CH286490A - Verfahren zur Herstellung von festem, praktisch wasserfreiem Ätznatron. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von festem, praktisch wasserfreiem Ätznatron.

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CH286490A
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B3/00Drying solid materials or objects by processes involving the application of heat
    • F26B3/02Drying solid materials or objects by processes involving the application of heat by convection, i.e. heat being conveyed from a heat source to the materials or objects to be dried by a gas or vapour, e.g. air
    • F26B3/06Drying solid materials or objects by processes involving the application of heat by convection, i.e. heat being conveyed from a heat source to the materials or objects to be dried by a gas or vapour, e.g. air the gas or vapour flowing through the materials or objects to be dried
    • F26B3/08Drying solid materials or objects by processes involving the application of heat by convection, i.e. heat being conveyed from a heat source to the materials or objects to be dried by a gas or vapour, e.g. air the gas or vapour flowing through the materials or objects to be dried so as to loosen them, e.g. to form a fluidised bed
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    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01JCHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
    • B01J8/00Chemical or physical processes in general, conducted in the presence of fluids and solid particles; Apparatus for such processes
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Description


  



  Verfahren zur Herstellung von festem, praktisch wasserfreiem Ätznatron.



   Vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein neues verbessertes Verfahren zur Herstellung von festem, praktisch wasserfreiem   iltznatron,    insbesondere auf die Eindampfung von verhältnismässig   konzentrierten Atz-    natronlosungen zur Erzeugung von festem   iitznatron    mit einem Wassergehalt unter 0, 5   Gew.-"/o.   



   Es ist bekannt, dass hochkonzentrierte   Ätznatronlosungen    so gekühlt werden können, dass wasserfreies Ätznatron auskristallisiert,   loeh    bietet das Zentrifugieren und Trocknen der so erhaltenen Kristalle Schwierigkeiten.



  Im Schweizer Patent Nr. 275157 wird ein Verfahren zur Herstellung von festem, praktisch wasserfreiem Ätznatron, das zwischen   80 und      95"/e NaOH enthält, beschrieben    und bean  sprucht,    zu dem man eine grosse Fläche der Losung bei Temperaturen zwischen 200 und   300     C unter adiabatischen oder nahezu   adiabatischen    Bedingungen einem Gas oder Dampf aussetzt, in welchem der   Wasserdampfpartialdruck    unter 600 mm Hg absolut gehalten wird.

   Bei den bevorzugten Bedingungen dieses   Verfah-    ren, s geht die   Selbstverdampfung      adiabatisch    und   isothermiseh    bis zu Ende, so dass die    Ausgangslosung bei der gleichen Temperatur    und ohne Wärmezufuhr in das System, in Dampf und wasserfreies festes Material umgewandelt wird. Eine Methode zur Durch  Eiihrung    dieses Verfahrens besteht darin, eine   vox    von oben nach unten in einem Turm zu zerstäuben, der von unten naeh oben von einem den Dampf wegführenden Luftstrom durehströmt wird, wobei sich granuliertes Ätznatron am Boden des Turmes ansammelt.

   Bei einer andern Anwendungsart dieses Verfahrens wird die den   heisszentri-      -fugierten Ätznatronkristallen    anhaftende Mutterlauge in einem Drehrohr mit langsamem Luftstrom der Selbstverdampfung unterworfen, ohne dem Trockner Wärme zuzuführen. Die vollständige Entfernung des   Tasser.    aus Ätznatron erfordert jedoch ziemlich lange Zeit, wenn das feste Produkt weniger als 0. 5% H2O enthalten soll.



   Das Ziel der vorliegenden Erfindung ist nun die Verbesserung der   Selbstverdampfung    bei   der Ätznatronherstellung gemäss    dem vor  angehenden    Absatz. Ein weiteres Ziel ist die Beschaffung einer neuen Methode zur Ent  fernung    der letzten Spuren Wasser, die in den aus konzentrierten   Losungen    erhaltenen Ätz  natronteilchen vorhanden    sind oder an   den-    selben anhaften.



   Gemäss der vorliegenden Erfindung wircl festes, praktisch wasserfreies Ätznatron nach einem Verfahren hergestellt, bei dem man    feste itznatronteilehen hei Temperaturen    zwischen 200 und 300  C in der Weise vom Wasser befreit, dass man die Teilchen einem von unten zugeführten Gasstrom von solcher Geschwindigkeit aussetzt dass die Teilchen im Schwebezustand gehalten werden.

