CH289326A - Mixer mit Zusatz-Arbeitsgerät. - Google Patents

Mixer mit Zusatz-Arbeitsgerät.

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CH289326A
CH289326A CH289326DA CH289326A CH 289326 A CH289326 A CH 289326A CH 289326D A CH289326D A CH 289326DA CH 289326 A CH289326 A CH 289326A
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CH
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mixer
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grater
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Inventor
Co Gimelli
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Gimelli & Co
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C19/00Other disintegrating devices or methods
    • B02C19/20Disintegrating by grating
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J43/00Implements for preparing or holding food, not provided for in other groups of this subclass
    • A47J43/04Machines for domestic use not covered elsewhere, e.g. for grinding, mixing, stirring, kneading, emulsifying, whipping or beating foodstuffs, e.g. power-driven
    • A47J43/06Machines for domestic use not covered elsewhere, e.g. for grinding, mixing, stirring, kneading, emulsifying, whipping or beating foodstuffs, e.g. power-driven with a plurality of interchangeable working units, e.g. with a single driving-unit

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Crushing And Pulverization Processes (AREA)

Description


      Mixer        mit        Zusatz-Arbeitsgerät.       Es ist heutzutage allgemein     üblieh,    für       den    Haushalt geeignete Vorrichtungen zum       Mischen,    Rühren und Zerkleinern von Nah  rungs- und Genussmitteln als Mixer zu be  zeichnen. Die vorliegende Erfindung betrifft  nun einen Mixer mit     Zusatz-Arbeitsgerät,    wo  bei der Mixer ein solcher ist, welcher aus  einem, einen Antriebsmotor enthaltenden  Unterteil und einem abnehmbar darauf ge  setzten Oberteil mit einem Gefäss zur Auf  nahme des zu verarbeitenden Gutes besteht, in  welchem.

   Gefäss die zum Mischen, Rühren und  Zerkleinern dieses Gutes dienenden Arbeits  elemente rotieren, welche auf einer Arbeits  welle sitzen, die mittels einer Steckkupplung  mit. der im     Mixerunterteil    befindlichen Motor  welle verbunden ist, derart, dass beim Ab  nehmen des erwähnten Oberteils diese Kupp  lung automatisch gelöst und beim     Wiederauf-          setzen    des Oberteils selbsttätig wieder ein  gerüekt wird.

   Das an Stelle des erwähnten  Oberteils auf den Unterteil     aufsetzbare     Zusatzarbeitsgerät des erfindungsgemässen  Mixers ist nun dadurch gekennzeichnet, dass es  in seinem Gehäuse eine drehfest auf einer  Arbeitswelle verbundene, nach unten sich  erweiternde     kegelmantelförmige        Raffel    besitzt,       da.ss    unterhalb dieser     Raffel    ein dicht an  diese anschliessender     Austragkanal    für das       geraffelte    Gut ortsfest angeordnet ist, welcher  von seinem Eintrittsende aus schräg nach  unten aussen und, bezogen auf die Dreh  richtung der     R.affel,    nach vorne verläuft,

   und  welcher das geraffelte Gut     zu    einem Auslauf    leitet, dass oberhalb der     Raffel    ein bis dicht  an diese heranreichender     Einfüllstutzen    für das  zu verarbeitende Gut vorhanden ist, und dass  das untere Ende der die     Raffel    antreibenden  Arbeitswelle den einen Teil einer Steckkupp  lung bildet, welcher zu dem an der Motorwelle  befindlichen Kupplungsgegenteil passt, das  Ganze derart, dass nach Abnahme des erwähn  ten Oberteils des Mixers das Zusatzgerät auf  den     Mixerunterteil    aufgesetzt werden kann,  wobei beim Aufsetzen des Zusatzgerätes die  Arbeitswelle desselben automatisch mit der  Motorwelle gekuppelt wird,

   so dass bei laufen  dem Motor die     Raffel    gedreht und im Ein  füllstutzen befindliches Gut,     wennn    es mittels  eines in diesen Stutzen eingeführten Stössels  gegen die     Raffel    gedrückt wird, geraffelt wird.

