CH291222A - Verfahren und Vorrichtung zur Veränderung der Feuchtfläche von mit Feuchtflüssigkeit arbeitenden Vervielfältigungsmaschinen. - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Veränderung der Feuchtfläche von mit Feuchtflüssigkeit arbeitenden Vervielfältigungsmaschinen.Info
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Description
Verfahren und Vorrichtung zur Veränderung der Feuchtfläche von mit Feuchtflüssigkeit arbeitenden Vervielfältigungsmaschinen. Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Veränderung der Feuchtfläche von mit Feuehtflüssigkeit arbeitenden Vervielfä.lti- "ningsmaschinen -unter das durch die Ma schine festgelegte Höchstmass und besteht darin,
dass die Veränderung durch Einstellen von Länge und Breite der Fläche auf das zu befeuchtende Format erreicht wird.
Die rotierend arbeitenden Spiegelschrift- Unidrueker werden in der Regel für ein be stimmtes Papierformat gebaut, z. B. normale Briefbogengrösse. In demselben Gerät sollen vielfach aber auch kleinere Formate bedruckt werden. Es kommt ferner vor, dass auf einem grossen Format nur eine kleine Fläche be- druckt werden soll. Beim Spiegelschrift- L'rriclruekverfahren wird nun bekanntlich der Papierbogen finit dem für die Farbe notwen digen Lösungsmittel angefeuchtet.
Bisher be kannt gewordene Geräte sind so eingerichtet, dass sieh diese Anfeuchtoperation auf das jeweilige Grösstformat, für das das Gerät ge baut ist, erstreckt. Dies hat zur Folge, dass für kleinere Formate oder für zu bedruik- kende kleinere Flächen auf grossen Formaten mehr Feuelitigkeit verbraucht wird als not wendig ist, wodurch das Verfahren unwirt- sehaftlicli wird.
Es wurde rinn gefunden, dass man diesen -Nachteil sehr einfach beseitigen kann, wenn man erfindungsgemäss die Feuchtfläche in ihrer Länge und Breite auf das zu befeuch- tende Format einstellbar macht. Dies ermög licht, bei geeigneter Ausbildung, praktisch jedes Format oder mehrere Einzelflächen be liebiger Grösse innerhalb der durch das be treffende 'Gerät gegebenen Grenzen befeuch ten zu können. Der der Erfindung zugrunde liegende Gedanke geht also davon aus, dass die Feuchtflächenverstellung in eine Feucht längen- und eine Feuchtbreitenverstellung aufgelöst wird.
Bei der ebenfalls Gegenstand der Erfin dung bildenden Vorrichtung zur Ausführung des genannten Verfahrens ist dies dadurch er möglicht, dass der Flüssigkeitsbehälter pen delnd aufgehängt ist und durch eine vom Druckzvlinder aus regelbar bediente Schalt vorrichtung bei Drehung des letzteren ein- bzw. ausgeschaltet wird, während die zum An feuchten des Papierbogens bestimmte, von dem Flüssigkeitsbehälter zu speisende Saug walze in eine Anzahl von Rollen unterteilt ist, die einzeln in Arbeitsstellung gebracht werden können.
In der Zeichnung sind mehrere Ausfüh rungsbeispiele einer Vorrichtung zur Durch führung des Verfahrens schematisch darge stellt; es zeigen: Von einem ersten Ausführungsbeispiel Fig. 1 die Mittel zur Feuchtlängeneinstel- lung im Aufriss in Arbeitsstellung, Fig. 2 dieselben im Grundruss, Fig. 3 die Mittel zur Feuchtlängeneinstel- lung im Aufriss in Ruhestellung, Fig. q dieselben im Grundruss,
Fig. 5 die Mittel zur Feuchtbreiteneinstel- lung im Aufriss in Arbeitsstellung, Fig. 6 dieselben im Grundruss, Fig. 7 dieselben in Rubestellung im Auf riss, Fig. 8 und 9 zwei weitere Ausführungen der Mittel zur Feuelitbreiteneinstellung.