   Gemäss einer bevorzugten Ausführungsform zur Her  stelhmg von festem Atznatron    mit einem  Wassergehalt unter 0, 5   Gew.-"/o kann    man eine wässrige, zwischen 80 und   950/o NaOH    enthaltende Lösung bei Temperaturen von   00300O    C in einen Gasstrom einsprühen, der gegen NaOH inert ist, wodurch   Ätznatron-    körner entstehen, die sich in Form einer Schicht ansammeln, deren Teilchen man vermittels eines nach oben gerichteten Gasstroms im Schwebezustand hält
Bei einer Ausführungsform, welche eine maximale Wärmerückgewinnung gestattet, wird zuerst ein trockener Luftstrom aufwärts im Gegenstrom zu den durch eine Reihe von Schichten herabfliessenden, in Schwebe gehaltenen   NaOH-Körnern geschickt,    die nach und nach wasserfrei werden,

   und hernach aufwärts durch die herabfallende versprühte Losung, um den bei der   Selbstverdampflung    entstandenen Wasserdampf abzuführen.



   Das Verfahren kann in einer verhältnismässig einfachen Anlage durchgeführt werden, in der die Korrosion minimal ist und wenig Kraft und Wärme verbraucht wird. Man kann versehiedene Apparatetypen verwenden, doch erzielt man ungewöhnlieh gute Ergebnisse, wenn man einen spitz zulaufenden Turm verwendet, wobei die Verengung so gewählt wird, dass die Aufwärtsbewegung des Gasstroms am Behälterboden genügend rasch ist, um die festen Teilchen im Schwebezustand zu   erhal-    ten, jedoch oben ungenügend, um eine merkliche Mitnahme des zersprühten Materials zu bewirken. Von wesentlieher Bedeutung ist die richtige Einstellung der Sprühverdampfung, so dass man ein Produkt von geeigneter Partikelgrösse für die Entwässerung im   Schwebe-    zustand erhält.



   In der vorliegenden Zeichnung ist   schema-    tisch eine Ausführungsform eines Apparates zur Durchführung des erfindungsgemässen Verfahrens dargestellt.



   Im Vorratstank   A    befindet sich   Atznatron-    lösung, die durch den Zerstäuber C in den Turm B geblasen wird. Gleichzeitig wird bei   D    trockene Luft in den Turm geblasen. Im Raum B verdampfen die Tropfen der Ätz  natronlösung      isothermisch    und   adiabatiseb    unter Bildung noch nasser   Körnehen.    Diese sammeln sich auf der perforierten Platte   E,    wo sie durch den aufsteigenden Luftstrom im Schwebezustand gehalten werden und   allmäh-    lich durch das Überlaufrohr F nach unten fliessen. Sie sammeln sich dann als heisse, praktisch wasserfreie Korner auf der perforierten Platte G, wo sie wiederum in Bewegung gehalten werden.

   Hier werden die Korner fertig entwässert, wodurch die eintretende Luft sich   aufwärmt.    Die kühlen trockenen Korner   fliessen durch das Über-      laufrohr      H    aus dem Apparat aus. Die   feuch-      tigkeitsbeladene Luft verlässt    den Apparat bei J. Die Gesamthöhe des Turmes wird zweck  mässigerweise    zwischen 10, 5 und 27 m gewählt,   ewd    die Entfernung zwischen den Platten G und E beträgt 1, 8-3 m, die obere Grenze der Schwebezone über der Platte E   3-9    m und die Entfernung zwischen dem obern Rand der Schwebezone und dem Zersprüher C 3-9 m.



  Der Durchmesser des Turmes kann 1, 8-4, 5 m betragen. Die Höhen der Schwebezonen über den Platten E und G sollten genügend sein, um genügend Zeit für eine praktisch vollständige Dehydratisierung zu beschaffen. Je nach den Bedingungen ist hierfür eine Zeit von 5-30 Minuten angemessen.



   Zweeks besserer   Wärmerüekgewinnimg    ist es oft erwünscht, mehr als zwei Sehwebezonen zu verwenden, so da. die eintretende Luft zunächst auf eine verhältnismässig kühle Zone von etwa   100     C trifft und dann durch drei oder mehr Zonen aufsteigt, in denen die Tem  peratur    progressiv auf   200 -280     C, vorzugsweise   250O280     C, zunimmt. Um diese Temperaturen so hoch wie zulässig halten zu können, sollte das Luftvolumen nicht zu gross ss sein, doch ist das Mindestvolumen abhängig von der Luftmenge, die erforderlich ist, um die   Teilehen    in Bewegung zu halten und die freigemaehten Wasserdämpfe abzuführen.



