CH286319A - Kippjalousie. - Google Patents

Kippjalousie.

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CH286319A
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Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
pull
blind
slats
tapes
tilting
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Application number
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English (en)
Inventor
Ag Hartmann Co
Original Assignee
Hartmann & Co Ag
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Filing date
Publication date
Application filed by Hartmann & Co Ag filed Critical Hartmann & Co Ag
Publication of CH286319A publication Critical patent/CH286319A/de

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Classifications

    • E—FIXED CONSTRUCTIONS
    • E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00—Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/24—Screens or other constructions affording protection against light, especially against sunshine; Similar screens for privacy or appearance; Slat blinds
    • E06B9/26—Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds
    • E06B9/28—Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds with horizontal lamellae, e.g. non-liftable
    • E06B9/34—Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds with horizontal lamellae, e.g. non-liftable roller-type; Roller shutters with adjustable lamellae

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Blinds (AREA)

Description


  Zusatzpatent zum Hauptpatent Nr. 282967.    Kippjalousie.    Gegenstand des     Hauptpatentes    ist eine       Kippjalousie,    die dadurch gekennzeichnet ist,  dass sie eine Vielzahl von Lamellen aufweist,  die     beiderends    in einem Abstand von der auf  der äussern Seite der Jalousie gelegenen Kante  an je einem metallenen     Führungsband    dreh  bar gelagert und an der andern Kante mit       mindestens    einem an einer     Aufziehtrommel    be  festigten     Aufziehband    gelenkig verbunden  sind, so dass die nicht aufgewickelten Lamel  len zueinander parallel sind,

   wobei eine     End-          schiene    bei mindestens teilweise hinunter  gelassener     Jalousie    mit     Anschlagmitteln    zu  sammenarbeitet.  



  Vorliegende Erfindung betrifft eine     Kipp-          jalousie    nach diesem Hauptpatent.  



  Die Erfindung besteht darin, dass zwischen  den Lamellen und den     Aufziehbändern    schar  nierartige Verbindungen vorgesehen sind, wo  bei die an den     Aufziehbändern    befestigten  Glieder durch     ii-förmige,        aus    einem Metall  bandabschnitt hergestellte, an ihrer engsten  Stelle durch je einen von mehreren in den       Aufziehbändern    vorgesehenen Schlitzen hin  durchtretende ölen und die Gelenkbolzen  durch Splinte gebildet sind, zur Ermöglichung  des     Ersetzens    irgendeiner der Lamellen der  montierten Kippjalousie.  



  Vorzugsweise ist     jedes        Aufziehband    auf  jener Seite, auf welcher sich die Lappen der       1z        -förmigen    äsen befinden, mit einem Deck  band versehen.  



  Beiliegende Zeichnung stellt ein Ausfüh  rungsbeispiel des     Erfindungsgegenstandes    dar.         Fig.    1 ist ein vertikaler Querschnitt durch  die     Kippjalousie    im abgewickelten     Zustande.     



       Fig.    2 ist ein Grundriss einer Lamelle, wo  bei ihre Verbindung mit einem     Aufziehband          und    einem     Führungsband    im Schnitt     gezeigt     Ist.  



       Fig.    3 .     ist    eine     Seitenansicht    des untern  Teils der Kippjalousie.  



       Fig.4    zeigt im Schnitt längs der Linie       IV-IV-    und in grösserem Massstab eine ge  lenkige Verbindung zwischen einer Lamelle  und einem Führungsband., und       Fig.    5 zeigt im Schnitt längs der Linie       V-V    und in grösserem Massstab eine ge  lenkige     Verbindung        zwischen    einer Lamelle  und einem     Aufziehband.     



  Wie im Hauptpatent sind mit 1 eine     Auf-          ziehtrommel,    mit 2 eine mit letzterer ver  bundene Trommel für eine     Gurte    und mit 3  die Lamellen bezeichnet.  