    Zweckmässig befindet sich der     Einfüllstutzen     des     Zusatz-Arbeitsgerätes    an einem abnehm  baren Oberteil des Gerätegehäuses, und es ist  ferner vorteilhaft, den erwähnten Austrag  kanal teilweise durch eine U-förmige Rippe  eines nach unten sich erweiternden,     kegel-          mantelförmigen    Teils des Gehäuses des     Zusatz-          Arbeitsgerätes    begrenzen zu lassen, welche  Rippe nach oben bis dicht an die     Raffel    reicht.

    Von der Innenseite des obern Endes dieses  Gehäuseteils kann ein nach unten verlaufender  Stutzen abzweigen, in welchen zweckmässig ein  hartelastischer büchsenförmiger Gehäuseteil  eingesetzt ist, in welchem die Arbeitswelle des       Zusatz-Arbeitsgerätes    mittels voneinander  distanzierter Kugellager gelagert ist.

   Mit Vor  teil ist ferner die     Raffel    abnehmbar und gegen      ein Zerkleinerungsorgan mit einem     kegel-          mantelförmigen    Teil auswechselbar, an     dessen     untern Rand des     kegelmantelförmigen    Teils  ein nach oben ragender Siebmantel     ansehliesst,     so dass bei an Stelle der     Raffel    eingesetztem  Zerkleinerungsorgan samt Siebmantel eine  Zerkleinerung von in den     Einfüllstutzen    ein  gebrachtem Gut und ein     Auszentrifugieren     von Saft aus dem zerkleinerten,

   durch     Zentri-          fugalwirkung    an den Siebmantel gedrückten  Cut durch den Siebmantel hindurch möglich  ist.  



  Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbei  spiel des Erfindungsgegenstandes, und zwar  ist:       Fig.1    ein Längsschnitt durch ein Zusatz  gerät nach der Erfindung,       Fig.    2 eine Teildraufsicht auf den Gehäuse  mittelteil mit einer den erwähnten     Austrag-          känal    bildenden     U-förmigen    Rippe und       Fig.3    ein     Teil-Längsschnitt    eines     zusätz-          lichen,    an Stelle der     Raffel    einsetzbaren  Organs.  



  Das gezeichnete Zusatzgerät soll zu einem  Mixer gehören, der aus einem einen     Elektro-          antriebsmotor    enthaltenden Unterteil und aus  einem auf letzteren abnehmbar aufgesetzten,  ein Gefäss aufweisenden Oberteil besteht, wel  ches Gefäss zur Aufnahme des zu verarbei  tenden Gutes bestimmt ist und in welchem die  zum Mischen, Rühren und Zerkleinern dieses  Gutes dienenden Arbeitselemente rotieren,  welche auf einer     Arbeitswelle    sitzen, deren  unteres Ende den einen Teil einer Steck  kupplung bildet, während deren Gegenteil am  obern Ende der im     Mixerunterteil    befindlichen  Motorwelle angeordnet ist.

   Beim Abnehmen  des     Mixeroberteils    löst sich diese Kupplung  automatisch, und beim     Wiederaufsetzen    dieses  Oberteils wird die Kupplung auch wieder von  selbst eingerückt.  



  Das gezeichnete Gerät, das dazu bestimmt  ist, an Stelle des vorgenannten     Oberteils    auf  den     Mixerunterteil    aufgesetzt zu werden, be  sitzt ein aus den drei     Teilen    1, 2 und 3 be  stehendes Gehäuse. Der     Oberteil    3 ist. vom  Mittelteil 2     wegnehmbar    und an diesem zum  Beispiel mittels Klemmbügeln gehalten.