   Es ist zweckmässig, die   feuchtigkeitsbela-    dene Luft nahe am obern Ende des Turmes   durch einen Zyklon X    abzuziehen, welch letzterer dazu dient, feine feste Teilchen oder Tropfchen, die mitgeführt wurden, abzuscheide. Dieses Material gelangt in den Vor  ratstank,    und die Luft geht durch einen  Kühler L zur Entfernung der Feuchtigkeit und vorzugsweise durch einen Erhitzer, bevor sie dem Boden des Turmes wieder zugeführt wird.



   Beispiel :
Die Apparatur bestand aus einem senkrechten Turm, der oben mit einer Sprühdüse zur Einführung der Flüssigkeit in Form   feiner Tropfchen und    mit einem Auslass für die   feuchtigkeitsgeladene    Luft und unten mit einer perforierten Platte versehen war.



  Durch diese Platte wurde mit einer Geschwin  digkeit von    200 m3/h ein 200  C warmer Luftstrom eingeblasen. Eine   280     C heisse   Losung    mit   92  /o NaOH    wurde mit einer   Geschwindig-    keit von 250 Liter pro Stunde in den Turm gesprüht. Die   Körnehen    des   Ätznatrons    sammelten sich auf der perforierten Platte und wurden dort als loses Bett eine halbe Stunde   weitergetrocknet.    Durch   eine Überflu#leitung    gelangten sie dann in eine Sammelkammer. Die so erhaltenen Körnchen enthielten 0,   07  /o    H2O.



   Zur Bildung des Gasstroms, welcher dazu dient, die   Ätznatronkörner    in Schwebe zu halten und die im Gegenstrom zugeführte ver  sprühte Ätznatronlosung    zu verfestigen, kann man versehiedene Gase verwenden. Das bevorzugte Gas ist Luft, die von   C02    befreit und getrocknet ist. Das verwendete Gas sollte mit dem Ätznatron nicht reagieren, das   hei#t    gegen dasselbe inert sein. Beispiele für andere verwendbare Gase sind Methan, Naturgas, seltene Gase usw. Vorzugsweise wird der Gasstrom im Kreislauf geführt und zwischendurch von Wasser befreit.



   Die   GlröBe    der durch die Sprühvorriehtung oder andere Methoden gebildeten Tropfchen   der Ätznatronlösung    ist nicht kritisch, und man kann praktisch alle Arten von Sprühdüsen oder andern Mitteln zu diesem Zweck benutzen. Besonders gute Ergebnisse erhält man jedoch, wenn der Apparat so konstruiert ist, dass Tropfen entstehen, die   Orner    bilden, deren mittlere   Teilchengrosse    zwischen 0, 2 und 2 mm   Durchmesser, vorzugs-    weise zwischen 0, 5 und 1 mm beträgt.

   Wichtig ist, dass man die Grösse der versprühten
Tropfen, die Lange des Falles durch den Turm und die Geschwindigkeit des nach oben gehenden Gasstroms so aufeinander   abstimmt,    dass die Tropfen zu oberflächlich getrockneten Körnern geworden sind, wenn sie in die Schwebezone der   NaOH-Teilchen    gelangen.



  Auf diese Weise vermeidet man leicht die e Neigung   des Ätznatrons zur Verfestigung,    Anhaften an den Wänden, oder zur Klumpenbildung in der Schwebezone. Es ist bemerkens.. wert, dass eine solche Abstimmung möglich ist, und dass man auf diese Weise eine   Losung    auf eine Zone von   Kornern im Schwebezustand    ohne Bildung von klebrigen Klumpen oder Ansätzen versprüht. Eine bevorzugte   Anord-    nung der   Versprühung    besteht darin, die Flüssigkeit nach oben zu versprühen, so dass sie beträchtlich ansteigt und dann in Form von Körnern auf die in der Schwebezone vor   handenen : Teilehen fällt.

   Dadurch erreicht    man eine bessere Kontrolle der Anfangstrocknung und der   Teilchengrosse,    ohne dass man die Anlage   hocher    maehen müsste.



   Die Strömungsgeschwindigkeit des Gasstromes wird weitgehend von der genauen Form und Ausbildung des zur Durchführung des Verfahrens verwendeten Apparats abhangen. Es ist jedoch klar, dass die   Geschwin-      digkeit    des Gasstromes in der Zone, in welcher die festen NaOH-Korner sich ansammeln, so gross sein sollte, dass die Teilchen in dieser Zone schwebend gehalten werden, jedoch nicht so gross, dass Teilchen aus dieser Zone in die Zone gelangen, in der die Ätznatrontröpfchen vor ihrer Verfestigung mit dem Gasstrom in Berührung gelangen.

