CH292171A - Zentrifuge für kontinuierlichen Betrieb. - Google Patents

Zentrifuge für kontinuierlichen Betrieb.

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CH292171A
CH292171A CH292171DA CH292171A CH 292171 A CH292171 A CH 292171A CH 292171D A CH292171D A CH 292171DA CH 292171 A CH292171 A CH 292171A
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CH
Switzerland
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sep
centrifuge
detergent
discharge
holder
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Application number
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English (en)
Inventor
Langen Pfeifer
Original Assignee
Pfeifer & Langen
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B04CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
    • B04BCENTRIFUGES
    • B04B3/00Centrifuges with rotary bowls in which solid particles or bodies become separated by centrifugal force and simultaneous sifting or filtering
    • B04B3/04Centrifuges with rotary bowls in which solid particles or bodies become separated by centrifugal force and simultaneous sifting or filtering discharging solid particles from the bowl by a conveying screw coaxial with the bowl axis and rotating relatively to the bowl

Landscapes

  • Centrifugal Separators (AREA)

Description


  Zentrifuge für     kontinuierlichen    Betrieb.  
EMI0001.0002     
  
    1w <SEP> sind <SEP> kontinuierlich <SEP> arbeitende <SEP> Zentri  fiIgen <SEP> bekannt, <SEP> die <SEP> aus <SEP> einer <SEP> in <SEP> einem <SEP> Gehäuse
<tb>  niii <SEP> kolier <SEP> Geschwindigkeit <SEP> unilaufenden <SEP> zvlin  driy@@hen <SEP> oder <SEP> konischen <SEP> Siebtrommel <SEP> und
<tb>  einer <SEP> ge < ,rnüber <SEP> dieser <SEP> mit <SEP> unterschiedlicher
<tb>  umlaufenden <SEP> Austragsvor  rirlitiin;- <SEP> bestehen. <SEP> Das <SEP> Schleudergut <SEP> wird, <SEP> je
<tb>  naeldeni <SEP> es <SEP> oben <SEP> oder <SEP> unten <SEP> aus <SEP> der <SEP> Zentri  fu@,e <SEP> austritt, <SEP> entweder <SEP> in <SEP> den <SEP> Hohlraum <SEP> der
<tb>  Siebtrommel <SEP> bzw. <SEP> der <SEP> :

  @nstra"#,svorrielitung
<tb>  oder <SEP> dureb <SEP> die <SEP> hohle <SEP> Maschinenachse <SEP> einge  !"ühri. <SEP> .11s <SEP> Austra-@svorrichtung <SEP> hat <SEP> man <SEP> eine
<tb>  yolclie <SEP> mit. <SEP> längs <SEP> der <SEP> Innenwand <SEP> der <SEP> Sieb  t <SEP> r()itiinel <SEP> umlaufenden <SEP> Austragssehneeken <SEP> oder
<tb>  Eiogs <SEP> einer <SEP> Schraubenlinie <SEP> versetzt <SEP> angeord  n0 <SEP> en <SEP> pflug:scharförinigen <SEP> Messern <SEP> oder <SEP> Schau  <B>fehl</B> <SEP> benutzt. <SEP> Während <SEP> die <SEP> Förderselinecke
<tb>  l(@diirlieli <SEP> der <SEP> Förderung <SEP> dient, <SEP> haben <SEP> die
<tb>  l)I'lt!,-y(li!ii-iiii:

  niigen <SEP> Messer <SEP> oder <SEP> Schaufeln
<tb>  iiit(-li <SEP> clie <SEP> zusätzliche <SEP> Aufgabe, <SEP> das <SEP> Schleuder  <B>#'</B>tit <SEP> an <SEP> der <SEP> Siebtronimelinnenwand <SEP> umzuwäl  zen. <SEP> Diese <SEP> bekannten <SEP> kontinuierlich <SEP> arbeiten  den <SEP> Zentrifu < -en <SEP> sind <SEP> für <SEP> die <SEP> Behandlung <SEP> von
<tb>  dieldlüssigem <SEP> Schleudergut, <SEP> wie <SEP> solches <SEP> bei  spielsweise <SEP> in <SEP> der <SEP> Ziteli:erinditstrie <SEP> verarbeitet
<tb>  wer(lon <SEP> wuss, <SEP> nicht <SEP> verwendbar, <SEP> weil <SEP> sieh <SEP> die
<tb>  I>tir@@htrittslöcher <SEP> der <SEP> Siebtrommel <SEP> mit <SEP> dem
<tb>  Schlcu < lcr\#ut. <SEP> schon <SEP> nach <SEP> kurzer <SEP> Betriebszeit
<tb>  verstopfen, <SEP> so <SEP> dal:

