CH286807A - Acetylen-Erzeuger. - Google Patents

Acetylen-Erzeuger.

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CH286807A
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water
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Ag Autogen Endress
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Ag Autogen Endress
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10HPRODUCTION OF ACETYLENE BY WET METHODS
    • C10H5/00Acetylene gas generators with automatic water feed regulation by the gas-holder

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Filling Or Discharging Of Gas Storage Vessels (AREA)

Description


  Acetylen-Erzeuger.    Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf  einen Acetylenerzeuger mit wenigstens einem  Behälter für eine Karbidladung und mit       einem    die Wasserzufuhr zum Karbid in Ab  hängigkeit. vom Gasdruck des erzeugten Ace  tylens selbsttätig regelnden Ventil.

   Gegenüber  bekannten Acetylenerzeugern dieser Art un  terscheidet sich der Erfindungsgegenstand da  durch, dass ein Vorratsgefäss für das Entwick  lungswasser vorgesehen ist, welches Gefäss so  wohl für eine automatische Zufuhr des Ent  wicklungswassers aus einer Wasserleitung als  auch für ein manuelles Einfüllen des     Ent-          wicklungswassers        eingerichtet    ist, und dass  Mittel vorhanden sind, welche im letztgenann  ten Fall das Nachfüllen des Entwicklungswas  sers ohne Unterbrechung der     Gasabgabemög-          lichkeit    und ohne Lufteintritt in     den    Entwick  lungsbehälter und in den Gasreservoirraurn  gestatten.  



  Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegen  standes sind in der beigefügten Zeichnung  halbschematisch dargestellt. Es zeigt  Fig. 1 die Vorderansicht des Acetylen  erzeugers gemäss der ersten Ausführungsform,  teilweise im Schnitt nach der Linie I-I in  Fig. 2,  Fig. 2 einen Längsschnitt durch den Acety  lenerzeuger nach der Linie II-II in Fig. 1,  Fig. 3 einen Teil des Acetylenerzeugers in  Seitenansicht,  Fig.4 eine Einzelheit des Acetylenerzeu  gers im teilweisen     Längsschnitt,       Fig.5 in kleinerem Massstab einen fahr  baren Acetylenerzeuger in Seitenansicht und  Fig.6 eine weitere Ausführungsform des  Acetylenerzeugers im Längsschnitt.  



  Mit 1 ist in Fig.l bis 3 der Zeichnung  ein zylindrischer Behälter bezeichnet, dessen  Längsaxe waagrecht angeordnet ist und der  sich auf     Gestellteile        lcs    aufstützt. Von der  einen Stirnseite des Behälters 6 her sind zwei  Rohre 2 parallel zur     Längsaxe    des Behälters 1.  in diesen eingebaut, und     zwar    in der untern  Hälfte des Behälters 1. Die beiden Rohre 2  liegen nebeneinander und ragen mit dem einen  Ende je über die betreffende Stirnwandung  des Behälters 1 hinaus, während das andere  Ende der Rohre sich im Innern des Behälters 1.  befindet und verschlossen ist. Diese Rohre 2  dienen zur Aufnahme je einer Entwicklungs  schublade 3, die vom äussern Ende des betref  fenden Rohres 2 einschiebbar ist.

   Gemäss       Fig.    1 und 2 sind die Schubladen oben offen  und durch mehrere vertikale Trennwände     3a     in ihrer Längsrichtung in Abteile unterteilt,  in welche Karbid eingefüllt werden kann. Die  Höhe der Trennwände     3a.    nimmt gegen das  hintere Ende der Schubladen ab.

   Die Rohre 2  sind an ihrem äussern Ende unter Zwischen  schaltung von Dichtungsringen 37 mit Hilfe je  eines Deckels 27 lösbar verschlossen, der durch  ein Scharnier     27a    mit dem Behälter 1 verbun  den ist und mittels eines zugeordneten     Ver-          schlussbügels    28 und einer Spannschraube     28a     hermetisch an die Stirnfläche des betreffen  den Rohres 2     angepresst        werden    kann.      In jedes der Rohre 2 mündet oben eine  Rohrleitung 5 zum Abführen des entwickelten  Gases ein, von welchen Leitungen in Fig. 2 nur  die eine sichtbar ist.

