CH291357A - Anordnung zur Leistungsregulierung bei der induktiven Hochfrequenzerhitzung. - Google Patents
Anordnung zur Leistungsregulierung bei der induktiven Hochfrequenzerhitzung.Info
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- H—ELECTRICITY
- H05—ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H05B—ELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
- H05B6/00—Heating by electric, magnetic or electromagnetic fields
- H05B6/02—Induction heating
- H05B6/04—Sources of current
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Description
Anordnung zur Leistungsregulierung bei der induktiven Hochfrequenzerhitzung. Bei Greneratoren <B>für</B> die induktive Hoch- l'requen7erhitziiii- von Werkstüeken ist es ilotwendig, die Leistung der auf das Werk- stilek übertragenen Hoehfrequenzenergie zu regulieren.
Hierfür ist es bekannt, die Kopp- Iiiii,- 7wisehen dem Anodensehwingungskreis mid dem Behandlun-sinduktor veränderlich züi machen. Es ist z. B. bekannt, Anzapfun- (lyell am Seliwingungskreis zu verwenden. Die 1-Jeistun,),saiipassung ist dabei aber nicht kon tinuierlich, ferner kann wegen der Kontakte eine solche Lösung nur für kleine Leistungen verwendet werden.
Es ist ferner bekannt, Impedanzänderung.en vorzunehmen, z. B. durch Parallelsehalten eines veränderlichen Kondensators zum Konzentrator. Diese Lö- saing ist nur bei relativ hohen Frequenzen ver- #vendbar, ansonst dieser Kondensator über- inässig# gross würde. Ferner müsste er für grosse. Stromstärken gebaut werden.
Die be kannte Verwendung von in der Länge ein stellbaren Abstimmleitungen in der Verbin- (lungsleitun,- Kon7entrator-Induktor hat den Nachteil, dass ebenfalls Kontakte erforderlich welche nicht unter Spannung verstellt werden können. Vorliegende Erfindung ver- weidet diese Nachteile und gestattet eine kon- tiiiiiierliehe Leistungsregulierung.
Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur Leistungsregulierung bei der induktiven <B>1</B> loelifre(Iiien7erhitz-Lin.-1 von -Werkstileken unter Verwendung eines mit dem Sehwin- #l1,1111,(1),skreis festgekoppelten.
Konzentrators. Die Erfindung besteht darin, dass die Schwingkreisspule konzentrisch im Innern eines zylinderförmigen Konzentrators ange ordnet ist und dass mit diesem zwei beidseitig der Stirnseiten des Konzentrators bewegbar angeordnete Kurzsehlusswindungen gekoppelt sind,
so dass durch diese stetig veränderbare Kopplung eine kontinuierliche Regelung der Leistungsübertragung auf den Behandlungs induktor erzielbar ist.<B>-</B> In der Fig. <B>1</B> lind 2 sind zwei Ausführungs beispiele dargestellt.
<B>1</B> ist der zylinderförmige Konzentrator, welcher in die beiden nahe nebeneinander ver laufenden und sich versehmälernden Leiter enden la übergeht. Am Ende ist der Behand- lungsindtildor <B>3</B> angebraeht, in welchen das Werkstück 4 einschiebbar ist. Im Innern des Konzentrators ist konzentrisch die Spule 2 des Generatorschwingkreises angeordnet.
Un mittelbar den Stirnflächen benachbart be finden sieh die beiden Kurzschlusswindungen <B>5</B> und<B>6.</B> Sie sind bewegbar angeordnet, so dass die Kopplung mit dem Konzentrator in starkem Masse veränderlich ist. Die Kurz- schlusswinclungen können z.
B. in der Längs achse symmetrisch zum Konzentrator mit einer Habbewegung hin und her bewegt wer den (Pfeile a, Fig. <B>1).</B> Die Kurzsehlusswin- dungen können aber auch durch Schwenken -um eine ausserhalb des Konzentrators liegende, und zu dessen Achse parallele Achse aus dem Bereich des Konzentrator-Magnetfeldes her- ausbewegt werden, z. B. gemäss Fig. 2 aus der Lage x in die Lage x'.
Durch dieses Aus schwenken der KLir7schlusswindun,-en, welche <B>M</B> um den W inkel a um die Achse<B>y</B> erfolgt, wird wiederum die Kopplung mit dem Kon- zentrator verringert.
Gemäss der Fig. <B>3</B> können die Kurzschluss- windungen auch in das Innere des Konzen- trators hineinbewegt werden. Der Abstand zwischen dem Konzentrator und den Kurz- schlusswindungen wird dabei so klein als möglich gehalten, so dass ebenfalls eine starke -Änderung der Kopplung zwischen Konzen- trator und Kurzsehlusswindungen erreicht wird.