   <SEP> die <SEP> Leistung <SEP> der <SEP> Maschine
<tb>  nilbefriedigend <SEP> ist. <SEP> Die <SEP> Annahme, <SEP> dass <SEP> das
<tb>  Maliei <SEP> ztt@,-efülirte <SEP> Deckmittel <SEP> zum <SEP> Reini;en
<tb>  inne <SEP> Durchspülen <SEP> der <SEP> Siebtrommel <SEP> ausreicht,
<tb>  liat <SEP> Sich <SEP> als <SEP> irri"" <SEP> erwiesen.
<tb>  



  I;s <SEP> ist <SEP> eine <SEP> weitere <SEP> Schleudermaschine <SEP> be-            kannt,    bei der zum Zwecke des kontinuier  lichen     Austrages    des Schleudergutes die Sieb  trommel sieh nach dem obern Ende hin  konisch erweitert. Das Schleudergut steigt  dabei an der     geneigten        Siebtrommelwand    an.  Das vorzeitige Austreten des Schleudergutes  wird durch eine Einsatztrommel mit einer       Vorrichtung    zur zusätzlichen Spülung der  .Siebtrommel verhindert.

   Diese Schleuder  maschine stellt eine     komplizierte    Bauart dar,  weil die Einsatztrommel mit den Austrag des       Schleudergutes        hemmenden,    umlaufenden  Rippen versehen ist, die nur an bestimmten  Stellen den Durchtritt des Schleudergutes ge  statten. Sie hat zudem den weiteren Nach  teil, dass ein Umwälzen des Schleudergutes  nicht. stattfindet.  



  Die     Erfindung    betrifft eine     Zentrifuge    für       kontinuierlielien    Betrieb mit einer Siebtrom  mel an     c+    einer     gegenüber    dieser mit unter  schiedlicher     Geschwindigkeit    umlaufenden       Austragsvorrichtung,    die längs einer Schrau  benlinie angeordnete, zum Umwälzen und  zum     Weiterfördern    des Schleudergutes zur       Austrabsöffnung    dienende Organe aufweist.

    Diese     Zentrifuge    zeichnet sich     erfindungs-          gemä_ss    dadurch aus, dass sie     zwecks    ständiger       Reinigung    der Siebtrommel Mittel zur Zufüh  rung eines Spülmittels an die Siebtrommel  innenwand auf der Rückseite der genannten  Organe aufweist.  



  In der     Zeichnung    sind zwei für die Zucker  industrie bestimmte Ausführungsbeispiele des  Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigt:           Fig.    1 eine Zentrifuge gemäss der ersten  Ausführungsform im     Längsschnitt.,          Fig.        '21    einen Schnitt nach der Linie     II-II     in     Fig.    1,       Fig.    3 einen Teil der     Austragsvorriehtung     mit Spülvorrichtung der Zentrifuge im Längs  schnitt und in grösserem     Massstabe,

            Fig.    4 eine Stirnansicht eines einzelnen  Räummessers mit     Spülvorrichtung    in grösse  rem     Massstabe,          Fig.    5 eine     Draufsieht    auf das     Räummesser     mit der     Spülvorriehtung    im Querschnitt.,       Fig.    6 eine Ausführungsvariante,       Fig.    7 eine Ausführungsvariante des Mes  serhalters im Längsschnitt und im     grösseren          Massstabe    mit angeschlossenen Messern,       Fig.    8 eine Draufsicht auf ein Messer ge  mäss     Fig.    7 mit.

   der     Spülvorrichtung,    letztere  im Querschnitt., und       Fig.    9 eine     Ausführungsvariante    hierzu;       Fig.    10 zeigt die zweite     Ausführungsform     der Zentrifuge im Längsschnitt.  



