CH286773A - Beleuchtungskörper. - Google Patents

Beleuchtungskörper.

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CH286773A
CH286773A CH286773DA CH286773A CH 286773 A CH286773 A CH 286773A CH 286773D A CH286773D A CH 286773DA CH 286773 A CH286773 A CH 286773A
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CH
Switzerland
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lighting fixture
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fluorescent tube
carrier
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Inventor
Ag Schweize Lampen-Metallwaren
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Schweizerische Lampen & Metall
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V21/00Supporting, suspending, or attaching arrangements for lighting devices; Hand grips
    • F21V21/02Wall, ceiling, or floor bases; Fixing pendants or arms to the bases

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Fastening Of Light Sources Or Lamp Holders (AREA)

Description


  Beleuchtungskörper.    Gegenstand des Hauptpatentes ist ein Be  leuchtungskörper mit mindestens einer mit  einem Träger verbundenen Leuchtröhre und  einem normalisierten     Glühlampensockel,    wel  cher den Zweck hat, den Beleuchtungskörper  in eine normalisierte Lampenfassung einsetzen  zu können. Dies bedeutet insofern eine Ver  minderung der Installationskosten, als der be  schriebene Beleuchtungskörper montagefertig  auch vom Laien am Gebrauchsort angebracht  werden kann.  



  Eine weitere Ausbildung eines derart be  schaffenen Beleuchtungskörpers ist dadurch  gegeben, dass der genannte Beleuchtungs  körper nach vorliegender Erfindung eine lös  bare, mechanische Verbindung zwischen dem       Glühlampensockel    und dem Träger der Leucht  röhre aufweist.  



  Dadurch wird eine entsprechende Unab  hängigkeit in der baulichen Ausführung ge  nannten Trägers ermöglicht und zugleich die  -Tontage und Demontage des Beleuchtungskör  pers weiterhin erleichtert.  



  Die Zeichnung dient zur Erklärung von       zwei    Ausführungsbeispielen des     Erfindungs-          gegenstandes.    Es zeigt:       Fig.    1 einen Teil des ersten Beispiels im  Aufriss,       Fig.    2 einen Konstruktionsteil (Halte  bügel) in einer Ansieht, von links in     Fig.    1       ;:eschen    und       Fig.    3 einen Teil des zweiten Beispiels im  Aufriss.

      In der Zeichnung, welche auf die zur Er  klärung der Erfindung erforderlichen Teile  beschränkt ist, bezeichnet 10 den Träger der  nicht dargestellten Leuchtröhre     (Fluoreszenz-          röhre).    Diese kann ring- oder     stabförmig    sein  und durch Tragarme z. B. mit einer am Trä  ger 10 angebrachten, unten geschlossenen  Schale 4 feste Verbindung haben; diese  Schale 4 enthält die für die Leuchtröhre  nötigen Zusatzteile, wie     Vorschaltgerät    und  Starter. Oberhalb des Trägers 10 befindet sich  der zur     Axe    der Schale 4 gleichachsige, nor  malisierte     Glühlampensockel    9, welcher z. B.

    ein     Edison-,        Swan-    oder     Mignon-Sockel    sein  kann und hier einen Fuss 15 und eine<B>Ge-</B>  windehülse 16 aufweist.  



  Zur lösbaren Verbindung des Sockels 9 mit  dem Träger 10 dient beim ersten Ausfüh  rungsbeispiel ein Haltebügel 17, der gemäss       Fig.    1 mit dem untern Schenkel am Träger  10 befestigt ist. Der obere Schenkel     des    Halte  bügels 17 besitzt gemäss     Fig.    2 einen Längs  schlitz 1.8, der am freien Schenkelende offen  ist. In diesen Schlitz 18 ist mittels einer Ge  windehülse 16 der Sockel 9 derart eingesetzt,  dass er mit seinem Fuss 15 auf der Aussen  seite des obern     Schenkels    des Haltebügels 17  aufsitzt.

