dass sie durch neue ersetzt werden  müssen, und zwar auch dann, wenn der so  stark abgenützte Teil nur einen Bruchteil der  gesamten Scheibe ausmacht.  



  Die vorliegende Erfindung bezweckt nun,  diese Unzulänglichkeiten zu vermeiden und  betrifft ein Spielzeug, bestehend aus einer  Scheibe und einem Wurfpfeil, der mit einem  zum Eindringen in die Scheibe bestimmten  Dorn versehen. ist, und das dadurch gekenn  zeichnet ist, dass die Scheibe einen Träger auf  weist, auf dem eine Reihe von Zielzonen um  grenzenden Metallrahmen befestigt ist, in wel  chen je ein zum Einstecken des Pfeildornes       ;geeignetes    Materialstück herausnehmbar ein-    gesetzt ist.

   Hierdurch ist es möglich, jede     sol-          ehe        Zielzone    bei entsprechender Abnützung  individuell gegen eine neue auszuwechseln,  was bei geeigneter Ausbildung der Scheibe in  relativ     einfacher    Weise durch Herausneh  men des betreffenden Materialstückes aus dem  Metallrahmen und Einsetzen eines neuen Ma  terialstückes in den Metallrahmen geschehen  kann.  



  Die beiliegende Zeichnung zeigt einige       Ausführungsbeispiele    des Erfindungsgegen  standes.  



       Fig.    1 zeigt eine Vorderansicht einer ersten  Ausführungsform.  



       Fig.    2 zeigt einen Schnitt gemäss der Linie        < 1-A.    der     Fig.1.     



       Fig.3    zeigt in Vorderansicht. eine weitere  Ausführungsform.  



       Fig.    4 zeigt einen Schnitt nach der Linie       B-B    der     Fig.    3.  



       Fig.    5 zeigt eine besondere     Ausbildung     eines Wurfpfeils.  



  Bei dem Ausführungsbeispiel nach     Fig.1     und 2 ist ein Träger 1 in Form eines     recht-          eckförmigen    Holzbrettes mit einer ringsum  geführten Einfassung 2 versehen, die auf der  Vorderseite über den Träger vorsteht. Auf  diesem Träger ist. nun eine Reihe von konzen  trischen Blechringen 3,     -I,    5 und 6 befestigt,  indem diese Blechringe durch vier zusammen  ein Kreuz bildende, radiale Stäbe 7 zusammen  gehalten sind, deren äussere Enden 8 umgebo  gen und in entsprechende Bohrungen des Trä-           gers    1 festsitzend     eingepresst.    sind.

   Eine wei  tere     Befestigung    gleicher Art erfolgt durch  einen zentralen Stift 9, der ebenfalls in eine  Bohrung des Trägers 1     eingepresst    ist und mit  den innern Enden der Stäbe 7 verbunden ist.  Die Verbindung der Stäbe 7 mit den Blech  ringen kann zum Beispiel durch Auflöten er  folgen. Die     Ringe    und die Stäbe     können    zum  Beispiel aus Messing oder Kupferblech bzw.  aus Weissblech bestehen oder aus einem andern  geeigneten Metall.  



  Wie     ersichtlich,    bilden je zwei benachbarte  Blechringe einen geschlossenen     Rahmen.    Au  sserdem bildet der innerste Blechring 3 für  sieh einen     Rahmen.    In jeden der genannten  Rahmen ist nun ein zum Einstecken des Wurf  pfeildornes geeignetes     Materialstück-    heraus  nehmbar eingesetzt, das im Falle des innersten       Rahmens    3     aus    einem Zylinderblock 10 und  bei den folgenden Rahmen aus je einem ring  förmigen Block 11 bzw. 12 bzw. 13 besteht.

    Die vordere .Stirnfläche dieser Blöcke bildet  nun je eine Zielzone und kann dementspre  chend, wenn gewünscht, eine unterschiedliche  Farbe erhalten, indem zum Beispiel die Zen  trumszone schwarze Farbe und die anschlie  ssenden Zonen abwechselnd weisse und  schwarze Farbe aufweisen. Als Material für  diese Blöcke kann irgendein zum Einstecken  des Pfeildornes geeignetes und verschleiss  festes Material     Verwendung    finden, wie zum  Beispiel Filz, Kork,     Schwammgiunmi,    Kunst  stoffe bzw.     Kunstharz/Zellkörpermasse    und  dergleichen.  



