CH292318A - Hochspannungskabel. - Google Patents

Hochspannungskabel.

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CH292318A
CH292318A CH292318DA CH292318A CH 292318 A CH292318 A CH 292318A CH 292318D A CH292318D A CH 292318DA CH 292318 A CH292318 A CH 292318A
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sep
dielectric
cable
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strips
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W T Glover Company Limited
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W T Glover & Company Limited
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      Hochspannungskabel.       Beim Hochspannungskabel nach dem  hauptpatent, dessen     Dielektrikum    aus auf  gewickelten Streifen aus     dielektrischem        Xa-          teriäl    besteht, wobei im Betrieb zwischen den  Streifen vorhandene Zwischenräume mit  Gas von höherem als Atmosphärendruck ge  füllt sind, ist das     Dielektrikum    aus einem  aus Streifen aus molekular orientiertem  Polystyrol bestehenden Innen-     und,    einem  aus     vorimprägniertem    Papier bestehenden  Aussenteil aufgebaut.

   Die Wanddicke das  Innenteils liegt dabei innerhalb eines Be  reiches, dessen untere     Grenze   <B>10%</B> des     Lei-          teraussenradius    und     dessen    obere Grenze     45 /o     der Wanddicke des ganzen     Dielektrikums    be  trägt, wobei der Innenteil aus wenigstens 14  Streifenlagen aufgebaut ist.  



  Im Hauptpatent ist angeführt, dass die  Kabelcharakteristika durch die Kombina  D     tion    der beiden     dielektrischen    Materialien  stark modifiziert und beträchtliche Vorteile  hinsichtlich der Durchschlagsfestigkeit unter  Spannungsstoss, der Verringerung der     di-          elektrischen    Verluste und der Ladekapazität  c erzielt werden.  



  Der     Gegenstand    vorliegender Erfindung  ist nun ein     Hochspannungskabel,    welches in  folge seines Aufbaus von hoher Durchschlags  festigkeit unter     Spannungsstoss    ist und wel  9     ches    sich dadurch speziell für Spannungen  an der     untern    Grenze des     Hochspannungs-          bereiches    eignet, unter welchem Bereich man    im allgemeinen Spannungen von 22     kV        bis     275     kV    und -mehr versteht.

   Das Hochspan  nungskabel gemäss vorliegender Erfindung  ist dadurch gekennzeichnet, dass die Zwi  schenräume der beiden     Dielektrikumsteile    mit  einer Isoliermasse gefüllt sind, deren Erstar  rungspunkt oberhalb 60  C liegt.  



  Beim erfindungsgemässen Kabel kann die  zum Aufbau des Innenteils des     Dielektrikums     verwendete     Menge    von     Polystyrolfilm    kleiner  sein als beim Kabel nach dem Hauptpatent,  und durch das Füllen der     Zwischenräume     mit Isoliermasse erübrigt sich eine     Armie-          rung    des     Kabelmantels,    wodurch dieses Kabel  billiger wird.  



  Die Isoliermasse wird notwendigerweise  bei einer über ihrem     Erstarrungspunkt    lie  genden Temperatur in die Zwischenräume  des überlappten     Dielektrikumskörpers    ein  gebracht. Beim Abkühlen zieht sich die  Masse zusammen, wodurch in ihr wahrschein  lich sehr kleine Hohlräume     entstehen.       Als Isoliermasse wird vorzugsweise eine  solche mit bestimmtem     Erstarrungspunkt     benützt, und sie soll bei Normaltemperatur  genügend plastisch sein,     um        zwischen    benach  barten Windungen und Lagen von     Isolier.     Material kleine     gegenseitige        Verschiebungen.     zuzulassen,

   wie sie für das Biegen des Kabels  bei seiner Herstellung und Verlegung not  wendig sind. Passende solche Materialien      sind Harzverbindungen,     Petroleumgallerte     und ähnliche Stoffe, deren mittels des     Kugel-          und    Zugtestes bestimmter     Erstarrungspunkt     bei wenigstens annähernd 60  C oder höher       liegt,    je nach der zu erwartenden maximalen       Betriebstemperatur    des Kabels, welche jeden  falls tiefer sein muss als der     Erstarrungs-          punkt    der Isoliermasse.

   Vorzugsweise werden  Materialien von genügend niedrigem     Erstar-          i-Lingspunkt    verwendet, um das Aufwickeln  der Streifen aus molekular orientiertem     Poly-          st.yrolfilm    und aus     vorimprägniertem    Papier  in einem das flüssige Material enthaltenden  Trog vornehmen zu     können.     



