CH289929A - Vorrichtung zur Regelung der Heisswassertemperatur von Zentralheizungsanlagen. - Google Patents

Vorrichtung zur Regelung der Heisswassertemperatur von Zentralheizungsanlagen.

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CH289929A
CH289929A CH289929DA CH289929A CH 289929 A CH289929 A CH 289929A CH 289929D A CH289929D A CH 289929DA CH 289929 A CH289929 A CH 289929A
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Description


  Vorrichtung zur Regelung der Heisswassertemperatur von     Zentralheizungsanlagen.\       In Zentralheizungsanlagen soll nach     Mög-          liehkeit    die Heisswassertemperatur im Kessel  der Aussentemperatur automatisch     angepasst     werden. Zur Erreichung einer gewünschten  Raumtemperatur der beheizten     Gebäulichkei-          ten        muss    die Heisswassertemperatur um so  höher     oewählt    werden,<B>je</B> tiefer die Aussen  temperatur ist. Zu diesem     Z-weck    wurden  schon bisher Temperaturfühler für die  Aussentemperatur zur Regelung der Heiss  wassertemperatur beigezogen.

   Es wurde aber  bisher ausser acht gelassen,     dass    infolge der  beträchtlichen Wärmekapazität und der Iso  lierwirkung der Gebäudemauern kleinere und  kurz dauernde Schwankungen der Aussentem  peratur ohne Einwirkung auf die Raumtem  peraturen bleiben. So werden z. B. periodisch  verlaufende Schwankungen der Aussentem  peratur sieh innerhalb des beheizten Gebäu  des ebenfalls als     gleiehperiodige        Temperatur-          sehwankungen    auswirken, wobei aber die  Schwankungen der Raumtemperatur     gegen-          Über    den Schwankungen der Aussentempe  ratur beträchtlich phasenverzögert sind und  wesentlich kleinere Amplituden aufweisen.  



  Einmalig in Erscheinung tretende Ver  änderungen der Aussentemperatur wirken  sieh in theoretisch unendlich langer Zeit in       ,rollem    Mass auch auf die Raumtemperatur  des beheizten Gebäudes aus. Diese Wärme  speicher- und Isolationseigenschaften des Ge  bäudes hängen natürlich sehr stark von  dessen Bauart ab. So wirken sich z. B. bei  einem modernen Betonbau mit verhältnis-    mässig grossen     Fensterfläehen    Schwankungen--,  der Aussentemperatur bedeutend rascher auf  die Raumtemperaturen aus als bei einem Alt  bau mit dicken Steinmauern und kleinen Fen  sterflächen, und es ist schwierig, diese Eigen  schaften zahlenmässig eindeutig zu definieren.  



  Es scheint,     dass    diejenige Zeit     th,        in    Wel  cher sich ein plötzlicher Temperatursprung,  der Aussentemperatur mit dem Wert     dT",    im  Raum mit dem Wert     AT012    bemerkbar macht,  eine Grösse darstellt, welche die entsprechen  den     Isolations-    und Speichereigenschaften in  ihrer -Gesamtwirkung am besten definiert.  Diese     Halbwertzeiten    können aber nur an       unbeheizten    Gebäuden gemessen werden, und  es liegen noch zu wenig eindeutige Messungen  vor, um sichere Normwerte, angeben zu kön  nen.  



  Die vorliegende Erfindung kennzeichnet  sich nun dadurch,     dass    bei einer Vorrichtung  zur Regelung der Heisswassertemperatur von  Zentralheizungsanlagen mit einem     Fühlorgan     für die Aussentemperatur und einem     Fühl-          organ    für die     Heisswassertemperafur,    das       Fühlorgan    für die Aussentemperatur in einem  nach aussen wärmeisolierten     Wärmespeielier     eingebettet ist, das Ganze derart,

       dass    Verän  derungen der Aussentemperatur die Tempe  ratur des     Fühlorgans    in annähernd derselben  Weise beeinflussen wie die Raumtemperatur  eines gewählten zu beheizenden Raumes des  Gebäudes, so     dass    das     Zeit-Temperaturände-          rungs-Diagramm    dieser zwei Teile annähernd  das gleiche ist.      Wohl sind auch jetzt schon     Vorriehtun-          gen    bekannt, bei denen das     Fühlorgan    in  einem Aussenkasten untergebracht ist, der  natürlich ebenfalls eine gewisse Isolations  fähigkeit und eine gewisse     Wärmespeieher-          fähigkeit    aufweist.