   Durch eine auf den Gewindezapfen  1.6 aufgeschraubte Mutter 19, welcher die  Innenseite des erwähnten Bügelschenkels als  Anschlag dient, ist der Sockel 9 unbeweglich,  aber lösbar mit dem Träger 10 verbunden. 20  und 21 sind die beiden Hälften eines Steck  kontaktes mit den flexiblen, zweipoligen Ka-           belsträngen    22 und 23, welche zur     Verstellung     der stromleitenden Verbindung zwischen dem  Sockel 9 und dem nicht dargestellten Vor  schaltgerät der Leuchtröhre dienen.  



  Nach dem Trennen der     Steckerteile    20 und  21     sowie    genügend weitem Zurückschrauben  der Mutter 19 kann der Sockel 9, wie ohne  weiteres klar ist, ohne Schwierigkeit vom  Haltebügel 17 weggenommen werden, wodurch  die Verbindung des Sockels 9 mit dem Träger  10 vollständig aufgehoben ist. Diese     Verbin-          dung    kann, wie ohne weiteres erkennbar ist,  ohne besondere     -,Nfühe    wieder hergestellt wer  den.  



  Beim Beispiel gemäss     Fig.    3 ist am Fuss  1.5 des Sockels 9 eine Platte 24 befestigt,  welche zwei einander diametral gegenüberlie  gende Arme 25 aufweist. Jeder Arm 25 be  sitzt einen von dessen freiem Ende ausgehen  den Schlitz zur Aufnahme eines Haltebolzens  26, der     auf    einem Gewinde eine Mutter 27  trägt. Die beiden Haltebolzen 26 sind je mit  tels eines Querstiftes 28 an einem Vorsprung  29 eines gemeinsamen Lagerbügels 30 schwenk  bar angeordnet. Mit 31 ist eine auf den Ge  windezapfen 16 des Sockels 9 aufgeschraubte  Mutter bezeichnet, welche auf dem Steg des  Lagerbügels 30 Anschlag findet.

   Hier ist. das  der stromleitenden Verbindung des Sockels 9  mit dem- V     orschaltgerät    der Leuchtröhre die  nende Kabel,     wie    in der Zeichnung angedeu  tet, vom Gewindezapfen 16 aus     durch    den  Träger 10 hindurch unmittelbar in die Schale  hineingeführt.  



  Bei angezogenen     Muttern    27 ist der Sockel  9     mit    dem Träger 10 unbeweglich     verbinden;     jedoch kann diese Verbindung durch entspre  chendes Zurückschrauben der     l1uttern    27 und         nachheriges    seitliches Ausschwenken der  Haltebolzen 26 ohne Schwierigkeit gelöst wer  den. Die Verbindung kann auch ohne beson  dere Mühe     wieder    hergestellt werden, wie ohne  weiteres verständlich ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Beleuchttingskörper nach dem Patentan spruch des Hauptpatentes, gekennzeichnet durch eine lösbare mechanische Verbindung zwischen dem Glühlämpensoekel und dem Träger der Leuchtröhre. UNTERANSPRÜCHE: 1. Beleuchtungskörper nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass am Trä ger der Leuchtröhre ein Halteteil vorgesehen ist mit einem Schlitz zur Aufnahme des Sok- kels. z.
    Beleuchtungskörper nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass zur Herstellung der strom leitenden Verbindung zwischen dem Sockel und der Leuchtröhre ein Steckkontakt vorge sehen ist. 3. Beleuchtungskörper nach Patentan- sprueh, dadurch gekennzeichnet, dass am Trä ger der Leuchtröhre schwenkbar gelagerte Haltebolzen vorgesehen sind, die Gewinde für Muttern besitzen, welche zur lösbaren Verbin dung des Sockels mit dem Träger dienen. 4.
    Beleuchtungskörper nach Patentan spruch und Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass das zur Herstellung der stromleitenden Verbindung zwischen dem Sockel und der Leuchtröhre dienende elektri sche Kabel vom Sockel aus unmittelbar in den Träger der Leuchtröhre hineingeführt ist.
CH286773D 1950-12-02 1950-12-02 Beleuchtungskörper. CH286773A (de)

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CH278401T 1950-12-23

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