CH290762A - Faltschachtel. - Google Patents

Faltschachtel.

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CH290762A
CH290762A CH290762DA CH290762A CH 290762 A CH290762 A CH 290762A CH 290762D A CH290762D A CH 290762DA CH 290762 A CH290762 A CH 290762A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
slots
box
folding box
folding
parts
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Application number
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English (en)
Inventor
Ag Th Haass
Original Assignee
Ag Th Haass
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Publication date
Application filed by Ag Th Haass filed Critical Ag Th Haass
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D5/00Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
    • B65D5/20Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper by folding-up portions connected to a central panel from all sides to form a container body, e.g. of tray-like form
    • B65D5/22Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper by folding-up portions connected to a central panel from all sides to form a container body, e.g. of tray-like form held erect by extensions of one or more sides being doubled-over to enclose extensions of adjacent sides

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cartons (AREA)

Description


  
 



  Faltschachtel.



   Die Erfindung betrifft eine aus einem zugeschnittenen, mit Faltlinien versehenen Blattstück gebildete Faltschachtel, die dadurch ge  kenneichnet    ist, dass die Schmalseitenwände des Schachtelkörpers Schlitze und der Deckel in die Schlitze einschiebbare Zungen aufweisen, die in verschlossenem Zustand der Schachtel zwischen einen äussern und einen innern, zur   Schmalseitenwand    der Schachtel gehörenden Teil zu liegen kommen.



   In der Zeichnung ist ein   Ausführungsbei-    spiel des   itrfindungsgegenstandes    dargestellt.



   Fig. 1 zeigt das zugeschnittene, zur   Her-      stellimg    der Faltschachtel dienende, mit Faltlinien versehene   Blattstüek.   



   Fig. 2   irnd    3 zeigen zwei verschiedene   I > hasen    während des Faltens der Schachtel, während in
Fig. 4 die gefaltete und verschlossene Schachtel gezeigt ist.



   Das zur Herstellung der Faltschachtel verwendete zugeschnittene   und    mit Faltlinien versehene   Blattstück    aus Karton weist einen Bodenteil 1 und zwei an den letzteren anschliessende Längsseitenteile 2 und 3 auf. Der Längsseitenteil 2 besitzt in seiner Verlängerung an jedem Ende einen Lappen 4 bzw. 5, der Längsseitenteil 3 Lappen 6 und 7. An jeder Schmalseite des Bodenteils 1 schliesst ein Schmalseitenteil 8 an, der eine   Durchbre-    chung 9 in der Form eines einerends sich erweiternden Schlitzes besitzt. Über eine Faltlinie 8a hat der   Schmalseitenteil    einen Verlängerungsstreifen 10 und dieser an einer weiteren Faltlinie 10a einen   Verlängerungs-    streifen 11.

   An den Seitenteil 3 ist ein Dekkelteil 12 mit einer an jeder Schmalseite be  findlichen    Zunge 13 und einem an der freien Längsseite angeordneten Verschlussstreifen 14 angeordnet.



   Die Schachtel wird in folgender Weise gebildet :
Der hintere   Längsseitenteil    3 wird   mn    die Faltlinie la senkrecht zum Bodenteil 1 gestellt und die Seitenlappen 6 und 7, deren Länge angenähert gleich ist der Breite der   Schmalseitenteile    8,   iun    die Faltlinien 3a bzw.



  3b nach einwärts über den Bodenteil gebogen.



  Dasselbe geschieht mit dem vordern Längsseitenteil 2 durch Umbiegen um die Faltlinie   16    und Einbiegen der Seitenlappen 4 und 5 um die Faltlinien 2a und 2b in eine parallele Lage zu den Seitenlappen 6   und    7, wie Fig. 2 zeigt. Anschliessend werden die   Sehmalseiten-    teile 8 um die Faltlinien 1c   hochgesehlagen    und deren Verlängerungsteile 10 um   1800    um die Faltlinien 8a   umgelegt    und zum Anlegen an die Innenseiten der Lappen 6 bzw. 7 gebracht, wobei sich die rechtwinklig um die Faltlinien   10a    umgebogenen Randstreifen 11 auf der Innenseite des Bodenteils 1 abstützen.

