CH288566A - Schalteinrichtung für Kochherde und andere elektrische Wärmegeräte. - Google Patents

Schalteinrichtung für Kochherde und andere elektrische Wärmegeräte.

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CH288566A
CH288566A CH288566DA CH288566A CH 288566 A CH288566 A CH 288566A CH 288566D A CH288566D A CH 288566DA CH 288566 A CH288566 A CH 288566A
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CH
Switzerland
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switching device
heating
contact
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Elcalor Ag Fabrik Fue Apparate
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Elcalor Ag
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H61/00Electrothermal relays
    • H01H61/06Self-interrupters, i.e. with periodic or other repetitive opening and closing of contacts
    • H01H61/08Self-interrupters, i.e. with periodic or other repetitive opening and closing of contacts wherein the make-to-break ratio is varied by hand setting or current strength
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H43/00Time or time-programme switches providing a choice of time-intervals for executing one or more switching actions and automatically terminating their operation after the programme is completed
    • H01H43/30Time or time-programme switches providing a choice of time-intervals for executing one or more switching actions and automatically terminating their operation after the programme is completed with timing of actuation of contacts due to thermal action
    • H01H43/301Time or time-programme switches providing a choice of time-intervals for executing one or more switching actions and automatically terminating their operation after the programme is completed with timing of actuation of contacts due to thermal action based on the expansion or contraction of a material
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    • H01H43/304Time or time-programme switches providing a choice of time-intervals for executing one or more switching actions and automatically terminating their operation after the programme is completed with timing of actuation of contacts due to thermal action based on the expansion or contraction of a material of solid bodies of two bodies expanding or contracting in a different manner, e.g. bimetallic elements

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  • Thermally Actuated Switches (AREA)
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Description


  Schalteinrichtung für Kochherde und andere elektrische Wärmegeräte.    Die Schalteinrichtung für Kochherde und  andere elektrische Wärmegeräte, bei welcher  durch     stufenlose    Verstellung eines Regel  gliedes eine stufenlose Veränderung der mitt  leren Heizleistung erzielt wird, ist nach der  vorliegenden Erfindung dadurch gekennzeich  net, dass zur Verstellung des     Regelgliedes.ein     bewegliches     Keilstück    dient.  



  Als Keilstück kommt zum Beispiel ein ge  rader Keil in Frage, der mittels eines Hand  griffes in beliebigem Mass aus einer Ausgangs  stellung ausgezogen werden kann, wobei das  Regelglied zweckmässig quer zur Keilbewe  gungsrichtung verstellt wird. Anderseits. kann  auch durch Verdrehung einer     schwenkbar    ge  lagerten Keilscheibe eine stufenlose Verstel  lung des Regelgliedes in Richtung der Keil  schwenkachse erreicht werden. In beiden  Fällen ist es von Vorteil, die Momentanstel  lung des Regelgliedes an einer Skala ablesbar  zu machen.  



  In der beiliegenden Zeichnung sind zwei  Ausführungsbeispiele derartiger Schaltein  richtungen, die beide eine besonders     vorteil-          bafte    Art von     Bimetallregelschaltern    sind,  dargestellt. Dabei zeigt:

         Fig.1    eine Ansicht des ersten Ausfüh  rungsbeispiels,       Fig.    2 einen Schnitt nach der Linie     II-II     von     Fig.    1 und       Fig.3    das zugehörige, elektrische Verbin  dungsschema,       Fig.4    eine Ansicht des zweiten Ausfüh  rungsbeispiels,         Fig.    5 einen     Schnitt    nach der Linie     V-V     von     Fig.    4 und       Fig.    6 das zugehörige, elektrische. Verbin  dungsschema.  



  Nach den     Fig.    1-3 ist ein Isolierträger 10  um die Lagerzapfen 11 schwenkbar, die a  Gehäuse 12 befestigt sind. Der Isolierträger 10  trägt einen     U-förmigen    Bügel 13, dessen einer  Schenkel durch eine     Bimetallfeder    14 gebildet  wird und mit einer     Heizwicklung    15 bewickelt  ist. Eine Erwärmung der     Bimetallfeder    14  bewirkt, dass sich ihr freies Ende im Sinne  des Pfeils A zurückbiegt.  