  Im Hauptpatent ist angeführt, dass vor  dem Aufwickeln der     Poly        sty        rolfilmstreifen     diese mit einem     Schmiermittelüberzug,    z. B.  aus<B>01</B> oder Petroleumgallerte, versehen  werden können. Ein solcher     L        berzug    gewähr  leistet eine für ein normales Biegen des Ka  bels während der nachfolgenden Herstel  lungsstufen und beim Verlegen genügende  relative     Versehiebbarkeit    zwischen den a.uf  einandergelegten     Poly        sty        rolfilmstreifen.     



  Es hat. sieh gezeigt, dass ein solcher       Schmiermittelüberzug    nicht immer ein     An-          eina.nderkleben    der     Polystyrolfilmstreifen     nach Inbetriebnahme des Kabels verhindert.  Die im Kabelleiter durch Belastung ent  stehende Wärme kann ein     Zusammenkleben     der benachbarten Filmstreifen verursachen,  ungeachtet dem     Vorhandensein    eines Schmier  filmes vor Inbetriebnahme des Kabels. Die  dadurch hervorgerufene     Verringerung    der       Biegsamkeit    des Kabels ist. nach dessen Ver  legen kein grosser Nachteil, ausser wenn die  Installation nur provisorischer Natur ist.

   Das  Zusammenkleben der Filmstreifen bringt. je  doch den     Nachteil,    dass Zwischenräume von  einer grösseren radialen Tiefe als die Strei  fendicke gebildet werden können.  



  Es wurde nämlich herausgefunden, dass,  wenn ein vollständig mit     Polystyrolfilm-          streifen    (das heisst ohne Zwischenlagen aus  Papier) isoliertes Kabel, in welchem     zwei     oder mehr radiale Zwischenräume durch zwei  oder mehr Streifen solcher     Polystyrolfilme       voneinander     --etrennt    sind,     erwärmt    wird,

         "        s        ich        diese        Streifen        unter        dem        Einfluss        der     Wärme (welche sie aufweicht) und der  Schwerkraft senken, so dass die obern Zwi  schenräume sich in radialer Richtung ver  grössern.

   Es kommt vor,     class        durch    die durch  Belastung des Kabels entstehende Wärme     be-          na.ehbarte    Streifen sieh zu einer festen Masse  verkleben, welche Masse bei einer nachfolgen  den     Abkühlung    schwindet und zur Bildung  von Zwischenräumen unkontrollierbarer Grösse  führt. Diese     vergrösserten        Zwiselieni-äume     bilden sieh meist gerade an Stellen, an wel  ehen schon     ursprünglich    grössere     Zwischen-          räume    bestanden.

      Diese grossen Zwischenräume     verrimrern     die Wirksamkeit des     Dielektrikums.    indem  sie meist nicht vollständig mit Isoliermasse  gefüllt sind, sondern ionisiertes Kohlen  wasserstoffgas enthalten.  



  Beim Kabel gemäss vorliegender Erfin  dung wird     durch\    die Gegenwart. der Isolier  masse der     Wärmewiderstand    der     Dielektri-          kumwand        verringert    und eine     -ewisse    Reduk  tion der Temperatur des     Dielektrikums    im  Betriebszustand ermöglicht.

   Diese Reduktion  ist klein und kann die     Gefahr    des Zusammen  klebens der Filmstreifen, aus denen der  Innenteil des     Dielehtrikums        ausgebaut    ist,  nicht weitgehend     vermindern.    Dieses Zu  sammenkleben ist. jedoch bei solchen Formen  des Kabels vermieden, bei welchen der Innen  teil des     Dielektrikums    aus miteinander ab  wechselnden     Einzelstreifenlagen    aus     niolelku.          lar        orientiertem        Polvstvrolfilni    einerseits und       vorimprägniertem    Papier     andeuseits    aufge  baut ist.

   Jeder Filmstreifen ist. somit, von  seinen benachbarten     Filmst.reiien    durch     vor-          impräg        niertes    Papier getrennt. Letzteres ist  Papier, das vor dem Wickeln mit einer     Ka-          belimprägniermasse    imprägniert worden ist,  die bei den im Arbeitsbereich des Kabels auf  tretenden Temperaturen nicht flüssig ist.    Die Dicke des     Polystyrolfiltues    und die  jenige des Papiers weist dabei     zweclzmässiger-          weise    einen zwischen 0,008     ein    und 0,01     ein     liegenden Wert auf.