   Diese Werte sind aber bis  her nicht durch besondere Massnahmen so  vergrössert worden,     dass    sie mit den     entspre-          ehenden    Werten eines Gebäudes vergleichbar  sind.  



  Die Erfindung strebt aber eine derartige  Ausbildung des     Wärmespeiehers,    in welchem  der Temperaturfühler für die Aussentempe  ratur untergebracht ist, an,     dass    das     Fühl-          organ    durch die Aussentemperatur in annä  hernd derselben Weise     beeinflusst    wird, wie  wenn es im entsprechenden Raum eines gleich  artigen, aber     unbeheizten    Gebäudes angeord  net wäre.

   Dies wird     dannder    Fall sein, wenn  die     Halbwertzeit    des Behälters für den       Aussentemperaturfühler    mindestens     angenä-          heit    derjenigen des zu beheizenden Gebäude  raumes ist.  



  Um die Einflüsse der Windverhältnisse       mitberücksichtigen    zu können, kann es vor  teilhaft sein, den     Wärmespeieher    mit einem  dauernd feucht gehaltenen Aussenteil zu ver  sehen, der bei starkem Wind mehr und bei  Windstille fast gar nicht gekühlt wird.  



  Ein Ausführungsbeispiel der     Erfindun'-          M     ist in der Zeichnung schematisch dargestellt,  wobei angenommen ist,     dass    es sich um eine       ölfeuerung    handle, bei welcher der     Gebläse-          Ölpumpenmotor    durch eine,     Sehalteinrich-          tung        beeinflusst    wird.  



  In den     Zentralheizungskessel,    dessen  Aussenwand mit<B>1</B> und dessen     Heisswasser-          raum    mit 2 bezeichnet ist, ist ein Gehäuse<B>3</B>       eingesehraubt,    dessen Teil 4     voiii    Fleisswasser  umspült wird und also dessen Temperatur  annimmt.  



  In diesem Gehäuse<B>3</B> befinden sich zwei  elastisch verformbare     Temperaturfühlgefässe     <B>5</B> und<B>6,</B> die untereinander durch die Leitung  <B>7</B> und beide zusammen durch die     Leitumy   <B>8</B>  mit einem ausserhalb der Aussenmauer<B>9</B> an  geordneten     Temperaturfühlgefäss   <B>10,</B> dessen  Volumen konstant ist, verbunden sind.

      Das Gefäss<B>10</B> ist in einem     Wärmespeieher     <B>11,</B> der beispielsweise aus einem     Eisenbloek     bestehen kann, eingebettet, während der       Wärmespeieher   <B>11</B> gegen aussen durch die       Isolierschieht    12     wärmeteehniseh    derart iso  liert ist,     dass    Änderungen der Aussentempe  ratur die Temperatur des     Fühlorgans   <B>10</B> an  nähernd so verändern (absolut) wie die Tem  peratur eines gewählten Raumes eines     unbe-          heizten    Gebäudes derselben Bauart wie das  beheizte Gebäude.  



  Die Gefässe<B>5, 6</B> und<B>10</B> sind vollständig  mit einer Flüssigkeit     aLisgefüllt.    Das Total  volumen, das diese Flüssigkeitsmenge     beaii-          sprucht,    hängt von den Temperaturverhält  nissen im Gehäuse 4 und des Gefässes<B>10</B> ab.  



  Das Volumen des Gefässes<B>6</B> kann durch  Verdrehen der     Stellsehraube   <B>13</B> auf einen  vorbestimmten festen Wert, der durch Ver  suche ermittelt werden kann, eingestellt wer  den.  



  Veränderungen des Totalvolumens, der in  den drei Gefässen<B>5, 6</B> und<B>10</B>     einge-          sehlossenen    Flüssigkeit wirken sieh als     Ver-          sehiebebewegungen    der Regelstange 14 aus,  die vom Gefäss<B>5</B> bewegt wird.  



