CH287804A - Verfahren und Einrichtung zur Herstellung von Formkörpern aus plastischem, erhärtbarem Material. - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zur Herstellung von Formkörpern aus plastischem, erhärtbarem Material.

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CH287804A
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Leichtbaustoffe Durisol A Fuer
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Durisol Ag
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Description


  Verfahren und Einrichtung zur Herstellung von Formkörpern aus plastischem,       erhärtbarem    Material.    Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist ein Verfahren und eine Einrichtung zur  Herstellung von     Formkörpern    aus plasti  schem,     erhärtbarem    Material.  



  Beim     erfindun-sgemässen    Verfahren wird  eine einen Auflageboden tragende Plattform  unter einem Paar parallelen Formschienen  und längs derselben bewegt, während welcher  Bewegung in den durch Stirnteile der Platt  form, die genannten Formschienen und den  Auflageboden gebildeten, nach oben offenen  Formkasten Material eingefüllt wird, das an  schliessend einer weiteren Behandlung unter  worfen wird,     wo-iauf    der so gebildete Form  körper durch Weiterbewegen der Plattform  über die Formschienen     hinaus    wenigstens teil  weise vom genannten Formkasten befreit wird.  



  Die erwähnte weitere     Behandlung    des ein  gefüllten     -Materials    kann zum Beispiel Stamp  fen, Einbringen von     Armierungen,        Ausspa-          rungsformen,    Überzügen und dergleichen  sowie Pressen, Rütteln und Vibrieren des  Materials umfassen.  



  An Hand der beiliegenden Zeichnung, die  Ausführungsbeispiele der erfindungsgemässen  Einrichtung darstellt, soll das erfindungsge  mässe Verfahren beispielsweise näher erläutert  werden; es zeigt       Fig.    1 schematisch die Einrichtung in  Seitenansicht,       Fiä.2    schematisch eine Oberansicht der  doppelt.

   angeordneten     Einrichtung    nach     Fig.1     mit in sieh geschlossener     Bewegungsbahn,            Fig.    3 in grösserem     Massstab    eine     Einzelheit     der     Einriehtimg    im     Querschnitt,    und       Fig.    4 einen Teil der Einzelheit aus     Fig.    3  im Längsschnitt.  



  In der Zeichnung sind 1 die mit einem  Auflageboden 2     (Fig.    3 und     4j    versehenen  Plattformen. Die letzteren sind auf Fahr  gestellen 3 angeordnet, die auf Schienen 4  geführte Räder 5 besitzen. Parallel zu den  Schienen 4 sind über eine bestimmte, gerad  linige Strecke zwei zueinander parallele Form  schienen 6 vorgesehen, und zwar in einer  solchen Höhe über den     Schienen    4, dass die  Plattformen 1 mit ihren Auflageböden 2 un  behindert unter den Formschienen 6 hindurch  bewegbar sind.

   Jede Plattform 1, das heisst  jeder der aus den Teilen 1, 2, 3 und 5 ge  bildeten Wagen     besitzt    ein Kupplungsorgan,  das in     Fig.    1 bei 7 angedeutet ist, und das mit  einer     Antriebsv        orriehtung        kuppelbar    ist.

   Letz  tere besitzt eine erste, über zwei     Umlenk-          punkte    8, 9 geführte, endlose Antriebskette 10,  die     zum    Beispiel durch einen nicht gezeigten  Motor über den     Umlenkpunkt    8     antreibbar    ist,  einen von der Antriebskette 10 mit gleicher  Geschwindigkeit     antreibbaren    Kettentrieb 11,  12 sowie eine zweite von der Antriebskette 10  mit grösserer Geschwindigkeit     antreibbare    end  lose Kette 13, die über die     Umlenkpunkte    9  und 14 geführt. ist.

