CH384455A - Kreisrunde oder ovale Faltschachtel - Google Patents
Kreisrunde oder ovale FaltschachtelInfo
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- CH384455A CH384455A CH509861A CH509861A CH384455A CH 384455 A CH384455 A CH 384455A CH 509861 A CH509861 A CH 509861A CH 509861 A CH509861 A CH 509861A CH 384455 A CH384455 A CH 384455A
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- 210000002105 tongue Anatomy 0.000 claims description 13
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D5/00—Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
- B65D5/18—Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper by folding a single blank to U-shape to form the base of the container and opposite sides of the body portion, the remaining sides being formed primarily by extensions of one or more of these opposite sides, e.g. flaps hinged thereto
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Description
Kreisrunde oder ovale Faltschachtel Die bis jetzt bekannten kreisrunden und ovalen, z. B. elliptischen Faltschachteln haben den Nachteil, dass sie in der Nichtgebrauchslage zu viel Platz beanspruchen. Die Erfindung betrifft eine kreisrunde oder ovale, z. B. elliptische Faltschachtel, bei der wenigstens der Unterteil aus einem einzigen Stanzstück besteht und bei welcher der eingangs erwähnte Nachteil vermieden ist. Gemäss der Erfindung besitzt die Faltschachtel eine ihren Boden bildende kreisrunde oder ovale Scheibe, an deren Peripherie an auf einem Durchmesser liegenden Partien mittels Rillen den Mantel der Schachtel bildende Streifen und auf dem zum genannten senkrecht stehenden Durchmesser Zungen angelenkt sind, wobei an den Enden der Streifen durch Ein- und Ausschnitte Lappen gebildet sind, die zwecks Erstellens der Gebrauchslage nach Hochklappen der Streifen und Zungen zum Zusammenwirken mit an den Zungen vorhandenen, durch Einund Ausschnitte gebildeten Lappen bestimmt sind, das Ganze derart, dass der Unterteil ohne Verwendung einer Hafte in der Gebrauchslage gehalten wird. In der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Dabei zeigen: Fig. 1 das zum Bilden des kreisrunden Schachtelunterteils bestimmte Stanzstück im Grundriss; Fig. 2 den Schachtelunterteil in der Gebrauchslage in Blickrichtung des Pfeiles P1 in Fig. 1, und Fig. 3 eine Teilansicht des Schachtelunterteils in der Gebrauchslage in Blickrichtung des Pfeiles P2 in Fig. 1. Das in Fig. 1 dargestellte Karton-Stanzstück besitzt eine den Boden des Schachtelunterteils bildenden, wenigstens zum Teil kreisrunde Scheibe 1, an deren Peripherie an den auf dem Durchmesser d1 liegenden Partien mittels der Rillen 2, 3 den Mantel der Schachtel bildende Streifen 4, 5 angelenkt sind. An ihren Enden besitzen diese Streifen 4, 5 Ausschnitte 6, 7 bzw. 8, 9 sowie durchgehende Einschnitte 10, 11 bzw. 12, 13, wodurch die Lappen 4a, 4b bzw. 5a, 5b gebildet sind. An der Peripherie der Scheibe 1 sind ausserdem an den auf dem Durchmesser d2 - der senkrecht zum Durchmesser dl steht - liegenden Partien mittels der Rillen 14, 15 Zungen 16, 17 angelenkt. Jede dieser Zungen 16, 17 ist mit zwei Ausschnitten 18, 19 bzw. 20, 21 sowie mit zwei durchgehenden Einschnitten 22, 23 bzw. 24, 25 versehen, wodurch Lappen 16a, 16b bzw. 17a, 17b gebildet sind. Die Gebrauchslage des beschriebenen Schachtelunterteils wird nun auf nachstehend genannte Weise erstellt Mit der rechten Hand wird die Scheibe 1 niedergedrückt und mit der linken der Streifen 4 hochgeklappt und gleichzeitig gebogen