CH288679A - Regal mit in der Höhe verstellbaren Tablaren. - Google Patents

Regal mit in der Höhe verstellbaren Tablaren.

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CH288679A
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Koller Josef
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Koller Josef
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B96/00Details of cabinets, racks or shelf units not covered by a single one of groups A47B43/00 - A47B95/00; General details of furniture
    • A47B96/06Brackets or similar supporting means for cabinets, racks or shelves
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B57/00Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions
    • A47B57/06Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions with means for adjusting the height of the shelves
    • A47B57/08Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions with means for adjusting the height of the shelves consisting of grooved or notched ledges, uprights or side walls

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  • Assembled Shelves (AREA)

Description


  Regal mit in der Höhe verstellbaren     Tablaren.       Die vorliegende Erfindung hat die Schaf  fung eines Regals mit in der Höhe verstell  baren     Tablaren        ziun    Ziel. Das den Gegenstand  der Erfindung bildende Regal ist gekennzeich  net durch vertikale, die Stützen des Regals  bildende Metallschienen, die eine vordere, als  Zahnstange ausgebildete Schienenpartie auf  weisen, deren Verzahnung einer hintern,  ebenen Schienenpartie gegenübersteht, ferner  gekennzeichnet durch Tragelemente mit hori  zontaler Ausladung, an denen die     Tablare    lös  bar befestigt sind, welche Tragelemente rück  seitig eine vertikale Ausdehnung besitzen und  am obern Teil derselben einen Haken aufwei  sen,

   der im Gebrauchszustand mit der Ver  zahnung der vordern Schienenpartie im Ein  griff steht, während sich der untere Teil der  Tragelemente an der hintern Schienenpartie  abstützt.  



  Als Tragelemente werden vorzugsweise auf  gestellte Platten, beispielsweise     aus'Stahlblech,     verwendet, an denen der genannte Haken, die  untere Abstützung und die     Tablarauflage     durch seitlich vorstehende Lappen gebildet  sein können.     Zweckmässigerweise    werden Mit  tel vorgesehen, die verhindern, dass die bei  dieser Ausführung der 'Tragelemente von der  Seite her in die Zahnstange eingreifenden  Haken derselben bei seitlicher     Verschiebung     infolge mechanischen Spiels ausser Eingriff  kommen.

   Diese Mittel, zum Beispiel in Form  von seitlichen Führungsschienen, sollen jedoch  so ausgebildet und angeordnet sein, dass die    Tragelemente bei entfernten TU 'Raren durch  seitliches     Verschwenken    von den Schienen  weggenommen werden können. Eine bevor  zugte Ausführungsform, die zum Beispiel den  eben genannten Bedingungen genügt, enthält  Schienen, die     U-förmigen    Querschnitt mit  nach vorn gerichteten Schenkeln aufweisen,  von denen der eine Schenkel gegen den andern  hin U-förmig nach hinten umgebogen und an  seiner nach hinten gerichteten Längskante mit  der Verzahnung versehen ist, wobei der ver  bleibende Abstand zwischen den beiden Schen  keln kleiner als die seitliche Ausdehnung der  an den Tragelementen vorgesehenen Haken,  mindestens aber so gross ist,

   dass die seitlich       verschwenkten    Tragelemente mit den Haken  zwischen die Schenkel eingeführt und heraus  genommen werden können.  



  An Hand der beiliegenden Zeichnung wer  den einige beispielsweise Ausführungsformen  der Erfindung näher erläutert. Es bedeuten:       Fig.    1     die    .Seitenansicht einer ersten Aus  führungsform,       Fig.    2 eine- Draufsicht, teilweise geschnit  ten,       Fig.    3 ein Schnittbild der .

       Tablarbefesti-          gung,    vergrössert dargestellt,       Fig.    4 einen Längsschnitt nach der Linie       IV-IV    in     Fig.    5 und       Fig.    5 die Draufsicht einer weiteren Aus  führungsform der     Tablare,              Fig.    6 und 7 weitere Ausführungsformen  bezüglich der Ausbildung und Anordnung der  vertikalen Stützen im Schnitt,       Fig.    8 eine andere     Ausführungsform_    der  Tragelemente,

   mit     schwenkbarer        Tablarauf-          lage    zum Schrägstellen der     Tablare.     



  - Nach den     Fig.    1 und 2 sind die vertikalen       Stützen    des Regals aus zwei Teilen zusammen  gesetzte Metallschienen, die in nicht näher be  zeichneter Weise miteinander verbunden sind.  Der eine Schienenteil 1 weist     L-förmigen    Quer  schnitt auf und besteht im vorliegenden Bei  spiel aus handelsüblichem     Winkeleisen.    Der  eine Schenkel     1a    desselben ist nach vorn ge  richtet, während der andere Schenkel 1b die  genannte hintere 'Schienenpartie bildet.