   Über dem in     Fig.1    linken  Ende der Formschienen 6, das im folgenden  als Zulaufende bezeichnet wird, ist ein erster       Einfiilltriehter    15 vorgesehen, wobei in der      ersten Hälfte der     Formschienenstrecke    ein  gleich     ausgebildeter,    zweiter     Einfülltriehter    16  angeordnet     ist.    Diese können mit.

   nicht ge  zeichneten     Einfüllvorrichtungen    bekannter  Bauart in Verbindung     stehen.    Über einem Teil  der     Formschienenstrecke    ist ferner eine     Grei-          fervorrichtung    17 angeordnet, die mit     heb-          und    senkbaren Greifern bekannter Ausbil  dung     ziun    Zu- und Wegführen von     Armierun-          gen,    Sparformen und dergleichen ausgerüstet  ist. Diese letzteren können über Kupplungs  organe, wie sie in     Fig.1    bei 18 angedeutet  sind, mit dem Verzögerungstrieb 11, 12 an  triebsverbunden werden.

   Beim gezeichneten  Beispiel werden mittels der Greifer der Vor  richtung 17 Sparformen 7.9 transportiert.  



  Zum Behandeln des zu formenden Mate  rials ist über den Formschienen 6 eine fahrbar  an Rollen aufgehängte     Pressvorrichtung    20  mit heb- und senkbarem     Pressdeckel    21 ange  ordnet. Wie in     Fig.4    ersichtlich, sind die  Plattformen 1 mit schwenkbaren Stirnteilen 22  versehen.  



  Die     Wirkungsweise    der in     Fig.1    gezeigten       Einrichtung    ist im übrigen folgende, wobei der  Weg eines Plattformwagens durch die Ein  richtung gemäss     Fig.    1 verfolgt werden soll.  Die mit gleichmässiger Geschwindigkeit ange  triebene Kette 10 transportiert den leeren  Wagen, dessen Stirnteile 22 aufgeklappt sind       (Fig.4),    mittels des Kupplungsorgans 7 in  Richtung des Zulaufendes der     Formschienen     6.

   Hier wird in den durch den Auflageboden 2,  die Stirnteile 22 und die Formschienen 6 ge  bildeten, nach oben offenen Formkasten durch  den Trichter 15, entweder maschinell oder von  Hand, plastisches,     erhärtbares    Material, zum  Beispiel Beton, eingefüllt. Während der Wei  terbewegung des Wagens werden mittels der  Greifer der Vorrichtung 17 Sparrohre 19 von  oben in den genannten Formkasten eingelas  sen und mit gleicher Geschwindigkeit wie der  Wagen vorwärtsbewegt. Durch den zweiten,  in     Fig.1    dargestellten     Einfülltrichter    16 wird  weiteres Material in den Formkasten gefüllt,  wonach der Wagen in den Bereich der     Press-          vorrichtung    20 gelangt.

   Der mit gleicher Ge  schwindigkeit wie der Wagen längs der Form-    schienen 6 bewegte     Pressdeekel    21 wird gesenkt  und presst das im Formkasten befindliche  Material längs einer bestimmten     Wegstreeke     des Wagens, worauf der Deckel 21 wieder an  gehoben wird.  



  Es versteht sich, dass längs der Form  schienen 6 beliebige andere Vorrichtungen an  gebracht sein können, mittels welcher zum Bei  spiel ein Stampfen und Rütteln des einge  füllten Materials vorgenommen werden kann.  



  Nach erfolgtem Abheben des     Pressdeckels     21 gelangen die Kupplungsorgane 18 der  Sparrohre 19 mit dem Verzögerungstrieb 11,  12 in Verbindung, wobei gleichzeitig der Wa  gen selbst, über die Kupplungsorgane 7, mit  der Antriebskette 13 gekuppelt wird. Dies hat  zur Folge,     da.ss    während einer bestimmten Zeit  der Wagen rascher     bewegt    wird als die Spar  rohre 9. Diese werden demzufolge am     rüek-          wärtigen    Ende des Wagens aus dem im Form  kasten enthaltenen Material herausgezogen  und können anschliessend angehoben und zu  neuer Verwendung in ihre Ausgangslage zu  rückgebracht werden.  