        Die radiale     Wanddieke    des Innenteils des       1)ielektrikums    soll nicht so     gross    sein, dass  beim. Aufbringen des Kabelbleimantels die       äussersten    Filmlagen durch übermässige, durch  den aus     vorimprägniertem    Papier bestehen  den Aussenteil des     Dielektrikums    übertragene  Wärme beschädigt werden.

   Um die im Innen  teil des     Dielektrikums    vorhandenen     Film-          Jagen    vor Schaden zu bewahren, hat es sich  als     zweckdienlich    erwiesen, den Maximalwert  des     Wärme-,viderstandes    des mit     Papier-          zwisehenlagen    versehenen     Polystyrolteils    der       Dielektrikumwand    gleich 40     %    des     lIaximal-          wertes    des Wärmewiderstandes der ganzen       Dielektrikumwand    zu machen.  



  Die     Zeichnun-    veranschaulicht ein Aus  führungsbeispiel der Erfindung und zeigt  (las mehrfach abgesetzte Ende eines für eine  Betriebsspannung von 33     kV    zwischen den       i    Leitern einer Drehstromleitung bestimmten       Eina        derkabels.     



  Die am Umfang des     gelitzten    Leiters 1     lie-          Zgenden    Drähte sind abgeflacht, z. B. durch  Ziehen des Leiters durch ein Zieheisen, wobei  der so gezogene Leiter 1 einen Durchmesser  von ?     ein    aufweist.

   Eine 0,008     ein    dicke Hülle       '?    aus metallisiertem Papier ist um den Leiter       nelegt,    dessen Aussenradius somit 1.008     ein          beträgt.    Diese Hülle liefert eine annähernd       rilatte    Berührungsfläche für das sich um  schliessende     Dielektrikum.    Letzteres besteht  aus einem Innenteil 3 und einem Aussenteil 4.

      Der Innenteil 3 besteht aus miteinander ab  wechselnden     Einzelstreifenlagen    aus vor  imprägniertem Papier von 0,009 cm Dicke  einerseits und aus molekular orientiertem       Polysty        rolfilm    von derselben Dicke ander  seits und     besitzt    einen Aussenradius von  <B>1,135</B> cm, wobei die erste Lage durch eine  Filmwicklung, .die zweite durch eine Papier  wicklung, die dritte wiederum aus einer  Filmwicklung usw. besteht.

   Von den drei  blossgelegten     Einzelstreifenlagen    bestehen die  beiden Lagen     3a    und 3c aus     vorimprägnier-          tem    Papier     und    die Lage     3b    aus Polystyrol  film.

   Der     Aussenteil    4 des     Dielektrikums    ist     E     ganz aus nach Schraubenlinien verlaufenden  Streifen aus     vorimprägniertem    Papier bis zu  einem Radius von 1,565 cm aufgebaut und  wird von einer nach einer Schraubenlinie mit       10        bis        20%        LTberlappung        gewickelten,        aus        s     0,007 cm dicken Kupferband gebildeten  Hülle 5 umschlossen.

   Die Zwischenräume des  abgeschirmten Kerns sind mit einer Impräg  niermasse der beschriebenen Art gefüllt, und  der Kern ist in einen     Metallmantel    6, z. B.  aus Blei, Bleilegierung oder Aluminium, ein  geschlagen, der seinerseits von einer gegen  Korrosion wirksamen Schutzhülle 7 umschlos  sen ist.  



  Wenn dieses Kabel einer Leitungsspan  nung von 33     kV    ausgesetzt ist, erreichen die  Spannungen in den verschiedenen Teilen des       Dielektrikums    folgende Werte  
EMI0003.0060     
  
    Auf <SEP> der <SEP> Leiteroberfläche, <SEP> im <SEP> Polystyrol <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 60 <SEP> kV/cm
<tb>  -z1irf <SEP> der <SEP> Leiteroberfläehe, <SEP> in <SEP> vorimprägniertem <SEP> Trennmaterial <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 40 <SEP> kV/cm
<tb>  Auf <SEP> der <SEP> Aussenseite <SEP> des <SEP> Innenteils <SEP> des <SEP> Dielektrikums, <SEP> im <SEP> Polystyrol <SEP> 53,3 <SEP> kV/em
<tb>  :

  @nf <SEP> der <SEP> Aussenseite <SEP> des <SEP> Innenteiis, <SEP> im <SEP> Papier <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 35,5 <SEP> kV/em
<tb>  .Irif <SEP> der <SEP> Innenseite <SEP> des <SEP> Aussenteils <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 35,5 <SEP> kV/em
<tb>  auf <SEP> der <SEP> Aussenfläehe <SEP> des <SEP> Aussenteils <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> .