   In dieser Lage befinden sieh die in den Faltlinien   8a    liegenden, zum Durchstecken der Zungen 13 dienenden Schlitze über dem Zwischenraum zwischen den Teilen 8 und 4 bzw. 8   und    5, wobei aber die   Sehlitzerweite-    rungen in den Teilen 8 von aussen her zu  gänglieh sind, wie die Fig. 2, 3   und    4 zeigen.



  Jede   Schmalseftenwand    ist somit aus vier hin  tereinanderliegeltden    Teilen 8, 4, 6 und 10 bzw. 8, 5, 7 und 10 gebildet.



   Zum Verschliessen der   Schachtel    wird der   Deckelteil    12 um die Faltlinie 3c nach abwärts auf die Seitenteile gebogen und die Zungen 13 um die Faltlinien 12b senkrecht zum Teil 12 gestellt. Die Zungen 13 lassen sich alsdann durch die Schlitze 9 einstossen, wobei sie sich zwischen die Teile 8 und 4 bzw.



  8 und 5 einschieben. Der Randstreifen 14 des Deckelteils 12, der ebenfalls durch Um  biegung    um die Faltlinie 12a   senkrecht    zum    Teil 12 steht ; wird hinter den vordern Längs-    seitenteil 2 eingeschoben. Das Durchstossen der Zungen 13 durch die Schlitze 9 wird dadurch erleichtert, dass zufolge der Schlitzerweiterungen die Teile 4   irnd    5 zur Schaffung des notwendigen Zwischenraumes zwischen ihnen   nnd    den Teilen 8 von aussen her etwas   naeh    einwärts gedrückt werden können.



   In geschlossenem Zustande ist die Schachtel stabil,   und    die einzelnen Teile verbleiben in den eingenommenen Lagen.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Aus einem zugeschnittenen, mit Faltlinien versehenen Blattstück gebildete Faltsehachtel, dadurch gekennzeichnet, dass die Schmalseitenwände des Sehaehtelkörpers Schlitze und der Deckel in die Schlitze einsehiebbare Zungen aufweisen, die in verschlossenem Zustand der Schachtel zwischen einen äussern und einen innern, zur Sehmalseitenwand der Schachtel gehörenden Teil zu liegen kommen.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Faltsehachtel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schmalseitenwände aus vier hintereinanderliegenden Teilen gebildet sind und die Schlitze in der Faltlinie zwischen einem am Boden anschlie ssenden, die Aussenseite bildenden Teil und einem mit dem letzteren verbundenen, die Innenseite bildenden Teil angeordnet sind.
    2. Faltschachtel nach Patentanspruch und Unteransprueh 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder der beiden Schlitze eine in den genannten, die Aussenseite bildenden Teil der Schmalseftenwand eingearbeitete Erweiterung aufweist.
CH290762D 1952-08-05 1952-08-05 Faltschachtel. CH290762A (de)

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CH290762T 1952-08-05

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ID=4487207

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CH290762D CH290762A (de) 1952-08-05 1952-08-05 Faltschachtel.

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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1088419B (de) * 1957-12-20 1960-09-01 Ibm Deutschland In der Laenge veraenderliche Faltschachtel
US4620666A (en) * 1985-11-06 1986-11-04 Jaime Lacasa Folding shipping container
DE102005001632A1 (de) * 2005-01-12 2006-07-20 Tesa Ag Quaderförmige Faltschachtel und Faltzuschnitt
DE102005001633A1 (de) * 2005-01-12 2006-07-20 Tesa Ag Quaderförmige Faltschachtel und Faltzuschnitt
DE202011101548U1 (de) * 2011-06-07 2011-10-20 Dinkhauser Kartonagen Gmbh Verpackung

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