  Nachdem der Wagen das Auslaufende der  Formschienen 6 passiert hat, was einer Ent  fernung der Seitenwände des genannten  Formkastens entspricht, können die Stirnteile  22 der Plattform 1 heruntergeklappt werden.  Der demzufolge frei auf dem Auflageboden 2  ruhende Formkörper kann samt dem genann  ten Auflageboden 2 von der Plattform 1 des  Wagens abgenommen und zum Beispiel zum  Trocknen oder zur weitern Behandlung weg  transportiert werden.  



  Wie in     Fig.    2 ersichtlich, die im Grundruss  zwei in einer in sieh geschlossenen Führungs  bahn angeordnete Einrichtungen der beschrie  benen Art darstellt, kann der die erste Ein  richtung verlassende Wagen, nachdem er mit  einem leeren Auflageboden 2 versehen wurde,  in der zweiten Einrichtung zur Herstellung  eines weitern Formkörpers benützt werden. Es  versteht sich, dass die zweite Einrichtung auch  zur Herstellung anderer Formkörper als die  erste Einrichtung ausgebildet sein kann.  



  Um die beschriebene Einrichtung zur Her  stellung verschieden geformter Körper be-      nützen zu können, sind die Formschienen 6  zweckmässig derart angeordnet, dass ihr gegen  seitiger Abstand veränderbar ist. Die Innen  seiten der Formschienen können eben oder  profiliert sein. Ebenso können auswechselbare,  profilierte Aufsätze zum Anbringen an den  Formschienen vorgesehen sein. Auch die Stirn  teile 22 der Plattform 1 können eben, profi  liert oder mit Profilaufsätzen versehen sein;  das gleiche gilt für die Arbeitsseite des     Press-          deckels    21. Ausserdem können die die Seiten  begrenzungen des Formkastens bildenden  Flächen der Formschienen 6 und der Stirn  teile 22 vertikal oder zur Vertikalen geneigt  sein.  



  Zur Herstellung eines einzigen Form  körpers kann ein einziger, in der beschriebe  nen Einrichtung kontinuierlich hin und her  pendelnder Plattformwagen benützt werden.  Für kompliziertere Formen verwendet man  zweckmässig die in     Fig.    2     dargestellte    Anlage  mit zwei     Formschienenpaaren    und mehreren  auf einer in sich geschlossenen Bahn zirkulie  renden Plattformwagen.  



