CH287358A - Verfahren zur Herstellung von Wärmeaustauschern und nach diesem Verfahren hergestellter Wärmeaustauscher. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Wärmeaustauschern und nach diesem Verfahren hergestellter Wärmeaustauscher.

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CH287358A
CH287358A CH287358DA CH287358A CH 287358 A CH287358 A CH 287358A CH 287358D A CH287358D A CH 287358DA CH 287358 A CH287358 A CH 287358A
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CH
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heat exchangers
plate
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heat
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Inventor
Maschinenfabrik Suerth Zwei Ag
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Maschf Suerth Zweigniederlassung Der Gesellschaft Fuer Lindes Eismaschinen Ag
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25DREFRIGERATORS; COLD ROOMS; ICE-BOXES; COOLING OR FREEZING APPARATUS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F25D23/00General constructional features
    • F25D23/06Walls
    • F25D23/061Walls with conduit means
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F25DREFRIGERATORS; COLD ROOMS; ICE-BOXES; COOLING OR FREEZING APPARATUS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • F25D2201/10Insulation with respect to heat
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    • F25D2201/126Insulation with respect to heat using an insulating packing material of cellular type

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  • Heat-Exchange Devices With Radiators And Conduit Assemblies (AREA)

Description


  <B>Verfahren zur Herstellung von</B>     Wärmeaustauschern   <B>und nach diesem Verfahren</B>  hergestellter     Wärmeaustauscher.       Die Erfindung bezieht sich auf ein Ver  fahren zur Herstellung von Wärmeaus  tauschern und einen nach diesem     Verfahren          hergestellten        Wärmeaustauscher.    Dabei ist  vorausgesetzt, dass ein solcher     Wärmeaus-          tauscher    ein von. Kältemitteln     durchflossenes          Röhrensystem    und mindestens eine an einer  Seite desselben anliegende Metallplatte zur  Vergrösserung der Oberfläche besitzt.  



       Wärmeaustauscher    ähnlicher Art werden  vielfach als Verdampfer für Kühlschränke  und ähnliche Kühleinrichtungen verwendet,  da sie dank ihrer im Verhältnis zum Werk  stoffaufwand grossen Oberfläche geringe Tem  peraturdifferenzen zwischen Kältemittel und  Kühlraumluft bzw. bei gleicher Kühlraum..       temperatur    höhere     Verdampfungsdrucke    für  das Kältemittel     zulassen.    Wenn der Platten  verdampfer gleichzeitig die Wandung für den       das    Kühlgut aufnehmenden Behälter bildet,  wird an Platz gespart; zudem ist das Behälter  innere leichter zu reinigen.  



  Bei den bisher bekannten Herstellungsver  fahren     dieser    Plattenverdampfer wird das in  seine endgültige Form gebogene Rohr durch       Lötung    einzelner Stellen an die Platte ge  heftet, worauf der ganze Verdampfer noch in  ein Zinn- oder ein anderes Metallbad getatscht  werden muss, damit eine dauerhafte und gut  wärmeleitende Verbindung zwischen der  Platte und der     Rohrschlange    erreicht wird.    Infolge der hohen     Temperatur    des Metall  bades lösen sich sehr oft die gehefteten     Löt.     stellen, die Rohrschlange hebt sich von der  Platte ab und es entstehen Hohlräume, die nur  durch zeitraubendes und teures     Nachlöten     beseitigt werden können.

   Wird das Rohr mit  tels Schellen oder ähnlicher Verbindungs  elemente auf der Platte befestigt, so ist der  Kontakt sehr lose und die Wärmeübertragung  entsprechend schlecht.  



  Das erfindungsgemässe Verfahren bezweckt,  diese Mängel dadurch zu beseitigen, dass zwi  schen dem Röhrensystem und     mindestens    einer  an dieses anliegenden Platte eine durch Er  wärmen     verflüssigte,    wärmeleitende Stoffe  enthaltende, beim Abkühlen schaumförmig  erstarrende     Kunatharzmasse    eingegossen wird.  



  Als wärmeleitende Stoffe dienen vorzugs  weise Metallteile, die in Pulver-, Span- oder       Wolleform    der     Kunstharzmasse    beigemischt  werden. Die so hergestellte Masse     ist    in flüssi  gem Zustand klebrig und verbindet sich daher  innig mit der     Oberfläche    der Rohre und den  Platten und bildet auch, da sie plastisch ist,  bei     Ausdehnungsdifferenzen    eine dauernde  Verbindung der Teile.  



  Man kann durch Dosierung     des    Metall  zusatzes     Wärmeaustauscher    herstellen, die an  verschiedenen Teilen ihrer Oberfläche ver  schiedene     Wärmedurchgangsziffern    haben.      Der nach dem Verfahren hergestellte       Wärmeaustauscher    kennzeichnet sich dadurch,  dass die     Zwischenräume    zwischen Rohr  schlange und anliegender Platte mit einem  Kunstharz ausgefüllt sind, das wärmeleitende  Stoffe enthält.  



  In beiliegender Zeichnung     ist    ein Ausfüh  rungsbeispiel des nach dem Verfahren gemäss  der Erfindung hergestellten     Austauschers,    in  einem     Haushaltskühlschrank    eingebaut,     dar-          gestellt-.    Nachfolgend wird auch     dasVerfahren     nach der Erfindung     beispielsweise    erläutert:  Der Behälter 1. dient für die Aufnahme       des    Kühlgutes. An dessen Wänden liegen die       Verdampferrohre    4 an. Der Zwischenraum  zwischen den Wänden und den Verdampfer.

    rohren     ist    durch die     Kunstharzmasse    2 und 3  ausgefüllt und die Rohre 4 sind in dieser voll  ständig     eingeschlossen.    An die Kunstharz  masse 2 und 3 schliesst sich die Isolierschicht  5 an.  



