CH290640A - Verfahren zum Herstellen von Polschuhaggregaten für Magnetköpfe mit auswechselbaren Polschuhen. - Google Patents

Verfahren zum Herstellen von Polschuhaggregaten für Magnetköpfe mit auswechselbaren Polschuhen.

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CH290640A
CH290640A CH290640DA CH290640A CH 290640 A CH290640 A CH 290640A CH 290640D A CH290640D A CH 290640DA CH 290640 A CH290640 A CH 290640A
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CH
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shoes
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Inventor
Tefi-Apparatebau Dr Daniel K G
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Daniel Tefi Apparatebau
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    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B5/00Recording by magnetisation or demagnetisation of a record carrier; Reproducing by magnetic means; Record carriers therefor
    • G11B5/127Structure or manufacture of heads, e.g. inductive
    • G11B5/147Structure or manufacture of heads, e.g. inductive with cores being composed of metal sheets, i.e. laminated cores with cores composed of isolated magnetic layers, e.g. sheets
    • G11B5/1475Assembling or shaping of elements
    • GPHYSICS
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    • G11B5/00Recording by magnetisation or demagnetisation of a record carrier; Reproducing by magnetic means; Record carriers therefor
    • G11B5/127Structure or manufacture of heads, e.g. inductive
    • G11B5/187Structure or manufacture of the surface of the head in physical contact with, or immediately adjacent to the recording medium; Pole pieces; Gap features

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  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


  Verfahren     zum    Herstellen von     Polschuhaggregaten    für Magnetköpfe       mit    auswechselbaren Polschuhen.    Es sind Magnetköpfe für     Schallaufnahme-          und        -wiedergabegeräte    bekannt, bei denen der  Aufzeichnungs- bzw.

       Abtastmagnet    mit aus  wechselbaren Polschuhen versehen ist, deren  Polspaltbreite durch ein Distanzstück aus       nichtmagnetisierbaxem    Werkstoff gesichert ist  und die durch eine Brücke aus     nichtma.gneti-          sierbarem    Werkstoff zu einer     festgefügtern     Baueinheit     zusämmengefasst    sind.  



  Der Zweck der Erfindung ist, ein ein  faches Verfahren zum Herstellen derartiger       Polschuhaggregate    vorzusehen, bei dem die  vorschriftsmässige Polspaltbreite nicht nur  während der Herstellung gesichert. ist, son  dern auch mit Sicherheit erhalten bleibt.  Hierbei ist zu beachten, dass die Hauptschwie  rigkeit bei der Herstellung der Polschuh  aggregate die genaue Festlegung des Polspal  tes ist, dessen. Breite ausserordentlich gering  ist und bei allen auswechselbaren Polschuh..       aggregaten    die gleiche sein muss.  



  Gemäss der Erfindung lassen sich     derär-          tige        Polschühaggregate    leicht herstellen, in  dem ein homogenes Magnetmetallstück -von  einer .durch die Polschuhe einschliesslich ihres  Polspaltes     bestimmten    Körperform mit seinen  zur Bildung der     Polschuhe    dienenden Körper  teilen einseitig.

   auf zwei     Isolierkörpern.    befe  stigt wird, -alsdann am Ort des Polspaltes  durchgeschnitten wird     und'    hierauf- die Pol  schuhe     unter        E%nfügund        _    eines die-- Pöl-    spaltbreite bestimmenden     unmagnetisierbaren     Blechstreifens gegeneinander gedrückt und in  dieser gegenseitigen Lage fixiert werden. .  