  Je nach der Form der die Begrenzungs  wände des Formkastens bildenden Flächen  können Formkörper mit recht- oder schief  winklig     aneinanderstossenden,    ebenen oder  profilierten Begrenzungen hergestellt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I: Verfahren zur Herstellung von Form körpern aus plastischem, erhärtbarem Mate rial, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine einen Auflageboden tragende Plattform unter einem Paar paralleler Formschienen und längs derselben bewegt wird, während welcher Bewegung in den durch Stirnteile der Plattform, die genannten Formschienen und den Auflageboden gebildeten, nach oben offe nen Formkasten Material eingefüllt wird, das anschliessend einerweiterenBehandlung unter worfen wird, worauf der so gebildete Form körper, durch weiteres Bewegen der Plattform über die Formschienen hinaus, wenigstens teil weise vom genannten Formkasten befreit wird. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass das in den Form kasten eingefüllte Material während der Platt formbewegung längs der Formschienen mittels eines vertikalverschiebbaren und mit gleicher Geschwindigkeit wie die Plattform längs der Formschienen bewegten Pressdeckels gepresst wird. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Bildung von Aussparungen im Form körper, während der Plattformbewegung längs der Formschienen, in das in den Formkasten eingefüllte Material wenigstens eine mit gleicher Geschwindigkeit wie die Plattform längs der Formschienen bewegte Sparform eingeführt wird, worauf dem Formkasten weiteres Material zugeführt und die Sparform nach erfolgtem Pressen des Materials aus dem Formkörper herausgezogen wird, indem die Plattform längs einer bestimmten Wegstrecke rascher bewegt wird als die mitbewegte Sparform.
    PATENTANSPRUCH II: Einrichtung zur Durchführung des Ver fahrens nach Patentanspruch I, gekennzeich net durch wenigstens eine einen Auflageboden tragende Plattform mit Stirnteilen, ein Paar parallel zueinander angeordnete Formschie nen, die zusammen mit dem Auflageboden und den Stirnteilen der Plattform einen nach oben offenen Formkasten bilden, eine Führungs bahn, auf welcher die Plattform unter den Formschienen und längs derselben bewegbar ist, Antriebsmittel zum Bewegen der Platt form auf dieser Führungsbahn, Lademittel zum Einfüllen von Material in den Form kasten, und längs der Formschienen beweg bare Behandlungsmittel zum weiteren Behan deln des in den Formkasten eingefüllten Materials. UNTERANSPRÜCHE: 3.
    Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Behand lungsmittel eine über den Formschienen an geordnete Pressvorrichtung mit einem heb- und senkbaren und mit gleicher Geschwindig keit wie die Plattform längs eines Teils der Formschienen bewegbaren Pressdeekel auf weisen, zum Pressen des in den Formkasten eingefüllten Materials.
    Einrichtung nach Patentanspruch 1I, durch gekennzeichnet, dass die Behandlungs mittel eine über den Formschienen angeord nete und wenigstens über einen Teil der Form schienenlänge bewegbare Greifervorrichtung mit wenigstens einem heb- und senkbaren Greifer zum Zu- und -Wegführen von Spar formen aufweisen. 5. Einrichtung nach Patentanspruch II, gekennzeichnet durch Lademittel mit<U>wenig-</U> stens einem über den Formschienen angeord neten Einfülltrichter zum Einfüllen von Material in den Formkasten. 6.
    Einrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeich net, da.ss der durch den Pressdeckel abschliess bare Formkasten rechtwinklig aneinander stossende Innenbegrenzungen aufweist. 7. Einrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeich net, da.ss der durch den Pressdeekel abschliess bare Formkasten weni-stens zwei schiefwink- lig aneinanderstossende Innenbegrenzungen aufweist. B.
    Einrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 3,_ dadurch gekennzeich net, dass der durch den Pressdeekel abschliess bare Formkasten wenigstens eine profilierte Innenbegrenzung aufweist. 9. Einrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 3 und 8, dadurch ge- kennzeichnet, dass auswechselbare Teile vor gesehen sind, um das Profil wenigstens einer Innenbegrenzung des Formkastens verändern za können. 10.
    Einrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 3 und 8, dadurch ge kennzeichnet, da.ss die Innenbegrenzungen des Formkastens bildenden Seiten der Form schienen profiliert sind. 11. Einrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 3 und 8, dadurch ge kennzeichnet, dass die Innenbegrenzungen des Formkastens bildenden Seiten der Stirnteile der Plattform profiliert sind. 12. Einrichtung nach Patentanspruch 1I und Unteransprüchen 3 und 8, dadurch ge kennzeichnet, dass die Arbeitsseite des Press- deekels profiliert ist. 13.
    Einrichtung nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass die Formschie nen bezüglich ihres gegenseitigen Abstandes einstellbar sind. 14. Einrichtung nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass nur eine Platt form vorgesehen ist, die kontinuierlich auf der Führungsbahn pendelnd hin und her beweg bar ist. la-. Einrichtung nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Platt- formen v orgesehen sind, die aufeinander folgend auf der Führungsbahn bewegbar sind. 16.
    Einrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 15, dadurch gekennzeich net, dass die Führungsbahn in sieh geschlossen ist und zwei Formsehienenpaare aufweist, unter welchen die Plattformen aufeinander folgend hindurch bewegbar sind.
CH287804D 1950-07-19 1950-07-19 Verfahren und Einrichtung zur Herstellung von Formkörpern aus plastischem, erhärtbarem Material. CH287804A (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2600581A1 (fr) * 1986-06-30 1987-12-31 Dory Leopold Procede et installation pour la fabrication d'un element de construction imitant un empilage de pierres seches

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2600581A1 (fr) * 1986-06-30 1987-12-31 Dory Leopold Procede et installation pour la fabrication d'un element de construction imitant un empilage de pierres seches
EP0251966A1 (de) * 1986-06-30 1988-01-07 Leopold Dory Verfahren und Anlage zur Herstellung eines eine Stapelung von trockenen Steinen nachahmenden Bauelementes

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