   Der  andere, beispielsweise aus Profileisen oder     ent-          entsprechend    geformtem Stahlblech herge  stellte Schienenteil 2 ist mit seinem Schenkel  2b auf dem     hintern        :Schenkel    1b des 'Schienen  teils 1 befestigt. Der nach vorn gerichtete  Schenkel     2a    ist     U-förmig    nach hinten umge  bogen und an     seiner    nach hinten gerichteten  Längskante mit der Verzahnung 2c versehen.  Diese als Zahnstange ausgebildete vordere  Schienenpartie und die hintere 'Schienenpartie  sind     Stützpunkte    für die Tragelemente.  



  Die Tragelemente 3 (auf der Zeichnung ist  nur ein Tragelement sichtbar) sind aus Stahl  blech hergestellt und weisen am obern Teil  ihrer rückseitigen     vertikalen    Ausdehnung  einen Haken 4 auf, der durch einen seitlich  vorstehenden Lappen gebildet ist. Ein ähn  licher Lappen 5 ist am untern 'Teil der Trag  elemente vorgesehen. In der gezeichneten Lage,  das heisst im Gebrauchszustand steht der Ha  ken 4 der 'Tragelemente 3 mit der Verzah  nung     2c    des     Schienenteils    2 im Eingriff, wäh  rend sich der untere     Teil    mit dem Lappen 5  am hintern Schenkel 1b des Schienenteils 1  abstützt.

   Der Abstand zwischen der Zahn  stange 2c und dem Schenkel     1a    ist     kleiner    als  die seitliche     Ausdehnung    der Haken 4, so dass  die nach vorn gerichteten Tragelemente 3 (ins  besondere also im Gebrauch) bei seitlicher  Verschiebung nicht herausfallen     können.    Er  ist aber so gross gewählt, dass die Tragele-         mente    durch seitliches     Verschwenken    mit, den  Haken zwischen die Schenkel eingeführt und  herausgenommen werden können. Die Tragele  mente sind zur Verstärkung an ihrem Rand  teilweise gebördelt.  



  Die 'Tragelemente 3 sind am untern Rand  ihrer horizontalen Ausladung     U-förmig    nach  oben umgebogen, wobei die Oberkante des um  gebogenen Randes 6 die Auflage für die     Ta-          blare    bildet. Dieser Rand 6 weist in Richtung  seiner Längskante beidseitig vorstehende Na  sen 7 bzw. 8 auf.  



  Die     Tablare    9 (in der Zeichnung ist nur  ein     Tablar    teilweise dargestellt) sind aus  Blech, insbesondere aus Stahlblech hergestellt  und weisen allseitig einen nach unten gerich  teten Rand 10, 11     bzw.    12 auf. An den Längs  seiten der     Tablare    9 ist dieser Rand 10 bzw.  11 ausserdem einwärts nach oben umgebogen.  



  Im Gebrauchszustand umfassen die Rän  der 10, 11 und 12 der aufgelegten     Tablare    9  den nach oben gerichteten Rand 6 der Trag  elemente 3, wobei die beiden Enden des einen,  vorzugsweise des vordern längsseitigen     Tablar-          randes    10 Stege bilden, die die Nasen 7     un-          tergreifen.    An der hintern Längsseite der       Tablare    sind an beiden Enden nachgiebige  Stege in Form von Blattfedern 13 vorgesehen,  die am Rand 11 befestigt sind,     beispielsweise     durch Punktschweissen, und deren freies Ende  die Nasen 8     untergreifen.     



  Auf diese Weise sind die     Tablare    an den  Tragelementen arretiert und gegen unbeab  sichtigtes Lösen gesichert. Um ein     Tablar    von  den Tragelementen zu entfernen, wird dieses  zunächst nach vorn gezogen, bis der Rand 10  aus dem Sperrbereich der Nasen 7 kommt,  wobei die Blattfedern 1'3 nachgeben, sodann  vorn gehoben und wieder zurückgeschoben,  bis auch die wieder entspannten Blattfedern  13 aus dem Sperrbereich der Nasen 8 kommen,  wonach das     Tablar    endgültig weggenommen  werden kann.

