CH291250A - Sprechmaschine. - Google Patents

Sprechmaschine.

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CH291250A
CH291250A CH291250DA CH291250A CH 291250 A CH291250 A CH 291250A CH 291250D A CH291250D A CH 291250DA CH 291250 A CH291250 A CH 291250A
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CH
Switzerland
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playing
sleeve
records
needle
organ
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Inventor
Luxor Industriaktiebolaget
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Luxor Industri Ab
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; ELECTRIC HEARING AIDS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R1/00Details of transducers, loudspeakers or microphones
    • H04R1/16Mounting or connecting stylus to transducer with or without damping means

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Rotational Drive Of Disk (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)
  • Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)

Description


  Sprechmaschine.    Die vorliegende Erfindung betrifft eine       Spreehmaschine,    deren Plattenteller ausser auf  die bisher     übliehe        Drehgesehwindigkeit    von  <B>78</B> Umdrehungen in der Minute auf wenig  stens eine niedere Geschwindigkeit, z. B.     331/3     oder 45 Umdrehungen in der Minute, zum<B>Ab-</B>  spielen von     sogenannten    Langspielplatten ein  stellbar ist.  



  Derartige Langspielplatten erfordern für  ihr Abspielen eine Nadel mit feinerer Spitze  als die Nadel zum Abspielen der bisher       übliehen    Schallplatten, weshalb man bei  Sprechmaschinen, die zum Abspielen beider  Arten von Schallplatten bestimmt sind, eine  Nadel mit grober Spitze und eine Nadel mit  feiner Spitze verwenden     muss.    Die vorliegende  Erfindung betrifft eine     Spreehmaschine    die  ser     #rt    mit einer Einrichtung, um bei Ände  rung der     Drehgesehwindigkeit    des platten  tragenden Organs die richtige Nadel selbst  tätig in die Arbeitslage zu bringen.  



  Die Sprechmaschine gemäss der Erfindung  ist     dadureh        gekennzeiehnet,        dass    im Tonabneh  mer eine Hülse drehbar gelagert ist, in     wel-          eher    unter Vermittlung eines nachgiebigen  Materials ein Stift befestigt ist, der zwei im  Winkel zueinander stehende Nadeln trägt,  von denen die eine für das Abspielen bisher  üblicher Schallplatten und die andere für das  Abspielen von     sogenannten    Langspielplatten  bestimmt ist, und der die beim Abspielen einer  Schallplatte auftretenden Nadelvibrationen an    eine Vorrichtung überträgt, die sie in elektri  sche Impulse umwandelt, und     dass    die Hülse  mit einem Organ zusammenwirkt,

   das seiner  seits derart mit einer Vorrichtung zur Ein  stellung der Drehgeschwindigkeit gekuppelt  ist,     dass    das genannte Organ bei Einstellung  der Drehgeschwindigkeit, durch Drehung der  Hülse die für diese Drehgeschwindigkeit be  stimmte Nadel selbsttätig in die Arbeitslage  bringt.  



  Die beiliegende Zeichnung stellt schema  tisch eine teilweise Seitenansicht des Tonab  nehmers einer Ausführungsform der     Sprech-          masehine    gemäss der Erfindung dar.  



  Das     Tonabnehmergehäuse    ist mit<B>1</B> be  zeichnet. In der Unterseite dieses Gehäuses  ist eine rechteckige Aussparung 2 vorgesehen,  in deren einander gegenüberliegenden     End-          wänden    die beiden Enden<B>3</B>     bzw.    4 einer  Hülse<B>5</B> gelagert sind.

   Das rechte Ende 4  der Hülse greift in eine Bohrung<B>9</B> im Ge  häuse<B>1</B> ein und enthält eine     Sehraubenfeder     <B>7</B> sowie eine Kugel<B>8,</B> die von der Feder gegen  den Boden der Bohrung     gepresst    wird, und  das linke Ende<B>3</B> der Hülse ist von unten her  in<B>'</B> eine Nut<B>10</B> im Gehäuse eingesetzt und  wird von der Feder<B>7</B> axial gegen in dieser  Nut ausgebildete Stützflächen     gepresst,    so     dass     die Hülse in der gezeigten Lage im Tonabneh  mer gehalten wird.

   Die Hülse<B>5</B> kann leicht  herausgenommen werden, indem man sie ent  gegen der Wirkung der Feder<B>7</B> nach rechts      verschiebt, dann das linke Ende<B>ä</B> aus der  Nute<B>10</B> herausnimmt und schliesslich das  rechte Ende 4 aus der Bohrung<B>9</B> herauszieht.  