  Auch der andere     Schenkel    16 des Bügels  13 besteht, aus einer     Bimetallfeder;    die aber  keine Wicklung trägt, sondern zur Kompen  sation von     Raumtemperatur-Schwankungen     dient. Eine     Schnappkontakteinrichtung    be  steht aus einem am Gehäuse 12 befestigten  Tragstück 20, das mit zwei abgewinkelten  Lagernasen 21 versehen ist und an welchem  an der Stelle 22 eine Blattfeder 23 angenietet  ist. Vom Kopf dieser Blattfeder, welcher den  beweglichen     Schnappkontakt   <B>ei</B> trägt, gehen,  parallel zum Mittelstreifen, zwei Seiten  streifen 23a der Blattfeder aus, die in ge  spannter Stellung an den Lagernasen 21 ab  gestützt sind.

   Dadurch wird - in     übrigens          bekannter    Weise - bewirkt, dass     -bei    stetig  zunehmender     Auslenkkraft,    die in Richtung  des. Pfeils B     wirkt,    der Schnappkontakt beim  Überschreiten einer vorbestimmten Minimal  kraft ruckartig aus     der.in        Fig.1    dargestellten           Offenstellung    in die Schliessstellung über  springt, in welcher er am feststehenden Gegen  kontakt G anliegt.

   Ebenso springt der  Schnappkontakt     cl    bei nachlassender     Auslenk-          kraft    B bei einem vorbestimmten Wert dieser  Kraft wieder in die gezeichnete<B>Off</B>     enstellung     zurück. Diese     Auslenkkraft    B wird vom freien  Ende der     Bimetallfeder    mit Hilfe eines in  seiner wirksamen Länge verstellbaren     Isolier-          stössels    17 auf die Blattfeder 23 übertragen.  



  Die     Bimetallfeder    16 trägt an     ihrem    freien  Ende     einerseits    einen Stift 18 und anderseits,       durch    einen Isolierstreifen 19 von der Feder  16     elektrisch    getrennt, den beweglichen Kon  takt     a1    der mit einem federnd gelagerten       Gegenkontakt        a2    zusammenarbeitet.  



  Auf den Stift. 18 wirkt die Keilbahn einer  im     Gehäuse        schwenkbar    gelagerten Keilscheibe  1, und     zwar    so, dass     der    Stift 18 und damit der  ganze Bügel 13 in Richtung des Pfeils D, das  heisst parallel zur Schwenkachse der Scheibe 1,  verstellt wird.  



  Die Abwicklung der in der Keilscheibe 1  wirksamen Keilbahn K sowie die elektrischen  Verbindungen zwischen den genannten Teilen  und den Netzanschlüssen     P1,    P2 sowie der       Kochplatten-Heizwieklung    H sind in der  schematisch gehaltenen     Fig.    3 dargestellt.  



  Die Wirkungsweise der dargestellten Ein  richtung ist folgende: Wenn die Keilscheibe 1.  aus der in     Fig.        1.'    dargestellten Ausgangs  stellung in Richtung des Pfeils E verdreht  wird, was durch den vorstehenden Handgriff  2 erleichtert wird, so wird sofort der Stift 1.8  aus der Kerbe     Ko    der Keilbahn herausge  drückt (Stellung     Fig.1)    , wonach die Kontakt  stelle     al=a2    geschlossen wird und zugleich  eine Druckkraft durch den Stössel 17 auf die       Schnappkontaktfeder    23 übertragen wird, die  genügt, um auch die Kontaktstelle     cl-c2    zu  schliessen.

   Vom Netzpol     P1    fliesst also der  Heizstrom über die Kontakte     a2-al    zur       Plattenheizwickl.,mg    H und von dort über die       Bimetallheizwieklung    1.5 und die Kontakt  stelle     62-c1        zurüclz    zum Netzpol P2.

