CH288412A - Zum Sieben, Beuteln usw. verwendbares Tuch. - Google Patents
Zum Sieben, Beuteln usw. verwendbares Tuch.Info
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Description
Zum Sieben, Beuteln usw. verwendbares Tuch. Die vorliegende Erfindung bezieht sieh auf ein zum Sieben, Beuteln usw. verwend bares Tuch. Ein Siebtuch bzw. Beuteltueh sollte eine gewisse Anzahl erw nschter Eigensehaften aufweisen, unter anderem gleichmässige Maschenweite, die ährend des Gebrauches erhalen bleiben soll, gute Abnützungsfestigkeit, Dauerhaftigkeit und die Eigenschaft, durch die wu siehende Substanz nicht verstopft zu werden. Es ist bekannt, Sieb-bzw. Beuteltueh aus Draht in Leinwand-und Körperbindung und aus Seide in Leinwand-und Dreherbindung zu verwenden. Im britisehen Patent or. 546075 wird vorgeschlagen, ein Beuteltueh aus einem thermoplastischen Faden herzustel leti, index yin oder mehrere kontinuierliehe einfaserige Faden in Leinwandbindung ge woben werden und das Gleiten der Fäden übereinander durch thermisches Verschweissen der Kett-und Sehussfäden an den Kreuzungsstellen verhindert wird. Im amerikanisehen Patent Nr. 2297729 wurde ferner die Herstellung eines Siebes aus in nachgiebiger Weise in Abstanden vonein ander angeordneten Litzen aus Einzelfäden aus einem synthetischen, nichtmetallischen, harzartigen Waterial vorgeschlagen, bei wel chem die Litzen in nachgiebiger Weise miteinander in Eingriff gebracht sind. Im amerikanischen Patent Nr. 2355635 wurde auch die Herstellung eines offenmasehigen, naellgiebigen Siebes aus einem synthetischen, linearen Polvamid-Kondensationsprodukt vorgesehlagen, welches in der Kette und im Schuss Litzen aus Einzelfäden mit festen Wellen in den einzelnen Litzen aufweist, wobei die Wellen abwechselnd stumpfe Winkel aufweisen und an den Schnittpunkten der Litzen ergänzend miteinander im Eingriff stehen und die dazwischen angeordneten Wellen von den Sehnittpunkten entfernt liegen. Mit der vorliegenden Erfindung wird bezweckt, ein Sieb-bezw. Beuteltuch zu schaffen, bei welchem die Öffnungen gleichmässig sind und bleiben. Das erfindungsgemässe zum Sieben, Beuteln usw. verwendbare Tuch besteht aus einfaserigen FÏden aus synthetischem faserbildendem Material in 2 X 2-Mattenbindung und weist ein Gewicht in g pro cm2, das dem Produkt aus dem spezifischen Gewicht des synthetischen faserbildenden Materials und einer zwischen 17, 5 und 44 liegenden Zahl ist, und einen Deckfaktor, der für die Kettrich- tung und die Sehussriehtung mindestens annähernd gleich gross ist und zwischen den Grenzwerten 250 und 450 liegt, auf. Der Deckfaktor ist das Produkt aus der Anzahl der einfaserigen FÏden pro em im in Frage stehenden Gewebe (Y) multipliziert mit der Quadratwurzel aus dem Quotienten der Denierzahl (D) und dem spez. Gewicht S des synthetischen faserbildenden Materials. Der Deckfaktor ist somit EMI1.1 Die einfaserigen Fäden aus synthetischem faserbildendem Material bestehen vorzugs- weise aus einem gemäss den britischen Patenten Nr. 461236 und 461237 hergestellten syn thetischen, linearen Polyamid, wie z. B. dem Polyamid aus Hexamethylendiamin und Adi pinsäure. Man kann auch einfaserige Fäden aus andern synthetischen faserbildenden Materialien verwenden, beispielsweise einfaserige Fäden aus einem durch Copolymerisation von Vinylchlorid und Vinylacetat erhältlichen Harz, einfaserige Fäden aus