CH291486A - Verfahren zum Herstellen einer Docke, gemäss diesem Verfahren hergestellte Docke und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens. - Google Patents
Verfahren zum Herstellen einer Docke, gemäss diesem Verfahren hergestellte Docke und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens.Info
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Description
Verfahren zum Herstellen einer Docke, gemäss diesem Verfahren hergestellte Docke und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens.
Das Verfahren zum Herstellen einer Doeke naeh der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass eine Strähne ohne Torsion zu dreifaeher Dicke zu einer Docke zusam- mengelegt wird, um die ein Etikett herumgeklebt wird.
Die erfindungsgemässe Vorrichtung, mittels weleher dieses Verfahren leicht durchge fiilirt werden kann, zeichnet sich aus durci auf einer sich drehenden Trommel angeordnete Wiekelorgane, die sich um radial zur Trommel stehende Wellen in einander ent gegengesetzten Drehsinnen drehen.
Docker aus Wolle oder derartigem elasti schem Material haben den Nachteil, dal') wegen der Elastizität der Doeke, das Etikett nicht die Doeke eng umfassend angeordnet werden kann. Das Etikett sitzt denn auch fast in allen Fällen lose, so dass es sich leieht von der Docke abschieben kann.
Gemäss einem Ausführungsbeispiel der Erfindung kann eine Docke aus Wolle straff gespannt gefaltet und in dieser Lage mit einem Umhüllungsetikett versehen werden, so class das Etikett, die Doeke eng umgebend, sitzen bleibt.
Bei einem Ausführungsbeispiel der erfin dungsgemässen Vorrichtung haben die Wickelorgane eine U-Form und eine völlig in einer Flueht mit einem der U-Sehenkel. liegende Drehungswelle. Die Doelden aus Wolle werden durch diese Wickelorgane straff gespannt gehalten. Bei diesem Beispiel ist auch ein Etikettfaltorgan vorgesehen, das einen Unterstützungssattel mit daran angelenkten Klauen besitzt, durch welche der Umhüllungs- zettel fest um die Wolldocke herumgespannt wird.
Die Klauen und der Sattel können vorteilhaft mit aneinander anschliessenden Saugluftkanälen versehen sein.
Die Saugluft saugt bei einem solchen Beispiel das Etikett glatt an die innern Wände des Sattels und der Klauen an, so dass es genau die Formen der beiden Organe annimmt.
Auch besitzt dieses Ausführungsbeispiel einen Etikettenmitnehmerapparat, der eine sich drehende Welle mit einem Arm und einen Etikettenbehälter aufweist. Mittels dieses Armes wird z. B. das Etikett aus dem Behälter herausgenommen und auf den Sattel gelegt, wobei gleichzeitig der erforderliche Leim angebracht wird, indem der Arm eine in seiner Bahn vorgesehene Leimrolle streift.
Beim Falten des Etikettes wird dasselbe zu gleieher Zeit zugeklebt.
Dieses Ausführungsbeispiel einer Vorrichtung naeh der Erfindung ermöglicht es, Docken aus Wolle oder derartigem Materiat in einer betriebssicheren, geschwinden und einfaehen Weise zusammenzufalten und mit einem Umhüllungsetikett zu versehen.
Ausführungsbeispiele der Erfindung wer- den nachstehend an Hand der Zeichnung er läutert. Soweit die Teile nicht näller erklärt und dargestellt sind, handelt es sich um Be kanntes.
Auf dieser Zeichnung stellt
Fig. 1 eine Seitenansicht der ganzen In stallation,
Fig. 2 eine Draufsicht einer Trommel mit darauf befestigten Wickelorganen und einem dazugeh¯renden Etikettenmitnehmerapparat und
Fig. 3 einen Schnitt des Unterstützungs- sattels mit Klauen und einem damit verbun- denen Bedienungshebel dar.
In der Fig. I ist 1 eine sich drehende Trommel mit vier auf ihr angeordneten und sich mit ihr drehenden Paaren U-formiger Wickelorgane 3, welche Organe sieh um ihre radial zur Trommel 1 stehenden Wellen 2 in einander entgegengesetzten Drehsinnen dre hen.
Die Welle 2 der Wickelorgane liegt prao- tisch in gleicher Flucht mit einem Schenkel der U-Form. Die Strähne 4 aus Wolle oder dergleichen wird in der zur linken Seite der Fig. 2 dargestellten Weise auf dem Wiekelorgan angeordnet, indem sie gegen die Puf ferplatten 7 gedrüekt wird, damit sie die richtige Stellung einnimmt. Die Organe 3 und 3'drehen sich abwärts gemäss der Fig. 2, so dass die Strähne 4 um die innern Schenkel der Organe herum zu dreifaeher Dieke gefaltet wird, und zwar ohne Torsion. Die Drehrichtung der Organe 3 und 3'ist in der Fig. 4 an der obern Seite der Trommel ersichtlich.
