CH286320A - Kippjalousie. - Google Patents

Kippjalousie.

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Publication number
CH286320A
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Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
slats
blind
pull
edge
guide
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Application number
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English (en)
Inventor
Ag Hartmann Co
Original Assignee
Hartmann & Co Ag
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Filing date
Publication date
Application filed by Hartmann & Co Ag filed Critical Hartmann & Co Ag
Publication of CH286320A publication Critical patent/CH286320A/de

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Classifications

    • E—FIXED CONSTRUCTIONS
    • E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00—Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/24—Screens or other constructions affording protection against light, especially against sunshine; Similar screens for privacy or appearance; Slat blinds
    • E06B9/26—Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds
    • E06B9/28—Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds with horizontal lamellae, e.g. non-liftable
    • E06B9/34—Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds with horizontal lamellae, e.g. non-liftable roller-type; Roller shutters with adjustable lamellae

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Blinds (AREA)

Description


  Zusatzpatent zum Hauptpatent     Nr.   <B>282967.</B>         Kippjalousie.       Gegenstand des Hauptpatentes ist eine       Kippjalousie,    die dadurch gekennzeichnet ist,       dass    sie eine Vielzahl von Lamellen aufweist,  die     beiderends    in einem Abstand von der auf  der äussern Seite der Jalousie gelegenen Kante  an<B>je</B> einem metallenen Führungsband dreh  bar gelagert     und    an der andern Kante mit       j#iIndestens    einem an einer     Aufziehtrommel     befestigten     Aufziehband    gelenkig verbunden  sind,

   so     dass    die nicht     aufgewiekelten    Lamellen  zueinander parallel sind, wobei eine     End-          ,schiene    bei mindestens teilweise herunterge  lassener Jalousie mit     AnscUlagmitteln    zusam  menarbeitet.  



  Vorliegende Erfindung betrifft eine     Kipp.     Jalousie nach diesem Hauptpatent.  



  Die Erfindung besteht darin,     dass    zur ge  lenkigen Verbindung der Lamellen mit den  Führungsbändern an den Lamellen befestigte  Drehzapfen in     zi-förmige,    aus einem     Metall-          bandabschnitt    hergestellte Lagerösen einge  führt sind, die an ihrer engsten Stelle durch  <B>je</B> einen von mehreren in den Führungs  bändern vorgesehenen Schlitzen     hindurch-          treten.     



  Beiliegende Zeichnung stellt ein Ausfüh  rungsbeispiel des     Erfindungsgegenstandw     dar.  



       Fig.   <B>1</B> ist ein vertikaler Querschnitt durch  die     Kippjalousie    im abgewickelten Zustande.       Fig'    2 ist ein     Grundriss    einer Lamelle, wo  bei ihre Verbindung mit einem     Aufziehband     und einem Führungsband im Schnitt gezeigt  ist.         Fig.   <B>3</B> ist eine Seitenansicht des -untern  Teils der     Kippjalousie.     



       Fig.    4 zeigt im Schnitt längs der Linie       IV-IV    und in grösserem Massstab eine ge  lenkige Verbindung zwischen einer Lamelle  und einem Führungsband und       Fig.   <B>5</B> zeigt im Schnitt längs der Linie       V-V    und in grösserem Massstab eine ge  lenkige Verbindung zwischen einer Lamelle  und einem     Aufziehband.     



  Wie im Hauptpatent sind mit<B>1</B> eine Auf     -          ziehtrommel,    mit 2 eine mit letzterer     verkin-          dene    Trommel für eine Gurte und mit<B>3</B> die  Lamellen bezeichnet.  



  Wie insbesondere aus der     Fig.   <B>1</B> hervor  geht, ist jede Lamelle<B>3</B>     beiderends,    aber  nicht an der auf der äussern Seite der Jalousie  gelegenen Kante<B>3'</B> am benachbarten Füh  rungsband<B>7</B> drehbar gelagert, sondern in  einem Abstand<B>A</B> von dieser Kante<B>3'.</B> Mit  andern Worten, es ist der Drehzapfen<B>5</B> von  der äussern Kante<B>3'</B> gegen die andere Kante<B>3"</B>  verschoben worden.

