CH286768A - Papierlocher. - Google Patents

Papierlocher.

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Publication number
CH286768A
CH286768A CH286768DA CH286768A CH 286768 A CH286768 A CH 286768A CH 286768D A CH286768D A CH 286768DA CH 286768 A CH286768 A CH 286768A
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CH
Switzerland
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plates
paper
cutout
paper punch
flanks
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Application number
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English (en)
Inventor
Kaeser Ernst
Original Assignee
Kaeser Ernst
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Kaeser Ernst filed Critical Kaeser Ernst
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26FPERFORATING; PUNCHING; CUTTING-OUT; STAMPING-OUT; SEVERING BY MEANS OTHER THAN CUTTING
    • B26F1/00Perforating; Punching; Cutting-out; Stamping-out; Apparatus therefor
    • B26F1/32Hand-held perforating or punching apparatus, e.g. awls
    • B26F1/36Punching or perforating pliers

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)

Description


  <B>Zusatzpatent</B> nun Hauptpatent Nr. 282398.    Papierlocher.    Gegenstand der Erfindung ist eine weitere  Ausbildung des Papierlochers gemäss dem  Hauptpatent, und die weitere Ausbildung be  steht darin,     da.ss    die     scharnierartig    miteinan  der verbundenen Platten mit     Mitteln    zur Be  grenzung des     Öffnungswinkels    der Platten  und die     Stanzpatrizen    mit     Papierabstossmit-          teln    versehen sind.  



  Durch die Begrenzung des Öffnungswin  kels der Platten des Papierlochers wird eine be  queme Handhabung ,desselben und eine sichere  Einführung des zu lochenden Papiers erreicht,  während die     Papierabstossmittel    unmittelbar  nach der Lochung des Papiers ein Abstossen  desselben von den     Patrizen    und somit ein un  behindertes     Herausnehmen        des    Papiers aus  dem     Papierlocher    gewährleisten.  



  In der Zeichnung ist beispielsweise eine  Ausführungsform des     Erfindungsgegenstan-          des    dargestellt. Es zeigen:       Fig.    1 eine Draufsicht des Papierlochers  mit teilweisem Schnitt durch das Scharnier,       Fig.2    einen Querschnitt nach Linie     I-I     in     Fig.1.        Fig.    3 die geschnittene Partie in     Fig.    1 in  grösserem Massstab,       Fig.    4 einen Querschnitt nach Linie     II-II     in     Fig.    3,

         Fig.    5 den gleichen Querschnitt wie in       Fig.    4 bei geschlossenen Platten und       Fig.    6 die längsverstellbare     Anschlagbüchse     von der Seite des Ausschnittes gesehen.  



  Der dargestellte     Papierloeher    weist zwei  aus 1 min Stahlblech gestanzte, längliche Plat-         ten    1, 2 auf, welche an ihren einen Längskan  ten     Scharnierbänder    3 aufweisen, welche  durch eine     Scharnierachse    4     miteinander    ver  bunden sind. In der Längsmitte ist auf dieser       in    einem     Scharnierbandausschnitt    5 eine zwei  im     Winkel    zueinander gestellte     Schenkel    auf  weisende Blattfeder 6 angeordnet.

   Die Schen  kel der Blattfeder sind gegen die Platten 1, 2  so abgestützt,     dass    diese durch die Kraft der  Feder in die     Offenstellung    gedrückt werden.  Die untere Platte ist mit zwei runden Löchern  7 als     Stanzmatrizen    versehen, während die  obere Platte an den mit den Matrizen über  einstimmenden Stellen in die Löcher 7 pas  sende     Stanzpatrizen    8 trägt. An der Unterseite  der Platte 1 ist ein Auffangbehälter 9 ange  ordnet., welcher nahe dem Scharnier mittels  Zunge 10 in Schlitze 11 der Platte 1 eingreift.

    In der     Mitte    des äussern Längsrandes des  Behälters 9 ist eine     Schliesszunge    12 angeord  net, welche mittels eines     Endwulstes    13 an  einem ausgesparten Teil 14 der äussern Längs  kante der Platte 2 federnd     einrückbar    und  dadurch die Schliessstellung des Behälters 9       arretierbar    ist. Die äussern Längsränder der  Platten 1, 2 sind leicht     voneinandergebogen,     um das Einführen des zu lochenden Papiers  zu erleichtern.  



  Die     Begrenzung    des     Öffnungswinkels    der  beiden Platten 1, 2     wird    durch zwei auf     die     Enden der     Scharnierachse    4 aufgesteckte Büch  sen 15 und 16 erreicht. Zu     diesem    Zwecke  ist die Büchse 15 auf der Achse festangeord  net und mit einem Ausschnitt 17 versehen, in      welchen die     Schmalseitenflanken    der Platten  1, 2 eingreifen, wodurch .die Bewegung der  letzteren begrenzt     wird.    Die Büchse 16 ist auf  der Achse 4 längsverschiebbar und drehbar       -und    wird durch eine Schraube 18, welche in  die Achse 4 eingeschraubt ist, in ihrer äusser  sten Stellung gesichert.