Ausserdem ist darauf zu achten, dass die Kopplung der Kurzsehlusswindungen mit der Sehwingkreisspule nur klein ist.
Durch die variable Kopplung wird eine starke Änderung des Spulenfeldes und damit eine entsprechende Änderung der auf den Induktor übertra-enen Leistung erreicht. Bei maximaler Entfernung der Kurzsehlusswin- dungen und der dadurch bestehenden gerin gen Einwirkung auf das Spulenfeld wird die Leistungsübertragung ein Maximum, und bei starker Kopplung ist die Übertragung ein Minimum. Wie Versuche gezeigt haben, sind <B><I>kn</I></B> die zusätzlichen Verluste infolge Auftreten von Kuryschlussströmen in den Kurzschluss- windungen ausserordentlich klein.
Sie sind durehwegs kleiner als<B>10 %.</B>
Die beschriebenen Anordnungen besitzen folgende Vorteile<B>-</B> <B>1.</B> Die Leistungsregulierung erfolgt kon tinuierlich.
2. Es sind keine Schraub- und Steekkon- takte vorhanden.
<B>3 3 .</B> Die Bewegung der K-tirzsehlusswindun- gen kann in bestimmter vorgeschriebener<B>Ab-</B> hängigkeit einer Grösse, z. B. von der Zeit, erfolgen.
4. Die Anordnung ist ein ständiger Teil des Generators und braucht auch beim Aus- weehseln des Behandlungsinduktors nicht aus gewechselt zu werden. <B>5.</B> Die Anordnung wirkt nur auf den Sehwingungskreis ein und vermeidet eine Uberlastung der Röhren.
Weiter ist es möglich, die K-tirzsehlusswin- dungen mit grösserem Durchmesser als der Konzentrator auszuführen Lind diese über den Konzentrator sehiebbar anzuordnen.
Die Kurzsehlusswindungen können auch um einen ihrer Durchmesser, das heisst um eine zur Konzentratoraehse senkrechte Achse drehbar angeordnet sein.
Claims (1)
- <B>PATENTANSPRUCH:</B> Anordnung zur Leistungsregulierung bei der induktiven Hoehfrequenzerhitzung von Werkstüeken unter Verwendung eines mit dem Sehwingungskreis starr gekoppelten Kon- zentrators, dadurch gekennzeiehnet,dass die Sehwingkreisspule konzentriseh im Innern des zylinderförmigen Konzentrators angeordnet ist und dass mit diesem zwei beidseitig der Stirnseiten des Konzentrators bewegbar an geordnete K-tir7sehliil#wiiiduingen gekoppelt sind, so dass durch diese stetig veränderbare Kopplung eine kontinuierliche Regelung der Leistungsübertragung auf den Behandlungs induktor er7ielbar ist.UNTERANSPRÜCHE: <B>1.</B> Anordnung nach Patentansprueli, da durch gekennzeichnet, dass die Kurzschluss- windungen relativ zu den Stiriifläeheii des Konzentrators axial bewegbar sind.Anordnung nach Unteransprueh <B>1,</B> da durch -ekenii7eielinet, dass die Kurzsehluss- windungen einen kleineren Durebmesser als der Konzeiltrator aufweisen und in das Innere des Konzentrators einsehiebbar sind. 1) 3.Anordnung naeli Pateiitansprueli, da durch gekennzeichnet, dass die Kurzschluss- windungen gemeinsam um eine zür Konzeii- tratoraehse parallele, ausserhalb des Konzen- trators liegende Achse schwenkbar angeordnet sind. 4.Anordnung nach Unteransprueli <B>1,</B> da durch gekennzeichnet, dass die Kurzschluss- windungen einen grösseren Durchmesser als der Konzentrator aufweisen und über den Konzentrator sehiebbar sind.<B>5.</B> Anordnung nach Patentansprueh, da durch gekennzeichnet, dass die Kurzschluss- windun.gen um<B>je</B> eine zur Konzentratorachse senkrechte, einen Durchmesser der Kurz- schlusswindung bildende Achse drehbar sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH291357T | 1951-06-02 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH291357A true CH291357A (de) | 1953-06-15 |
Family
ID=4487440
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH291357D CH291357A (de) | 1951-06-02 | 1951-06-02 | Anordnung zur Leistungsregulierung bei der induktiven Hochfrequenzerhitzung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH291357A (de) |
-
1951
- 1951-06-02 CH CH291357D patent/CH291357A/de unknown
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