   Dabei  wird also nicht nur der Heizkörper     H,    son  dern auch die     Bimetallfeder    14 beheizt., so    dass diese sich allmählich in Richtung des  Pfeils A     (Fig.    2)     zurückbiegt,    wobei der  Druck auf die Blattfeder 23 (Pfeil B)     all-          inählich    verringert wird, bis der Schnapp  kontakt     cl    in die     Offenstellung    springt und  dadurch den Heizstromkreis unterbricht. Das  wird in um so kürzerer Zeit geschehen, je  weniger weit der Bügel 13 durch die auf den  Stift 1.8 wirkende     ,Keilbahn    K aus seiner  Ruhestellung verstellt worden ist.

   Nach einer  gewissen Abkühlungszeit hat sieh die Bimetall  feder 14 wieder gestreckt, so dass der Schnapp  kontakt cl den Stromkreis selbsttätig wieder  schliesst. Die     Unterbruchszeiten    sind dabei um  so kürzer, je mehr die Keilscheibe 1 verstellt  wird. Damit ist eine stufenlose Regulierung  der mittleren Heizleistung durch Verstellen  der Keilscheibe 1 möglich, wobei die jeweilige  Stellung des Regelgliedes, nämlich des Stiftes  18, und damit die jeweilig eingestellte     Heiz-          leistung    an einer nicht gezeigten Skala auf  der Keilscheibe 1. abgelesen werden kann.  



  Im zweiten Ausführungsbeispiel, das in  den     Fig.        -1-6    dargestellt ist, sind eine grosse  Anzahl von Teilen im Prinzip gleich aus  gebildet wie bei dem eben beschriebenen  Ausführungsbeispiel.  



  So ist auch hier ein Isolierkörper 10 um  die Lagerzapfen 11 schwenkbar und trägt  einen Bügel 13 mit. den     Bimetallfedern    14  und 16. Auch der Stössel 17 ist gleich ausge  bildet und wirkt auf die     Sehnappkont.aktein-          richtung    20, 21., 22, 23, 23a.

   mit dem beweg  lichen Schnappkontakt     cl    und dem feststehen  den Gegenkontakt     e.2.    Das freie Ende der       Bimetallfeder    16 trägt hier ein als Regelglied  wirksames Plättchen 18, das mit einer Keil  bahn K zusammenwirkt, sowie ein     Isolier-          stück    19, an welchem der bewegliche Kontakt       a1        angeschlossen        ist.    Nur ist dieser Kontakt       a1    hier als Kontaktstab ausgebildet, der mit  zwei federnd gelagerten Gegenkontakten<I>a2</I>  und     6c3    zusammenarbeitet, und zwar so,     dal;

       die     Kontaktstelle    a l,     a2    sofort geschlossen  wird, wenn der Stift 18 aus der Kerbe     Ko          herausgedrückt.    wird, während die Kontakt  stelle     a1-663    erst. geschlossen wird, wenn der  Kontakt     a1    maximal     ausgelenkt    ist.      In der Kochplatte sind zwei     Wicklungen          IIl    und 112 miteinander in Serie geschaltet,  wobei 112 aus einem Widerstand mit stark  positivem Temperaturkoeffizienten besteh.  Ihm ist die Teilwicklung 151 der Bimetall  feder 14 parallel geschaltet.

   Bei offener  Kontaktstelle     al-a3    wirkt die     Schalteinrieh-          tung    nach     Fig.6    prinzipiell gleich wie die  jenige nach     Fig.3;    indem die Parallelschal  iung der Wicklungen 151 und     112        vernach-          lässigbar    klein ist. gegenüber der     Wirkung     der     Wicklung    152.  



  Bei geschlossener Kontaktstelle     al-as    ist  aber die Wicklung 152 kurzgeschlossen und  die     Heizleistung    der Wicklung<B>151-</B> nimmt mit  steigender Plattentemperatur zu, weil dann  der Widerstand der     Temperaturfühlwicklung     11,2 zunimmt, so dass ein entsprechend  grösserer Teil des Heizstromes über die Wick  lung<B>151</B> fliesst. Bei vorbestimmten Platten  temperaturen wird also die Schnappkontakt  stelle     cl    und e2 zwangsmässig geöffnet und  erst nach genügender Abkühlung der Bi  metallfeder 14 wieder geschlossen, so dass eine  Überhitzung der Platte nicht möglich ist.