Bei der Anordnung nach den Fig. 1 bis 4 befindet sieh auf dem Druckzylinder a das zu vervielfältigende .Original b. Auf einer Stirnfläehe des Zylinders sind als Rasten eine Anzahl Löcher angebracht - in dem gezeich neten Fall Langlöcher e.<I>An</I> der Druck zylinderstirnwand sind nebeneinander zwei verschiebbare Rollen d mit den Abständen I Lund II zur Zylinderachse angeordnet. Diese Rollen befinden sich auf je einem Träger e, der um die Zylinderachse drehbar ist.
Die Rollen werden nun je nach der zu befeueh- tenden Länge in entsprechende Stellung ge bracht, indem deren Träger um einen ge- isissen Winkelbetrag verschoben werden. Hier zu befinden sieh auf den Rollenträgern e federnde Drücker f, die in die Langlöcher c einrasten können.
Da die Drücker f auf der Zylindermant.elfläche sichtbar sind, also un mittelbar neben dem Original liegen, kann mit ihnen die Feuchtlänge bequem eingestellt werden, Lund zwar dadurch, dass der eine Drücker auf die Höhe des Textanfanges A, der andere auf die Höhe des Textendes E eingestellt wird. Die in Fig. 2 und 4 schraf fierte Fläche des Originals stellt. die Text fläehe dar.
Die Feuchtvorrichtung ist dem Druck zylinder a. vorgelagert. Sie umfasst in dem vorliegenden Fall eine Walze t, die als Feuchtbehälter und Flüssigkeitsverteiler fun giert. Mit dieser Feuchtwalze t arbeitet die darunterliegende Saugwalze 7n zusammen.
Die Feuelitwalze t ist pendelnd aufgehängt und drückt entweder durch ihr Gewieht oder durch eine zusätzliche Feder auf die Saug- walze in, sofern sie nicht von letzterer zwang läufig abgehoben wird.
Das Abheben soll nun entsprechend der auf dem Papier zu be feuchtenden Länge gesteuert werden. Hierzu ist ein in Pfeilriehtung ver:sehiebbarer Keil g angeordnet, der es gestattet, die Feuchtwalze t je nach der Keilstellung zu lieben öder zu senken. Der Keil ist mit einem Schieber h verstell- und feststellbar verbunden, der gleichzeitig zwei Kurvenstüeke <I>i</I> und<I>k</I> trägt.
Der Schieber gleitet in einer in der Zeieli- nung der Übersichtlichkeit wegen nicht dar gestellten Führung, die feststehend, also nicht am Druckzylinder, sondern neben ihm am Maschinengestell, in dem der Druckzylin der lagert, angebracht ist. Die Rollen d wer den vorn Druckzylinder a mitgenommen und rollen dabei auf den Kurvenbahnen ab.
Die Kurvenstücke sind so geformt, dass sie durch die Rollen beiseitegedrückt werden, wodurch sich der Schieber und damit der Keil in Pfeil- riehtung verstellt. Beim Drehen des Druck zylinders kommt die Rolle des Drückers ,l , der auf Textanfang eingestellt ist und damit den Feuelitbeginn bestimmt, auf das Kurven stück i und zieht dadurch den Keil y zurück, so dass die Feuchtwalze t auf die Saugwalze in zii liegen kommt.
Diese niinrnt nun die Feuehtflüssigkeit ab und überträgt sie auf das Papierblatt, indem sie auf diesem abrollt. Die andere Rolle auf dein Drücker E , die auf Textende und damit. auf Feuchtlängeii- ende eingestellt ist, trifft die Kurvenbahn 1.: und schiebt den Keil in Richtung auf die Feuchtwalze t vor, hebt diese dadurch von der Saugwalze ni, ab und unterbricht. die Flüssig keitsabgabe vom Behälter t, an die Sangwalze gn. Damit wird der Feuchtvorgang- beendet.
Mit dem Exzeirter l kann der Keil \g justiert und damit Ungenauigkeiten in der Herstel lung ausgeglichen werden.
Fig. 1 und ? zeigen den Vorgang bei Fenchtbeginn. Die Rolle d des Drückers @l hat die Kurve i in Rielitung auf die Zylinder achse weggedriiekt und damit den Schieber h mit Keil g zurückgezogen. Die Feuehtwalze t liegt nun auf der Sangwalze m. Der Feucht vorgang ist damit eingeleitet.