   Der    Gehäuseunterteil 1 dieses Zusatzgerätes ist  mit Vorsprüngen 4 versehen, die bei auf den       Mixerunterteil    aufgesetztem Gerät in ent  sprechende     Aüsnehmungen    des     Mixerunter-          teils        greifen    und dadurch eine Verdrehung des  Gehäuses des Zusatzgerätes gegenüber dem       Mixerunterteil    verhindern. Der Gehäuseunter  teil 1 ist mittels in Büchsen 13 geschraubter  Schrauben am Mittelteil 2 befestigt, in wel  chen diese Büchsen eingegossen sind.

   Der Teil  1. weist einen nach oben ragenden     büchsen-          förmigen    Teil 5 auf, in welchem     mittels    zweier  voneinander distanzierter Kugellager eine  Arbeitswelle 6 gelagert ist, deren unteres Ende  7 einen Teil einer Steckkupplung bildet.  Dieser Teil passt zum genannten, am obern  Ende der     Motorwülle    angeordneten Kupp  lungsgegenteil, derart, dass beim Aufsetzen des  Gerätes auf den     Mixerunterteil    die beiden  Kupplungsteile automatisch miteinander ge  kuppelt werden.

   Der Unterteil 1 und damit  auch dessen büchsenförmiger Teil 5 sollen  zwecks Lärmverminderung aus hartelasti  schem Kunststoff, zum Beispiel Polyäthylen,  bestehen.      Hartei        stisch     soll in dem Sinne  verstanden werden, dass man mittels Finger  druck eine elastische Nachgiebigkeit feststellen  kann. Auch die Gehäuseteile 2 und 3 sollen  aus Kunststoff bestehen.  



  Mit dem     obern    Teil der Welle 6 ist eine  Büchse 8 drehfest, verbunden, in     welche     mehrere     Mitnehmerstifte    9 für eine nach unten  sich     erweiternde        kegelmantelförmige        Raffel    10  eingegossen sind. Das verjüngte obere Ende  der     Raffel    wird mittels eines Ringes 11 an die  Büchse 8 gepresst, welcher Ring seinerseits  mittels einer auf das obere Ende der Welle 6  geschraubten Mutter 12 nach unten gedrückt  wird.

   Nach Wegnahme des Gehäuseoberteils 3  und Abschrauben der Mutter 12 kann die       Raffel    10 entfernt und, wenn gewünscht, gegen  das in     Fig.3    gezeigte Organ ausgewechselt  werden. Der Gehäusemittelteil 2 weist einen  zentralen, nach oben sich verjüngenden     kegel-          mantelförmigen    Teil 14 auf. Von der Innen  seite des obern Endes dieses Teils 14 zweigt  ein nach unten verlaufender Stutzen 15 ab,  in welchen der erwähnte büchsenförmige Teil           :5    eingeführt ist. Auf der Oberseite des Teils  11 ist eine U-förmige Rippe 16 angeordnet,  welche nach oben bis auf ein praktisch not  wendiges Spiel dicht an die     Raffel    heran  reicht.

   Die Enden 17 der Rippe 16 erstrecken  sich über den ringscheibenförmigen Teil 18  des Gehäusemittelteils 2, und zwischen ihnen  ist im Teil 18 eine Öffnung 19 ausgenommen,  an welche ein nicht gezeigtes Auslauforgan  angeschlossen ist. Die Rippenenden 17 reichen  nicht ganz bis zum äussersten Mantel des Ge  häuseteils 2, vielmehr lassen sie zwischen sich  und diesem Mantel Durchgänge 28 frei, deren  Zweck weiter unten angegeben werden     wird.     Aus den     Fig.    1 und 2 erkennt man, dass die  Rippe 16 einen Kanal 20 einschliesst, welcher  von seinem Eintrittsende 21 aus schräg nach  unten aussen und - in Drehrichtung 22 der       Raffel    gesehen -     vorne    verläuft.