  Im auf das Gehäuse<B>3</B> aufgeschraubten  Gehäuse<B>3'</B> ist eine elektrische     Sehalteinrieh-          tung    eingebaut. Die bei<B>15</B> am Gehäuse<B>3</B> fest  genietete Blattfeder<B>16</B> trägt an ihrem freien  Ende einen beweglichen Kontakt<B>17,</B> der     züi-          sammen    mit dem feststehenden Kontakt<B>18</B>  die     Sehaltstelle    eines Steuerkreises bildet.

   In  an sieh bekannter Weise sind beidseitig der  Blattfeder<B>16</B> seitliche Federstreifen<B>19</B> an  geordnet, die am freien Ende der     Kontakt-          f        eder   <B>16,</B> also beim Kontakt<B>17,</B> fest mit dieser  verbunden sind, während sieh ihre Enden 20  unter Spannung an Nasen 21 des Stützorgans       '12    abstützen. Dieses     Stützor-an    ist in seiner       Längsriehtung    im Gehäuse<B>3'</B> verschiebbar,  aber nicht um seine Achse drehbar. Durch  Verdrehen der Schraubenmutter<B>23</B> kann die  Einstellung des Organs 22 und damit die  Spannung der seitlichen Federstreifen<B>19</B> auf  einen gewünschten Wert eingestellt werden.

    Die vom Gefäss<B>5</B>     beeinflusste    Stange 14 wirkt  nun über die Schraubenfeder 24 und den      Druckstift<B>25</B> auf die Blattfeder<B>16</B> ein, wobei  die ausgeübte Kraftwirkung linear mit der  Verschiebung der Stange 14 zunimmt. Je  nach der Spannung der Federstreif en<B>19,</B> das  heisst<B>je</B> nach der Stellung der Schrauben  mutter<B>23,</B>     muss    diese Kraft einen vorbe  stimmten Wert erreichen, bis der Kontakt<B>17</B>  aus der gezeichneten Schliessstellung zum       Widerlager   <B>26</B> überspringt.

   Ein Absinken  der auf die Blattfeder wirkenden     Auslenk-          kraft    auf einen vorbestimmten tieferen Wert  bewirkt dann,     dass    der Kontakt<B>17</B> wieder in  die     "ezeichnete    Schliessstellung     zurüekspringt.          t'     Die Differenz zwischen den beiden Kraftwer  ten kann durch Verstellung der Schrauben  mutter<B>23</B> wahlweise eingestellt werden.  



  Die Wirkungsweise der dargestellten     Ein-          riehtung    ist folgende.  



  Es sei angenommen,     dass    die Aussentempe  ratur z. B.<B>-100</B> betrage und     dass    dabei  eine Kesseltemperatur von     7011    genüge, um  eine gewünschte Raumtemperatur zu erzielen.  Der Gebläse- und Pumpenmotor<B>27</B> einer     Öl-          feuerungsanlage    werde über den Stromkreis       N'etz-Leitung        28-Kontakt        18-Kontakt        17-          Leitung        29-Motor        27-Netz    angetrieben.

   Das  Volumen der in den Gefässen<B>5</B> und<B>6</B>     einge-          sehlossenen    Flüssigkeit wird mit steigender  Heisswassertemperatur im Raum 2 grösser, so       dass    die Stange 14 nach oben verstellt wird.  Bei einer Heisswassertemperatur von z. B.  <B>720 C</B> wird die Kontaktstelle<B>17-18</B> geöffnet,       .so        dass    keine weitere     Beheizung    des Kessels  stattfindet.

   Wenn die, Heisswassertemperatur       auf   <B>680 C</B> gesunken ist, wobei die Stange 14  entsprechend zurückverstellt wird, schliesst  die Kontaktstelle<B>17-18</B> wieder     usw.,    so     dass     eine mittlere     Kesselteinperatur    von<B>700 C</B> er  zielt wird.  



  Wenn nun die Stellschraube<B>13</B>     einge-          #ehraubt    wird, so     dass    der Balg (Gefäss)<B>6</B>  verkleinert wird,     muss    die aus dem Gefäss<B>6</B>  verdrängte Flüssigkeit in das Gefäss<B>5</B> aus  weichen, so     dass    die Stange 14 entsprechend  gehoben wird. Die Kontaktstelle<B>17-18</B> wird  also beispielsweise erst wieder geschlossen,  wenn die Heisswassertemperatur auf<B>630 C</B>  abgesunken ist, und schon bei<B>670</B>     C    wieder    öffnen, so     dass    sich nun eine mittlere Kessel  temperatur von<B>650 C</B> ergibt.  