  Das gleiche Material kann für den zwi  schen dem äussersten Blechring 6     -Lind    der       Einfassung    2 des Trägers 1 liegenden Block 14       Verwendung    finden. Auch dieser Block 14       kann    auswechselbar in seinen durch die     Ein-          fassung    2 und den Blechring 6 gebildeten     R.ah-          inen    eingesetzt sein; es steht auch nichts im  Wege, dieses ausserhalb der Metallrahmen lie  gende Feld noch durch geeignete Rahmenteile  in kleinere Felder zu unterteilen, die dann je  einen entsprechend kleineren Block heraus  nehmbar aufnehmen.  



  -Wird einer der Blöcke durch den beim  Gebrauch in das Blockmaterial eindringenden    Dorn des Pfeils übermässig abgenützt, so ge  nügt es, den betreffenden Block aus dem Rah  men herauszunehmen und einen neuen,     glei-          ehen    Block einzusetzen.  



  Bei der Ausführungsform gemäss     Fig.    3  und 4 ist ein Träger 15 in Form eines kreis  runden Brettes mit einer reifenförmigen Ein  fassung 16 versehen, die vorn über den Träger  15 vorsteht. In diesem Träger sind neun durch  je einen Blechring 17 gebildete Metallrahmen  in entsprechende     Ringnuten    festhaftend ein  gepresst. Diese Metallrahmen stehen um das  gleiche Mass nach vorn über den 'Träger 15  vor wie die Einfassung 16. Ihr Hohlraum ist  ausgefüllt durch je einen zylindrischen Block  18 aus zum     Einstecken    des Pfeildornes geeig  netem Material der vorstehend an Hand des       Ausführungsbeispiels    nach     Fig.    1 und 2 er  wähnten Art.

   Jeder Block 18 ist leicht heraus  nehmbar in den Rahmen 17 eingesetzt. Das  ausserhalb der Metallrahmen liegende, von der  Einfassung 16 begrenzte Feld besteht aus  einem Block 19, der ebenfalls herausnehmbar  eingesetzt sein kann     und    aus dem gleichen Ma  terial bestehen kann, wobei jedoch mindestens  die vordere Stirnfläche eine unterschiedliche  Farbe gegenüber derjenigen der Blöcke 18  aufweisen soll, damit letztere als Zielzone er  kennbar sind. Wie ersichtlich, sind die Metall  rahmen derart angeordnet, dass sie in der An  sicht von vorn gemäss     Fig.    3 eine der Kegel  sitzfigur des Kegelspiels entsprechende Ziel  zoneneinteilung ergeben.  



  In beiden     Ausführungsformen    gemäss     Fig.1.     und 2 bzw. 3 und 4 kann der Träger 1 bzw.  15 zum Aufhängen an eine Wand bzw. zum  Anbringen an einem Gestell eingerichtet sein,  wobei im Falle des Gestelles zum Beispiel eine  höhenverstellbare     Anordnung        zweckmässig    ist,  damit die Seheibe in die den einzelnen Spie  lern genehme Höhenlage gebracht werden  kann.  



  Damit nun der Schaft des     Wurfpfeils        beim     Auftreffen auf einen der die Metallrahmen  bildenden Blechringe nicht beim Eindringen  mit grosser Wucht zersplittert, ist. es vorteil  haft, gemäss     Fig.    5 die Pfeilspitze aus einer      am einen Ende den Dorn 20 tragenden     Metall-          armierung    21 vorzusehen, deren anderes Ende  22 zur Aufnahme des Pfeilschaftes 23     hülsen-          förmig    gestaltet ist. Die Armierung 21 trägt  eine zentrale konische Bohrung, in welcher  der mit gleicher     Konizität    ausgebildete Dorn  20 sitzt.