  Im linken Ende der Hülse<B>5</B> ist ein       Guminipfropfen   <B>11</B> eingesetzt. In diesem  Pfropfen ist ein Stift 12 befestigt, der in der  Hauptsache mit der     Zentrumlinie    der Hülse  zusammenfällt und an seinem freien Ende  zwei Nadeln<B>13</B>     bzw.    14 trägt, welche einen  rechten     Wilikel    miteinander bilden.

      Der Stift 12 greift in das     gabelförmige     Ende eines Stiftes<B>15</B> ein, der mit einer Vor  richtung<B>16</B> für die Umwandlung von     mecha-          nisehen        Vibration.en    in elektrische Impulse  verbunden ist, welche Vorrichtung beispiels  weise ein     piezoelektrisehes    Kristall enthalten  kann. Die Vibrationen der Nadel<B>13</B> (oder 14)  werden somit durch die Stifte 12 und<B>15</B> an  die     LTm-%vandl-Lingsvorri(#htung   <B>16</B> übertragen.  



  Der mittlere Teil<B>6</B> der Hülse<B>5</B> ist flach  gedrückt und     1/4-Umdrehung        sehraubenförmig     verwunden. Mit dem     sehraubenförmigen    Teil  <B>6</B> -wirkt, ein gabelförmiger Arm<B>17</B> zusammen,  der mit einer Vorrichtung gekuppelt ist, mit  tels welcher die     Drehgesehwindigkeit    des Plat  tentellers umgestellt wird, und bei einer sol  chen Umstellung in der Längsrichtung der  Hülse<B>5</B> verschoben wird, wodurch die Hülse       1/4-Unidrehung    zwischen zwei Endlagen ge  dreht wird.

   Falls die Nadel<B>13,</B> die gemäss der  Zeichnung die Arbeitslage einnimmt, eine  Nadel für das Abspielen von bisher üblichen  Schallplatten<B>(78</B> Umdrehungen in der Mi  nute) und die Nadel 14 eine Nadel für das  Abspielen von Langspielplatten ist, so wird  bei Umstellung der Drehgeschwindigkeit von  <B>78</B> Umdrehungen in der Minute auf     3311?,     oder 45 Umdrehungen in der Minute der Arm  <B>17</B> nach links verschoben, wobei die Hülse<B>5</B>  entgegen dem     Uhrzeigersinn    (vom linken  Ende<B>3</B> der Hülse aus gesehen) gedreht und  die Nadel 14 in die Arbeitslage     hinunter-          ,oleführt    wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Sprechmaschine, deren Plattenteller ausser auf <B>78</B> Umdrehungen in der Minute zum<B>Ab-</B> spielen der bisher übliehen Schallplatten aui wenigstens eine niedere Drehgesehwindigkeit für das Abspielen von sogenannten Langspiel platten eingestellt werden kann, dadurch ge kennzeichnet, dass im Tonabnehmer eine Hülse drehbar gelagert ist, in welcher unter Ver- mittILin--- eines naeh---iebi,-eii Materials ein Stift befestigt ist, der zwei im Winkel zuein ander stehende Nadeln trägt,
    von denen die eine für das Abspielen bisher üblicher Sehall- platten und die andere für das Abspielen von sogenannten Langspielplatten bestimmt ist, und der die beim Abspielen einer Schallplatte auftretenden Nadelvibrationen an eine Vor- riehtLingy überträgt, die sie in elektrische Im pulse umwandelt, und dass die Hülse mit einem Organ zusammen.wirkt, das seinerseits derart mit einer Vorrielitung zur Einstellung der Drehgesehwindigkeit gekuppelt ist,
    dass das genannte Organ bei Einstellung der Dreh geschwindigkeit durch Dreh-Liii- der Hülse die für diese Drell-esehwindigkeit bestimmte Nadel selbsttätig in die Arbeitslage bringt. UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Sprechmasehine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeiehnet, dass der die Nadel tragende Stift in das gabelförmige Ende eines mit der Umwandlungsvorriehtung ver bundenen Stiftes eingreift.
    2. Sprechmasehine nach Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse an seinen Enden im Tonabnehmer drehbar ge lagert ist, und dass ein mittlerer Teil der Hülse eine sehraubenförmige Führung auf weist, mit der das vorgenannte,
    in der Längs- riehtung der Hülse bewegliehe Organ zusain- menwirkt. 11 0. Spreehmasehine nach Pateiitaiisprueh und Unteransprueh 2, dadureh gehennzeieh- net, dass der mittlere Teil der Hülse, mit der das gabelförmi1.- ausgebildete Organ zusam menwirkt,
    flaehgedrüekt und sehraubenför- niig verwunden ist.
CH291250D 1950-05-08 1951-04-30 Sprechmaschine. CH291250A (de)

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SE291250X 1950-05-08

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ID=26656225

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US2689734A (en) 1954-09-21

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