   Die Gasleitungen 5 steigen  im Innern des Behälters 1 hoch bis zu einem  denselben überragenden Dom 4, welcher oben  durch einen Deckel 4a mit Hilfe eines Ver  schlussbügels 10 mit, zugeordneter Spann  schraube gasdicht abgeschlossen ist. Nahe beim  obern und offenen Ende der Gasleitungen 5 ist  je ein Rücksehlagventil 6 eingebaut. Durch den  Dom 4 wird vor der Inbetriebnahme bei abge  nommenem Deckel 4a ein Wasserbad 7 in den  Behälter 1 eingefüllt bis zur Höhe eines     Was-          serstandskontrollhahns    11, der sieh etwa auf  der Höhe der Längsaxe des Behälters 1 befin  det. Sodann sind die Rohre 2 im Innern des  Behälters 1 vollständig vom Wasserbad 7 um  geben, das zur Kühlung dient.

   An der Unter  seite des Behälters 1 ist ein durch eine  Schraube verschlossener Ablaufstutzen 24 vor  gesehen, durch welchen nötigenfalls das Was  serbad 7 wieder abgelassen werden kann.  



  Seitlich oberhalb des Behälters 1 ist ein  Vorratsgefäss 33 für das Entwicklungswasser  angeordnet. Dieses Wassergefäss hat gemäss  Fig.4 zylindrische Gestalt und liegt parallel  zur Längsaxe des Behälters 1. In die eine  Stirnwandung des Gefässes 3 mündet oben  eine Rohrleitung 29 ein, die mit dem oberhalb  des Spiegels des Wasserbades 7 vorhandenen  freien Raum, der als Gasreservoirraum dient,  in Verbindung steht. Ein Absperrorgan 29a  ist in die Leitung 29 eingeschaltet. An der  gleichen Stirnwandung des Wassergefässes 33  mündet unten eine Rohrleitung 25 aus, in die  ein Absperrhahn 25a und ein Regelventil 30  eingebaut sind. Das letztere ist so ausgebildet,  dass der Durchflussquerschnitt in Abhängigkeit  vom Druck des anströmenden Mediums selbst  tätig so geändert wird, dass bei steigendem  Druck der Durchflussqnerschnitt abnimmt  und umgekehrt.

   Derartige Ventile sind an  sich bekannt; deren Ventilkörper steht unter  dem Einfluss sowohl einer Feder als auch  einer vom ankommenden Medium beaufschlag  ten Membran. Nach dem Regelventil 30 ver  zweigt sich die Leitung 25 über zwei Steuer-    hähne 9a und 9b in zwei Leitungen 26a mid       26b,    welche oberhalb des vordersten Abteils  der Schubladen 3 in die Rohre 2 einmünden.  An die beiden Zweigleitungen 26a und 26b)  sind je ein Sicherheitsventil 13 und ein Mano  meter 12 angeschlossen, ferner je ein     Druck-          entlastungsha.hn    8a bzw. 8b, der normaler  weise geschlossen ist.

   Das Wassergefäss 33  weist einen durch einen Deckel 32 mittels  eines zugeordneten Versehlnssbügels     her-          metiseh    verschliessbaren Einfüllstutzen 31 auf,  durch welchen das zur Aeetylenerzeugung er  forderliche Wasser manuell eingefüllt werden  kann bis zur Höhe eines     Wasserstandskontroll-          hahns    11a, der sich tiefer als die Mündung  der Leitung 29 und höher als die Mündung  der Leitung 25 befindet. Ferner weist das  Wassergefäss 33 ein dureh einen Schwimmer  14 gesteuertes Ventil 15 auf, welches über ein  Druekreduzierventil 16, einen Absperrhahn 34  und ein Rückschlagventil 35 an eine Wasser  leitung anschliessbar ist zur automatischen  Zufuhr des Entwielklungswassers.  