Fig. 3 und 4 zeigen den Vorgang bei Feuehtende. Die Rolle d des Drückers E hat die Kurve k: in Richtung auf den Zylinder mantel weggedrückt und damit den Schieber Ti. init Keil g vorgeschoben. Die wirksame Keil fläche hat. die Feuelitwalze t von der Saug walze in abgehoben und damit den Feuehtvor- gang beendet.
Fig. 5 bis 9 zeigen Mittel für die Feucht- Iireiteneinstellung. Die Saugwalze ni ist in dem gezeichneten Beispiel in vier Rollen rii f <B><I>...</I></B> in, aufgeteilt, die auf der gemein samen Achse 73, angeordnet sind und von denen jede einzeln in Arbeitsstellung ge bracht werden kann. Die Rollen können Bleiehe oder unterschiedliche Breite haben.
Sie werden einzeln oder mehrere zusammen von der Saugwalze ab- oder gegen diese ge- drIlekt. Werden sie angedrückt, so erfolgt die Flüssigkeitsabgabe vom Behälter an die Rollen und von diesen auf das Papier. Wer den die Rollen abgedrückt, wird der Feucht vorgang unterbrochen. Man hat es also in der Hand, die Feuchtbreite nach Wunsch zu steuern, indem die Unterteilung der Saug walze in so viele Rollen erfolgt, als man ein stellbare Abschnitte haben will. Die Unter teilung kann bis herab zur Zeilenbreite des Textes durchgeführt werden, so dass man das Parier nur auf Zeilenbreite anzufeuchten brauelit, wie dies z.
B. beim sogenannten Zei- lendruel; envünsclit ist. Das Original muss dann naturgemäss so auf dem Drliekuvlnider befestigt werden, dal> die Zeilen parallel zu den Zylinderstirnflächen liegen.
Die Rollen in können so ausgebildet sein, wie e 5 in Fig. 5 bis 7 dargestellt ist; doch sind auch andere konstruktive Anordnungen mög- lieli. Die Rollen tragen am Umfang einen Be lag aus Gummi oder einem andern Material, das durch seine Adhäsionswirkung von der Feuclitwalze die Flüssigkeit. abnimmt. Unter dem Cuinmibelag befindet sieh ein festes Rohr, z. B. ein Metallrohr, als dessen Träger. 1)as Metallrohr kann exzentrisch zur gemein- sanien Achse n verschoben werden.
Zu diesem Zweck befindet sich zwischen Rohr und Achse eine elastische Masse, die weicher sein muss als der Belag auf dem Rohrmantel. Die elastische Masse kann aus Gummi, z. B. Schwammgummi, oder einem gleichwertigen Material bestehen. Jede einzelne Rolle der Saugwalze liegt ausserdem zwischen zwei klei nen Druckrollen o1 ... 04, die in je einem schwenkbaren Bügel p1 ... p4 gelagert sind.
An den Bügeln befindet sich je ein Hebel mit Taste q1... q4. Über diesen Tastenhebeln befindet sich je ein zweiter Hebel mit Taste r1 <I>... r4,</I> der an seinem untern Ende eine Raste trägt, in die ein am Hebel q1 <B>...</B> q4 be findlicher Zapfen einklinkt, wenn der Hebel r1 <I>...</I> 2.4 niedergedrückt wird.
I'iTird z. B. der Tastenhebel 1.3 niederge drückt (siehe Fig. 7), so wird der Hebel q3 ebenfalls niedergedrückt, bis sein Zapfen in die Raste von r3 einklinkt (Fug. 5). Dadurch wird q3 am Wiederhochgehen gehindert. Die Rolle o3 rechts schiebt beim Niedergehen des Hebels q3 die Saugrolle m,3 in die Saugstel lung, das heisst an den Flüssigkeitsbehälter heran, und zwar derart, dass sie auch das über die Transportwalze laufende Papier berührt. Entsprechend der Rollenbreite % wird das Papier angefeuchtet.
Soll der Feuchtvorgang unterbrochen wer den, so wird der Tastenhebel q3 niederge drückt (Fug. 5). Er löst sich dabei aus der Raststellung, der Hebel r3 geht unter Feder einfluss hoch und ermöglicht dadurch auch ein durch eine Feder bewirktes Hochgehen des Hebels qs. Hierbei wird die Rolle o3 links an die Saugwalze gedrückt und schiebt sie aus der Säugstellung heraus in die Ruhestel lung (Fug. 7).