  Die Zentrifuge nach     Fig.    1 bis 5 besitzt  eine bekannte, nach oben offene,     grobgeloelite     Siebtrommel 1, deren Innenwand mit einem       feinmaseliigen    Sieb 1c belegt ist und deren  Boden     la    mittels einer Nabe     1b    auf einer  Hohlwelle          fest verkeilt ist, die ein Zahnrad  3     trägt,    das durch die Antriebstrommel 4 an  getrieben wird. In dem von der Siebtrommel  1     gebildeten,    Hohlraum ist. eine     Austragsvor-          richtung    angeordnet, die aus einem Boden 5u.

    mit daran befestigten Messerhaltern     5b        und     an diesen angebrachten     pflugseharartig    ge  formten Räummessern 5c besteht. Der Boden       5cc.    wird von der     IIohlwelle    2 koaxial ge  führt und besitzt eine nach oben geführte  Büchse 5c1, die mit einer Welle 6 fest ver  bunden ist, die in der Hohlwelle     \?    koaxial zu  dieser     angeo,-dnet    ist und an     ihrem        ,intern     Ende ein Zahnrad 7 trägt, das ebenfalls von  der Antriebstrommel 4 angetrieben wird.

   Das  Zahnrad 7, das die Drehzahl der     Austragsvor-          riehtung    bestimmt, ist etwas grösser als das  Zahnrad 3, das die Drehzahl der Siebtrommel  1 bestimmt. Die dadurch entstehende     Relativ-          beweg2ing    der     Austragsvorriehtun        g    zur Sieb  trommel 1 ist durch den Pfeil 8 in     Fig.    2 a.n-         gedeutet.    Beide Teile drehen sieh dabei ent  gegen der     Pfeilrichtung    B.  



  Die Anordnung könnte auch so getroffen  sein, dass sieh beide Teile in der Richtung des  Pfeils 8 drehen. In diesem Falle müsste die       Austragsvorrielitun-    eine höhere Drehzahl be  sitzen als die Siebtrommel 1. Die Messer  halter 5b sind oben in einer     Kreisringseheibe          5e        zusammengehalten,    die mittels Bolzen 5 f  und daran befestigten Rollen     5g    am obern Teil  der Siebtrommel 1 geführt, ist.

   Das Schleuder  gut wird in Richtung des     strielipunktierten     Pfeils 9 in bekannter Weise, beispielsweise  mittels einer     Förderschneeke        finit    anschliessen  der     Schurre,    in den Hohlraum der     Austrags-          vorriehtun-        eingeführt.        Desgleichen,    reichen  Leitungen 10 zur     Zuführung    des     Deekmittels     in den Hohlraum der     Austragsvorriehtung     hinein.  



  Für die Zuführung des Spülmittels zur  Siebtrommel 1 ist.     jedem    Messerhalter     5b    ein  Zuführungsrohr 11 zugeordnet. Es könnten  aber auch, wie     Fig.    6 zeigt, pro     lIesserhalter     mehrere solcher     Zuführungsrohre    11 vorge  sehen sein. Die Zuführungsrohre 11 stehen  mit einer     ringförmigen    Schale 12 in Verbin  dung, die mit den     3lesserhaltern        5b    fest ver  bunden ist und in die mittels einer nicht ge  zeichneten Leitung das     Spülmittel        eingeführt     wird.

   In     der    Höhe jedes Messers     5e,    die dem  Verlauf einer     Sehraubenlinie    folgend an den  einzelnen Messerhaltern     5b    befestigt sind, be  sitzen die Rohre     l.1        und    die     Messerhalter    5b  eine     Durehflussöffnun--    13 für das Spülmittel,  an die sieh eine Leitung     1-1    anschliesst., die zur       Rückwand    eines jeden Messers 5e geführt ist  und die im Bereich der     -Wand    der Siebtrom  mel 1 in eine Düse     11-a.    mündet,

   so dass das  aus der Düse     11rn        austretende    Spülmittel un  mittelbar hinter der Schälkante des Messers  über die     -anze        Lä.ige    dieser Kante auf die       Siebtromnielwand    auftrifft.

   Um einen     gleich-          mässi-en    Austritt des Spülmittels für jedes  der     in,    unterschiedlicher Höhenlage zur Sieb  trommel 1 angeordneten     Messer    5c zu     errei-          ehen,

      besitzen die     Dnrehflussöffnungen    13 in  der     Wand    des     Messerhalters        5b    mit zunehmen-           (lein        Abstand    von der Schale 12 einen     grö-          LReren    Querschnitt als die jeweils     voran-          gehende    Öffnung.  



  Wie die     Fig.    3, 4 und 5 zeigen, sind die       11esser    5c mittels besonderer Tragarme     51a     und Flanschen 5i an den Messerhaltern     5b    be  festigt. Nach     Fig.    6 ist der     Durchflussöffnung     <B>13</B> jedes Messers 5c ein besonderes     Zufüh-          rungsrohr    11 für das Spülmittel zugeordnet.  



