CH290194A - Spannvorrichtung an Verschalungen von Mauern. - Google Patents

Spannvorrichtung an Verschalungen von Mauern.

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CH290194A
CH290194A CH290194DA CH290194A CH 290194 A CH290194 A CH 290194A CH 290194D A CH290194D A CH 290194DA CH 290194 A CH290194 A CH 290194A
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CH
Switzerland
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clamping device
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walls
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fork
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Adria S A
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Adria S A
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Classifications

    • E—FIXED CONSTRUCTIONS
    • E04—BUILDING
    • E04G—SCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G17/00—Connecting or other auxiliary members for forms, falsework structures, or shutterings
    • E04G17/06—Tying means; Spacers ; Devices for extracting or inserting wall ties
    • E04G17/065—Tying means, the tensional elements of which are threaded to enable their fastening or tensioning
    • E04G17/0655—Tying means, the tensional elements of which are threaded to enable their fastening or tensioning the element consisting of several parts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Forms Removed On Construction Sites Or Auxiliary Members Thereof (AREA)

Description


      Spannvorrichtung    an     Verschalungen    von Mauern.    Gegenstand der Erfindung     ist    eine Spann  vorrichtung an Verschalungen von Mauern,  bei der zwischen den beiden     Verschahtngen     ein     Distanzhalterstüek    eingesetzt ist, das die  einander gegenüberliegenden Verschalungs  wände in der vorbestimmten Entfernung von  einander festhält, und bei der mit. jedem Ende  des     Distanzhalterstüekes    Mittel mit einer Auf  lageplatte gelenkig auswechselbar verbunden  sind, durch die die einander gegenüberliegen  den Verschalungswände mit dem Distanzstück  zusammengehalten werden.  



  Der Erfindungsgegenstand ist auf der  Zeichnung in zwei beispielsweisen Ausfüh  rungsformen dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt eine Seitenansicht der Spann  vorr     iehtung.     



       Fig.    2 ist ein Grundriss zu     Fig.1.     



       Fig.    3 zeigt eine zweite Ausführungsform.  Die Spannvorrichtung besitzt ein     Dista.nz-          halterstüek    1 aus Flacheisen mit Löchern 2  zum Einsetzen von konischen Stiften 3, durch  die der Zwischenraum zwischen den beiden  Verschalungsbrettern 4 in einer vorbestimm  ten Entfernung gehalten wird. Über die aus  den Verschalungsbrettern 4 vorstehenden En  den des     Distanzhalterstückes    1 greift je ein  gabelförmiger Kopf 5, der mit einer Schrau  benspindel 6, einer Auflageplatte 7     und    einer  Mutter 8 mit einer Schutzhülse     8a    verbunden  ist. Die Schutzhülse     8a    überdeckt das Gewinde  der Gewindespindel und schützt es vor Be  schädigungen.

   Der Gabelkopf besitzt zwei par  allel zueinander angeordnete Querbohrungen  
EMI0001.0018     
  
    9, <SEP> in <SEP> denen <SEP> ein <SEP> U-förmig <SEP> gebogene\r@tif       gehalten und an dessen längerem     Schenkel    ein  Kopf 11 angebracht ist. Das kürzere Ende des  Stiftes 10 ist durch die äussere Bohrung der  Gabel und ein Loch am Ende des     Distanzhal-          terstüekes    1 gesteckt und dient zur gelenkigen  auswechselbaren Verbindung dieser Teile mit  einander. Der Kopf 11 am Stift 10 verhindert,  dass der Stift 10 aus der Gabel 5 gezogen wer  den kann und verlorengeht.

   Die Auflageplatte  7 liegt auf den Querbalken 12 der Verscha  lungswand 4 auf, und durch Anziehen der  Muttern 8 können die Bretterwände 4 fest  gegen die Stifte 3 am     Distanzhalterstück    1  verspannt werden.  



  Nach einer zweiten Ausführungsform       (Fig.    3) sind in dem     Distanzhalterstück    recht  eckige Lochungen 14 angebracht, in die Keile  15 eingesetzt sind, die die Entfernung beider  Verschalungsbretter 4 voneinander bestimmen.  



  An Stelle einer Gewindespindel kann auch  ein Flacheisen 16 mit zueinander versetzten  rechteckigen Schlitzen 17 und einem Keil, der  gegen die Auflageplatte 7 drückt, Verwen  dung finden. Das Flacheisen besitzt auf der  dem     Distanzhalterstück    1 zugekehrten Seite  eine Gabel 18 mit Stift 10 zur Verbindung  mit dem     Distanzhalterstück    1.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Spannvorrichtung an Verschalungen von Mauern, dadurch gekennzeichnet, dass zwi schen den beiden Verschalungen ein Distanz halterstück eingesetzt ist, das die einander gegenüberliegenden Verschalungswände in der vorbestimmten Entfernung voneinander fest hält, und dass mit jedem Ende des Distanz- halterstüekes Mittel mit einer Auflageplatte s gelenkig ausweehselbar verbunden sind, durch die die einander gegenüberliegenden Verseha- lungswände mit dem Distanzstück zusammen gehalten werden.
    UNTERANSPRMIE 1. Spannvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Distanzhal- terstüek ein Flacheisen mit runden Loehungen und in diese eingesetzten konischen Stiften dient. 2. Spannvorriehtung nach Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass als Distanzhal ter ein Flaeheisen mit reehteekigen Loehungen und Keilen dient. 3.
    Spannvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprueh 1, dadurch gekennzeich net., dass Schraubenspindeln zur lösbaren Ver bindung mit dem Distanzhalter dienen, die gabelförmige Köpfe mit Querbohrungen auf weisen. -1. Spannvorriehtung nach Patentanspruch und den Unteranspriiehen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die gabelförmigen Köpfe zwei parallele hintereinanderliegende Bohrun gen tragen, in die ein U-förmig gebogener Querbolzen mit zwei verschieden langen Schen keln eingesetzt ist. 5.
    Spannvorrichtung nach Patentansprueh und den Unteransprüchen 1, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass am längeren Schenkel des Querbolzens eine Arretierung angebracht ist, damit der Bolzen in der ausgezogenen Lage nicht verlorengehen kann. 6.
    Spannvorrichtung nach Patentansprueh und den Unteransprüehen 1 und 3 bis 5, da durch gekennzeichnet, dass an der Mutter der Gewindespindel eine Schutzhülse angeordnet ist, die das Gewinde der Spindel überdeckt und vor Besehädigungen sehützt. i.
    Spannvorrichtung nach Patentansprueli und Unteransprueh 2, dadurch gekennzeieh- net, dass zur Verbindung mit den Distanzhal- terstücken an den Enden Flaeheisenstüeke mit zueinander versetzten rechteckigen Schlitzen befestigt sind.
CH290194D 1951-04-13 1951-04-13 Spannvorrichtung an Verschalungen von Mauern. CH290194A (de)

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CH290194D CH290194A (de) 1951-04-13 1951-04-13 Spannvorrichtung an Verschalungen von Mauern.

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN109184203A (zh) * 2018-10-15 2019-01-11 中建四局第三建筑工程有限公司 一种穿过钢筋骨架的快速安装对拉螺杆
CN109667424A (zh) * 2018-12-31 2019-04-23 宁波二十冶建设有限公司 一种铝合金模板拉杆固定装置及施工方法

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