   Verwendet man jedoch die bevorzugte Ausführungsform des Apparates, nämlich einen nach unten enger werdenden Turm, so ist die Möglichkeit der   Mitfüh-    rung von Teilchen stark vermindert, da die Strömungsgesehwindigkeit des Gases, die unten genügt, um die Teilchen in Bewegung zu halten, im obern Teil des Turmes auto  matisch    unter denjenigen Betrag abnimmt, bei dem die Teilchen oder tröpfchen mitgerissen würden. Wenn man den Prozess so führt, dass ss Teilchen von der oben angegebenen bevorzugten Grösse entstehen, werden gute Ergebnisse mit Strömungsgeschwindigkeiten von zwischen 0, 15 und 3 m pro Sekunde erzielt, vorzugsweise 0, 3 und 1, 8 m und besonders zwi  schen    0, 6 und 1, 2 m/sec in der Zone, wo die festen Körner in der Schwebe gehalten werden.



   Wenn man durch eine Schicht aus einzelnen Teilchen von unten nach oben einen Gasstrom   hindurehführt,    so nimmt der Druckabfall zuerst linear mit der Zunahme der Gasgeschwindigkeit   zu.    Es wird ein Punkt   erS    reicht, nach welchem der Druckabfall nicht mehr so rasch mit der Gasgeschwindigkeit ansteigt, das Volumen der Schicht nimmt um etwa   10 ouzo    zu, und die Schicht nimmt gewisse Eigenschaften von Fliissigkeiten an, sie kann gerührt und ausgegossen werden. Bei weiterer Zunahme der Gasgeschwindigkeit vollführen die Teilchen eine Bewegung, wie man sie an der Oberfläche einer kochenden Fliissigkeit beobachten kann. An diesem Punkt ist der Druckabfall von der Geschwindigkeit praktisch unabhängig.

   Beide beschriebenen Fälle kommen bei der Ausführung des   erfindungs-    gemässen Verfahrens in Betracht. Eine noch weitere Zunahme der Gasgeschwindigkeit weitet die Schicht noch mehr aus und führt dann zur Mitnahme der Teilchen im Gasstrom.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Verfahren zur Herstellung von festem, praktisch wasserfreiem Ätznatron, dadurch gekennzeichnet, da# man feste Ätznatron- teilchen bei Temperaturen zwischen 200 und 300 C in der Weise von Wasser befreit, dass man die Teilchen einem von unten zugeführ- ten Gasstrom von solcher Geschwindigkeit aussetzt, dass die Teilchen im Schwebezustand gehalten werden.
    UNTER. ANSPRUCHE : 1. Verfahren nach Patentansprneh zur Herstellung von festem Ätznatron mit einem Wassergehalt von nnter 0, 5 Gew.- /o, dadureh gekennzeichnet, dass man von einer Losung ausgeht, die 80-95 Gew.- /o NaOH enthält und diese bei Temperaturen zwischen 200 bis 300 C in ein inertes Gas versprüht, so dass Kornchen aus festem Ätznatron gebildet werden, die sich als Schicht auf einer Unterlage ansammeln, worauf die Körnehen durch die Einwirkung des Gasstromes von Wasser befreit werden.
    2. Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass man als Gas trockene Luft verwendet.
    3. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei Zonen vorhanden sind, in denen die Teilchen sich im Schwebezustand befinden.
    4. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufwärts- geschwindigkeit des Gases in der Zone, in der die festen Teilchen sich im Schwebezustand befinden, zwischen 0, 3 und 1, 8 m/see liegt.
    5. Verfahren nach Patentansprueh, dadureh gekennzeichnet, dass man in einem vertikalen, nach unten sich verengenden Turm arbeitet, in dessen Unterteil mindestens eine perforierte Platte vorgesehen ist, deren Perforierungen genügend klein sind, um feste Ätznatronteilchen am m Durchfallen zu verhindern.
CH286490D 1949-05-24 1950-05-15 Verfahren zur Herstellung von festem, praktisch wasserfreiem Ätznatron. CH286490A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2210437A1 (de) * 1972-12-13 1974-07-12 Novex Rt

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FR2210437A1 (de) * 1972-12-13 1974-07-12 Novex Rt

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