  Bei der Zentrifuge nach     Fig.    1 bis 5 tritt  das Schleudergut von oben entsprechend     dem.     Pfeil 9 in die mit voller Drehzahl um  laufende Siebtrommel 1 der Zentrifuge ein       und    wird unter der Einwirkung der Zentri  fugalkraft gegen die     Siebtrommelwand    ge  schleudert. Die Flüssigkeit, tritt durch das  Sieb     1c    hindurch, während das. Zuckerkorn       4,ieli    an der     Siebwand    sammelt. Die Brausen       10a.    am Ende der Leitungen 10 bespritzen das  Zuckerkorn mit der Deckflüssigkeit, so dass  es von dem anhaftenden Sirup befreit wird.

    Die mit geringerer Drehzahl umlaufenden  Messer 5c heben das anfallende Zuckerkorn  allmählich an, wobei es ständig     umgewälzt     und von der Deckflüssigkeit berieselt wird,  so dass es bei einer verhältnismässig dünnen       Sehleudersehicht    möglich ist, das Zuckerkorn  in kurzer Zeit von dem anhaftenden Sirup       zii    befreien und trocken zu schleudern. Hinter  der Schälkante jedes Messers 5c wird die Sieb  wand ständig mittels aus der Düse     14a    aus  tretender     Spülflüssigkeit    gereinigt.  



  Die ablaufende Flüssigkeit wird mittels       (ler    koaxial angeordneten, mit in der Höhe       einstellbarer    Trennwand versebenen Auffang  rinnen 15 und 16 getrennt in Trüb- und Klar  lauf den Abfallrohren 17 und 18 zugeführt.  



  Während bei dem beschriebenen     Ausfüh-          rnn\;,sbeispiel    das Reinigen der Siebtrommel  mittels eines besonderen Spülmittels erfolgt,  kann dies auch mittels des Deckmittels ge  schehen. Gemäss     Fig.    7, 8 und 9 besitzt jeder       Messerhalter    5b im Bereich der Messer 5c       1)urchtrittsöffnungen    5k, durch die ein Teil  der zugeführten Deckflüssigkeit aus den Dü  sen     10a.    in das Innere der rohrförmigen Mes  serhalter 5b eindringt.

   Sie verteilt sich hier    und tritt durch die Öffnungen 13 in die Lei  tungen 14 ein und gelangt so über die Düsen       1.4a    im Bereich der Rückwand der Messer 5c  an die     Siebtrommelinnenwand.     



  Gemäss     Fig.    9 besitzt der Messerhalter     5b     halbkreisförmigen Querschnitt, und der nach  innen offene Halbkreis ist durch Wände 19  zur     Zuführung    bestimmter Teilmengen von  Spülmittel     unterteilt.     



  In jedem Fall ist im Bereich der Rück  wand jedes Messers, an dessen Stelle auch eine  Schaufel vorgesehen sein kann, ständig ein  kleiner von Schleudergut freier Raum an der       Siebtrommelwand    vorhanden, der durch die  Relativgeschwindigkeit der     Austragsvorrich-          tung    zur Siebtrommel entsteht. An dieser  Stelle werden die Spülmittel an die Siebtrom  mel     herangebracht,    so dass mit Sicherheit das  Spülmittel die Siebwand erreicht und stän  dig reinigt.  



  In     Fig.    10 ist eine zweite Ausführungs  form der Zentrifuge dargestellt, die nach  unten austrägt. Sie unterscheidet sich ausser  dem noch von derjenigen nach     Fig.    1 bis 5  darin, dass sie ein Auffanggefäss 20 für das  anfallende Zuckerkorn besitzt. Es kann bei  spielsweise mit einer solchen Zentrifuge der  nicht eingemaischte Rohzucker von der anhaf  tenden Mutterlauge befreit und in ununter  brochener Folge an das Gefäss 20 abgegeben  werden. Damit ist der weitere Vorteil verbun  den, dass sich im Gefäss 20 eine erste mecha  nische Reinigung des Saftes von den dem  Rohzucker anhaftenden Fremdkörpern durch  führen lässt.

   Es ist fernerhin möglich, am  Auslauf des Gefässes 20 die Zusammensetzung  des Saftes und damit die Arbeitsweise der  Zentrifuge zu kontrollieren.     Zwecl:nässig    wird  der Saft mehrerer Zentrifugen in ein gemein  sames Sammelgefäss geleitet, in dem die che  mische Reinigung des Saftes vorgenommen  wird. Es kann aber auch schon im Auffang  gefäss 20 jeder Zentrifuge ausser der mecha  nischen auch die chemische Reinigung vor  genommen sowie die Temperatur und Schwere  des Saftes geregelt und der Saft dann un  mittelbar zur Filterpresse geleitet werden.