   Die Büchse ist. mit.  ihrem     innern    Ende auf dem benachbarten       Scharnierband    3 und mit einer dem     Se.hrau-          benkopf    anliegenden     Einschnürung    19 auf der  Achse 4 geführt. Zwischen     Scharnierband    3  und     Einschnürung    19 ist auf der Achse 4 eine  von der Büchse umschlossene Druckfeder 20  gelagert, durch welche die Büchse in ihre  äusserste Stellung gedrückt wird, in welcher  die     Einschnürung    19 dem Schraubenkopf an  liegt.

   Die Büchse 16 weist an ihrem innern  Ende     einen    atü zwei verschiedene Weiten ab  gesetzten Ausschnitt 21, 21' auf, in welchen die       verkürzten        Flanken    der Platten 1, 2 spielen  können. Bei nach aussen gedrückter Büchse  spielen die Flanken im weiteren Teil 21 des  Ausschnittes und begrenzen die     Offenstellung     der Platten     in    einem     für    die Einführung des  zu lochenden Papiers günstigen     öffnungswin-          kel.    Der Ausschnitt 21 ermöglicht die gleiche       Plattenverschwenkung    wie der Ausschnitt 17,  Lind die Ausschnitte 21,

   17 begrenzen gemein  sam den gleichen Öffnungswinkel. Die Büchse  16 kann bei gegeneinander geschlossenen Plat  ten 1, 2 eingedrückt werden, so dass der enge  Teil 21' des Ausschnittes über die<B>P</B>lanken der  Platten 1, 2 greift und die Platten in dieser       Stellung    sichert. Damit die Büchse 16 in ein  gedrückter Stellung durch den Eingriff der       Plattenflanken    am engen Teil 21' des Aus  schnittes selbsttätig gesichert ist, sind die  Flanken des     Teils    21' des     Ausschnittes    schräg  gestellt, derart, dass der Teil 21' des Aus  schnittes gegen das Büchsenende zu verengt  ist.

   Die am     Ausschnitt    21'     angreifenden    Flan  ken der Platten sind entsprechend der Schräg  stellung der Flanken des Ausschnittes     21'.auf-          geworfen    und gewährleisten einen sicheren  Eingriff mit der Büchse, welcher durch den  Druck der Feder 20 nicht     überwunden    werden  kann. Die nach aussen gedrückte Stellung der  Büchse wird durch die Feder 20 gesichert.    Auf die     Patrizen    8 sind Polsterringe 22 aus  Moosgummi aufgeschoben und mit der Platte 2  durch     Klebstoff    verbunden.

   Diese Polsterringe  haben die Aufgabe, das gelochte Papier zu  gleich mit dem Öffnen der Platten 1, 2 von  den     Patrizen    wieder abzustossen und ein unbe  hindertes Herausnehmen des gelochten Pa  piers aus dem Papierlocher zu gewährleisten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Papierlocher nach Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass die scharnierartig miteinander verbundenen Platten mit Mitteln zur Begrenzung des Öff nungswinkels der Platten und die Stanz- patrizen mit Papierabstossmitteln versehen sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Papierlocher nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Anschläge zur Begrenzung des Öffnungswinkels durch zwei auf den Enden der Scharnier achse angeord nete, mit Ausschnitt versehene Büchsen gebil det sind, in deren Ausschnitten die Flanken der Platten spielen können. 2.
    Papierlocher nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die eine der beiden Büchsen einen auf zwei Öffnungsweiten abgesetzten Ausschnitt aufweist und auf der Achse verschiebbar ist, derart, dass in der nach aussen geschobenen Stellung der Büchse die Flanken der Platten im weiteren Teil des Ausschnittes spielen, wäh rend durch Einstossen der Büchse bei gegen einander geschlossenen Platten deren Flanken in den engeren Teil des Ausschnittes eingrei fen' und den Papierlocher in der Schliessstel lung sichern. 3. Papierlocher nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die Papierabstossmittel durch nachgiebige Polster gebildet sind. 4.
    Papierlocher nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn zeichnet, dass die die Patrizen umgebenden Polster aus Moosgummi bestehen.
CH286768D 1948-08-18 1948-08-18 Papierlocher. CH286768A (de)

Applications Claiming Priority (2)

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CH286768T 1948-08-18
CH282398T 1948-08-18

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CH286768A true CH286768A (de) 1952-10-31

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ID=25732175

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CH286768D CH286768A (de) 1948-08-18 1948-08-18 Papierlocher.

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3612839A1 (de) * 1986-04-16 1987-10-22 Miele & Cie Lochvorrichtung fuer programmkarten, insbesondere fuer stiftlochkarten
DE4208414A1 (de) * 1992-03-16 1993-09-23 Herbert Heit Flacher, abheftbarer minilocher
WO2004028762A1 (de) * 2002-09-24 2004-04-08 Trutz Loeffler Locher

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE3612839A1 (de) * 1986-04-16 1987-10-22 Miele & Cie Lochvorrichtung fuer programmkarten, insbesondere fuer stiftlochkarten
DE4208414A1 (de) * 1992-03-16 1993-09-23 Herbert Heit Flacher, abheftbarer minilocher
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