Durch die Betätigung der Mechanismen für die Feuchtlängen- und für die Feucht breitenverstellung lässt sieh die Feuehtfläche so weit variieren, als es einerseits die Stellun gen der Drücker A und E und anderseits die der Rollen rrz1...7rz4 zulassen. Man hat es also in der Hand, die Feuchtlängen- und Feuchtbreitenverstellmöglichkeiten so vorzu nehmen, als es die gewünschte Feuchtflächen- aufteilung erfordert.
Fig. 8 und 9 zeigen noch zwei andere konstruktive Lösungen unter Verwendung des der Erfindung in bezug auf die Feucht breitenverstellung zugrunde liegenden Gedan- kens. Nach Fig. 8 ist die Saugwalze in ein fache Rollen ohne elastischen Kern aufgeteilt, wobei jede Rolle ihre eigene Achse besitzt. Das Einbringen in die Arbeitsstellung S erfolgt durch den gezeichneten Tastenhebelmeehanis- mus über eine Druckrolle. Wird die Druckrolle abgehoben, so fällt die Saugrolle durch ihr Eigengewicht und durch die Umfangskraft der antreibenden Saugwalze in die Ruhestel lung R.
Bei Anordnungen, bei denen die Kraft des Eigengewichtes und die Umfangs kraft der Feuchtwalze nicht oder nur unge nügend wirken, kann das Abdrücken der Saugrollen durch eine federnde Gegendruck rolle s unterstützt werden (Fig. 9).
Die Gegendruckrollen rechts o1 <B>...</B> o,4 wer den zweckniässigerweise als Verteilerrollen ausgebildet, wozu sie eine rauhe Mantelfläche erhalten. Die Oberflächenrauhigkeit der Man telfläche kann durch Kordelung, Sandstrah lung oder ähnliche Methoden herbeigeführt werden. Die rauhe Oberfläche kann aber auch durch einen rauhen Gummibelag oder einen gleichwertigen rauhen Belag aus Filz oder ähnlichem Material gebildet sein. Die Ver teilerrollen haben die Aufgabe, etwaige Un regelmässigkeiten im Flüssigkeitsbelag auf den Saugrollen auszugleichen, indem sie diesen Belag verreiben .
Mit der beschriebenen Vorrichtung lässt sich auch das Problem des Zeilendruckers lösen, indem die Saugwalze in so viele und so schmale Scheiben aufgeteilt wird, als es die Anzahl und die Breite der zu bedruckenden Zeilen erfordert.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: I. Verfahren zur Veränderung der Feucht- fläehe von mit Feuehtflüssigkeit arbeitenden Vervielfältigungsmaschinen unter das durch die Maschine festgelegte Höchstmass, dadurch gekennzeichnet, dass die Veränderung durch Einstellen von Länge und Breite der Fläche auf das zu befeuchtende Format erreicht wird.II. Vorrichtung zur Ausführung des Ver fahrens nach PatentansprLich I, dadurch ge kennzeichnet, da.ss der Flüssigkeitsbehälter pendelnd aufgehängt ist und durch eine vom DrLickzylinder aus regelbar bediente Schalt vorrichtung bei Drehung des letzteren ein- bzw. ausgeschaltet wird, während die zum An feuchten dQr Papierbogen bestimmte, von dem Flüssigkeitsbehälter zu speisende Saugwalze in eine Anzahl von Rollen unterteilt ist, die einzeln in Arbeitsstellung gebracht werden können.UNTERAN SPRC CHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die Veränderung der PAeuelitlängen durch zeitweises Ein- bzw. Abschalten der Flüssigkeitszufuhr als Ganzes erfolgt, während die Veränderung der Feucht breite durch Ab- und Zuschalten einzelner Teile eines die Feuehtflüssigkeit auf den Bo gen übertragenden Organes geschieht.. ?.Vorrichtung nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass die Sehaltv or- richtung für die Bedienung des Flüssigkeits behälters einen zu dem Druckzylinder in radialer Richtung verschiebbaren Keil auf weist, dessen Verschiebung durch Einwirkung von in zwei verschiedenen Entfernungen vom Mittelpunkt des Druckzylinders angeordneten, um den Mittelpunkt versehwenkbaren Rollen auf zwei an dem Schaltteil vorgesehenen Kur ven erfolgt. 