   Im  Gefäss 20 ist noch eine     Rührvorrichtung    21    
EMI0004.0001     
  
    angeordnet, <SEP> die <SEP> mit <SEP> der <SEP> Wolle <SEP> 6 <SEP> der <SEP> Zentr'i  flig'e <SEP> gekuppelt <SEP> ist.
<tb>  Die <SEP> beschriebenen, <SEP> für <SEP> die <SEP> Zuckerindustrie
<tb>  bestimmten <SEP> Zentrifu@,'en <SEP> zeielinen <SEP> siele <SEP> durell
<tb>  die <SEP> gute <SEP> Betriebssicherheit <SEP> hei <SEP> kontinuier  liehem <SEP> Betrieb <SEP> aus. <SEP> Sie <SEP> sind <SEP> sowohl <SEP> znm <SEP> Raf  finieren <SEP> von <SEP> Rolizuel@er <SEP> als <SEP> aueli <SEP> zum <SEP> Fertig-  sehleudern <SEP> von <SEP> Zucker <SEP> jeder <SEP> Art <SEP> verwend  bar.

   <SEP> Sie <SEP> ei-nen <SEP> siele <SEP> aber <SEP> ini <SEP> Prinzip <SEP> alleer <SEP> für
<tb>  verwandte <SEP> Betriebe <SEP> der <SEP> ehemisehen <SEP> Industrie.
<tb>  Bei <SEP> der <SEP> Herstellung <SEP> von <SEP> Weisszueher <SEP> ist <SEP> ein
<tb>  hoher <SEP> Sehleuderellrag <SEP> erzielbar, <SEP> da <SEP> das <SEP> Zuk  k <SEP> <B>1-</B>
<tb>  ei.II.orn <SEP> in <SEP> der <SEP> Zentrifuge <SEP> niellt <SEP> zwisellen <SEP> Sieb  tl'oninielwand <SEP> l111(1 <SEP> @@11St1't1@5\"Or'1'lehtlllhj' <SEP> zel'  inalmt <SEP> bzw. <SEP> zerkleülert <SEP> wird.

Claims (1)