  Wenn nun die Aussentemperatur sinkt,  z. B. auf     -1211   <B>C,</B> und diese Veränderung ge  nügend lang andauert, vermindert sich das  Volumen der im Gefäss<B>10</B> eingeschlossenen       Messflüssigkeit.    Es strömt Flüssigkeit aus dem  Gefäss<B>5</B> nach und die Stange 14 sinkt. Nun  wird z. B. erst bei<B>760 C</B> die Kontaktstelle  <B>17-18</B> geöffnet und sie schliesst sich bei  einem Wert von<B>720 C,</B> so     dass    sich eine mitt  lere Heisswassertemperatur von 740 ergibt.  Wenn die Schraubenmutter<B>23</B> etwas ange  zogen wird, vergrössert sich die Spannung  der Federteile<B>19,</B> so     dass    die Differenz zwi  schen Einschaltwert und Ausschaltwert, der  Heisswassertemperatur vergrössert wird.  



  Es ist bei der ganzen Vorrichtung wich  tig,     dass    die Stange 14 ohne     Zwischensehal-          tung    weiterer temperaturempfindlicher Ele  mente auf die Schalteinrichtung einwirkt,  weil ein     temperaturempfindliehes    Zwischen  glied, beispielsweise in Form eines weiteren  Flüssigkeitsbehälters, als störende     Tempera-          turmessstelle    wirken würde. Die Schaltein  richtung selbst kann natürlich auch in ande  rer Weise ausgebildet werden.  



  Eine Veränderung der sich ergebenden       Illitteltemperatur,    das heisst eine Parallelver  schiebung der Regelkurve, kann bei entspre  chender Ausbildung wahlweise durch fol  gende Massnahmen erreicht werden:  a) Verdrehung der Stellschraube<B>13;</B>  <B>b)</B> Höhenverstellung der gesamten     Kon-          takteiiirii2#ntung;     <B>c)</B> Spannen oder Entspannen der     Feder,24.     Der nach aussen wärmeisolierte Wärme  speicher kann auch aus einer     Vakuumflasehe     bestehen (Vakuumraum an Stelle der     Isolier-          schieht    12), die um den Temperaturfühler  <B>10</B> herum mit einem Füllstoff, z. B. Paraffin,  als Speichermaterial gefüllt ist.

   Durch die       Regeleinriehtung,    das heisst durch die in  Funktion der Aussentemperatur verzögert ge  steuerte     Schalteharakteristik,    kann nach Wahl  der     Gebläsemotor,    die Luftzufuhr oder die       Rücklaufbeimischtemperatur        beeinflusst    und  gesteuert werden. Es kann -unter Umständen      vorteilhaft sein, wenn der Behälter für den       Aussentemperaturfühler   <B>10</B> einen dauernd  feucht gehaltenen Aussenteil aufweist, da  dann der     Kühleinfluss    der Windverhältnisse       mitberücksiehtigt    werden kann.  



  Da bei einer     Kohlenfeuerungsanlage    keine  elektrisch zu steuernden Organe, wie z. B. der       Gebläsemotor,    sondern nur eine mechanisch  zu verstellende     Luftregulierklappe    vorhanden  ist, kann natürlich auch vorgesehen werden       dass    die     Verstellbewegungen    der Stange     li     über einen an sich bekannten Übersetzungs  mechanismus an die     Luftregulierklappe    über  tragen werden.  



  Es ist auch nicht notwendig, die     Heiss-          wassertemperaturfühlorgane    innerhalb der  Bauumrisse des Heizkessels anzuordnen, son  dern es ist auch möglich, diese     Heisswasser-          temperaturfühlorgane    als Anlegeorgane aus  zubilden, 'welche an -die Heisswasserleitung       angesehraubt    werden können.  