  Gemäss Fig.3 führt eine Rohrleitung 19,  in welche ein Absperrhahn 19a eingeschaltet  ist, vom Gasreservoirraum oberhalb des Was  serbades 7 zu einem eine sogenannte Wasser  vorlage bildenden aufreehten zylindrisehen  Behälter 20, der durch einen Hahn 22 bis zu  einem     Wasserstandskontrollhahn    '1 mit Was  ser gefüllt ist. Am     obern    Teil des Wasser  vorlagebehälters 20 kann das     Aceti-len    über  einen     Gasdruckregler    18 und einen     Anschluss-          hahn    23     entnommen    werden. Zum Ermögli  chen der Entleerung des Wassers aus dem  Behälter 20 ist derselbe unten mit einem Ab  lasshahn 36 versehen.

   An einem Manometer 17,  welches an den     obern    Teil des Behälters 1 an  geschlossen ist, kann     der    Druck des im     Reser-          voirraum    vorhandenen     Aeetylens    abgelesen  werden.  



  Der beschriebene     Aeetj-lenerzeuger    arbei  tet wie folgt: Angenommen, das Vorratsgefäss  33 für das     Entwicklungswasser    sei über das       Rüekschlagv        entil    35 an     @    eine     Druekwasserlei-          tung    angeschlossen. Das Wasser gelangt dann  durch das Ventil 15 in das Wassergefäss 33  hinein, bis das Ventil durch den steigenden      Schwimmer geschlossen wird. Vor der Inbe  triebsetzung werden die Schubladen 3 mit kör  nigem Karbid gefüllt und hierauf die Deckel  27 hermetisch geschlossen. Dann öffnet man  die Hähne 25a und 29a.

   Ans dem Gefäss 33  fliesst nun Wasser durch die Leitung 25 zum  Regelventil 30 und zu den Steuerhähnen 9a  und 9b, die bisher noch geschlossen waren. Soll  beispielsweise zuerst der Inhalt der rechten  Schublade 3 vergast werden, so öffnet man  den Hahn 9a, durch welchen das Wasser nun  in das vorderste Abteil dieser Schublade ge  langt. Die Entlastungshähne 8a und 8b sind  hierbei geschlossen. Das sieh nun entwickelnde  Acetylen steigt durch die Gasleitung 5 in den  Gasreserv oirraum oberhalb des Kühlwasser  bades 7 und durch die Leitung 29 auch in  den freien Raum im Wassergefäss 33. Der  steigende Druck des Gases überträgt sich  durch die Wasserzulaufleitung 25 auf das Re  gelventil 30, das automatisch bei steigendem  Druck mehr und mehr schliesst und dadurch  die Wasserzufuhr zum Karbid unterbindet.

    Auf diese Weise stellt sieh selbständig ein ge  wisser Druck des Acetylens ein, welcher durch  die Regelung der Wasserzufuhr konstant ge  halten wird. Das Regelventil 30 kann auf  einen beliebigen Betriebsdruck zwischen 0 und  1 Atmosphäre Überdruck eingestellt werden.  Nach dem Öffnen der Hähne 19a und 23 kann  das Aeetylen durch die Wasservorlage hin  durch dem Reservoirraum entnommen werden.  Beim Verbrauch des Entwicklungswassers  sinkt der Schwimmer 14 im Gefäss 33, wo  durch das Ventil 15 wieder geöffnet wird und  neues Wasser aus der Leitung zuströmt, so  fern der Gasdruck nicht so gross ist, dass er  das Reduzierventil 16 schliesst. Der Betrieb ist  somit völlig automatisch und kontinuierlich,  bis der Inhalt der rechten Schublade vollstän  dig vergast ist. Das letztere kann im Abhalten  des betreffenden Rohres 2 bemerkt werden.  