   <SEP> 25,7 <SEP> kV/em       Bei einem weiteren Beispiel, das in jeder  Beziehung dem obigen entspricht,     ausgenom-          i)ien,    dass der Innenteil des     Dielektrikums     ganz aus Streifen aus     molekular    orientiertem  Pol     ystyrolfilm    von 0,009     ein    Dicke besteht  und die radiale Wandstärke des Aussenteils  des     Dielektrikums    0,39 cm anstatt 0,43 cm be  trägt, sind die Betriebsspannungen wie folgt  
EMI0003.0068     
  
    Auf <SEP> der <SEP> Leiteroberfläche <SEP> 601,-V <SEP> /cm
<tb>  Auf <SEP> der <SEP> Aussenseite <SEP> des <SEP> Innen  teils <SEP> des <SEP> Dielektrikums <SEP> 53,

  3 <SEP> kV/cm
<tb>  Auf <SEP> der <SEP> Innenseite <SEP> des <SEP> Aussen  teils <SEP> des <SEP> Dielektrikums <SEP> 35,5 <SEP> kV/em
<tb>  Auf <SEP> der <SEP> Aussenseite <SEP> des <SEP> Aussen  teils <SEP> des <SEP> Dielektrikums <SEP> 26,4 <SEP> kV/cm         Aus den obigen     Betriebsbeanspruchmigen     erhellt, dass beide Kabel einen hohen Wider  stand gegen Spannungsstösse aufweisen; indem  das eine wie das andere einem Spannungs  stoss auf der Leiteroberfläche unterworfen  werden kann, der sich dem Wert 1200     kV/cm     nähert, ohne dass in irgendeinem Teil des       Dielektrikums    die Durchschlagsfestigkeit des  Polystyrols (1250     kV/cm)    oder des vor  imprägnierten Papiers (800     kV/cm)    erreicht.  wird.  



  Das Kabel nach der Erfindung kann na  türlich auch als mehradriges Kabel ausgebil  det sein. Wie die beiden oben angeführten  Beispiele, können hinsichtlich der Konstruk  tion der Kabelleiter und des     Dielektrikums     sowohl dreiadrige     abgeschirmte    Kabel wie  auch dreiadrige Kabel mit. Einzelbleimänteln  aufgebaut sein; ferner kann der erfindungs  gemässe Aufbau des     Dielektrilums    für das       Dielektrikum    von Leitern mit ovalem oder  mit     kreissektorförmigem        (Auerschnitt    benützt  werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Hochspannungskabel mit einem Dielektri- kum aus aufgewickelten Streifen, welches Dielektrikum aus einem Streifen molekular orientierten Polystyrols enthaltenden Innen teil und einem aus vorimprägniertem Papier bestehenden Aussenteil.
    besteht, wobei der Innenteil nicht weniger als vierzehn Streifen lagen und eine Wanddicke aufweist, welche innerhalb eines Bereiches liegt., dessen untere Grenze 101/o des Leiteraussenradius und dessen obere Grenze 45 % der Wanddicke des ganzen Dielektrikums beträgt, dadurch gekennzeichnet, dass die Zwischenräume der beiden Dielektrikumsteile mit einer Isolier masse gefüllt sind, deren Erstarrungspunkt oberhalb 60 C liegt. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Hochspannungskabel nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der aus nicht weniger als vierzehn Lagen bestehende Innenteil des Dielektrikums Einzelstreifen- lagen von molekular orientiertem Polystyrol film aufweist, wobei jede Lage von ihren be nachbarten Lagen durch eine Lage aus vor imprägniertem Panier getrennt ist. 2. Hochspannungskabel nach Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Dicke des Polystyrolfilmes und diejenige des Papiers je einen zwischen 0,008 ein und 0,01 cm liegenden Wert aufweist.
CH292318D 1949-10-13 1950-09-22 Hochspannungskabel. CH292318A (de)

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CH270121T 1957-09-12

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