  Die beiden     Isolierkörper,    auf denen das die  Form der     auswechsqlbaren    Polschuhe und .des       dazwischenliegenden    Polspaltes aufweisende  Magnetmetallstück befestigt wird, werden vor  zugsweise durch die     gegeneinander    federnden  Schenkel eines geschlitzten     Isolierstoffstrei-          fens    gebildet, wobei der Verbindungssteg der  besagten Schenkel von     vornherein    deren nor  maler Abstand voneinander     festlegt    und die  Federung der Schenkel     gegeneinander    die  Änderung dieses normalen Abstandes -bis zur  Erzielung der gewünschten Polspaltbreite er  möglicht,

   ohne dass sich die auf den Schen  keln     befestigten    Polschuhe unerwünscht     ge-          geneinänder    verschieben können.  



  Zum Festhalten der     Polschuhe    in der  Lage, in der sie den vorschriftsmässigen Pol  spalt zwischen sich einschliessen, werden       zweckmässigerweise    die die Polschuhe tragen  den Isolierkörper durch     Hinterkleben    eines  Isolierstreifens oder mehrerer solcher Strei  fen fest miteinander verbunden, wobei diese       Verbindung,    wie übrigens .auch die Befesti  gung . der Polschuhe auf den' Isolierkörpern,  zweckmässig durch -ein Bindemittel- aus. der       Gruppe    der     -2#fhoxylinharze-=_ader    durch - ein       äh-nlicheg        :

  Bindemittel        .erfolgt..    ..-     ..--    - . .      In der Zeichnung ist das Verfahren ge  mäss der Erfindung in zwei Ausführungsbei  spielen     veranschaulicht,    und zwar zeigen:       Fig.    1 bis 6 die verschiedenen Verfahrens  stufen einer Ausführungsform des Verfah  rens gemäss der Erfindung und       Fig.    7 bis 12 die Verfahrensstufen einer  andern Ausführungsform.  



  Gemäss     Fig.    1 bis 6 wird zunächst ein aus  Magnetmetall bestehendes     Stanzstück    der in       Fig.    1 dargestellten     Gestalt,    dessen Dicke  gleich der Breite der aufzuzeichnenden bzw.  abzutastenden     Magnetspur    ist, hergestellt.

    Dieses     einstückige        Stanzstück    verkörpert die  beiden     Polschuhe    1 und 2 des auswechsel  baren     Polsehuhaggregates    und den zwischen  den Polschuhen liegenden Polspalt 3, wobei  die Gesamtbreite des     Stanzstückes    etwas grö  sser sein kann und vorzugsweise     auch        etwas     grösser ist als die Summe der Breite der Pol  schuhe und des vorschriftsmässigen Polspaltes.  



  Das     Stanzstück    der     Fig.    1 wird auf einen  verhältnismässig dünnen Streifen 4 aus einem  Isolierstoff, z. B. aus einem     Hartpr        essstof    f,  aufgesetzt, der mit einem Längsschlitz 5 ver  sehen ist     (Fig.    2). Durch diesen Längsschnitt  werden zwei Schenkel 6, 7 gebildet, die durch  den Steg 8 zusammengehalten werden, aber  federnd gegeneinander in den Pfeilrichtungen  der     Fig.    2 beweglich sind.  



  Das     Stanzstück    der     Fig.    1 wird auf die  freien Enden der Schenkel 6, 7 des     Isolier-          streifens    4 gelegt und mit einem     Bindemittci.     aus der Gruppe der     Äthoxylinharze    oder mit  einem ähnlichen Bindemittel darauf befestigt.  Bindemittel dieser Art ergeben eine so sichere  Befestigung; dass es praktisch unmöglich ist,  die Teile wieder voneinander zu trennen. Die       Fig.    3 veranschaulicht das auf dem Isolierstoff  streifen der     Fig.    2 befestigte     Stanzstück    der       Fig.    1.

   Nachdem die Befestigung gemäss     Fig.    :3       hergestellt    worden ist., wird mit einer dünnen  Säge oder dergleichen ;das     Stanzstück    der       Fig.    1 zwischen den     Polschuhen    1 und 2 bei 9       (Fig.    4)     Jurehgeschnitten.    Die Schnittflächen  werden     vorzugsweise    anschliessend     geläppt.     