einem durch Copolymerisation von Vinylchlorid und Acryl- nitril erhältlichen Harz, einfaserige Fäden aus Polyacrylnitril oder einfaserige FÏden aus dem aus Äthylenglykol und Terephthalsäure erhältliehen Polyester. In der beiliegenden Zeiehnung ist in vergrössertem Massstab eine beispielsweise Ausfühlungsform des erfindungsgemässen Tuches dargestellt. Die Kettfäden 1, 2 sind mit Schussfäden 3, 4 in einer 2 X 2-Mattenbindung ineinandergewoben. Die Kett-und Schussfäden bestehen aus einfaserigen FÏden von 15 Denier aus dem aus Hexamethylendiamin und Adipinsäure erhaltenen Polyamid. Das Tuch ist mit 93 Kettfäden pro cm und 92, 5 Sch ssen pro cm gewoben, derart, dass 46, 5 öffnun- gen pro cm in der Richtung der Kette und 46, 25 Íffnungen pro cm in der Richtung des Schusses erzielt werden. Das Gewicht des Ge webes beträgt 35, 0 g pro cm 2. Der Deckfaktor betrÏgt in der Richtung der Kette EMI2.1 und in der Richtung des Schusses EMI2.2 Das dargestellte Tuch weist Íffnungen 5 von guter Gleichmässigkeit auf. Es ist nicht nötig, die Kettfäden und die Schussfäden an den Kreuzungspunkten aneinander zu befestigen, da die KettfÏden 1, 2 und die Schussfäden 3, 4 während des Gebrauches nach der Deformierung der einzelnen FÏden wieder den Aus gangszustand annehmen, so dass die Gleichmässigkeit der Öffnungen 5 erhalten bleibt. Die nach der vorliegenden Erfindung ausgebildeten Tuche können zum Beuteln, Sieben und Sichten von. Materialien oder für den Textilschablonendruck oder andere Arten von Schablonendruck verwendet werden. Die erfindungsgemässen Tuche weisen gegenüber den Seide-wld Drahtsiebgeweben eine Anzahl Vorteil e auf, unter anderem gute Gleichmässigkeit der Offnungen, die Eigenschaft, während des Gebrauches die Gleichmässigkeit der Offnungen beizubehalten, die Eigenschaft, nach der Deformation der einzelnen FÏden wieder gleiehmässige öffnun- gen zu bilden, Dauerhaftigkeit und gute Abnützungsfestigkeit, keine Verstopfung durch die zu siebende Substanz, besseres Sichten und gattes, leichtes Arbeiten bei Verwendung des Tuches für drucktechnische Zwecke. Die folgenden Beispiele dienen der Erläu- terung der vorliegenden Erfindung. Beispiel 1 : Einfaserige FÏden von 20 Denier aus dem Polyamid von Hexamethylendiamin und Adi- pinsäure wurden in einer 2 X 2-Mattenbin- dung mit 84 Kettfäden pro cm und 84 Schüssen pro em gewoben, um sowohl in der Richtung der Kette als auch des Schusses 42 Íffnungen zu erhalten. Das Gewicht des Gewebes betrug 41, 3 g pro m 2. Der Deckfaktor betrug sowohl in Richtung der Kette als auch in Richtung des Schusses EMI2.3 Das Gewebe wurde als Beuteltuch verwendet und wies eine gute Gleichmässigkeit der Off nungen auf. Beispiel 2: Einfaserige Fäden von 15 Denier aus dem Polyamid von Hexamethylendiamin und Adi- pinsäure wurden in einer 2 X 2-Mattenbindung mit 103 Kettfäden pro em und 103 Schüssen pro cm gewoben, so dass sowohl in der Richtung der Kette als auch in der Richtung des Schusses 51, 5 Offnungen erhalten wurden. Das Gewicht des Gewebes betrug 37, 5 g pro m 2. Der Deckfaktor betrug EMI3.1 sowohl in Richtung der Kette als auch in der Richtung des Schusses. Beispiel 3 : Einfaserige FÏden von 20 Denier aus dem aus Athylenglykol und Terephthalsäure erhaltenen Polyester wurden in einer 2 X 2-Mat tenbindung mit 84 Kettfäden pro cm und 84 Sehüssen pro em gewoben, um sowohl in Riehtung der Kette als auch