  Das vom Kondensator 6 kommende Kälte  mittel wird über eine Reguliereinrichtung i  dem unter dem Behälterboden 9 liegenden  Teil der     Verdampferschlange    4 zugeführt und       gasförmig    durch den     Kompressor    S von der  höchsten Stelle der     Verdampferschlange    ab  gesaugt.  



  Wird der Betrieb der Kühlmaschine 6-S  so geregelt, dass ein Druck im Verdampfer  entsprechend einer Temperatur von -15 bis       -2011    C eingehalten wird, so kann erreicht  werden, dass der Behälterboden 9, dessen       Kiuistharzschicht    3 einen höheren Zusatz an  Metall enthält und infolgedessen die Kälte  besser an die Platte überträgt, eine Tempera  tur von einigen Graden unter Null aufweist,  während die andere, den Kühlraum begren  zende Wandung des Behälters 1 infolge des  geringeren     Metallzusatzes    zur Kunstharz  schiebt 2 eine höhere Temperatur, etwa um  Null Grad C hat.

   Die tiefe Temperatur des  Behälterbodens 9 ermöglicht es in Schalen 10,  die auf seiner Oberfläche stehen, Wasser ge  frieren zu lassen oder Tiefkühlwaren auf der  notwendigen     Gefriertemperatur    zu halten. Da  die Kondensation von     Wasserdampf    stets an  den kältesten Teilen,     also    am Boden erfolgt,    wird die     Abscheidung    von Wasser bzw. von  Reif an den Seitenwänden vermieden. Um den       Gefriervorgang    in den Eisschalen zu be  schleunigen und die kalte Bodenfläche 9 ge  genüber der Kühlraumluft     abzuschirmen,     kann man die     Eisschalen    bzw. die Tiefkühl  waren durch isolierende Hauben 11 abdecken.  



  Für     Wärmeaustauscher    zu besonderen  Zwecken können die Rohre auch     zwischen    zwei  Platten liegen und der     Zwischenraum    mit der       Kunstharzmasse    ausgefüllt sein.  



  Als     ICunstharzmassen,    die durch Er  wärmen flüssig werden und beim     Abkühlen     schaumförmig erstarren, kommen in Frage       Mischungen    von Polyestern mit.     Diisocyanat,          Polyurethane,    Polystyrol,     Poly        vinylchlorid.     Solche     Kunstharzmassen    sind im Vergleich zu  einem Lötmetall,     welches    in üblicher     Weise     bisher die Verbindung zwischen Röhren  system und Platten vermittelte, billig und von  geringerem spezifischem Gewicht.

   Man kann  die fertiggebogene, an beiden Platten an  liegende Rohrschlange völlig von der     Kunst-          harzmasse    einhüllen lassen, während bei Ver  wendung von     metallischen    Lötmitteln eine       .4%usfüllung    des Gesamtraumes     zwischen    den  Platten mit Lötmetall das Gewicht und den  Materialpreis unnötig erhöhen würde. Vor  heriges Festheften der Rohrschlangen durch  Löten ist überflüssig,     besonders    wenn wäh  rend des Giessvorganges die Platten und die  Rohrschlange     aneinandergepresst    werden.  Durch dieses Verfahren wird die Herstellung  des ganzen     Wärmeaustauschers    einfacher und  billiger.

Claims (1)

  1. P ATENTANSPRL CHE I. Verfahren zur Herstellung von Wärme- austauschern mit einem vonKältemittel durch- flossenen Röhrensystem und mindestens einer an einer Seite desselben anliegenden Metall platte, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Röhrensystem und Platte eine durch Er wärmen verflüssigte, wärmeleitende Stoffe enthaltende, beim Abkühlen schaumförmig erstarrende Kunstharzmasse eingegossen wird.
    11. Wärmeaustauscher nach Patentan spruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Zwischenräume zwischen Rohrschlange und anliegender Platte mit einem Kunstharz aus gefüllt sind, das wärmeleitende Stoffe enthält. UNTERANSPRÜCIIE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die Kältemittel füh renden Rohre an die der Oberflächenvergrösse rung dienende Platte während des Eingiessens der durch Erwärmen verflüssigten Kunst- harzmasse angepresst werden. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass als wärmeleitender Stoff der Kunstharzmasse Metallteile bei gemischt werden. 3. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet., dass der Kunstharz- masse an Stellen grossen Kältebedarfes mehr :
    Metallteile beigemischt werden als an Stellen geringeren Kältebedarfes. 4. Wärmeaustauscher, hergestellt nach dem Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass der Zwischenraum zwi schen den das Kältemittel führenden Rohren und zwei beidseitig anliegenden Platten mit Kunstharzmasse ausgefüllt ist.
CH287358D 1949-12-12 1950-06-13 Verfahren zur Herstellung von Wärmeaustauschern und nach diesem Verfahren hergestellter Wärmeaustauscher. CH287358A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2487490A1 (fr) * 1980-07-25 1982-01-29 Licentia Gmbh Refrigerateur ou congelateur
WO2001013051A1 (de) * 1999-08-16 2001-02-22 BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH Verdampfer für ein haushaltskältegerät

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2487490A1 (fr) * 1980-07-25 1982-01-29 Licentia Gmbh Refrigerateur ou congelateur
WO2001013051A1 (de) * 1999-08-16 2001-02-22 BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH Verdampfer für ein haushaltskältegerät

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