  Nunmehr wird     zwischen    :die Polschuhe 1,       12    ein     mag4etisch    indifferentes     Metallblech,       z. B. ein Bronzeblech, eingeführt,     dessen    Dicke  gleich der Breite des herzustellenden Pol  spaltes ist, und hierauf     \werden    die Schenkel  6, 7 des     Isolierstoffstreifens    4 gegeneinander  gepresst., was aus     Fig.    5 insofern ersichtlich  ist, als dort die Breite des Schlitzes 5 des       Isolierstoffstreifens    4 von dem Steg 8 an  nach .den Polschuhen hin abnimmt..

   Im zu  sammengepressten Zustande haben die Pol  schuhe infolge der Zwischenlagerung des vor  erwähnten Bronzebleches genau den . vor  schriftsmässigen     Polspaltabstand    voneinander,  und damit dieser Abstand erhalten bleibt,  werden die freien Enden der Schenkel 6, 7  des     Isolierstoffstreifens    4 mit einem zusätz  lichen     Isolierstoffstreifen    10     hinterklebt,    wobei  wiederum für diesen Zweck ein Bindemittel  aus der Gruppe der     Äthoxylinharze    oder ein       ähnliches    Bindemittel Verwendung findet.  



       Fig.    5 veranschaulicht     ;den        Igolierstoff-          streifen    4 mit dem darauf befestigten     Stanz-          stück    der     Fig.    1 bei     zusammengepressten     Schenkeln 6, 7 in Ansicht und im Schnitt nach  der Linie     V        -V.     



  Nach dem endgültigen Erhärten des  Bindemittels, mit dem das     Hinterkleben    der  Schenkel 6, 7 in deren     zusammengedrücktem     Zustande durch den     Isolierstoffstreifen    10  stattgefunden hat, wird der     Isolierstoffstrei-          fen    4 unterhalb des     Stanzst.ückes    der     Fig.    1  abgeschnitten.  



  Das auf diese Weise gewonnene     Polschuli--          aggregat        ist    in     Fig.    1 dargestellt. Es     bestellt     aus den Polschuhen 1, 2, den vordern Enden  der Schenkel des in     Fig.    2 dargestellten     Iso-          lierstoffstreifens    4 und dem diese Schenkel  stücke verbindenden Querstreifen 10 aus Iso  lierstoff. Der Polspalt ist durch die Bronze  blecheinlage 11 gebildet.  



  Gemäss     Fig.7    bis 12 wird ein in     Fig.    7 in  Draufsicht und in Seitenansicht veranschau  lichtes Stanz- bzw.     Pressstück    12 aus Magnet  metall auf einen in     Fig.    8 veranschaulichten,  mit einem rechteckigen Ausschnitt 13 und  einem Längsschnitt 14     versehenen    dünnen  Streifen 15 aus Isolierstoff (z.

   B.     Hartpress-          stoff)    derart. aufgesetzt, dass der verjüngte  und seitlich ausgebogene Verbindungssteg 16      des     Stanzstückes    12 durch die rechteckige       öffnung    13 des Streifens 15     hindurchgreift          (Fig.    9).  



  In dieser Lage wird das     Stanzstück    12 auf  den Streifen 15 durch ein Bindemittel aus der  Gruppe der     Äthoxylinharze    oder durch ein  ähnliches Bindemittel     befestigt.    Hierauf wird  auf dem verjüngten Steg 16 des     Stanzstückes     12 ein Spalt 17     (Fig.    10) herausgeschnitten.  Das Ausschneiden dieses Spaltes kann durch  eine Säge erfolgen, und die Schnittflächen  werden vorzugsweise anschliessend     geläpl#t.     



