CH290182A - Wickelkondensator mit grosser Selbstinduktivität. - Google Patents

Wickelkondensator mit grosser Selbstinduktivität.

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CH290182A
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CH
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capacitor
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Elektro-Apparatebau Ennenda Co
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Elektro Apparatebau Ennenda Gl
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01GCAPACITORS; CAPACITORS, RECTIFIERS, DETECTORS, SWITCHING DEVICES, LIGHT-SENSITIVE OR TEMPERATURE-SENSITIVE DEVICES OF THE ELECTROLYTIC TYPE
    • H01G4/00Fixed capacitors; Processes of their manufacture
    • H01G4/32Wound capacitors

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  • Fixed Capacitors And Capacitor Manufacturing Machines (AREA)

Description


  <B>Zusatzpatent</B> zum Hauptpatent Nr. 282205    Wickelkondensator     mit    grosser     Selbstinduktivität.       Das Hauptpatent bezieht. sich auf einen  Wickelkondensator mit grosser     Selbstindukti-          vität.    Dieser ist gemäss dem Patentanspruch  des Hauptpatentes dadurch     gekennzeichnet,     dass sein     Kondensatorwickel    so um einen  Eisenkern herumgelegt ist, dass er zugleich als       DrosseIspule    wirkt.

   Es wird dabei lediglich  eine     Eigeninduktivität    angestrebt, um zum  Beispiel in Netzen mit     Zentralsteuerungsan-          lagen    die niederfrequenten Steuerimpulse, für  welche der am Netz angeschlossene Kompensa  tionskondensator praktisch einen Kurzschluss  bedeuten würde, einen genügend grossen  Widerstand     entgegensetzen    zu können. Der  Kondensator gemäss dem     Patentanspi-ich    des  Hauptpatentes ist ohne weiteres in der Lage,  diese Bedingung zu erfüllen.  



  An     Kondensatoren,    welche direkt an das  Wechselstromnetz angeschlossen sind, werden  aber noch weitergehende     Ansprüche        gestellt.     So verlangen zum Beispiel die     SEV-Vor-          sehriften,    dass solche     Kondensatoren    eine       Stossspannungsprüfung    mit 5     kV    aushalten.

    Die bekannten Vorrichtungen mit separater  Sperrdrossel vor dem Kondensator oder mit  im     Kondensatorgehäuse    eingebauter Sperr  drossel haben den Vorteil, dass von der Drossel  spule der Hauptstoss übernommen wird, so  dass der     Kondensatorwickel    nicht für die volle  Stossspannung konstruiert werden muss.  



  Beim     Wickelkondensator    gemäss dem  Patentanspruch des Hauptpatentes erhalten  nun aber die ersten paar Windungen den  vollen Spannungsstoss, was zumindest im    Sinne einer Verstärkung der Isolation am  Anfang     -Lund    am Ende des Wickels berück  sichtigt werden sollte. Diese Isolationsver  stärkung     führt    aber zu einer     miliebsamen          Volmnenvergrösserung    des     Kondensators,     welche man vermeiden möchte.  



  Eine Verbesserung des     Wickelkondensa-          tors    nach dem Patentanspruch des Haupt  patentes stellt in dieser     Hinsicht    die vor  liegende Erfindung dar, welche darin     besteht,     dass direkt auf dem     Eisenkern    und aussen auf  dem Wickel eine     mindestens        einlagige        Draht-          wicklung    angebracht ist., welche Wicklungen  derart mit den beiden     Belaganschlüssen    des       Kondensatorwicklers    verbunden sind,

   dass die       Induktivität    des     Kondensators    durch diese  Wicklungen vergrössert wird, das Ganze zum  Zwecke, eine an die     Kondeusatoranschlüsse     angelegte Stossspannung bis zu den Belag-.       Schlüssen    derart abzuschwächen, dass kein  Durchschlag zwischen den Belägen stattfindet.  



  Ein     Ausführungsbeispiel    des Erfindungs  gegenstandes ist. in der beiliegenden Zeich  nung dargestellt:  Auf dem     Eisenkern    10     befindet    sich ein  Isolierrohr 11; auf welches die innere Draht  wicklung 12 aus isoliertem Kupferdraht auf  gewunden ist. Darüber ist der Wickel 13 an  gebracht. Auf dem Wickel 13 befinden sich  die äussere Drahtwicklung 14 und darüber       eine        Isolierhülse    15. Der Anfang des     einen     Belages ist mit dem Ende der     innern    Draht  wicklung 12 an der Stelle 16 verlötet, das  Ende des andern Belages mit dem Anfang der      äussern Drahtwicklung 14 an der Stelle 17.

    Das Ganze befindet sich in einem Aluminium  becher 18, welcher auf bekannte Weise mit  einer Isolierplatte 19 und mit einer Kunst  harzsehicht 20 öldicht verschlossen ist. Der  Anfang der innern Drahtwicklung 12 und das  Ende der äussern Drahtwicklung 14 bilden die       Kondensatoranschlüsse    21.  



  Zur weiteren     Vergrösserung    der     Induktivi-          tät    können der Becher 18 und der Deckel 19  aus Eisen bestehen, damit die magnetischen  Kraftlinien statt durch die Luft durch das  Gehäuse zurückfliessen können. In diesem  Falle wird an Stelle des     Kunstharzverschlus-          ses    der     Eisenbleehdeckel    aufgelötet, und es  werden in denselben     geeigneteDurchführungs-          klemmen,    wie solche für Kondensatoren ge  bräuchlich sind, eingesetzt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Wickelkondensator mit grosser Selbst induktivität nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass direkt auf dem Eisenkern und aussen auf dem Wickel eine mindestens einlagige Dratwick- lung angebracht ist, welche Wicklungen der art mit den beiden Belaganschlüssen des Kondensatorwickels verbunden sind, dass die Induktivität des Kondensators durch diese Wicklungen vergrössert wird, das Ganze zum Zwecke, eine an die Kondensatoranschlüsse angelegte Stossspannung bis zu den Belag.
    anschlüssen derart abzuschwächen, dass kein Durchschlag zwischen den Belägen stattfindet. UNTERANSPRUCH: Wickelkondensator nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sein Gehäuse aus Eisenblech besteht und derart gebaut ist, dass es zur Rückleitung der magnetischen Kraft linien dient.
CH290182D 1951-01-06 1951-01-06 Wickelkondensator mit grosser Selbstinduktivität. CH290182A (de)

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CH282205T 1951-01-06
CH290182T 1951-01-06

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CH290182A true CH290182A (de) 1953-04-15

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ID=25732157

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CH290182D CH290182A (de) 1951-01-06 1951-01-06 Wickelkondensator mit grosser Selbstinduktivität.

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