   Der Dorn 20 wird also vor Einsetzen  des     Sehaftes    23 einfach von der Schaftseite in  die genannte zentrale Bohrung eingeschoben  und in dieser nach Einsetzen des     Schaftes    in  das hülsenförmige Ende 22 durch das vordere       Sehaftende    festgehalten. Bei einer solchen  Ausbildung kommt     lediglieh    der Dorn bzw.  die Metallarmierung mit den Metallringen der  Seheibe in Berührung, also Teile, die gemäss  ihrer Materialbeschaffenheit und Formgebung  hierfür ohne Beschädigungsgefahr geeignet  sind.

   Ausserdem hat das die zentrale Bohrung  für den Dorn 20 aufweisende kompakte Ende       der    Armierung 21 ein verhältnismässig hohes  l     i        ewicht,    wodurch sieh eine für einen sicheren       Wurf    günstige     Ausbalancierung    des Pfeils  und eine grosse Durchschlagskraft ergibt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Spielzeug, bestehend aus einer Scheibe und einem Wurfpfeil, der mit einem zum Eindrin- gen in die Scheibe bestimmten Dorn versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Scheibe einen Träger aufweist, auf dem eine Reihe von Zielzonen umgrenzenden Metallrahmen befestigt ist, in welchen je ein zum Einstek ken des Pfeildornes geeignetes Materialstück Herausnehmbar eingesetzt ist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Spielzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Metallrahmen durch konzentrische Blechringe gebildet sind.
    2. Spielzeug nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Blechringe durch radiale Stäbe zusammengehalten sind, welche am Träger befestigt sind. 3. Spielzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Metallrahmen aus einem am Träger befestigten Bleehring be steht. 4. Spielzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass am Träger neun Metall rahmen derart angeordnet sind, dass sie zu sammen eine der Kegelsitzfigur des Kegel spiels entsprechende Zielzoneneinteilung er geben. 5.
    Spielzeug nach Patentanspruch, dadureh gekennzeichnet, dass das ausserhalb der Me tallrahmen liegende Feld durch wenigstens ein auf dem Träger abnehmbar angebrachtes, zum Einsteeken des Pfeildornes geeignetes Mate rialstück gebildet ist. 6. Spielzeug nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass die Aussenbegren zung des Feldes durch eine am Träger ange ordnete Einfassung gebildet ist. 7. Spielzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das zum Einstecken des Pfeildornes bestimmte Materialstück aus Filz besteht. B.
    Spielzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das zLun Einstecken des Pfeildornes bestimmte Materialstück aus Kork besteht. 9. Spielzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das zum Einstecken des Pfeildornes bestimmte Materialstüek aus SchwammgLunmi besteht. 10. Spielzeug nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das zum Einstecken des Pfeildornes bestimmte Materialstück aus Kunststoff besteht. 11. Spielzeug nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das zum Einstek- ken des Pfeildornes bestimmte Materialstück aus Kunstharzzellkörpermasse besteht. 12.
    Spielzeug nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Pfeilspitze eine am einen Ende den Dorn tragenden Metall- armierung aufweist, deren anderes Ende zur Aufnahme des Pfeilschaftes hülsenförmig ge staltet ist. 13. Spielzeug nach Unteranspruch 12, da durch gekennzeichnet, dass die Armierung eine zentrale Bohrung aufweist, in welcher der koniseh ausgebildete Dorn sitzt. 14. Spielzeug nach Patentanspruch, mit einer Scheibe, wie in den Fig.1 und 2 darge stellt. 15.
    Spielzeug nach Patentanspruch, mit einer Scheibe, wie in den Fig. 3 und 4 darge stellt. 16. Spielzeug nach Patentanspruch, mit einer gemäss Fig. 5 der beiliegenden Zeichnung ausgebildeten Pfeilspitze.
CH286159D 1950-10-21 1950-10-21 Spielzeug, bestehend aus einer Scheibe und einem Wurfpfeil. CH286159A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1980002742A1 (en) * 1979-06-08 1980-12-11 Davies A Design Projects Dartboards

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1980002742A1 (en) * 1979-06-08 1980-12-11 Davies A Design Projects Dartboards
EP0021686A1 (de) * 1979-06-08 1981-01-07 Alan Davies Design Projects Limited Wurfpfeil-Zielscheiben

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