  Nunmehr wird ein magnetisch indifferen  tes Metallblech, z. B. ein Bronzeblech, dessen  Dicke gleich der Breite des herzustellenden  Polspaltes ist, zwischen die     beiden    vonein  ander getrennten     Polschuhe    eingeführt, wor  auf die Polschuhe fest gegeneinander     gepress    t  werden. In     Fig.    11 ist dieses Zusammenpres  sen dadurch veranschaulicht, dass die Breite  des Schlitzes 14 von den freien Enden des  Streifens 15 an nach den     Polschuhen    hin ab  nimmt.

   In der     zissammengepressten    Lage der  Polschuhe werden über den zusammenge  drückten     Isolierstoffstreifen    15 zwei Isolier  stoffstege 18, 19 geklebt, wobei dieses Fest  kleben wiederum mit einem Bindemittel aus  der Gruppe der     Äthoxylinharze    oder mit  einem andern Bindemittel erfolgt.  



  Nach dem Erhärten des Bindemittels wird  der unter dem Streifen 19 liegende Teil des       Isolierstoffstreifees    15 abgeschnitten, und das       Polschuhaggregat    ist fertig zum Gebrauch.  



  Während der Erhärtung des Bindemittels  werden vorzugsweise die Stege 6, 7 der     Fig.    5  bzw. die durch den Schlitz 14 getrennten  Teile des     Isolierstoffstreifens    15 ,der     Fig.    11  durch eine Umwicklung mit einem Metall  draht in der     zusammengedrückten    Lage fest  gehalten; dieser Draht wird nach dem Erhär  ten des Bindemittels wieder entfernt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zum Herstellen von Polschuli- aggregaten für Magnetköpfe mit auswechsel baren Polschuhen, deren Polspaltbreite durch ein Distanzstück aus nicht magnetisierbarem Werkstoff gesichert ist, und die durch eine Brücke aus nicht magnetisierbarem Werkstoff zu einer festgefügten Baueinheit zusammen gefasst sind, dadurch gekennzeichnet,
    .dass ein homogenes Magnetmetallstück von einer durch die Polschuhe einschliesslich ihres Polspaltes bestimmten Körperform mit seinen zur Bil dung der Polschuhe dienenden Körperteilen einseitig auf zwei Isolierkörper befestigt wird, alsdann am Orte des Polspaltes durchge schnitten wird und hierauf die Polschuhe unter Einfügung eines die Polspaltbreite be stimmenden unmagnetisierbaren Blechstrei fens gegeneinander gedrückt und in dieser gegenseitigen Lage fixiert werden. UNTERAITSPRÜCHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die beiden Isolier- körper, auf denen das die Form ,der auswech selbaren Polschuhe und- des dazwischenliegen den Polspaltes aufweisende Magnetmetall stück befestigt wird, durch die gegeneinander federnden Schenkel eines geschlitzten Isolier stoffstreifens gebildet sind. 2. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zum Festhalten der Polschuhe in der Lage, in der sie den vorschriftsmässigen Polspalt zwischen sieh einschliessen, die die Polschuhe tragenden Isolierkörper durch Hinterkleben mindestens eines Isolierstreifens fest miteinander verbun den werden. 3.
    Verfahren nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass nach der endgültigen Fest legung der Lage der Polschuhe zueinander die überschüssigen Isolierkörperteile wegge schnitten werden. 4. Verfahren nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch ge kennzeichnet, dass die Befestigung des Magnetmetallstückes auf den Isolierkörpern und deren feste Verbindung miteinander durch Hinterkleben mit mindestens einem Isolierstreifen durch ein Bindemittel aus der Gruppe der äthoxylinharze erfolgt.
CH290640D 1950-07-27 1951-05-18 Verfahren zum Herstellen von Polschuhaggregaten für Magnetköpfe mit auswechselbaren Polschuhen. CH290640A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2908770A (en) * 1956-04-30 1959-10-13 Rca Corp Magnetic recording-reproducing

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US2908770A (en) * 1956-04-30 1959-10-13 Rca Corp Magnetic recording-reproducing

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