    Ausserdem ergibt sich daraus noch der Vor  teil, dass sich die der Platte zugeführte, mitt  lere Heizleistung selbsttätig der von der  Platte abgeführten Wärmemenge anpasst,  indem natürlich eine Platte, auf welcher kein  Kochgut aufgesetzt ist, rascher auf die     Grenz-          temperatur    erwärmt wird.  



  Nach dem Ausführungsbeispiel der     Fig.    4  bis 6 dient zur Verstellung des Regel  stiftes 18 ein gerader Keil 3, der auf der  Stange 4 geführt ist und mittels eines Hand  griffes 5 aus der Ruhestellung herausgezogen  werden kann. Dabei wird der Regelstift 18 quer  zur Bewegungsrichtung des Keils 3 verstellt,  was eine stufenlose Regulierung der Heiz  leistung zur Folge hat. Auch hier kann die  momentan eingestellte Heizleistung an einer  auf dem Keil 3 angebrachten Skala jederzeit  abgelesen werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schalteinrichtung für Kochherde und andere elektrische Wärmegeräte, bei welcher durch stufenlose Verstellung eines Regulier gliedes eine stufenlose Veränderung der mittleren Heizleistung bewirkt-wird, dadurch gekennzeichnet, dass zur Verstellung des Re guliergliedes ein bewegliches Keilstück dient. UNTERANSPRÜCHE 1. Schalteinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein gerader heil mittels eines Handgriffes aus seiner Ausgangsstellung verschoben werden kann, wobei das Regulierglied quer zur Keilbewe- ygingsrichtung verstellt wird. 2.
    Schalteinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass durch Ver drehung einer schwenkbar gelagerten Keil scheibe eine stufenlose Verstellung des Regil- liergliedes in Richtung der Schwenkachse der Scheibe erzwungen wird. 3. Schalteinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Moment anstellung des Reguliergliedes jederzeit an einer Skala abgelesen werden kann. 4.
    Schalteinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Regelglied ein am freien Ende eines Schenkels (16) eines U-förmigen, schwenkbar gelagerten Bügels (13) angebrachter Stift (18) dient, während der andere Schenkel (14) eine Bimetallfeder ist und mindestens eine Heizwicklung (15) trägt, die dazu bestimmt ist, iln Heizstrom kreis des Wärmegerätes zu liegen, wobei die Bimetallfeder (14) über einen Stössel (17) auf eine Schnappkontaktfeder (23) einwirkt, das Ganze derart, dass eine Verstellung des Stiftes (18) die Vorspannung der Bimetall feder (14) ändert, so dass die Temperatur,
    bei welcher der Schnappkontakt schaltet, von der Momentanstellung des Stiftes (18) abhängt. 5. Schalteinrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass am freien Ende des Schenkels (16) ausser dem Verstell stift<B>(</B>18) noch ein beweglicher Kontakt (au) angeordnet ist, der zusammen mit mindestens einem federnden Gegenkontakt (a2, Fig.4) den Zweck hat, ab zweite Trennstelle des Heizstromkreises verwendet zu werden. 6.
    Schalteinrichtung nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Heizwick lung der Bimetallfeder (14) aus zwei serie- geschalteten Teilen (151, 152) besteht, von denen der zweite (152) bei Anliegen des be weglichen Kontaktes (a1) an einem zweiten Gegenkontakt (a3) kurzgeschlossen ist, wäh rend die andere (151) den Zweck hat, einer Temperaturfühlerwicklung (H2) des Wärme gerätes parallel geschaltet zu werden.
CH288566D 1951-03-05 1951-03-05 Schalteinrichtung für Kochherde und andere elektrische Wärmegeräte. CH288566A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2083695A1 (de) * 1970-03-31 1971-12-17 Philips Nv

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2083695A1 (de) * 1970-03-31 1971-12-17 Philips Nv

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