   Zum Verstellen der     Tablare    in  der Höhe werden diese, ohne sie von den  Tragelementen zu entfernen, etwas gedreht,  bis sich die Tragelemente von ihren Stütz  punkten abheben,      Die gleichen Tragelemente, wie sie oben  beschrieben sind, können auch in Verbindung  mit     Tablaren    aus Holz verwendet werden. Zu  diesem Zwecke sind gemäss     Fig.4    und 5 an  den Schmalseiten des     Tablars    20     U-förmige     Metallschienen 21 mit nach unten gerichteten  Schenkeln     21a        und    21b befestigt.

   Diese Schie  nen weisen vorteilhaft noch einen weiteren,  das     Tablar    tragenden Schenkel 21c auf, der  mit den übrigen     Schenkeln    ausserdem durch  Stege 22 verbunden ist. Am einen Ende der  Schienen 2,1 ist ein fester Steg 23 in diese  eingefügt, während am andern Ende dersel  ben wiederum eine Blattfeder 24 den nach  giebigen Steg bildet, die im     Tablar    20 von  unten her eingelassen ist, und deren freies  Ende durch eine Öffnung 25 im angrenzenden       Schenkel    21b der Schiene 21 in die letztere  hineinragt.

   Aus     fabrikatorisehen    Gründen und  zur besseren Führung der Blattfeder     24    be  sitzt auch der äussere     Schenkel        21a    eine ent  sprechende Öffnung. Die Blattfeder 24     ist     durch seitlich eingeführte Stifte 26 im Schlitz  27 gehalten. Eine     Ausnehmung    28 im     Tablar     erlaubt das freie Spiel der Blattfeder 24. Der  Steg 23 und die Blattfeder 24     untergreifen     im Gebrauchszustand in der früher beschrie  benen Weise die genannten Nasen der Trag  elemente.  



  Als einfachere     Ausführung    können auch  Tragelemente mit seitlicher Auflagefläche ver  wendet werden, an dem     Holztablare    lösbar  angeschraubt sind.  



  Bei Regalen mit mehreren, nebeneinander  angeordneten     Tablarreihen    können die verti  kalen Stützen je     zweier    benachbarter     Tablar-          reihen    aus einer kombinierten Metallschiene  bestehen, wobei zur     Bildung    der hintern  Schienenpartie und der seitlichen Führung  der Tragelemente ein     T-Profil    verwendet wird       (Fig.    6).  



  Ein weitere Ausführungsform stellt ein  Regal mit einer     Verschalung    (zum Beispiel  aus Holz) dar. Die hintere Schienenpartie  kann in diesem Fall ein an der Rückwand der  Verschalung befestigtes Flachprofil sein,     wäh-          rend    die     Seitenwand    der Verschalung zur seit-    liehen Führung der Tragelemente herange  zogen wird     (Fig.7).     



  Es sind noch viele andere Schienenkon  struktionen denkbar, wobei die gewählte Art  der Abstützung der Tragelemente sehr- ein  fache und raumsparende Konstruktionen er  möglichen.  



  Neben     Regalen    mit waagrecht     liegenden          Tablaren    werden für manche Anwendungs  fälle, zum Beispiel für die Ausstellung von  Waren, welche mit schräg nach vorn geneigten       Tablaren    benötigt. Die Tragelemente können  zu diesem Zweck einfach- mit schrägliegender       Tablarauflage    versehen sein. Universeller ist  dagegen ein Tragelement mit verstellbarer       Tablarauflage,    die je nach dem Verwendungs  zweck sowohl in der horizontalen Lage als  auch in einer oder mehreren     Schräglagen    arre  tiert werden kann.  



       Fig.    8 zeigt ein derartiges Tragelement mit  verstellbarer     Tablarauflage,    das aus zwei Tei  len besteht, und zwar aus einer Platte 30 mit  den Stützlappen 31 und 32 und einer an dieser  um die Achse 33 schwenkbar gelagerten wei  teren,     kreissektorförmigen    Platte 34 mit der       Tablarauflage    35. Die letztere ist gleich aus  gebildet, wie bei dem in den     Fig.1    bis 3 dar  gestellten Tragelement.