  1. EMI0004.0002 P <SEP> ATDNTANSPRL <SEP> CII: <tb> Zentrifu;'e <SEP> für <SEP> kontinuierlichen <SEP> Betrieb, <tb> iilit <SEP> einer <SEP> Siebtrommel <SEP> und <SEP> einer <SEP> gegenüber <tb> dieser <SEP> mit <SEP> untersehiedlielier <SEP> CTesehwindigkeit <tb> unilaufenden <SEP> Austragsvorriehtung, <SEP> die <SEP> längs <tb> einer <SEP> Sehrauhenlinie <SEP> angeordnete, <SEP> zum <SEP> Uni wälzen <SEP> und <SEP> zum <SEP> Weiterfördern <SEP> des <SEP> Sellleuder wrutes <SEP> z111' <SEP> Austragsöffnung <SEP> dienende <SEP> Organe <tb> aufweist, <SEP> dadurch <SEP> gehennzeiehnet, <SEP> dass <SEP> sie <tb> z@@-eehs <SEP> ständiger <SEP> Reinigunr <SEP> der <SEP> Siebtrommel <tb> Mittel <SEP> zur <SEP> Zuführung <SEP> eines <SEP> Spülmittels <SEP> ein <SEP> die <tb> Siebtroinnielinnemi-and <SEP> auf <SEP> der <SEP> Rückseite <SEP> der <tb> ;
    enanuten <SEP> Organe <SEP> aufweist. <tb> L"1 <SEP> TERAN <SEP> SPRÜCHE <tb> 1. <SEP> Zentrifuge <SEP> nach <SEP> Patentansprueli, <SEP> da dureli <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> die <SEP> genannten <SEP> Or gane <SEP> (5c) <SEP> der <SEP> Austragsvorrielitung <SEP> an <SEP> Hal tern <SEP> (5b) <SEP> angeordnet <SEP> und <SEP> diese <SEP> mit. <SEP> Zuleit.un gen <SEP> (11) <SEP> lind <SEP> zli <SEP> Rohren <SEP> (1-1) <SEP> führenden <tb> Durelitrittsöffnun,,en <SEP> (13) <SEP> für <SEP> die <SEP> Zuführung <tb> des <SEP> Spülmittels <SEP> versehen <SEP> sind.
    EMI0004.0003 .''r. <SEP> Zentrifuge <SEP> nach <SEP> Palentansprueh <SEP> und <tb> L <SEP> nteransprueli <SEP> 1. <SEP> darhireh <SEP> gekennzeielinet. <SEP> dass <tb> die <SEP> Austrag, <SEP> rorriehtung <SEP> ;in <SEP> der <SEP> _lustril,tsseite <tb> eine <SEP> rin;föriuige <SEP> Sehale <SEP> (1\?) <SEP> trägt, <SEP> an <SEP> die <SEP> die <tb> Leitun@,eii <SEP> (11 <SEP> für <SEP> das <SEP> Spülmittel <SEP> angeschlos sen <SEP> sind <SEP> und <SEP> die <SEP> zur <SEP> _lutnahnle <SEP> des <SEP> \püllnit tels <SEP> bestimmt <SEP> ist. <tb> 3.
    <SEP> Zeliti'ifuge <SEP> naell <SEP> Patentanspruell <SEP> und <tb> Lntera.nspriiehen <SEP> 1 <SEP> und <SEP> '_', <SEP> dadurch <SEP> gekenn zeiebnet, <SEP> dass <SEP> die <SEP> @pü@n@ittel-Dure@trittsöff nungen <SEP> (13) <SEP> in <SEP> der <SEP> Wand <SEP> der <SEP> genannten <SEP> Hal ter <SEP> <I>(5b)</I> <SEP> mit <SEP> ziiiieliilien@le11i <SEP> Abstand <SEP> von <SEP> der <tb> rin'förinigen <SEP> Sehale <SEP> (1_') <SEP> einen <SEP> grösseren <tb> Quersellnltt <SEP> besitzen <SEP> als <SEP> die <SEP> jeweils <SEP> voran <B>-1.</B> <SEP> Zentrifuge <SEP> liaell <SEP> Patentanspruell, <SEP> zum <tb> Raffinieren <SEP> von <SEP> Zucker, <SEP> dadureli <SEP> gekeiinzeieli net, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Halter <SEP> (:5b) <SEP> der <SEP> genannten <SEP> Or Olane <SEP> (:
    5(') <SEP> der <SEP> Austra-svorrielitun <SEP> -#' <SEP> zu <SEP> Rollren <tb> (11) <SEP> führende <SEP> @luffangs- <SEP> und <SEP> Durehtrittsöff nungen <SEP> (51') <SEP> für <SEP> das <SEP> Spülmittel <SEP> aufweisen, <tb> zum <SEP> Zwecke <SEP> der <SEP> Verwendung <SEP> eines <SEP> Teils <SEP> des <tb> Deekinittels <SEP> als <SEP> Spülmittel. <tb> a. <SEP> Zentrifuge <SEP> naeli <SEP> Patentansprueli, <SEP> zum <tb> Raffinieren <SEP> von <SEP> Zucker, <SEP> dadurch <SEP> @@'eke@n zeielinet, <SEP> dass <SEP> die <SEP> 1-#iel)ti'oiniiiel <SEP> (1) <SEP> von <SEP> zwei <tb> koaxial <SEP> angeordneten <SEP> Pintieti <SEP> (1:
    5, <SEP> 16) <SEP> finit <SEP> in <tb> der <SEP> Höhe <SEP> einstellbarer <SEP> Ti-eiiiiliiigswaii(1 <SEP> für <tb> den <SEP> getrennten <SEP> Ablauf <SEP> von <SEP> (,tit <SEP> niederer <SEP> und <tb> höherer <SEP> Reinheit <SEP> umgeben <SEP> ist. <tb> 6. <SEP> Zentrifuge <SEP> naeli <SEP> Patentanspruch <SEP> und <tb> Unteranspruch <SEP> 5, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <tb> sie <SEP> ein <SEP> .hlffangs-efäl,'1 <SEP> ])(,sitzt, <SEP> zuni <SEP> Zwecke, <SEP> sie <tb> altoll <SEP> zur <SEP> Peilliuulig' <SEP> su #ie <SEP> Zur <SEP> Bestimmung <tb> der <SEP> Temperatin- <SEP> und <SEP> Schwere <SEP> des <SEP> g-ewonnenen <tb> Safte) <SEP> verwenden <SEP> zu <SEP> können.
CH292171D 1951-02-19 1951-02-19 Zentrifuge für kontinuierlichen Betrieb. CH292171A (de)

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