   Die Lamellen<B>3</B> sind an  dieser andern Kante<B>V</B> ausserdem mit einem  an der     Aufziehtrommel   <B>1</B> befestigten     Auf-          ziehband   <B>10</B> derart gelenkig verbunden,     dass     die     nielit        auTgewickelten    Lamellen zuein  ander parallel sind. Es sind auch die untern  Enden dieser     Aufziehbänder   <B>10</B> mit einer Be  lastungsschiene<B>13</B> verbunden.

   Diese ist nun  aber in einer Endschiene<B>23</B> mit hohlem,  länglichem und aufrecht stehendem Profil  untergebracht und kann sieh in dieser     Encl-          schiene   <B>23</B> um einen Betrag auf -und ab ver-      schieben, der     züm    Kippen der Lamellen<B>3</B> von  der einen in die andere     EncIstellung    genügt.  Dabei liegt die     Endschiene   <B>23</B> auf einem  Anschlag<B>17</B> auf.

   Die eine dieser     Endstel-          lungen    ist in     Fig.   <B>1</B> gezeigt, die andere     End-          stellung    ist diejenige, in welcher die Kante  <B>3'</B> einer jeden der Lamellen ganz gegen die       nächstuntere    Lamelle<B>3</B> (im     Gegenuhrzeiger-          sinn)    verdreht ist. Bei einer solchen Ver  drehung     (anlässlich    eines Nachziehens der     Auf-          ziehgurte)    verschiebt sich die     Belastungs#     schiene<B>13</B> in der Endschiene<B>23</B> gegen oben.

    Sie ist nämlich durch Schrauben 24 mit den  unteren Enden der     Aufziehbänder   <B>10</B> ver  bunden, wobei     Distanzbüchsen   <B>25</B> die Enden  im Abstand von der Belastungsschiene<B>13</B>  halten     und    sieh in Schlitzen<B>26</B> der Deck  schiene bewegen. Letztere ist an ihren bei  den Enden in den gleichen Schienen<B>8</B> ge  führt, in welchen auch die Drehzapfen<B>5</B> der  Lamellen<B>3</B> laufen. Zu diesem Zweck sind an  den beiden Enden der     Endschiene   <B>23,</B> und  zwar unten, Führungsbolzen<B>27</B> angenietet,  die sieh in den betreffenden Schienen<B>8</B> auf  und ab verschieben können.  



  Wie aus den     Fig.   <B>1</B> und<B>3</B> hervorgeht, ist  an mindestens einem Ende der     Endschiene     <B>23</B> eine Lagerung<B>28</B> für einen in horizonta  ler Richtung verschiebbaren Riegel<B>29</B> an  gebracht, beispielsweise 'angelötet. Ist dieser  Riegel<B>29</B> herausgestossen, so arbeitet er mit  einem in der Schiene<B>8</B> befestigten Klotz<B>30</B>  zusammen, um- ein Heraufziehen der     I#ipp-          jalousie    zu verhindern. Er     muss    dann     natür-          lieh    von der untersten Lamelle<B>3</B> verdeckt  sein, damit er von aussen nicht zugänglich  ist und nicht zurückgestossen werden kann.  



  In den     Fig.    2, 4 und<B>5</B> sind Einzelheiten  der gelenkigen Verbindung der Lamellen<B>3</B>  mit den     Aufziehbändern   <B>10</B> und den     Füh-          r-L        gsbändern   <B>7</B> gezeigt. Aus den     Fig.    2 und 4  geht hervor,     dass    der an der Lamelle<B>3</B> an  genietete Drehzapfen in     eine-(i-förmige,    aus  einem     Metallbandabschnitt    hergestellte Lager  öse<B>32</B> eingeführt ist.

   Jede Lageröse tritt an  ihrer engsten Stelle<B>32</B> durch je einen der von  n den Führungsbändern<B>7</B> vorgesehenen  Schlitze<B>33</B> hindurch.<B>-</B>    Aus den     Fig.    2 und<B>5</B> geht hervor,     dass     zwischen jeder Lamelle<B>3</B> und den     Aufzieh-          bändern   <B>1,0</B> eine     scharnierartige    Verbindung  vorgesehen ist.

