CH360300A - Gefäss zur Aufnahme von Milchprodukten - Google Patents

Gefäss zur Aufnahme von Milchprodukten

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CH360300A
CH360300A CH360300DA CH360300A CH 360300 A CH360300 A CH 360300A CH 360300D A CH360300D A CH 360300DA CH 360300 A CH360300 A CH 360300A
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CH
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vessel
bead
edge
channel
lid
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Application number
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Inventor
Fritz Dipl Chem Klay
Original Assignee
Migros
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Filing date
Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D1/00Rigid or semi-rigid containers having bodies formed in one piece, e.g. by casting metallic material, by moulding plastics, by blowing vitreous material, by throwing ceramic material, by moulding pulped fibrous material or by deep-drawing operations performed on sheet material
    • B65D1/02Bottles or similar containers with necks or like restricted apertures, designed for pouring contents
    • B65D1/0223Bottles or similar containers with necks or like restricted apertures, designed for pouring contents characterised by shape
    • B65D1/023Neck construction
    • B65D1/0246Closure retaining means, e.g. beads, screw-threads

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Packging For Living Organisms, Food Or Medicinal Products That Are Sensitive To Environmental Conditiond (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description


  
 



  Gefäss zur Aufnahme von Milchprodukten
Vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Gefäss zur Aufnahme von Milchprodukten, mit einer von einem Randwulst umgebenen Einfüll- und Entnahmeöffnung und einem zum Abschliessen dieser öffnung dienenden Stülpdeckel.



   Bei derartigen Gefässen, verwendet für Milchprodukte wie Joghurt oder Rahm, ist es erforderlich, dass der Stülpdeckel wohl gut am Gefäss gehalten ist, dass aber die Möglichkeit einer Luftzirkulation besteht, so dass unerwünschte gasförmige Aromastoffe entweichen können.



   Zu diesem Zweck weist beim Gefäss vorliegender Erfindung der Wulst an seiner Oberseite mindestens zwei radial verlaufende, kanalförmige Vertiefungen auf und, an diese anschliessend, am Umfang des Wulstes axial gerichtete,   kanalfönnige    Vertiefungen.



   In der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel eines Gefässes mit Stülpdeckel gemäss der Erfindung dargestellt und zwar zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht des Gefässes ohne Stülpdeckel;
Fig. 2 eine Draufsicht zu Fig. 1 ;
Fig. 3 das obere Ende des Gefässes bei aufgebrachtem Stülpdeckel, und
Fig. 4 und 5 in grösserem Masstab je einen Ausschnitt aus Fig. 1 im Schnitt nach den Linien IV-IV bzw. V-V in Fig. 2.



   Das dargestellte, beispielsweise aus Glas oder einem Kunststoff, wie Kunstharz, bestehende Gefäss    1 besitzt in üblicher Weise eine obere e Einfüll- und    Entnahmeöffnung 2, die von einem Randwulst 3 umgeben ist.



   Der Randwulst 3 ist an seinem Aussenumfang mit einer Rille 4 versehen, in welche ein nach unten über den Wulst 3 geschobener Rand eines Stülpdeckels 5 aus Metallfolie, zum Abschliessen des Gefässes, bzw. dessen Öffnung 2, eingepresst wird.



   An zwei diametral gegenüberliegenden Stellen weist der Randwulst 3 an seiner Oberseite eine radiale und an der Aussenseite eine axiale kanalförmige Vertiefung 6   aneinanderanschliessend    auf zur Ermöglichung einer Luftzirkulation und damit unerwünschte Aromastoffe aus dem in das Gefäss eingefüllten Milchprodukt ins Freie austreten können.



   Statt wie gezeichnet, könnten auch drei oder mehr derartige kanalförmige Vertiefungen vorgesehen sein.



   In der Rille 4 des Randwulstes 3 sind, um 60 Winkelgrade voneinander abstehend über den Umfang des Wulstes verteilt, Vorsprünge 7 vorgesehen, deren ni der Rille liegende Seitenflächen 8 nach unten gegeneinander laufen. Diese somit schräg zur Umfangsrichtung des Wulstes 3 verlaufenden Seitenflächen 8 drücken den beim Verschliessen des Gefässes in die Rille 4 eingedrückten Teil des Randes des Stülpdeckels, beim Drehen derselben auf dem Gefäss, wieder zurück und gestatten dann das Abheben des Deckels.



   Während die Zeichnung sechs Vorsprünge 7 zeigt, können auch weniger oder mehr als diese Anzahl Vorsprünge vorgesehen sein.  