  Wenn dies der Fall ist, schliesst man den  Steuerhahn 9a und nimmt durch Öffnen des  andern Steuerhahns 9a die andere Schublade  3 in Betrieb. Der Inhalt der ersten Schublade  kann nun unterdessen neu beschickt werden.  Hierzu öffnet man zuerst den Entlastungs-    hahn 8a, um den noch im Innern des betref  fenden Rohres 2 vorhandenen Überdruck aus  zugleichen. Dies ist möglich, da wegen des  Rückschlagventils 6 in der Gasleitung 5 kein  Acetylen aus dem Behälter 1 in den     Sehub-          ladenraum    zurückströmen kann. Dann wird  der Deckel 27 geöffnet, die Schublade heraus  genommen, von der Schlacke befreit und mit  einer neuen     Karbidladung    gefüllt.

   Nach dem  erneuten Einschieben der Schublade und dem  Verschliessen des Deckels 27 wird der Ent  lastungshahn 8a wieder geschlossen. Die rechte  Gasentwieklungsschublade ist damit wieder  betriebsbereit. und kann die Vergasung fort  setzen, während die linke Schublade neu. be  schickt wird. Auf diese Weise ist eine ununter  brochene Gaserzeugung möglich.  



  Steht keine Druckwasserleitung zur Ver  fügung, die zur automatischen Speisung des  Wassergefässes 33 verwendet werden könnte,  so ist trotzdem ein ununterbrochener Betrieb  des Apparates     möglieh.    Das Entwicklungswas  ser wird dann durch den     Einfüllstutzen    31 ma  nuell, und zwar vorteilhaft periodisch, einge  füllt. Nachdem der Apparat, bereits im Betrieb  ist, wird hierbei wie folgt vorgegangen: Vor  dem Abnehmen des     Verschlussdeckels    32 wer  den die Hähne 25a und 29a, geschlossen, und  dadurch wird das Wassergefäss 33 völlig vom  übrigen Apparat isoliert.

   Durch den     Wasser-          standskontrollhahn        lla    wird das Innere des  Gefässes 33 von dem noch herrschenden Über  druck entlastet. Hierauf kann das Wasser  durch den Stutzen 31 bis zur Höhe des     Kon-          trollhahns    11a nachgefüllt werden. Nach dem  Verschliessen der     Einfüllöffnung    und des     Kon-          trollhahns        lla    öffnet. man wieder die beiden  Hähne 25a und 29a..

   Der Inhalt des Wasser  gefässes 33 ist vorzugsweise so gross, dass min  destens die eine oder auch beide der Schub  ladenfüllungen vergast werden können, bis  wieder eine     Neufüllung    des     Ent-vicklungswas-          sers    erforderlich ist.  



  Auf diese Weise ist. auch bei manuellem  periodischem Nachfüllen des Wassers eine Er  haltung der Acetylenreserve und eine konti  nuierliche     Acetylenabgabe    möglich, weil wegen  des Vorhandenseins der Hähne     25a    und 29a      beim Nachfüllen des Wassers praktisch kein  Gas entweicht und keine Luft weder in den  Gasreservoirraum noch in die     Entwvicklungs-          schublade    eindringen kann.  



  Das Kühlwasserbad 7 ist völlig vom     Ent-          wiceklungswasser    getrennt und muss nur in  grösseren Zeitabständen erneuert bzw. kontrol  liert werden. Ähnliches gilt vom Wasser im  WNasservorlagebehälter 20. Hier soll jedoch aus  Sicherheitsgründen das Wasser in kleineren  Zeitabständen, beispielsweise täglich, kontrol  liert und nachgefüllt werden. Das letztere ge  schieht bei geschlossenem Gashahn     19a    durch  den Einfüllhahn 22 bei geöffnetem     Wasser-          standskontrollhahn    21.  