   Von der  Decke des Gehäuseoberteils 3 ragt ein     beider-          ends    offener Stutzen 23 nach unten. Dessen       -untere    Stirnseite 24 schmiegt sich möglichst  dicht an die     Raffel    10 an. Zum Gebrauch des  Gerätes ist das zu raffelnde Gut in den  Stutzen 23 einzufüllen und mittels eines nicht  dargestellten, in den Stutzen einzuführenden  Stössels gegen die     Raffel    10 zu pressen, so dass  diese bei ihrer Drehung das Gut raffelt. Die       geraffelten    Teile erhalten von der     Raffel    eine  Bewegung nach vorne und werden von der  Kante 25 der Rippe 16 abgestreift.

   Hierbei er  teilt diese Kante den geraffelten Teilen einen  Impuls, welcher die Beförderung dieser Teile  nach der Öffnung 19 hin begünstigt.  



  Wie oben erwähnt, kann die     Raffel    10 ab  genommen und gegen das in     Fig.    3 in einem  Teilschnitt dargestellte Organ ausgewechselt  werden. Dieses Organ besitzt einen ebenfalls       kegelmantelförmig    ausgebildeten, jedoch nicht  gelochten Teil 26 zum Zerkleinern von zu ver  arbeitendem Gut. Die Oberseite dieses Teils ist  mit Zähnen, die die Zerkleinerung bewirken,  besetzt. An den unten befindlichen äussern  Rand des Teils 26 ist ein von diesem Rand aus  nach oben sich erstreckender Siebmantel     2"7     angeschlossen.  