  Als Füllstoffe für die Vakuumflasche  eignen     sich Paraffin,    rein oder gemischt mit  andern Materialien, wie z. B. Kupfer- oder  Stahlspäne oder Quarzsand. Auch Glyzerin       lässt    sieh rein oder z. B. mit den genannten  Materialien vermischt mit Vorteil verwenden.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Vorrichtung zur Regelung der Heisswas sertemperatur von Zentralheizungsanlagen, mit einem Fühlorgan für die Aussentempe ratur und einem Fühlorgan für die Heisswas sertemperatur, dadurch gekennzeichnet, dass das Fühlorgan für die Aussentemperatur in einem nach aussen wärmeisolierten Wärme speicher eingebettet ist, das Ganze derart, dass Veränderungen der Aussentemperatur die Temperatur des Fühlorgans in annähernd derselben Weise beeinflussen wie die Tempe ratur eines gewählten zu beheizenden Raumes,
    so dass das Zeit-Temperaturänderungs-Dia- gramm dieser zwei Teile annähernd das glei- ehe ist. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> <B>1.</B> Vorrichtung nach Patentanspruch, da- dureh gekennzeichnet, dass der Wärmespei- eher mit einem dauernd feuchtgehaltenen Aussenteil versehen ist. 2.
    Vorrichtung naeh Patentansprueh, da- dureh gekennzeichnet, dass beide Temperatur- fühlorgane vollständig geschlossene, unterein ander verbundene Flüssigkeitsbehälter sind, die vollständig mit einer Flüssigkeit gefüllt sind, wobei Volumenveränderungen der einge schlossenen Flüssigkeit Verschiebungen einer Stange bewirken, die vom Fühlorgan für die Ileisswassertemperatur betätigt wird,
    welches Fühlorgan ein elastisch verformbares Gefäss ist. <B>3.</B> Vorrichtung nach Unteranspruch 2, da- dureh gekennzeichnet, dass ein drittes, ela- stiseh verformbares Gefäss mit den beiden andern Fühlorganen verbunden und der Heisswassertemperatur ausgesetzt ist, wobei dessen Volumen durch ein einstellbares Recel- glied auf einen vorbestimmten Wert einstell bar ist,
    so dass die Grundstellung der Stange für eine vorbestimmte Aussentemperatur und eine vorbestimmte Heisswassertemperatur ver änderbar ist. 4. Vorrichtung nach Patentansprueh, mit einem elektrischen Steaerkreis für den Ge- bläsemotor einer Feuerungsanlage und einer diesen Steuerkreis beeinflussenden Sehaltein- richtung, dadureh gekennzeichnet,
    dass eine mindestens in Funktion der Aussentempera tur und der Heisswassertemperatur sieh ver stellende Stange die Sehalteinriehtung bei einer vorbestimmten Heisswassertemperatur öffnet. und bei einer andern vorbestimmten Heisswassertemperatur wieder schliesst, wobei die Differenz zwisehen den beiden die Schalt funktion auslösenden Temperaturwerten ver änderbar ist.
    <B>5.</B> Vorrichtung nach den UnteransprIlehen <B>3</B> und 4, dadurch gekennzeiehnet, dass die durch das erstgenannte elastisch verformbare Flüssigkeitsgefäss verstellbare Stange ohne Zwisehenschaltung anderer temperaturemp- findlieher Organe auf die Sehalteinrichtung einwirkt.
    <B>6.</B> Vorriehtung nach Patentansprueh, mit einer meehaniseh betätigbaren Luftregulier- klappe für Kohlenfeuerungskessel, dadurch 0-ekennzeiehnet, dass eine mindestens in Funk <B>e</B> tion der Aussentemperatur und der Heisswas sertemperatur sieh verstellende Stange auf die Luftregulierklappe einwirkt.
    <B>7.</B> Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Fühlorgan <B>für</B> die Heisswassertemperatur als Anlegeorgan ausg.ebildet ist. <B>8.</B> Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der wärmeisolierte Wgrmespeicher durch eine, um den Aussen- temperaturfühler herum mit einem Füllstoff als Speichermaterial gefüllte, doppelwandige Vakuumflasche gebildet ist.
    <B>9.</B> Vorrichtung nach Unteranspruch <B>8,</B> da durch gekennzeichnet, dass der Füllstoff min destens teilweise aus Paraffin besteht. <B>10.</B> Vorrichtung nach Unteransprucli <B>8,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der Füllstoff mindestens teil#veise aus Glyzerin besteht.
CH289929D 1951-03-30 1951-03-30 Vorrichtung zur Regelung der Heisswassertemperatur von Zentralheizungsanlagen. CH289929A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1983002832A1 (en) * 1982-02-05 1983-08-18 Rossi, Guglielmo Temperature responsive control units

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