  Die dargestellte und beschriebene Bauart  des Acetylenerzeugers gestattet eine grosse  Ladefähigkeit bei verhältnismässig kleinen  äussern Abmessungen des Apparates. Derselbe  kann daher mit Vorteil auch als transportable  Einheit ausgebildet sein, zu welchem Zwecke  er mit einem Fahrgestell versehen sein kann.  Bei einem solchen Erzeuger ruhen nach Fig. 5  die Gestellteile 1a. auf einem Rahmen 38, der  mit zwei Rädern 39 und zwei Abstellstützen  40 versehen ist und mit einem vorzugsweise  bügelförmigen Handgriff 41 in Verbindung  steht. In dieser Ausführung ist der Acetylen  erzeuger von Hand fahrbar. Gemäss einer  nicht dargestellten Variante könnte er jedoch  auch als Anhängefahrzeug für Automobile ge  baut sein, was die Verwendung des Appara  tes für Montagezwecke, Reparaturen usw. sehr  geeignet macht.  



  Gemäss nicht dargestellten Varianten zu  beiden beschriebenen Ausführungsbeispielen  kann jeweils auch nur ein einziger Behälter  in Form einer Schublade für eine Karbid  ladung vorgesehen sein, wobei dann selbstver  ständlich die beiden Steuerhähne 9na und 9b  sowie die Zweigleitungen 26a und 26b nicht  vorhanden sind, sondern die Wasserzufuhrlei  tung 25 unmittelbar in das die Schublade auf  nehmende Rolhr 2 einmündet.  



  Die Fig. 6 zeigt eine Ausführungsform des  Acetylenerzeugers, bei welcher der Behälter 1  als aufrechter Zylinder ausgebildet ist. In der  suntern Hälfte des Behälters 1 ist bei diesem    Beispiel ein einziges Rohr 2 zur Aufnahme  einer Schublade 3 für die Karbidladung waag  recht eingebaut und wieder von einem Kühl  wasserbad 7 umgeben, dlas bis zur Höhe eines  Wasserstandskontrollhahns 11 in den Behäl  ter 1 eingefüllt ist und nötigenfalls durch den  Stutzen 24 abgelassen werden kann. Das aus  dem Behälter 1 herausragende Ende des Roh  res 2 ist wie bei den vorherigen Beispielen mit  Hilfe eines Deekels 27 lösbar verschlossen. Das  Wassergefäss 33 für dlas Entwicklungswasser  ist in den obern Teil des zylindrischen Behäl  ters 1 eingebaut und ragt nur mit einem durch  den Einfülldeekel 32 verschlossenen Hals 31  durch die Wandung des Behälters 1 hindurch.

    Vom Wassergefäss führt die Leitung 25 teils  im Innern des Behälters 1 und teils ausser  halb desselben in das die Sehublade 3 enthal  tende Rohr 2, wobei im ausserhalb des Behäl  ters verlaufenden Teil der Leitung 25 der Ab  sperrhahn 25R und das automatisehe Druck  regelventil 30 eingebaut sind. Vom Rohr 2  steigt im Innenraum des Behälters 1 die Gas  leitung 5, welche an ihrem     obern    Ende mit  einem Rüelksehlagventil 6 versehen ist, wieder  zu einem Dom 4 auf, von welchem eine Rohr  leitung 29 in den Hals 31 des Wassergefässes  33 führt. Wie bei den vorherigen Beispielen    ist in die Leitung 29 der Absperrhahn 29a  eingeschaltet.

   Aus dem oberhalb des Kühlwas  serbades 7 vorhandenen     Gasreservoirraum     kann das erzeugte     Aeetylen    durch die Leitung  19, den Absperrhahn 19a, eine     Rücksehlag-          sieherung    42 und den     Sehlauchliahn    23 ent  nommen werden.  



  Der     besehriebene        Acetvlene-zeuger    ist. so  wohl zum manuellen periodischen Einfüllen  des     Entwicklungswassers    durch den Hals 31  als auch zum     Ansehluss    an eine Druckwasser  leitung eingerichtet. Die Mittel, die den An  schluss an eine     Wasserleitung    ermöglichen,  sind in     Fig.    6 durch den Hals 31 des Gefässes  33 der Sieht entzogen.