in der Richtung des Schusses 42 Öffnungen pro cm erhalten zu k¯nnen. Das Gewieht des Gewebes betrug 41 g pro nn. Der Deckfaktor betrug sowohl in Richtung der Kette als auch in Richtung des Schusses EMI3.2 Das Gewebe wies bei dessen Verwendung als Beuteltuch gute Gleichmässigkeit der Öffnun- gen auf. Beispiel 4: Einfaserige FÏden von 15 Denier aus dem Copolymer von Vinylchlorid und Viylacetat wurden in einer 2 X 2-Mattenbindung mit 108 Kettfäden pro cm und 108 Sch ssen pro em gewoben, so dass sowohl in Richtung der Kette als auch in Richtung des Schusses 54 Offnungen pro em erhalten wurden. Das Gewicht des Gewebes betrug 40, 6 g pro m2. Der Deckfaktor betrug in Richtung der Kette und in Richtung des Schusses EMI3.3
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH : Zum Sieben, Beuteln usw. verwendbares Tuch, dadurch gekennzeichnet, da¯ es besteht aus einfaserigen FÏden aus synthetischem faserbildendem Material in 2 X 2-Mattenbin- dung und ein Gewicht in g pro m2, das dem Produkt aus dem spezifischen Gewicht des synthetischen faserbildenden Materials und einer zwischen 17, 5 und 44 liegenden Zahl entspricht, und einen Deckfaktor, der für die Kettrichtung und die Schussrichtung mindestens annähernd gleich gross ist und zwischen den Grenzwerten 250 und 450 liegt, aufweist.UNTERANSPRÜCHE : 1. Tuch nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das synthetische faserbildende Material ein Polyamid aus Hexamethy- lendiamin und Adipinsäure ist.2. Tuch nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das synthetisehe faserbildende Material ein Copolymer von Vinylehlorid und Vinylacetat ist.3. Tuch nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das synthetische faserbildende Material ein Copolymer von Vinylchlorid und Acrylnitril ist.4. Tuch nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das synthetische faserbildende Material ein Polymer des Acrylnitrils ist.5. Tuch nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das synthetische faserbildende Material ein Polyester aus Äthylen- glykol und Terephthalsäure ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| GB288412X | 1949-09-16 |
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Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0009141A1 (de) * | 1978-08-30 | 1980-04-02 | Walter Krause | Sackförmiges Filterelement aus einem porösen textilen Flächengebilde |
| FR2785827A1 (fr) * | 1998-11-18 | 2000-05-19 | Jean Louis Linossier | Dispositif de filtration ou clarification d'un liquide, notamment d'une eau de piscine |
| DE102016222482A1 (de) * | 2016-11-16 | 2018-05-17 | Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft | Achsgetriebe-Ölfilterelement und Achsgetriebe für ein Kraftfahrzeug |
-
1950
- 1950-09-11 CH CH288412D patent/CH288412A/de unknown
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0009141A1 (de) * | 1978-08-30 | 1980-04-02 | Walter Krause | Sackförmiges Filterelement aus einem porösen textilen Flächengebilde |
| FR2785827A1 (fr) * | 1998-11-18 | 2000-05-19 | Jean Louis Linossier | Dispositif de filtration ou clarification d'un liquide, notamment d'une eau de piscine |
| DE102016222482A1 (de) * | 2016-11-16 | 2018-05-17 | Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft | Achsgetriebe-Ölfilterelement und Achsgetriebe für ein Kraftfahrzeug |
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