   Zur Arretierung der  Platte 34 mit der     Tablarauflage    in verschie  denen Schwenklagen sind an deren schwenk  barem Ende eine Anzahl auf einem Kreisbogen  angeordnete Löcher 36 und in deren Bereich  an der Platte 30 ein     ausgestanzter    Haken 37  vorgesehen, an dem die Platte 34 wahlweise  mit einem der Löcher 36 eingehängt werden  kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Regal mit in der Höhe verstellbaren Ta- blaren, gekennzeichnet durch vertikale, die Stützen des Regals bildende Metallschienen, die eine vordere, als Zahnstange ausgebildete Schienenpartie aufweisen, deren Verzahnung einer hintern, ebenen Schienenpartie gegen übersteht, ferner gekennzeichnet durch Trag elemente mit horizontaler Ausladung, an denen die Tablare lösbar befestigt sind, welche Trag elemente rückseitig eine vertikale Ausdehnung besitzen und am obern Teil derselben einen Haken aufweisen,
    der im Gebrauchszustand mit der Verzahnung der vordern Schienen- Partie im Eingriff steht, während sich der untere Teil der Tragelemente an der hintern Schienenpartie abstützt. UNTERANSPRÜCHE: 1. Regal nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Tragelemente aufge stellte Platten sind, ah denen der genannte Haken, die untere Abstützung und die Tablar- auflage durch seitlich vorstehende Lappen ge bildet sind. 2.
    Regal nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorgesehen sind, die verhindern, dass die von der Seite her in die Zahnstange eingreifenden Haken der Trag elemente bei seitlicher Verschiebung der letz teren infolge mechanischen Spiels ausser Ein griff kommen, die jedoch ermöglichen, die Tragelemente bei entfernten Tablaren durch seitliches Verschwenken von den Schienen wegzunehmen. 3.
    Regal nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schienen U-förmigen Querschnitt mit nach vorn gerichteten Schen keln aufweisen, von denen der eine Schenkel gegen den andern hin U-förmig nach hinten umgebogen und an seiner nach hinten gerich teten Längskante mit der Verzahnung ver sehen ist, wobei der verbleibende Abstand zwi schen den beiden Schenkeln kleiner als die seitliche Ausdehnung der an den Tragelemen ten vorgesehenen Haken, mindestens aber so gross ist,
    dass die seitlich verschwenkten Trag elemente mit den Haken zwischen die Schenkel eingeführt und herausgenommen werden kön nen. 4. Regal nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Schienen aus zwei Tei len zusammengesetzt sind, wobei der erste Teil L-förmigen Querschnitt finit einem nach vorn gerichteten und einem die genannte hintere Schienenpartie bildenden Schenkel aufweist und der zweite, die Zahnstange. bildende Teil neben dem, nach vorn gerichteten Schenkel des ersten Teils angeordnet und am hintern Schen kel desselben befestigt ist. 5.
    Regal nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragelemente am un tern Rand ihrer horizontalen Ausladung 0 förmig nach oben inngebogen sind, wobei die Oberkante des umgebogenen Randes die Auf lage für die Tablare bildet, und dass die Ta- blare an ihren Schmalseiten ein im Gebrauchs zustand den umgebogenen Rand der Tragele mente umfassendes Bord aufweisen. 6.
    Regal nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragelemente am um gebogenen Rand in Richtung seiner Längs kante beidseitig vorstehende Nasen aufweisen, und dass an den Tablaren Stege vorgesehen sind, welche im Gebrauchszustand die genann ten Nasen untergreifen und damit die Tablare an den Tragelementen arretieren, wobei der eine von zwei an einem Tragelement wirken den Stegen federnd ausgebildet ist, so dass er beim Montieren und Demontieren der Tablare seitlich ausweichen kann. 7.
    Regal nach Unteranspruch 6, mit Ta- blaren aus Holz, dadurch gekennzeichnet, dass an den Schmalseiten der Tablare U-förmige Metallschienen mit nach unten gerichteten Schenkeln befestigt sind, und dass am einen Ende dieser Schienen ein fester Steg in diese eingefügt ist, während am andern Ende der selben eine Blattfeder den nachgiebigen Steg bildet, die im hölzernen Teil der Tablare ein gelassen ist, und deren freies Ende durch eine Öffnung im angrenzenden Schenkel der Schie nen in die letzteren hineinragt. B.
    Regal nach Unteranspruch 6, mit Ta- blaren aus Blech, dadurch gekennzeichnet, dass die Tablare allseitig einen nach unten ge richteten Rand aufweisen, der ausserdem an den Längsseiten der Tablare einwärts nach oben umgebogen ist, wobei die beiden Enden des umgebogenen Randes der einen Längsseite als feste Stege dienen, während am umgebo genen Rand der gegenüberliegenden Längs seite angebrachte Blattfedern, deren freies Ende gegen die Schmalseiten hin gerichtet ist, die nachgiebigen Stege bilden. 9.
    Regal nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, , dass die Tragelemente aus zwei Teilen bestehen, und zwar aus einer Platte mit den Stützlappen und einer an die ser schwenkbar gelagerten weiteren Platte mit der Tablarauflage, wobei Mittel vorgesehen sind zur Arretierung der schwenkbaren Platte in verschiedenen Schwenklagen.
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