3.Vorrichtung nach Unteranspruch \?, da durch gekennzeichnet, da.ss die Rollen auf um die Zylinderachse schwenkbaren Trägern an geordnet sind, welche ihrerseits mit am Rande der Zylindermantelflä.elie sichtbaren, federn den Druckern versehen sind, die in auf der Stirnfläche des Druckzylinders angeordnete Rastpunkte einrasten. Vorrichtung nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass die Saugwalzen rollen auf einer für alle Teile gemeinsamen Achse angeordnet sind und einzeln für sieh exzentrisch zu dieser Achse v ersehoben wer den können. 5.Vorrichtung nach U nteransprueh -I, da durch gekennzeichnet, dass zwischen dem festen Trägerrohr für den Saugbelag und der Achse eine elastische Masse angeordnet. ist, die weicher ist als der Saugbelag. 6.Vorrichtung nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass jede Saugwalzen rolle zwischen zwei in einem schwenkbaren Bügel angeordneten Druckrollen liegt, wobei der Bügel durch einen unter Federwirkung stehenden Tastenhebel versehwenkbar ist, der aus der durch die Federwirkung bedingten Ruhelage mittels eines zweiten, in den ersten Tastenhebel einrastenden Tastenhebels in die Arbeitsstellung verschwenkt werden kann. 7.Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass jede Saugwalzen rolle eine eigene Achse besitzt, mit der sie mittels einer bedienbaren Druckrolle in die Arbeitsstellung und durch das eigene Gewicht in die Ruhestellung gebracht werden kann. B. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Saugwalzenrollen durch federnde Druck rollen in die Ruhestellung gebracht werden können. 9.Vorrichtung nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die zum An drücken der Saugwalzenrollen an den Papier bogen dienenden Druckrollen als Verteiler rollen ausgebildet und mit einer rauhen Man telfläche versehen sind.
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE291222X | 1950-05-05 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| CH291222A true CH291222A (de) | 1953-06-15 |
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| CH291222D CH291222A (de) | 1950-05-05 | 1951-04-27 | Verfahren und Vorrichtung zur Veränderung der Feuchtfläche von mit Feuchtflüssigkeit arbeitenden Vervielfältigungsmaschinen. |
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Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1109711B (de) * | 1958-02-10 | 1961-06-29 | Wilhelm Ritzerfeld | Rotationsvervielfaeltiger zum Abdrucken von Ausschnitten aus einer Druckform auf befeuchtete Bogen |
| DE1109710B (de) * | 1958-01-31 | 1961-06-29 | Wilhelm Ritzerfeld | Rotationsvervielfaeltiger zum teilweisen Abdrucken von Druckformen auf befeuchtete Bogen |
| DE1117607B (de) * | 1958-02-19 | 1961-11-23 | Wilhelm Ritzerfeld | Rotationsvervielfaeltiger zum Abdrucken von Ausschnitten aus Druckformen auf Bogen, Karten od. dgl. |
| DE1161918B (de) * | 1960-11-02 | 1964-01-30 | Wilhelm Ritzerfeld | Rotationsvervielfaeltiger zum teilweisen Abdrucken von Druckformen auf befeuchtete Bogen |
-
1951
- 1951-04-27 CH CH291222D patent/CH291222A/de unknown
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1109710B (de) * | 1958-01-31 | 1961-06-29 | Wilhelm Ritzerfeld | Rotationsvervielfaeltiger zum teilweisen Abdrucken von Druckformen auf befeuchtete Bogen |
| DE1109711B (de) * | 1958-02-10 | 1961-06-29 | Wilhelm Ritzerfeld | Rotationsvervielfaeltiger zum Abdrucken von Ausschnitten aus einer Druckform auf befeuchtete Bogen |
| DE1117607B (de) * | 1958-02-19 | 1961-11-23 | Wilhelm Ritzerfeld | Rotationsvervielfaeltiger zum Abdrucken von Ausschnitten aus Druckformen auf Bogen, Karten od. dgl. |
| DE1161918B (de) * | 1960-11-02 | 1964-01-30 | Wilhelm Ritzerfeld | Rotationsvervielfaeltiger zum teilweisen Abdrucken von Druckformen auf befeuchtete Bogen |
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