Während der Bewegung der Organe 3 rotiert auch die Trommel. Die Organe 3 erreiehen jetzt die Stellung an der rechten Seite der Trommel gemäss ¯ der Fig. 1. In dieser Stellung wird die zusammengefaltete Docke 4 vom Etikettierungsorgan 5 aufgenommen, welches Organ ein Etikett um die Docke herumklebt.
Nach dem Falten und Zukleben des Etikettes bewegt sich das Etikettierungsorgan aus der Bahn der Wolldocke, die vom Organ 6 aufgefangen und von den Wickelorganen abgesehoben wird. Das Etikettenfaltorgan besteht aus einem Unterstützungssattel 8, worauf zu- nächst der Etikettenzettel und daraufhin die Wolldecke 4 angeordnet wird. Die Klanen') und 10 umfassen jetzt die Wolldocke 4 in1 des Antriebes durch die Nocken 11 und 12 (vgl. Fig. 3).
Der Sattel 8 ist am Hebel 13, weleher um die Welle 14 schwenkbar ist, befestigt. Die Klauen 9 und 10 sind mit Einschnitten 15 und 16, welche den am Sattel 8 befestigten Zähnen 17 und 18 ein Lager bieten, versehen.
Die Klauen 9 und 10 sowie auch der Sattel 8 sind mit aneinander angeschlossenen Saugkanälen 19, 20 und 21 versehen. Diese KanÏle dienen zur Leitung der Saugluft, welche den Etikettenzettel in die Klauen hin einsaugt, wobei der besagte Zettel die Form des Sattels und der Klauen annimmt. Diese SaugkanÏle m nden in eine Zentralsaugrohre 22 aus.
Die Bewegung der Klauen und das Sen ken des Sattels wird mittels Hebel 23 und 24 (vgl. Fig. 1), welche durch eine Scheibe von spezieller Form 25 gesteuert werden, durch- geführt.
Durch die Drehung der Scheibe erhalten die Hebel 23 und 24 eine Bewegung nach rechts (s. Fig. 1). Dadurch bewegt sich der
Sattel mit den daran angelenkten Klauen abwärts, wobei die Klauen sich offnen.
Die etikettierte Docke wird bei Weiterdrehung der Trommel 1 durch den Arm 6 von den Wickelorganen abgeschoben.
Der Etikettenzettel 26 wird vom Mitneh- merorgan 27, welches aus einer mit wenig stens einem Hebearm versehenen, sich drehenden Welle besteht, welcher Arm einer Leimrolle le8 entlang streift, aus dem Etikettenbehälter 29 entnommen. Der Etikettenzettel wird dann auf den Unterst tzungssattel gelegt und die Wolldocke darauf angeordnet, woraufhin, wie gesagt, die Klauen 9 und 10 das Etikett umlegen.
PATENTS : I. Verfahren zum Herstellen einer Docke, dadurch gekennzeichnet, dass eine Strähne ohne Torsion zu dreifacher Dicke zu einer Docke zusammengelegt wird, um die ein Etikett herumgeklebt wird.