   Wenn die Hähne 25a  und     29a,    vor dein Öffnen des Wassergefässes  33 jeweils geschlossen werden, so tritt beim  Nachfüllen des     Ent-%vieklungswassers        prak-          tiscli    keine Luft weder zur Entwicklungs  schublade 3 noch in den     Casreservoirrauni    ein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Acetylenerzeuger mit wenigstens einem Behälter für eine Karbidladung und mit einem die Wasserzufuhr zum Karbid in Ab hängigkeit vom Gasdruclk des erzeugten Ace tylens selbsttätig regelnden Ventil, dadurch gekennzeichnet, dass ein Vorratsgefäss für das Entwicklungswasser vorgesehen ist, welches Gefäss sowohl für eine automatische Zufuhr des Entwicklungswassers aus einer Wasserlei tung als auch für ein manuelles Einfüllen des Entwicklungswassers eingerichtet. ist, und dass Mittel vorhanden sind, welche im letztgenann ten Falle das Nachfüllen des Entwicklungs wassers ohne Unterbrechung der Gasabgabe- mögliehkeit und ohne Lufteintritt in den Ent wicklungsbehälter und in den Gasreservoir raum gestatten. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Acetylenerzeuger nach Patentanspruch, wobei das Vorratsgefäss für das Entwicklungs wasser mit einer unterhalb des Wasserspiegels abgehenden, über das druckabhängige Regel ventil zum Entwicklungsgefäss führenden Wasserleitung und einer oberhalb des Was serspiegels einmündenden, mit dem Gasreser voirraum verbundenen Gasleitung in Verbin dung stellt, dadurch gekennzeichnet, dass so wohl zwischen dem Wassergefäss und dem Re gelventil als auch zwischen dem Wassergefäss und dem Gasreservoirraum je eines von zwei Absperrorganen vorhanden ist, mit deren Hilfe dlas Wassergefäss zum Nachfüllen des Entwicklungswassers vollständig isoliert wer den kann. 2.
    Acetylenerzeuger nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass das Wassergefäss sowohl mit einer Hermetisch verschliessbaren Einfüllöffnung zum manuellen Nachfüllen von Entwicklungs wasser als auclh mit einem durch einen Schwimmer gesteuerten Einlassventil versehen ist, welches zur automatischen Nachfüllung des Gefässes an eine Wasserleitung anschliess bar ist. 3. Acetylenerzeuger nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Entwicklerbehälter in Form einer Schublade für eine Karbidladung liegend im untern Teil eines zylindrischen Behälters angeordnet ist, welcher Behälter teilweise mit einer die Schubladen umgebenden Kühlflüssigkeit ge füllt und mit seinem oberhalb des Spiegels der Kühlflüssigkeit liegenden freien Raum als Gasreservoir verwendet ist. 4.
    Acetylenerzeuger nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeich net, dass die Kühlflüssigkeit vom Entwick lungswasser völlig getrenntes Wasser ist. 5. Acetylenerzeuger nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeich net, dass der zylindrische Behälter mit seiner Längsale liegend und parallel zur Schub- ladenlängsrichtung angeordnet ist. 6.
    Acetylenerzeuger nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1., 0' und 5, dadurch ge kennzeichnet, da.ss das Wassergefäss zylin drisch ausgebildet ist und parallelaxig zu dem die Kühlflüssigkeit und den Gasreservoirrauin enthaltenden Behälter oberhalb desselben liegt. 7. Acetylenerzeuger nach Patentansprueb, und Unteransprüchen 3 lind 5, dadurch ge kennzeichnet., dass derselbe ein mit wenigstens nvei Rädern versehenes Fahrgestell aufweist.
    ä. Acetylenerzeuger nach Patentanspruch Lind Unteransprüchen 3, 5 und 7, dadurch ge kennzeichnet, dass derselbe als Anhängefahr zeug für Automobile ausgebildet ist. 9. Acetzlenerzeuger nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeich net, dass der zylindrische Behälter aufrecht steht und das Wassergefäss für das Entwick lungswasser in denselben eingebaut ist.
CH286807D 1951-01-03 1951-01-03 Acetylen-Erzeuger. CH286807A (de)

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