   Das an den     Aufziehbändern     befestigte Glied 34 dieser     scharnierartigen     Verbindung wird durch eine     -±1-förmige,    aus  einem     Metallbandabsehnitt    hergestellte Lager  öse 34 gebildet, die an ihrer engsten Stelle 34'  durch einen der in den     Aufziehbändern   <B>10</B>  vorgesehenen Schlitze<B>35</B>     hindurehtritt.    Da-,  an der Lamelle angenietete Glied der Ver  bindung ist mit<B>36</B> bezeichnet. Der Gelenk-,  bolzen der Verbindung wird durch einen  Splint<B>37</B> gebildet.

   Diese     Verbindungsart    er  möglicht das Ersetzen irgendeiner der Lamel  len der montierten     Kippjalousie.    Es genügt  zu diesem Zweck, die Splinte<B>37,</B> welche diese  Lamelle mit den     Aufziehbändern    verbinden,  herauszunehmen und die Lamelle in Längs  richtung     auszuwölben,    damit ihre Dreh  zapfen<B>5</B>     ausden    Lagerösen<B>32</B>     herausgenom-          nien    werden können. Das Einsetzen     einer,#     andern Lamelle geschieht in ähnlicher Weise,  aber natürlich in der     entgegengeset        zten     Arbeitsfolge.  



  Nebst diesem Vorteil des leichten     'Er-          setzens    einer Lamelle hat die beschriebene       Kippjalousie    noch verschiedene andere Vor  teile, unter anderem denjenigen der     Kippbar-          keit    der Lamellen in einem vergrösserten  Ausmass, weiter     denjenigen,        dass    die Schienen.  <B>8</B> näher am Fenster- oder     Türrahmen        ange-   <B>8</B>  ordnet werden können, infolge des verkleiner  ten Abstandes zwischen den Drehzapfen<B>5</B>       und    der Kante<B>3"</B> einer bestimmten Lamelle.

    Durch die beschriebene Verbindungsart der  Lamellen mit den     Führungs-    und mit den<B>8</B>       Aufziehbändern    ist die Fabrikation verbilligt.  



  Es sei noch erwähnt,     dass        dieAufziehbänder     <B>10</B> zweckmässig einen gewölbten Querschnitt  haben, wie in     Fig.    2 gezeigt. Sie können auf  der konkaven Seite, also auf derjenigen, auf     91     welcher sich die Lappen der Ösen 34 befinden.,  mit einem Deckband<B>38</B> aus Metall oder aus  einem Gewebe versehen sein.     Dia-,es    Deckband  überdeckt dann die besagten Lappen. Es  kann in der gleichen Farbe bemalt sein wie     9.#     die Lamellen<B>3.</B>

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Kippjalousie, bei welcher eine Vielzahl von Lamellen beiderends in einem Abstand von der auf der äussern Seite der Jalousie gelegenen Kante an<B>je</B> einem metallenen Führungsband drehbar gelagert und an der andern Kante mit mindestens einem an einer .Aufziehtrommel befestigten Aufziehband ge lenkig verbunden sind, so dass die nicht auf gewickelten Lamellen zueinander parallel sind, wobei eine Endsehiene bei mindestens teilweise hinuntergelassener Jalousie mit An schlagmitteln zusammenarbeitet, dadurch ge kennzeichnet,
    dass zur gelenkigen Verbindung der Lamellen mit den Führungsbändern an den Lamellen befestigte Drehzapfen in ii- förmige, aus einem Metallbandabschnitt her gestellte Lagerösen eingeführt sind, die an ihrer engsten Stelle durch<B>je</B> einen von mehre ren in den Führungsbändern vorgesehenen Schlitzen hindurchtreten.
CH286320D 1949-11-29 1949-11-29 Kippjalousie. CH286320A (de)

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CH286320T 1949-11-29
CH282967T 1950-04-14

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