  Wenn das Organ 26, 27 an Stelle der       Raffel    10 in das Gerät eingesetzt ist und vom    Motor des Mixers angetrieben wird, so wird  das in den Stutzen 23 eingebrachte Gut zer  kleinert, wenn es mittels des erwähnten       Stössels    gegen den Teil 26 gepresst wird. Das  zerkleinerte Gut wird durch die Wirkung  seiner Zentrifugalkraft von der Oberseite des  Teils 26 weggeschleudert und an den Sieb  mantel 27 gedrückt. Ebenfalls unter der Wir  kung der Zentrifugalkraft wird der Saft des  am Siebmantel zurückgehaltenen Gutes durch  den Siebmantel hindurch nach aussen beför  dert. Der Saft gelangt auf den Boden 18 des  Gehäusemittelteils 2     und    kann durch die  Durchgänge 28 hindurch zur Ablauföffnung  19 abfliessen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Mixer mit Zusatz-Arbeitsgerät, -welcher aus einem einen Antriebsmotor enthaltenden Unterteil und einem abnehmbar darauf gesetz ten, ein Arbeitsgerät bildenden Oberteil mit einem Gefäss zur Aufnahme des zu verarbei tenden Gutes besteht, in welchem Gefäss die zum Mischen, Rühren und Zerkleinern dieses Gutes dienenden Arbeitselemente rotieren, welche auf einer Arbeitswelle sitzen, die mit tels einer Steckkupplung mit der im Mixer unterteil befindlichen Motorwelle verbunden ist, derart, dass beim Abnehmen des erwähnten Oberteils diese Kupplung automatisch gelöst und beim Wiederaufsetzen des Oberteils selbst tätig wieder eingerückt wird,
    wobei das an Stelle des erwähnten Oberteils auf den Unter teil aufsetzbare Zusatz-Arbeitsgerät dadurch gekennzeichnet ist, dass es in seinem Gehäuse eine drehfest mit einer Arbeitswelle verbun dene, nach unten sich erweiternde kegel- mantelförmige Raffel besitzt, dass unterhalb der Raffel ein dicht an diese anschliessender Austragkanal für das geraffelte Gut ortsfest angeordnet ist, welcher von seinem Eintritts ende aus schräg nach unten aussen und, be zogen auf die Drehrichtung der Raffel, nach vorne verläuft,
    und welcher das geraffelte Gut nach einem Auslauf leitet,-dass oberhalb der Raffel ein bis dicht an diese heranreichender Einfüllstutzen für das zu verarbeitende Gut vorhanden ist, und dass das untere Ende der die Raffel antreibenden Arbeitswelle den einen Teil einer Steckkupplung bildet, welcher zu dem an der Motorwelle befindlichen Kupp lungsgegenteil passt, das Ganze derart, dass nach Abnahme des erwähnten Mixeroberteils das Zusatzgerät auf den Mixerunterteil auf gesetzt werden kann,
    wobei beim Aufsetzen des Zusatzgerätes die Arbeitswelle desselben automatisch mit der Motorwelle gekuppelt wird, so dass bei laufendem Motor die Raffel gedreht und im Einfüllstutzen befindliches Gut geraffelt wird, wemi es mittels eines in diesen Stutzen eingeführten Stössels gegen die Raffel gedrückt wird. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Mixer mit Zusatz-Arbeitsgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der erwähnte Austragkanal teilweise durch eine nach oben bis dicht an die Raffel heran reichende U-förmige Rippe eines nach unten sich erweiternden, kegelmantelförmigen Ge- häuseteils des Zusatz-Arbeitsgerätes begrenzt ist.
    2. 1lixer mit Zusatz-Arbeitsgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Raffel von der Arbeitswelle des Zusatz- Arbeitsgerätes abnehmbar ist.. 3. Mixer mit Zusatz-Arbeitsgerät nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und ', dadurch gekennzeichnet, dass sich der Ein- füllst-Litzen des Zusatz-Arbeitsgerätes an einem. abnehmbaren Oberteil des Gerätegehäuses befindet.
    Mixer mit Zusatz-Arbeitsgerät nach Pateiltanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass dem Zusatz-Arbeitsgerät ausser der Raffel ein Zerkleinerungsorgan mit einem kegelmantel- förmigen Teil zugeordnet ist, welches an Stelle der Raffel einsetzbar ist, wobei an den untern Rand des kegelmantelförmigen Teils des Zer kleinerungsorgans ein nach oben ragender Siebmantel anschliesst,
    so dass bei an Stelle der R.affel eingesetztem Zerkleinerungsorgan samt Siebmantel eine Zerkleineiaing von in den Einfüllstutzen eingebrachtem Gut und eili Auszentrifugieren von Saft aus dem zerklei nerten, durch Zentrifugalwirkung an den Siebmantel gedl-ückten Gut durch den Sieb mantel hindurch möglich ist. 5. Mixer mit Z-Llsatz-Ai-beitsgerät nach Patentanspruch und Unteransprüchen lund 1.
    6. Mixer mit Zusatz-Arbeitsgerät nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4. 7. Mixer mit Zusatz-Arbeitsgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Arbeitswelle des Zusatz-Arbeitsgerätes mittels voneinander distanzierter Kugellager in einem lbüchsenförmigen Gehäuseteil aus hartelastischem Kunststoff gelagert ist. B.
    Mixer mit Zusatz-Arbeitsgerät nach Patentanspruch und UnterarlspiTichen 1 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass von der Innen seite des obern Endes des li#egelmantelförniigen Gehäuseteils ein Stutzen nach unten verläuft, in welchen der büchsenförmige Gehäuseteil aus hartelastischem Kunststoff eingeführt ist. 9. Mixer mit Zusatz-Arbeitsgerät nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, -1 und 7. 10.
    Mixer mit Zusatz- Arbeits-erät nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis -I und 7. <B>11.</B> Mixer mit Zusatz-Arbeitsgerät nach Patentanspruch -Lind Unteransprüchen 1 bis -l, 7 und B. 12. Mixer mit. Zusatz-Arbeitsgerät naeli Patentanspruch und Unt.eransprüehen a und 7.
CH289326D 1951-01-26 1951-01-26 Mixer mit Zusatz-Arbeitsgerät. CH289326A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE944887C (de) * 1954-05-21 1956-06-28 Englbert Bernrieder Mehrzweck-Kuechenmaschine

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE944887C (de) * 1954-05-21 1956-06-28 Englbert Bernrieder Mehrzweck-Kuechenmaschine

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