   PATENTANSPRUCH
Gefäss zur Aufnahme von Milchprodukten, mit einer von einem Randwulst umgebenen   Einfüll-und    Entnahme öffnung und einem zum Abschliessen dieser Öffnung   dienenden    Stülpdeckel, dadurch gekennzeichnet, dass der Wulst an seiner Oberseite mindestens zwei radial verlaufende, kanalförmige Vertiefungen aufweist und, an diese anschliessend, am 

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Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Gefäss zur Aufnahme von Milchprodukten Vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Gefäss zur Aufnahme von Milchprodukten, mit einer von einem Randwulst umgebenen Einfüll- und Entnahmeöffnung und einem zum Abschliessen dieser öffnung dienenden Stülpdeckel.
    Bei derartigen Gefässen, verwendet für Milchprodukte wie Joghurt oder Rahm, ist es erforderlich, dass der Stülpdeckel wohl gut am Gefäss gehalten ist, dass aber die Möglichkeit einer Luftzirkulation besteht, so dass unerwünschte gasförmige Aromastoffe entweichen können.
    Zu diesem Zweck weist beim Gefäss vorliegender Erfindung der Wulst an seiner Oberseite mindestens zwei radial verlaufende, kanalförmige Vertiefungen auf und, an diese anschliessend, am Umfang des Wulstes axial gerichtete, kanalfönnige Vertiefungen.
    In der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel eines Gefässes mit Stülpdeckel gemäss der Erfindung dargestellt und zwar zeigt: Fig. 1 eine Seitenansicht des Gefässes ohne Stülpdeckel; Fig. 2 eine Draufsicht zu Fig. 1 ; Fig. 3 das obere Ende des Gefässes bei aufgebrachtem Stülpdeckel, und Fig. 4 und 5 in grösserem Masstab je einen Ausschnitt aus Fig. 1 im Schnitt nach den Linien IV-IV bzw. V-V in Fig. 2.
    Das dargestellte, beispielsweise aus Glas oder einem Kunststoff, wie Kunstharz, bestehende Gefäss 1 besitzt in üblicher Weise eine obere e Einfüll- und Entnahmeöffnung 2, die von einem Randwulst 3 umgeben ist.
    Der Randwulst 3 ist an seinem Aussenumfang mit einer Rille 4 versehen, in welche ein nach unten über den Wulst 3 geschobener Rand eines Stülpdeckels 5 aus Metallfolie, zum Abschliessen des Gefässes, bzw. dessen Öffnung 2, eingepresst wird.
    An zwei diametral gegenüberliegenden Stellen weist der Randwulst 3 an seiner Oberseite eine radiale und an der Aussenseite eine axiale kanalförmige Vertiefung 6 aneinanderanschliessend auf zur Ermöglichung einer Luftzirkulation und damit unerwünschte Aromastoffe aus dem in das Gefäss eingefüllten Milchprodukt ins Freie austreten können.
    Statt wie gezeichnet, könnten auch drei oder mehr derartige kanalförmige Vertiefungen vorgesehen sein.
    In der Rille 4 des Randwulstes 3 sind, um 60 Winkelgrade voneinander abstehend über den Umfang des Wulstes verteilt, Vorsprünge 7 vorgesehen, deren ni der Rille liegende Seitenflächen 8 nach unten gegeneinander laufen. Diese somit schräg zur Umfangsrichtung des Wulstes 3 verlaufenden Seitenflächen 8 drücken den beim Verschliessen des Gefässes in die Rille 4 eingedrückten Teil des Randes des Stülpdeckels, beim Drehen derselben auf dem Gefäss, wieder zurück und gestatten dann das Abheben des Deckels.
    Während die Zeichnung sechs Vorsprünge 7 zeigt, können auch weniger oder mehr als diese Anzahl Vorsprünge vorgesehen sein.
    PATENTANSPRUCH Gefäss zur Aufnahme von Milchprodukten, mit einer von einem Randwulst umgebenen Einfüll-und Entnahme öffnung und einem zum Abschliessen dieser Öffnung dienenden Stülpdeckel, dadurch gekennzeichnet, dass der Wulst an seiner Oberseite mindestens zwei radial verlaufende, kanalförmige Vertiefungen aufweist und, an diese anschliessend, am Umfang des Wulstes axial gerichtete, kanalförmige Vertiefungen.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Gefäss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Wulst eine in dessen Umfangsrichtung verlaufende Rille aufweist, in welcher ein gegen innen gerichteter Teil des Randes des Stülpdeckels liegt.
    2. Gefäss nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass innerhalb der Rille, gleichmässig über den Umfang verteilt, Vorsprünge vorgesehen sind, deren in der Rille liegende Seitenflächen nach unten gegeneinander laufen.
CH360300D 1958-08-22 1958-08-22 Gefäss zur Aufnahme von Milchprodukten CH360300A (de)

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