und nach Erreichen des Endes die Zunge 16 hochgeklappt. Hierauf wird (s. Fig. 3) der Einschnitt 10 des Streifens 4 in den Einschnitt 20 der Zunge 16 geschoben, wobei der Lappen 4a des Streifens 4 hinter die zwischen den Einschnitten 20, 21 liegende Partie der Zunge 16 zu liegen kommt, und der Streifen 4 zwischen dieser Partie und dem Lappen 1 6a der Zunge 16 eingeklemmt ist. Nunmehr wird unter Festhalten des gebildeten Verschlusses mit der rechten Hand der Streifen 5 erfasst und der Einschnitt 12 über den Einschnitt 21 geschoben, wobei der Lappen 5a ne ;ben den Lappen 4a zu liegen kommt und so der Streifen 5 zwischen der zwischen den Einschnitten 20, 21 liegenden Partie und dem Lappen 1 6b der Zunge eingeklemmt ist. Auf gleiche Weise werden die anderen Enden der Streifen 4, 5 mit der Zunge 17 verbunden. Von aussen gesehen ist - wie in Fig. 2 dargestellt ist - nur die zwischen den Einschnitten 20, 21 bzw. 22, 23 sowie die innere Kante der Ausschnitte 6 bzw. 8 sichtbar. Bei den gebildeten Verschlüssen greifen die einzelnen Teile derart ineinander ein, dass ein unbeabsichtigtes Lösen ausgeschlossen ist. Im vorstehenden ist der Unterteil der Faltschachtel beschrieben. Es liegt aber nichts im Wege, den Oberteil oder Deckel auf gleiche Weise auszubilden. Es können also sowohl Ober- wie Unterteil der Faltschachtel in der Nichtgebrauchslage leicht gestapelt werden, ohne viel Platz zu beanspruchen. Im flachen Zustand ist gleichzeitig der Transport vom Hersteller zum Verbraucher vereinfacht. Die Schachtel kann auch statt eine kreisrunde, eine ovale, z. B. elliptische Form, aufweisen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Kreisrunde oder ovale Faltschachtel, bei der wenigstens der Unterteil aus einem einzigen Stanzstück besteht, gekennzeichnet durch eine den Boden der Schachtel bildende kreisrunde oder ovale Scheibe, an deren Peripherie an auf einem Durchmesser liegenden Partien mittels Rillen den Mantel der Schachtel bildende Streifen und auf dem zum genannten senkrecht stehenden Durchmesser Zungen angelenkt sind, wobei an den Enden der Streifen durch Ein- und Ausschnitte Lappen gebildet sind, die zwecks Erstellens der Gebrauchslage nach Hoch- klappen der Streifen und Zungen zum Zusammenwirken mit an den Zungen vorhandenen, durch Einund Ausschnitte gebildeten Lappen bestimmt sind, das Ganze derart, dass der Unterteil ohne Verwendung einer Hafte in der Gebrauchslage gehalten wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH509861A CH384455A (de) | 1961-05-02 | 1961-05-02 | Kreisrunde oder ovale Faltschachtel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH509861A CH384455A (de) | 1961-05-02 | 1961-05-02 | Kreisrunde oder ovale Faltschachtel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH384455A true CH384455A (de) | 1964-11-15 |
Family
ID=4287895
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH509861A CH384455A (de) | 1961-05-02 | 1961-05-02 | Kreisrunde oder ovale Faltschachtel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH384455A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2444617A1 (fr) * | 1978-12-21 | 1980-07-18 | Cartorhin | Boite de forme ronde et son couvercle obtenus chacun par une seule decoupe |
-
1961
- 1961-05-02 CH CH509861A patent/CH384455A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2444617A1 (fr) * | 1978-12-21 | 1980-07-18 | Cartorhin | Boite de forme ronde et son couvercle obtenus chacun par une seule decoupe |
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