  Wie insbesondere aus der     Fig.1    hervor  geht, ist nun jede Lamelle 3     beiderends,    aber  nicht an der auf der äussern Seite der  Jalousie gelegenen Kante 3' am benachbarten  Führungsband 7 drehbar gelagert, sondern in  einem Abstand A von dieser Kante 3'. Mit  andern Worten, es ist der Drehzapfen 5 von  der äussern Kante 3' gegen die andere Kante  3 " verschoben worden. Die Lamellen 3 sind an  dieser andern Kante 3" ausserdem mit einem  an der     Aufziehtrommel    1 befestigten     Aufzieh-          band    10     derart        gelenkig    verbunden, dass die  nicht aufgewickelten Lamellen zueinander      parallel sind.

   Es sind auch die untern Enden  dieser     Aufziehbänder    10 mit einer Belastungs  schiene 13 verbunden. Diese ist nun aber in  einer Endschiene 23 mit hohlem, länglichem       und    aufrecht stehendem Profil untergebracht  und kann sich in dieser Endschiene 23 um  einen Betrag     auf    und ab verschieben, der  zum Kippen der Lamellen 3 von. der einen in  die andere     Endstellung    genügt. Dabei liegt die  Endschiene 23 auf einem Anschlag 17 auf.

    Die eine dieser     Endstellungen    ist in     Fig.l     gezeigt, -die andere Endstellung ist diejenige,  in welcher die Kante 3' einer jeden der       Lamellen    ganz gegen die     nächstuntere    Lamelle  3 (im     Gegenuhrzeigersinn)    verdreht ist. Bei  einer solchen Verdrehung (anlässlich eines       Nachziehens    der     Aiüziehgurte)    verschiebt  sich die Belastungsschiene 13 in der     End-          schiene    23 gegen oben.

   Sie ist nämlich durch  Schrauben 24 mit den untern Enden der Auf  ziehbänder 10 verbunden, wobei Distanz  büchsen 25 die     Enden    im Abstand von der  Belastungsschiene 13 halten und sich in  Sehlitzen 26 der Endschiene bewegen. Letztere  ist an ihren beiden Enden in den gleichen  Schienen 8 geführt, in welchen auch die Dreh  zapfen 5 der Lamellen 3 laufen. Zu diesem  Zweck sind an den beiden Enden der End  schiene 23, und zwar unten, Führungsbolzen  27 angenietet, die sich in den betreffenden  Schienen 8 auf und ab verschieben können.  



  Wie aus den     Fig.1    und 3 hervorgeht,     ist     an mindestens einem Ende der     Endschiene    23  eine Lagerung 28 für einen in horizontaler       Richtung    verschiebbaren Riegel 29 ange  bracht, beispielsweise angelötet.     Ist    dieser  Riegel 29 herausgestossen, so arbeitet er mit  einem in der Schiene 8     befestigten    Klotz 30       zusammen,    um ein Heraufziehen der     Kipp-          jalousie    zu verhindern.

   Er muss dann natür  lich von der untersten Lamelle 3     verdeckt          sein,    damit er von aussen nicht zugänglich ist  und nicht zurückgestossen werden kann.  



  In den     Fig.    2, 4 und 5 sind     Einzelheiten     der     gelenkigen    Verbindung der Lamellen 3  mit den     Aufziehbändern    10 und den Füh  rungsbändern 7 gezeigt. Aus den     Fig.    2 und 4  geht hervor, dass der an der Lamelle 3 an-    genietete Drehzapfen 5 in     eine-n!-förmige,    aus  je einem     Metallbandabschnitt    hergestellte  Lageröse 32 eingeführt ist. Jede Lageröse tritt  an ihrer engsten Stelle 32 durch je einen der  in den     Führungsbändern    7     vorgesehenen     Schlitze 33 hindurch.  



  Aus den     Fig.2    und 5 geht hervor, dass       zwischen    jeder Lamelle 3 und den     Aufzieh-          bändern    10 eine     seharnierartige    Verbindung  vorgesehen ist.