**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **. läutert. Soweit die Teile nicht näller erklärt und dargestellt sind, handelt es sich um Be kanntes.Auf dieser Zeichnung stellt Fig. 1 eine Seitenansicht der ganzen In stallation, Fig. 2 eine Draufsicht einer Trommel mit darauf befestigten Wickelorganen und einem dazugeh¯renden Etikettenmitnehmerapparat und Fig. 3 einen Schnitt des Unterstützungs- sattels mit Klauen und einem damit verbun- denen Bedienungshebel dar.In der Fig. I ist 1 eine sich drehende Trommel mit vier auf ihr angeordneten und sich mit ihr drehenden Paaren U-formiger Wickelorgane 3, welche Organe sieh um ihre radial zur Trommel 1 stehenden Wellen 2 in einander entgegengesetzten Drehsinnen dre hen.Die Welle 2 der Wickelorgane liegt prao- tisch in gleicher Flucht mit einem Schenkel der U-Form. Die Strähne 4 aus Wolle oder dergleichen wird in der zur linken Seite der Fig. 2 dargestellten Weise auf dem Wiekelorgan angeordnet, indem sie gegen die Puf ferplatten 7 gedrüekt wird, damit sie die richtige Stellung einnimmt. Die Organe 3 und 3'drehen sich abwärts gemäss der Fig. 2, so dass die Strähne 4 um die innern Schenkel der Organe herum zu dreifaeher Dieke gefaltet wird, und zwar ohne Torsion. Die Drehrichtung der Organe 3 und 3'ist in der Fig. 4 an der obern Seite der Trommel ersichtlich.Während der Bewegung der Organe 3 rotiert auch die Trommel. Die Organe 3 erreiehen jetzt die Stellung an der rechten Seite der Trommel gemäss ¯ der Fig. 1. In dieser Stellung wird die zusammengefaltete Docke 4 vom Etikettierungsorgan 5 aufgenommen, welches Organ ein Etikett um die Docke herumklebt.Nach dem Falten und Zukleben des Etikettes bewegt sich das Etikettierungsorgan aus der Bahn der Wolldocke, die vom Organ 6 aufgefangen und von den Wickelorganen abgesehoben wird. Das Etikettenfaltorgan besteht aus einem Unterstützungssattel 8, worauf zu- nächst der Etikettenzettel und daraufhin die Wolldecke 4 angeordnet wird. Die Klanen') und 10 umfassen jetzt die Wolldocke 4 in1 des Antriebes durch die Nocken 11 und 12 (vgl. Fig. 3).Der Sattel 8 ist am Hebel 13, weleher um die Welle 14 schwenkbar ist, befestigt. Die Klauen 9 und 10 sind mit Einschnitten 15 und 16, welche den am Sattel 8 befestigten Zähnen 17 und 18 ein Lager bieten, versehen.Die Klauen 9 und 10 sowie auch der Sattel 8 sind mit aneinander angeschlossenen Saugkanälen 19, 20 und 21 versehen. Diese KanÏle dienen zur Leitung der Saugluft, welche den Etikettenzettel in die Klauen hin einsaugt, wobei der besagte Zettel die Form des Sattels und der Klauen annimmt. Diese SaugkanÏle m nden in eine Zentralsaugrohre 22 aus.Die Bewegung der Klauen und das Sen ken des Sattels wird mittels Hebel 23 und 24 (vgl. Fig. 1), welche durch eine Scheibe von spezieller Form 25 gesteuert werden, durch- geführt.Durch die Drehung der Scheibe erhalten die Hebel 23 und 24 eine Bewegung nach rechts (s. Fig. 1). Dadurch bewegt sich der Sattel mit den daran angelenkten Klauen abwärts, wobei die Klauen sich offnen.Die etikettierte Docke wird bei Weiterdrehung der Trommel 1 durch den Arm 6 von den Wickelorganen abgeschoben.Der Etikettenzettel 26 wird vom Mitneh- merorgan 27, welches aus einer mit wenig stens einem Hebearm versehenen, sich drehenden Welle besteht, welcher Arm einer Leimrolle le8 entlang streift, aus dem Etikettenbehälter 29 entnommen. Der Etikettenzettel wird dann auf den Unterst tzungssattel gelegt und die Wolldocke darauf angeordnet, woraufhin, wie gesagt, die Klauen 9 und 10 das Etikett umlegen.PATENTS : I. Verfahren zum Herstellen einer Docke, dadurch gekennzeichnet, dass eine Strähne ohne Torsion zu dreifacher Dicke zu einer Docke zusammengelegt wird, um die ein Etikett herumgeklebt wird.11. Docke, hergestellt nach dem Verfahren emäss Patentanspruch I, dadurch gekenn- zeielmet, dass eine Strähne ohne Torsion zu dreifacher Dicke zusammengelegt und von einem Etikett umschlossen ist.III. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, gekenn- zeichnet durch auf einer sich drehenden Trommel angeordnete Wiekelorgane, die sich um radial zur Trommel stehende Wellen in einander entgegengesetzten Drehsinnen drelien.UNTERANSPR¯CHE : 1. Vorrichtung nach Patentansprueh III dadurch gekennzeichnet, dass die Wickelorgane eine U-Form besitzen.2. Vorrichtung nach Patentanspruch III und Unteranspruch 1, gekennzeichnet durch ein Etikettenfaltorgan mit einem Unterstüt- zungssattel, an dem beidseitig je eine glane angelenkt ist.3. Vorrichtung nach Patentanspruch III un, Unteranspr chen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Sattel und die Klauen mit aneinander a. nschliessenden Saug- luftkanälen versehen sind.4. Vorrichtung nach Patentanspruch III und Unteranspriiehen 1 bis 3, gekennzeichnet durch einen Etikettenzubringapparat mit einer sich drehenden Welle, einem Zubring- arm und einem Etikettenmagazin.
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Also Published As
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