   Das an den     Aufziehbändern          befestigte    Glied 34 dieser     scharnierartigen     Verbindung wird durch eine     11-förmige,        aus     einem     Metallbandabschnitt        hergestellte    Lager  öse 34 gebildet, die an ihrer engten Stelle 34'  durch einen der in den     Aufziehbändern    10  vorgesehenen Schlitze 35     hindurchtritt.    Das  an der Lamelle angenietete Glied der Ver  bindung ist mit 36 bezeichnet.

   Der Gelenk  bolzen der Verbindung wird durch einen  Splint 37 gebildet.     Diese    Verbindungsart  ermöglicht das Ersetzen irgendeiner der  Lamellen der montierten Kippjalousie. Es  genügt zu diesem Zweck, die Splinte 37,  welche diese Lamelle mit den     Aufziehbändern     verbinden, herauszunehmen und die Lamelle  in     Längsrichtung        auszuwölben,    damit ihre  Drehzapfen 5     aus    den Lagerösen 32 heraus  genommen werden können. Das     Einsetzen     einer andern Lamelle geschieht in ähnlicher  Weise, aber natürlich in der     entgegengesetzten     Arbeitsfolge.  



  Nebst diesem Vorteil des leichten     Ersetzens     einer Lamelle hat die beschriebene     Kipp-          jalousie    noch verschiedene andere     Vorteile,     unter anderem denjenigen der     Kippbarkeit     der Lamellen in einem vergrössertem Ausmass,  weiter denjenigen, dass die Schienen 8 näher  am Fenster- oder Türrahmen     angeordnet     werden können infolge des     verkleinerten   <B>Ab-</B>  standes     zwischen    den Drehzapfen 5 und der  Kante 3" einer bestimmten Lamelle.

   Durch  die beschriebene Verbindungsart der Lamellen  mit den     Führungs-    und mit den     Aufzieh-          bändern    ist die Fabrikation verbilligt.  



  Es sei noch     erwähnt,    dass die     Aufzieh-          bänder    10     zweckmässig    einen gewölbten Quer  schnitt haben, wie in     Fig.2        gezeigt.    Sie  können auf 'der konkaven Seite;     also    auf      derjenigen, auf welcher sich die Lappen der       Lisen    34 befinden, mit einem     Deckband    38 aus  Metall oder aus einem Gewebe versehen     sein.          Dieses    Deckband überdeckt dann die besagten  Lappen. Es kann in der gleichen Farbe be  malt sein wie die Lamellen 3.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kippjalousie, bei welcher eine Vielzahl von Lamellen beiderends in einem Abstand von der auf der äussern Seite der Jalousie ge legenen Kante an je einem metallenen Führungsband drehbar gelagert und an der andern Kante mit mindestens einem an einer Aufziehtrommel befestigten Aufziehband ge lenkig verbunden sind, so dass die nicht auf gewickelten Lamellen zueinander parallel sind, wobei eine Endschiene .,bei mindestens teilweise hinuntergelassener Jalousie mit An.- schlagmitteln zusammenarbeitet,
    gekennzeich net durch scharnierartige Verbindungen zwi schen den Lamellen und den Aufziehbändern, wobei die an den Aufziehbändern befestigten Glieder durch -v-förmige, aus einem Metall - bandabschnitt hergestellte, an ihrer engsten Stelle durch je einen von mehreren in den Aufziehbändern vorgesehenen Schlitzen hin durchtretende Ösen und die Gelenkbolzen durch Splinte gebildet sind, zur Ermöglichung des Ersetzens irgendeiner der Lamellen der montierten Kippjalousie.
    UNTERANSPRUCH: Kippjalousie nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass jedes Aufziehband auf jener Seite, auf welcher sich die Lappen der n -förmigen Ösen befinden, mit einem Deckband versehen ist.
CH286319D 1949-11-29 1949-11-29 Kippjalousie. CH286319A (de)

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